Stock-to-Flow: Das Modell droht zu brechen

Veröffentlicht auf: Stock-to-Flow: Das Modell droht zu brechen - Blocktrainer

Das bekannteste Bitcoin-Preismodell droht zurzeit zu brechen. Hier erfährst du ab wann das Stock-to-Flow offiziell gebrochen ist und wieso dieses Thema so kontrovers ist.

Fact or FUD?

Und? Dann verschiebt sich das Zeitfenster vll. oder der Wert passt nicht…
Das ändert doch 0 Komma gar nichts daran ob sich diese geniale Technologie durchsetzen wird…
Ich denke dass es unter Umständen sogar besser sein dürfte wenn der Wert geriger bleibt und die Spekulanten Verluste erleiden.
Es geht aus meiner Sicht darum das Finanzsystem zu verbessern!
Langfristig profitiert die gesamte Welt davon (auch die Natur).
Aber das immer Thema immer aus der Spekulationssicht/Finanzwertesicht zu sehen nerft mich langsam regelrecht.
Klar durchsetzen wird Bitcoin sich nur über den Wert.
Aber wenn nicht heute, dann eben morgen oder übermorgen.

1 „Gefällt mir“

Ist nicht wirklich FUD. Das Modell (oder eher die Modelle) bzw. die Ratio selbst ist fundamental zwar nicht falsch, berücksichtigten aber zu wenig Metriken um mit USD zu arbeiten.

Es macht keinen Sinn bei Bitcoin länger als 5-10 Jahre in USD zu denken.

Deshalb sag ich immer USD Achse entfernen und gut ist. Aber dann gibt es keine „BTC to $1 Million USD“ headlines.

Ein paar Kritikpunkte habe ich neulich auch mal hier zusammengefasst:

Ein weiteres Argument ist mir neulich erst gekommen, wobei ich das eigentlich am wichtigsten finde. Und mich wundert es wegen dieses Arguments, dass das Modell relativ gut auch für andere Rohstoffe passt.

Die MarketCap wird als Funktion des S2F Ratios berechnet, wobei relativ wichtig ist, dass das Ergebnis ausschließlich von einer einzelnen dimensionslosen Variable, nämlich dem S2F abhängt (hier das einfache Modell):

MarketCap(S2F) = 2.24 M$ * S2F^3.32

Die folgenden Überlegungen gelten für jedes Preismodell, welches ausschließlich vom S2F Wert abhängen soll.

Da es sich um ein Preismodell handeln soll, muss das Ergebnis eine Größe in USD oder einer anderen Währung sein. In Frage kommen aus meiner Sicht als Ergebnisgröße deshalb nur die MarketCap (so wie hier) oder der Preis pro Einheit des Rohstoffs.

Beide Optionen scheiden für ein Modell, welches nur vom S2F abhängt, jedoch aus, da folgende zwei Anforderungen an die Modellvorhersage erfüllt sein sollten:

  1. Wenn man zwei unabhängige Märkte des betrachteten Rohstoffs zusammenfasst, auf denen der Rohstoff vorher jeweils den gleichen S2F Wert besaß und zum selben Preis gehandelt wurde, sollte der Preis auf dem neuen, größeren Markt der gleiche sein.

  2. Der vorhergesagte Preis pro Einheit des Rohstoffs darf nicht unabhängig von der Anzahl der Einheiten sein. Wenn man z.B. in Kilogramm und in Gramm messen kann, sollte ein Kilogramm mehr wert sein.

Option A - Preis pro Einheit

Anforderung 1 ist erfüllt, wenn das Modell den Preis nur abhängig vom S2F vorhersagt.

Anforderung 2 führt dazu, dass der Preis pro Einheit als Option direkt ausscheidet. Wenn das Modell den Preis ausschließlich abhängig vom S2F vorhersagt, wird die Anzahl der Einheiten nicht berücksichtigt.

