Das ist eine These, die ich bereits nannte, aber eben nicht Gott gegeben.
Saylor gehören 5,79% der Aktien. Ansonsten halten auch viele Holdings MSTR Aktien. Die könnten auch einfach sagen: „Mhm.. das Banken Geschäftsmodell wollen wir selbst umsetzen. Wir möchten eine Auflösung des Unternehmens.“
Deshalb aus meiner Sicht zwei Szenarien.
Auflösung / Auszahlung.
Bankendienstleistung.
Ich bleibe bei der These, dass das derzeitige Geschäftsmodell unter einem Bitcoinstandar d nicht funktioniert.
Deshalb: MSTR muss sich ‚neu‘ erfinden, aber es ist nicht garantiert, dass es zur Bitcoinbank wird. Das müssen die Aktionäre auch wollen. Die Aktionäre sind allerdings auch zu großen Teilen auch Institutionen. Und auch als Anteilseigner will ich mein Geld vielleicht gar nicht durch Microstrategy verliehen sehen. Ist eben ein völlig anderes Geschäftsmodell in dem sich Microstrategy noch gar nicht bewiesen hat.
Mehrheit ist kein Beweis für Richtigkeit, sondern oft nur ein Spiegel des aktuellen Zeitpunkts.
Menschen orientieren sich oft an dem, was bereits funktioniert oder gesellschaftlich bestätigt ist. Das ist nachvollziehbar, führt aber dazu, dass neue Entwicklungen zunächst ignoriert oder unterschätzt werden. Die Mehrheit reagiert selten vorausdenkend, sondern eher bestätigend. Erst wenn etwas bereits sichtbar funktioniert, schließt sie sich an. Deshalb ist die Mehrheit kein Indikator für Wahrheit, sondern für den aktuellen Stand der Wahrnehmung. Viele Dinge, die sich später als bedeutend herausgestellt haben, waren anfangs keine Mehrheitsmeinung.
Minderheit ist auch kein Garant, um letztlich erfolgreich zu sein. Auch bei gutem Produkt nicht.
.. und trotzdem manchmal die „Abwartenden“ am meisten profitieren. Und das Produkt auf den Markt bringen, wenn der Markt wirklich da ist.
Banking hat jetzt grundsätzlich erstmal keinen riesigen Burggraben.
Und damit ist sie Indikator für Wahrheit. So funktioniert Wissenschaft. Evidenz. Und ein wissenschaftlicher Konsens und damit ein Indikator auf dem Weg der Annäherung an die „Wahrheit“.
Bei Themen wie Märkten, Technologien oder gesellschaftlichen Entwicklungen funktioniert das aber nur bedingt. Dort ist die Mehrheit weniger ein Zeichen von Wahrheit, sondern eher ein Zeichen dafür, was zu diesem Zeitpunkt akzeptiert und verstanden wird. Das verschiebt sich dann über Zeit.
Viele Entwicklungen durchlaufen Phasen:
zuerst werden sie ignoriert
dann belächelt
dann bekämpft
und irgendwann akzeptiert
In den frühen Phasen ist die Mehrheit oft kein guter Kompass, weil sie sich am Bestehenden orientiert.
Du hast aber auch Recht! Eine Minderheit zu sein, ist kein Qualitätsmerkmal an sich. Nur weil etwas anders ist, ist es nicht automatisch richtig. Die Wahrheit ist dann eher dazwischen. Besser ausgedrückt: Die Mehrheit zeigt, wo wir gerade stehen, aber sie entscheidet nicht, wohin es geht.
Sowet ich das Geschäft verstehe, sammeln sie das Geld auf und verschulden sich, um mehr Bitcoin zu kaufen. Es ist ein Hebelgeschäft mit der Aussicht mehr zu haben in der Zukunft. Den Yield ist das Kleingeld für die Investoren.
Was bleibt dann noch von der Bitcoin-Idee? Wenn wir das (Zentral-)Banken-System durch MS ersetzen und dort die Schlüssel zum harten Geld liegen. Wir aber weder genau sehen können, wo genau wieviel liegt und wer die Schlüssel hält. Und gleichzeitig MS beliebig inflationieren kann, indem man dort Papiere aller Art mit (in)direkten Bezug zu den Coins (aber ohne Schlüssel) druckt, Kreditgeschäfte abwickelt oder Konten als Schuldverschreibungen führt.
Der einzige Unterschied wäre, dass sich „das Übel“ jetzt auf eine Entität konzentriert.
Ich denke, es kann nur darum gehen, den Kippppunkt zu schätzen und rechtzeitig aus Bitcoin auszusteigen, bevor das Schneeballsystem Strategy von der Masse erkannt wird.
Die meisten Influencer und Maximalisten sind verblendet vom süßen Gift des Kursanstiegs durch Saylor. Sie werden (wie immer) erst umschwenken, wenn es zu spät ist und sie selbst ihre Schäflein auf dem Trockenen haben…
Strategy ist der Totengräber von Bitcoin. Nicht, indem er ihn verbietet oder vernichtet. Sondern, weil er ihn besitzt! Er macht Bitcoin zum Shitcoin, weil er, wie bei allen Altcoins, darüber hinaus die Macht hat, bei hohen Kursen seine Gewinne abzuziehen und dahinter alles auf ultralange Zeit zusammenbrechen zu lassen.
Nur der Verallgemeinerung oben wollte ich damit widersprechen.
Ein bissche weniger KI würde deinen Beiträgen gut tun. (Siehe dazu auch Forumsregeln.)
Ja, aber bitte den ganzen Threadverlauf lesen. Mein Gedankenexperiment geht in Richtung eines Bitcoinstandards, wo dieses Geschäftsmodell so (inho) eben nicht mehr funktioniert, besser: funktionieren kann.
Eigentlich alles.
Banken sind eben ein Angebot auf dem Markt. Niemand ist gezwungen sie zu nutzen.
Und selbst wenn es viele tun, so bleibt ein Geld mit fester Limitierung und all seinen damit einhergehenden Vorteilen.
Und darin wird der Wettbewerb von Banken liegen. Einige verwahren nur, andere Verleihen. Der Kunde entscheidet wo er sein Geld hinbringt.
In jedem Fall können Banken nicht einfach Nullen an Kontostände hängen. Sie müssen Geld verleihen, dass sie haben.
Außer natürlich irgendwelche Paper-Konstrukte, aber die gibt es jetzt auch. Das kann ein anderes Geld natürlich nicht unterbinden.
Aber nicht Bitcoin wird imho wertlos, sondern das Unternehmen. Und deshalb wird es sich auflösen oder rechtzeitig anpassen müssen. Wenn Strategy sich auflöst und die Bitcoin an seine Aktionäre auszahlt hat das aber erstmal keinen Effekt auf einen Kurs.
Noch nicht ganz, aber auf einem guten Weg dorthin. Ab 2 oder 3 Mio. Coins unterschreibe ich das auch und ohne Einschränkung.
Da stimme ich nur eingeschränkt zu. Er kann bei dieser Menge seine Gewinne nicht mehr abziehen, weil der Markt sofort zusammenbricht, wenn der größte Halter eines Assets anfängt zu verkaufen. Einfach in Erwartung, dass er ALLES verkaufen könnte. Saylor ist so gesehen sein eigener Gefangener. Hört er irgendwann auf zu kaufen, wird der Kurs nicht mehr steigen, denn bislang verhält er sich ja genau so: Kauft Saylor nicht → kein Kursanstieg.
Wenn Saylor aber anfangen würde zu verkaufen, bricht kurstechnisch das Armageddon über ihn herein.
Dank Strategy habe ich aufgehört in Bitcoin zu investieren, mein Stack wird nicht mehr größer. Genau aus diesem Grund.
Er ist nur ein Teilnehmer im System, der sich auf seine Weise positioniert. Ob sie daraus ein „Bitcoin-Unternehmen“, eine Art Bank oder etwas anderes bauen, ist erst mal deren Strategie und Risiko. Das verändert aber nicht die grundlegende Idee von Bitcoin.