Option B - MarketCap

Anforderung 2 ist erfüllt, wenn das Modell die MarketCap = Preis * Anzahl vorhersagt.

Anforderung 1 ist nicht erfüllt, da das Modell für den neuen, größeren Markt die gleiche MarketCap vorhersagt. Der Preis würde also fallen, obwohl er auf den einzelnen Märkten vorher identisch war, und das S2F konstant bleibt.

Genau wegen des letzten Punktes ist mir das ganze Problem bewusst worden, da in einem Artikel nur der US Immobilienmarkt mit dem S2F Modell bewertet werden sollte. Ich hatte mich gefragt, was passiert wenn man alle Immobilienmärkte gemeinsam betrachten würde.

Fazit:

Keine der Optionen erfüllt also die oben genannten Anforderungen, weshalb eine Preisvorhersage ausschließlich anhand einer dimensionslosen Größe wie des S2F Ratios in meinen Augen nicht funktionieren kann.

Dass das S2F Modell bisher so gut funktioniert hat liegt vielleicht einfach daran, dass der Bitcoinpreis seit Bestehen sehr gleichmäßig gestiegen ist. Man kann den Preis bzw. die MarketCap mit sehr einfachen Funktionen wie einer Exponentialfunktion oder einem Potenzgesetz sehr gut fitten.

Das Interessante am S2F Modell ist natürlich, dass es die Anstiege nach den Halvings recht gut abbildet. Aber auch hier ändert sich das Modell sprungartig, der reale Preis jedoch nicht.

2 „Gefällt mir“

Bisher war das Modell auch nicht immer so ganz genau, war bislang aber auch kein Problem.

Ich glaube, der Fehler in deiner Überlegung ist, dass die Größe des Marktes direkt in die Parameter des Modells einfließt, daher kannst du nicht das gleiche Modell auf irgendwelche gesplitteten/gezusammengefassten Märkte anwenden. Plan B’s Modell bezieht sich auf globale Märkte, also macht es z.B. keinen Sinn, den US Immobilienmarkt damit abzubilden.

Wenn du verschiedene (geographische) Märkte im gleichen Modell abbilden willst, könntest du statt absoluter Marktkapitalisierung den Anteil am investierbaren Kapital anschauen, aber da wirst du schnell an Grenzen stoßen, wenn du für das gemeinsame Modell Annahmen über konkrete Zahlen oder die Disjunktheit der Märkte treffen musst.

1 „Gefällt mir“

Ja, die Größe des Marktes fließt mit ein. Aber aus meiner Sicht ist das kein Denkfehler in meiner Argumentation, sondern ein Fehler des Modells.

Jedes Modell, das den Preis eines Gutes vorhersagen möchte, sollte in dem von mir definierten Sinne skalierbar sein. Diese Anforderung ist ja nicht irgendwie rein theoretisch, sondern praktisch relevant.

Was passiert mit der Preisvorhersage in folgenden Fällen?

  • Zwei Kontinente bzw. Länder, die bisher nicht handeln konnten, öffnen ihre Märkte.
  • Ein Land grenzt sich ab und schließt seinen Markt nach außen bzw. wird dazu gezwungen.

Die Forderung, dass das Modell von vornherein nur global anzuwenden ist, macht denke ich wenig Sinn. Was war in den Zeiten, als man dachte ein Kontinent ist schon die ganze Welt? Oder was wenn uns morgen eine andere Zivilisation besucht, die mit uns Gold handeln möchte?

Wenn wir uns auf Bitcoin beschränken würden, ok, dann wäre das alles hypothetisch. Aber Plan B hat erklärt, dass er sich auf der Suche nach einem geeigneten Preismodell an den Rohstoffen orientiert hat. Er und andere wenden sein Modell ja auch auf alle möglichen Rohstoffe an.

Das ist genau der Punkt, du hast vollkommen recht.