Bitcoin ist offen. Jeder kann teilnehmen, aber niemand hat die Kontrolle. Ich sehe auch nicht, dass hier ein „Endgegner“ in Form eines Unternehmens entsteht. Der eigentliche „Endgegner“,wenn man es so nennen will, ist eher die Selbstverwahrung.
Warum? Weil sie genau das verhindert, wovor hier Angst besteht: zentrale Kontrolle, Intransparenz und Abhängigkeit von Dritten.
…das waren die Emittenden von OneCoin, PlusToken oder BitConnect auch. Und wenn ein Teilnehmer im System die Macht hat, durch sein Agieren die Kurse zu steuern oder ggf. durch seinen Ausstieg Milliarden auf Kosten der Abnehmer zu machen, dann nennt man das Ponzi-Schema, Schneeballsystem oder Scam!
Strategy mit seinem Bösewicht Saylor an der Spitze ist dabei, Bitcoin in Shitcoin zu verwandeln. Mit dem Geld fremder, gutgläubiger Investoren.
Oh doch, es verändert bzw. maskiert genau diese: Selbstverwaltung, Unabhängigkeit von Entitäten und Uninflationierbarkeit. Also die gesamte Schnittstelle zwischen Mensch und Algorhythmus. Was bleibt, ist nur ein Stück zweckentfremdete Software.
Das halte ich für den angemessenen Schritt seit einigen Monaten, seit klar ist, dass der ganze Kram von Halving, ETFs & Co. kaum eine Relevanz hat, anders, als gehofft und versprochen.
Nennenswerte Käufe tätige ich, wie schon anderswo beschrieben, ja auch nicht mehr.
Naja, genau das hat Saylor ja mit Produktkreationen, wie STRC bereits begonnen.
Aber Fakt ist: Nicht jede:r wirs Bitcoin selbst verwahren (können). Es wird - für viele - ein Minimum an Vertrauen (zum Beispiel in Fediments) benötigen.
Blockspace muss knapp sein damit das Netzwerk sich über Gebühren finanzieren kann. Insofern werden sich nie alle Teilnehmer:innen Transaktionen auf dem Main Layer leisten können.
OK Ok, wenn man alles was im Forum geschrieben, gedacht und spekuliert wird, liest …dann kommt die Tagesschau zu kurz.
So weit in die Zukunft schaue ich nicht. Strategy (auch wenn ich genauso kritisch bin) ist aktuell ein ziemlich erfolgreiches Modell. Ob das unendlich so weiter wachsen kann? Egal bin da gleicher Meinung Saylor ist gefangen in dieser Rolle.
Faktisch wird Strategy sich als Superbank positionieren. Ob der US Staat indirekt diese lenkt oder nicht. Keine Ahnung. Strategy kauft, Coinbase verwahrt, der US Staat lenkt.
Wie ein Bitcoinstandard aussehen könnte … hab das Buch zweimal gelesen. Aber wirklich mir vorstellen …wahrscheinlich erlebe ich das nicht mehr …ausser es geht exponentiell in diese Richtung.
Ich verstehe nicht, warum das so schwer verständlich ist? Du KANNST deine Bitcoin in Fremdverwahrung geben und ob der Verwahrer dann mit deinem Geld Scheiße baut oder nicht ist dann die Glückssache. Aber du KANNST auch in Selbstverwahrung gehen. Wie kann man das denn mit dem Zentralbanksystem vergleichen? Die können dein Geld einfach entwerten und dein Konto einfrieren, kann Saylor das auch?
Ja, dann lass ihn doch verkaufen, dann hat er nichts mehr und gut ist.
Warum hast du, BlackMirrus, eigentlich selbst Strategy-Aktien gekauft, wenn das so ein Schneeballsystem ist?
Wenn er deine Schlüssel hält und du nur noch „Konten“ oder Papiere bei ihm kaufst, schon!