Plan B sagt die MarketCap in USD voraus. Damit handelt er sich erstens die von mir beschriebene Inkonsistenz ein. Zweitens kann das Modell dadurch die Inflation nicht richtig berücksichtigen, da sich der Parameter mit der Einheit Dollar (2.24 M$) durch Inflation verändern würde.

MarketCap(S2F) = 2.24 M$ * S2F^3.32

Im Endeffekt macht dieser Parameter auch nichts anderes, als die MarketCap Vorhersage auf die Geldmenge zu „eichen“. Für unterschiedliche Einheiten bzw. Währungen wäre z.B. der Zahlenwert dieses Parameters ein anderer.

All diese Probleme könnte man deshalb lösen, wenn man deinem sehr guten Vorschlag folgt und die Gleichung komplett dimensionslos formuliert. Zum Beispiel

Anteil am Wert aller gehandelten Güter = const * S2F^3.32

oder anders formuliert

Anteil an der umgesetzten Geldmenge = const * S2F^3.32

Nach unseren Diskussionen zur Inflation wissen wir, dass die beiden Gleichungen identisch sind. Die umgesetzte Geldmenge soll hier die gesamte Geldmenge mal Umlaufgeschwindigkeit sein. Der Parameter const wäre dimensionslos.

Damit wären meine Anforderungen erfüllt und die Inflation wäre berücksichtigt. Aber wie du schon sagst, wären die Preisvorhersagen relativ ungenau.

Außerdem wäre in dieser Variante des Modells ein dauerhafter Anstieg nach einem Potenzgesetz nicht möglich. Der Anteil ist nunmal auf 100 % begrenzt. Hier würde der Capped S2F Ansatz von Swissrex Sinn machen.
Ein dauerhafter exponentieller Anstieg des Bitcoin Preises oder auch des Wertes wäre wiederum sogar mit dem Capped Modell möglich, da in unserer Modellvariante nur der Anteil am Kuchen „capped“ ist. Der Kuchen kann aber exponentiell wachsen oder inflationieren.

1 „Gefällt mir“

Ich finde die Tatsache, dass diese Art von Skalierbarkeit im Modell fehlt, nicht so ein Problem, sondern vielleicht sogar eher einen Vorteil, weil es dadurch sehr simpel wird und sehr wenige Annahmen treffen muss. Ist vielleicht Geschmackssache, es stimmt natürlich, dass es dadurch über viele vielleicht interessante Situationen keine Aussage treffen kann, aber es ist halt ein Modell für einen einzigen klar definierten Zweck. Dass daneben noch erwähnt wird, dass auch andere knappe Rohstoffe sich schön in das Modell einfügen, finde ich nicht problematisch, so lange es dort auch jeweils ausschließlich um die globalen Märkte geht.

Das Fehlen der Inflation ist da schon eher ein Problem, für das ich keine einfache Lösung sehe. Die vorgeschlagenen Formeln wirken mir nicht richtig – auf der linken Seite steht eine Art (relatives) Handelsvolumen, auf der rechten der (relative) Gesamtwert einer Assetklasse. Oder soll das rechts auch der (relative) Gesamtwert der gehandelten Assets sein? An so einer Vorhersage ist man ja eigentlich nicht interessiert.

Das Capped S2F von Swissrex ist interessant, das hab ich noch nicht gelesen.


Ich empfehle übrigens jedem, der sich für S2F interessiert, Marc Friedrichs neues Interview mit Plan B. Da wird wieder mal völlig klar, wie unbeeindruckt Plan B von dem ganzen Hype um sein Modell ist. Er ist ein abgebrühter Pro, der weiß, dass Modelle nicht heilig sind sondern Werkzeuge, die so lange nützlich sind, bis sie kaputtgehen.

Ein Highlight in dem Interview war für mich Friedrichs Englisch – da hab ich jetzt gleich mehr Respekt für Romans Entscheidung, dass er von vornherein sagt, sein Englisch ist nicht gut genug dafür, englische Interviews zu führen.

Hier zur allgemeinen Belustigung zwei Beispiele:

  • Marc Friedrich: So, what’s your beer case, actually, for bitcoin? — Also was ist dein Bierkasten für Bitcoin?

  • Marc Friedrich: Very little people know how money is created. — Sehr kleine Menschen wissen, wie Geld geschaffen wird.

2 „Gefällt mir“

Er meint sicher „bear case“ im Sinne von ‚negativer Ausgang/Szenario‘ für Bitcoin.

Nein. Das heißt übersetzt tatsächlich:
„Nur sehr wenige Menschen wissen, wie Geld entsteht.“

Sorry, also ja - es müsste ‚few‘ heißen, aber aus dem Kontext wird schon klar was gemeint ist. Finde ich jetzt nicht so dramatisch und nicht urkomisch. :wink:

2 „Gefällt mir“

…„bear“ case for Bitcoin wäre aber dann trotzdem grammatisch richtig.

…Das „very little“ auf z.B. Personen ist tatsächlich nicht 100Prozent grammatisch korrekt, aber das liegt daran, dass diese Phrase durch andere Sprachen „eingeenglischt“ wurden, kann man sagen. Z.B. sagt man im spanischen „Muy pocas personas“… „poca“ → „gering“ kommt von „poco“ → „klein“ …und so entsteht dann irgendwann diese zweisprachige Überschneidung… also ja… zweiteres nicht 100% korrekt, aber im englischen Sprachraum trotzdem gängig.

PS: Aber in diesem Sinne wer weiß… vielleicht sagen wir in 500 Jahren ja wirklich Bierkasten zu bear case :joy:

1 „Gefällt mir“

Super, habe ich noch nicht gesehen!

Da hast du recht, das war eigentlich in allen Interviews bisher rauszuhören. Er ist ja soweit ich weiß ein ehemaliger institutioneller Händler.

Was ich an der Stelle aber auch mal loswerden möchte:
Man kann nicht einfach festlegen bei welchem Wert zu welchem Zeitpunkt das Modell richtig ist oder endgültig bricht; auch nicht PlanB selbst. Da es ein Preisvorhersagemodell ist, hat es eine gewisse Genauigkeit. Es ist niemals richtig oder falsch.

Die Inflation wird doch durch die vorgeschlagene Formel berücksichtigt.

Anteil an der umgesetzten Geldmenge = const * Capped (S2F^3.32)

Wenn die Geldmenge inflationiert, bleibt der Anteil nach diesem Modell einfach gleich, d.h. der Bitcoin Preis passt sich der Inflation an und steigt.

Ich weiß was du meinst. Aber einfach die Geldmenge kann man nicht nehmen, da dann eine Geldwertänderung (Inflation, Deflation) durch Änderung der Umlaufgeschwindigkeit nicht im Modell berücksichtigt würde.

Evtl. kann man den Anteil am Gesamtpreis aller Güter nehmen. Da stellt sich allerdings die Frage, ob eigentlich überhaupt alle vorhandenen Güter einen sinnvollen Preis haben, der sich aufaddieren lässt, auch wenn sie nicht gehandelt werden. Wenn der Markt von etwas überflutet wird, bricht der Preis ein.

Tja, schwierig…

Marc Friedrichs Englisch ist insgesamt wirklich sehr gut; das habe ich mir schon öfter gedacht. Meines ist sicher schlechter.

Aber über ein paar lustige Sätze zu lachen finde ich jetzt nicht verwerflich. :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

Achso, hierzu nochmal (sorry für offtopic)! Ich würde es persönlich schon begrüßen auch Roman in englischer Sprache zu lauschen… ich finde das trägt auch nochmal zur Authentizität eines Menschen bei, wenn jener sich öffentlich hinstellt und sich in neuen Dingen probiert. …Passiert bei vielen YouTubern ab einer gewissen Abozahl nämlich leider gar nicht mehr.