Das rechtfertigt ja dann jede Art von Shitcoin, bei der ein Emittend irgendwelche Token verkauft an Gutgläubige und wenn der Kurs passt, seine Anteile abstößt und diesen Shitcoin entwertet.
Er ist inzwischen viel zu groß, um so gesehen zu werden, wie du es tust.
Aus reinem Spaß am Entdecken habe ich derzeit 10 Aktien. Einfach, um eine eigene Expertise zu erlangen. Das mache ich immer so! Aber die 8 Euro Dividende sind nicht wirklich ein ernst gemeintes Investment. Ich werde weder weiter in STRC investieren, noch die 10 Test-Aktien länger behalten. Ich mach mir doch nicht selbst den Bitcoin kaputt…
Immerhin hat mein Spieltrieb bei allem „technischen“ dazu geführt, dass ich in Bitcoin investiert bin, mich perfekt mit Linux, Nostr und anderen Technologien abseits des Mainstream auskenne, obwohl ich weder ITler noch Techniker bin. Und wenn ich etwas ablehne, dann nur, nachdem ich echte Erfahrungen damit gesammelt habe… Ich war bei Instagram, Facebook, Whatsapp oder Apple auch nur, um mir dann eine eigene Meinung zu bilden, die in diesen Fällen vernichtend negativ war.
Ja, bei den Leuten, die bei ihm in Fremdverwahrung gegangen sind, schon. Aber bei allen anderen nicht. Die Zentralbank enteignet dich auch, wenn du Bargeld zu Hause hast, Strategy hat keine Macht über das Geldsystem.
Nein, wiel Shitcoins zentralisiert sind und die Herausgeber fast immer im Vorfeld gepremined haben, also sich selbst bereichert haben ohne was dafür zu tun. Bei Proof-of-Stake-Geschichten haben dann auch noch die Leute, die reich sind, das Sagen im Netzwerk und damit Macht über das Geldsystem. Das ist viel eher mit einem Zentralbanksystem zu vergleichen. Und der Entwickler kann einfach entscheiden, die Gesamtzahl zu erhöhen. Bitcoin hat das nicht. Strategy musste zum Akkumulieren Aufwand betreiben. Was ist denn mit irgendwelchen alten Walen, die vielleicht auch millionen Bitcoin schon haben, habt ihr keine Angst davor? Wenn die ihre Coins in Shitmoney zurücktauschen, dann verteilen sich die Coins wieder und gut ist.
Man muss nicht immer alles ausprobieren, um zu wissen, ob das für einen ist. Wenn ich das Datensammeln ablehne und weiß, dass die das machen, warum sollte ich das dann ausprobieren und nicht stattdessen gleich zu offenen Alternativen wechseln?
…aber, wenn man nicht weiß, ob etwas passend ist oder wenn man wissen möchte, wie Dinge funktionieren, dann ist es am besten, es auszuprobieren. So entstehen feste, solide Meinungen auf Basis von Erfahrungen, die besser sind, als Annahmen auf Grund der Meinungen und Erfahrungen anderer.
…wenn du aber jemals ein iPhone oder StockAndroid Phone benutzt und überwacht hast (zum Beispiel hiermit oder hiermit), dann vermutest du nicht nur, dass etwas gemacht wird, dir gehen förmlich die Augen über, wenn du den Datenverkehr diverser Apps trackst und siehst, dass du gar nicht Herr über die gekaufte Hardware bist! Du wirst auf Basis solider Erfahrungen nie wieder ein Apple- oder Google-Produkt kaufen oder verwenden.
Positiv formuliert: Wenn du jemals die Freiheit, die Schönheit, die Flexibilität und die Stabilität eines Linux-Systems erlebt hast, wirst du dich nie mehr von Windows gängeln lassen. Oder, wenn du jemals die berauschende Perfektion des Bitcoins verinnerlicht hast, wirst du mit Fiatgeld nie mehr zufrieden sein.