2 „Gefällt mir“

Sehr schön, eine Englischdiskussion! Mir ist schon klar, was der Kerl meint, er hat ja hartkodierte Untertitel im Video, die natürlich nichts von Bierkästen und kleinen Menschen sagen.

Der Bierkasten ist klarerweise einfach ein Aussprachefehler, aber ein lustiger, weil nicht nur „beer“ was anderes heißt, sondern zufällig auch „beer case“ ein Begriff ist. Friedrich redet ja öfter mal über solche Themen, und es amüsiert mich nicht schlecht, dass ihn noch nie jemand darauf hingewiesen hat, dass er das einfach immer falsch sagt. (Ich werd es auch nicht tun.)

Die kleinen Menschen find ich witzig, weil es eben nicht so ist, dass „little“ und „few“ eh so ziemlich austauschbar verwendet werden. Es gibt manche Begriffe, die auch native speakers ständig verwechseln, aber little/few gehört nicht dazu, und den native speaker muss ich erst kennenlernen, der bei „very little people“ nicht sofort an sehr kleine Menschen denkt und erst nach einer Sekunde Stolpern den eigentlich gemeinten Sinn erfasst.

Ich auch nicht. :slight_smile:
War nur überrascht, weshalb diese Sätze als Beispiel dienen sollten, um Romans Entscheidung - keine Interviews in englischer Sprache machen zu wollen - zu unterstützen.

Grundsätzlich ja. :slight_smile:
Ich verstehe aber auch jede Person, die Sorge hat in einer fremden Sprache nicht genau ausdrücken zu können was sie möchte. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn Roman auch die englischsprachige Community erreichen würde. Authentisch ist er für mich ganz unabhängig von der Sprache.

Das stimmt wohl. :slight_smile:

Ich war ursprünglich glaube ich nur von der Verbindung von diesen Fehlern und dem Verständnis ggü Roman irritiert. :smiley:

Aber zurück zum Thema. :stuck_out_tongue:

Konsens.

Ich grübel noch mal etwas zu den S2F Varianten und gebe dann meinen Senf dazu. :slight_smile:

1 „Gefällt mir“

Der Native wird solche Fehler natürlich nicht machen, wenn er sich dies nicht über die Jahre angewöhnt hat… aber wie gesagt ist dies dennoch Gang und Gebe… ich war lange genug dort um dies mitzubekommen… zumindest wenn es sich um den amerikanischen Sprachgebrauch handelt… little/few wird in vielerlei Hinsicht einfach anders benutzt als in Deutschland… „little money“ als Beispiel. Du denkst ja auch als Deutscher nicht bei „Ist ne geile Sache!“ in erster Linie an das eine! :smiley: …Also so gehts mir zumindest.

Ist halt einfach der Unterschied zwischen zählbar und unzählbar, und sowas ist für Fremdsprachler immer schwierig, wenn es irgendwo eine Unterscheidung gibt, die es in der eigenen Sprache nicht gibt. „Little money“ völlig in Ordnung für „wenig Geld“, aber z.B. wird „little coins“ kein Mensch als „wenig Münzen“ verstehen, sondern ausschließlich als kleine Münzen.

Wie gesagt hab ich nie erlebt, dass irgendwelche Natives sich diesen konkreten Fehler angewöhnt hätten, auch nicht solche mit überhaupt keinem Sprachgefühl, die alle möglichen anderen Wörter verwechseln. Aber wenn du doch diese Erfahrung gemacht hast, kann ich nichts dagegen sagen, dann hast du dich halt einfach in anderen Kreisen bewegt als ich.

Aber egal, war nur ein bisschen was zum Schmunzeln, und wenn Roman irgendwann doch englischen Content machen will, wünsch ich ihm dabei natürlich den Erfolg, den er verdient.

1 „Gefällt mir“