Und so muss ich mich erst intensiv mit Saylor und seinen Produkten befasst haben, um ganz klar zu sehen, dass er damit toxisch für die Ideen Satoshis ist.
Das erinnert mich an die Aussage: „Die Hodler sind der Sargnagel für Bitcoin“… wie passend, dass ihr jetzt auch den Totengräber gefunden habt. Fehlt eigtl. nur noch der genaue Todeszeitpunkt… irgendwelche Ideen?
Das verstehe ich nicht. Was wollt ihr damit bezwecken? Euch selbst kasteien? Warum? Welche Hoffnungen wurden denn enttäuscht und von welchen Versprechungen ist hier die Rede? Und weshalb sollen die ETFs kaum Relevanz haben? So wie ich das sehe, verzeichnen die unterm Strich keine großartigen Zuflüsse, aber eben auch keine nennenswerten Abflüsse über die letzten 6 Monate Bärenmarkt mit immerhin rund -50% und mieser Stimmung. Und das soll kaum Relevanz haben?
Ich stichel jetzt mal etwas:
Im Prinzip machen es Strategy und die ETF-Halter doch wie ihr: sie hodeln. Ach du Schreck! Hodeln, aber das ist doch, ähmmm, der Sargnagel für den Bitcoin?! Wie ging die Argumentation noch gleich? „Weil wenn jetzt plötzlich alle nur noch hodeln gibt es keine Transaktionen auf dem Main-Layer mehr und die Miner verdienen zu wenig Fiat, wodurch die Netzwerksicherheit auf Null geht…“
Und der Saylor, dieser fiese Bösewicht, wagt es nun doch allen Ernstes, weiterhin Fiat-Kohle – freiwillig – von seinen Aktionären anzunehmen und für sie in Bitcoin zu stecken – also für weitere Nachfrage und obendrein für Transaktionen auf dem Mainlayer zu sorgen?! Das muss er sein: der Totengräber des Bitcoin!
„Aber wenn der irgendwann mal alles verkauft?!“ Also plötzlich eigenmächtig, entgegen dem Willen seiner Aktionäre das härteste Geld – sein „digitales Kapital“ wie er es nennt – in irgendeinen Shitcoin zurücktauscht, um, hmm… ja warum eigentlich? Egal, der will nur Gewinne!! Das ist der Kipppunkt! Ich sag’s euch Leute, der Saylor, das ist der Endgegner. Isch over!
Der war gut! Vielleicht war der schon, als ich diesen Thread schrieb? Und Bitcoin ist nur noch ein Zombie, von Saylor am Leben erhalten, bis er den günstigsten Zeitpunkt findet, um die Beerdigung zu organisieren?
Ich hab genug, bzw. einen ausreichenden Anteil in meiner Diversifizierungsstrategie. Was ich jetzt noch kaufe (z.B. täglicher Sparplan) ist nicht für mich, sondern für die Enkel. Bin gerade dabei, separate Bitboxen einzurichten. Entweder werden die mal Kopfschütteln hervor rufen („Watt wa dea Oppa doch füan Freak!“), oder eine solide Basis für ein Vermögen der Zukunft sein.
Wir reden hier nicht vom Hier und Jetzt, genaueres findest du hier.
Mir geht es in erster Linie um Satoshi Nakamoto, der ein Cash-System erfunden hat, keinen Wertspeicher.. Das Whitepaper ist mit „Peer-to-Peer Cah-System“ überschrieben und nicht mit „Peer-to-Peer Value Store“! Das wäre ja auch Unsinn, für einen möglichst statischen Speicher, der wenig zirkuliert, die Energie an ein dezentrales Netzwerk zu verschwenden. Dafür gibt es seit Jahrtausenden statisches Gold!
Insofern ist hodln ohne bezahlen ein Missbrauch des Systems.
Du meinst es ironisch. Ich aber überwiegend ernst. Wir werden sehen! In jedem Fall dürften Skeptiker im Falle des Eintretens aber besser vorbereitet sein, dass habe ich nicht nur 2020 gelernt…