Dieses Begleitthema zu https://www.blocktrainer.de/blog/michael-saylors-strategy-ueberholt-spot-etf-ibit wurde automatisch erstellt. Antworten auf dieses Thema werden unter dem Beitrag auf der Webseite eingeblendet.
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Brontal, wirklich unglaublich, wie Strategy seit Einführung der Dividendenaktien kauft.
Also ist doch das Halving Event mittlerweile völlig egal.
Bei den Mengen die da gekauft werden, ist es doch komplett egal ob jetzt 900, 450 oder 225 Bitcoin am Tag geschürft werden.
Vielleicht das wichtigste für alle, die den Artikel nicht lesen oder nur überfliegen:
Strategy sitzt derweil nach dem Kauf der vergangenen Woche, der heute verkündet wurde, auf 815.061 BTC. Das Unternehmen vergrößerte den Bestand um unglaubliche 34.164 BTC.
Das war der drittgrößte wöchentliche Kauf jemals für Strategy – finanziert durch die Ausgabe der Vorzugsaktie STRC für 2,54 Milliarden US-Dollar sowie das ATM-Programm der Stammaktie MSTR (366 Millionen US-Dollar).
Die Million Bitcoin für Saylor ist nahe. Die 1. Million ist immer die schwerste. Es werden auch irgendwann 2 oder 3 Millionen Bitcoin sein.
Jeder hofft, dass Saylor irgendwann für einen selbst die Exit Liquidität zur Verfügung stellt.
Denn die Verteilung von Bitcoin ist dann eine Katastrophe, die Preismacht von Saylor zu erdrückend, dass andere Unternehmen und Staaten noch kaufen würden.
Aber lebt nur weiter euren Traum vom Genie Saylor und Bitcoin als “Weltgeld” ![]()
Tja für manch anderer ist das, was hier gerade passiert, eine logische Konsequenz auf dem Weg dorthin :)
Jupp, die Million fällt bald. Einfach krank.
Hatte @BlackMirrus nicht mal gesagt, dass er dann alles verkauft?!
Ich glaube, so konkret habe ich das nicht gesagt, bin mir aber nicht sicher und habe keine Lust, zu suchen. Denn: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? Nichts hindert mich daran, klüger zu werden! (frei nach Konrad Adenauer ;-))
Ich bleibe bei all meiner geäußerten Kritik wie dieser (et.al) oder dieser hier!
What goes up, must come down! Saylor ist der Ikarus der Bitcoin-Technologie!
![]()
Saylor besitzt diese Millionen dann immer noch nicht, sondern die ganzen verschiedenen Aktionäre.
Quatsch! Not your keys, not your coins!
Die Verfügungsgewalt hat Saylor, bzw. seine Firma. Was denkt ihr - wie lange kann er mit dem derzeitigen Tempo noch akkumulieren? Wird er auch noch STR-D, STR-E, STR-F und so weiter erfinden? Und was, wenn sein Wachstum erlahmt oder sogar negativ wird, was werden die Aktionäre dann tun?
Ich bleibe dabei: Saylor ist Scam. Schneeballsystem. Ein erfolgloser Unternehmer, vom Größtenwahn erfasst. Er weiß genau, er kann nicht zurück, es gibt für sein Geschäftsmodell, was mich immer noch an die Bond-Bösewichte erinnert, nur eine Richtung. Bis zum bitteren Ende…
Sehe ich ähnlich.
Ob es wirklich scam ist, da bin ich mir noch nicht so sicher.
Was mich weiterhin an der Saylor-Strategie zweifeln lässt ist, dass kein „nennenswertes“ big tech Unternehmen auf den Zug aufspringt. Wenn das Ding so genial wäre würden andere es nachmachen wollen?
Außerdem wäre ich überzeugter, würde Strategie die bitcoin Käufe zumindest zum Teil aus einem positven cashflows ihres Kerngeschäfts kaufen.
Ich bin der Meinung, wenn Saylor nicht dezent größenwahnsinnig ist, dass er Teile der US-Regierung hinter sich hat, die das lenken.
ist ja bei Blackrock nicht anders. Dieser not your keys not your coins Spruch ist ein Vorteil, den Bitcoin gegenüber Fiat hat. Man kann ihn nutzen, muss aber nicht. Dieser Vorteil sollte jetzt nicht zum Nachteil umgedreht werden, denn so gesehen hat man ebenfalls keine Macht über sein Fiatgeld, wenn es auf dem Konto liegt.
Saylor hat erkannt wohin der Fiatzug fährt und ist auf Bitcoin umgestiegen, wie wir alle und wie immer mehr Menschen mitmachen. Nicht Saylor kauft die Bitcoin, sondern die einzelnen Menschen, die sich mit der Technik von Bitcoin nicht beschäftigen wollen, aber mitfahren möchten.
entweder sind es viele Aktionäre die über Strategy Bitcoin akkumulieren oder es ist die geheime strategische Bitcoin Reserve, die auf diese Weise aufgebaut wird.
Also STRD und STRF hat er schon erfunden ![]()
Mal im ernst, Kritik und Skepsis sind natürlich immer in Ordnung, aber bei vielen hier frage ich mich, ob sie überhaupt wirklich mal versucht haben und sich die Zeit genommen haben das Prinzip überhaupt zu verstehen. Danach könnte man deutlich fundierter Kritik üben als immer nur “istn Schneeballsystem”.
Sowas wie:
würde sich dann nämlich schnell klären.
Ich kann allen Interessierten nur immer wieder das Video von Flo ans Herz legen und ich gebe zu, ich musste es mir vor über einem Jahr mehrfach anhören und aktiv mitrecherchieren aber danach war ich deutlich schlauer. Mittlerweile sind die Wandelanleihen zwar den Vorzugsaktien gewichen, das grundsätzliche Prinzip hat sich aber nicht verändert.
Puhhh Leute Leute, es geht doch nicht darum dass das Geld den Menschen gehört und nicht Blackrock oder wie hier genannt Strategy. Die Coins werden institutionell verwahrt.
Beim M. Saylor gab es vor nicht all zu langer ZeitAussagen die in der BTC Maxi Community nicht gut angekommen sind.
- „Paranoide Krypto-Anarchisten“: Er bezeichnete Menschen, die vor staatlicher Konfiszierung bei Bankverwahrung warnen, als „paranoide Krypto-Anarchisten“. Er hielt die Angst, dass Regierungen Bitcoin wie Gold im Jahr 1933 beschlagnahmen könnten (Executive Order 6102), für einen Mythos.
Er argumentierte, dass es sicherer sei, Bitcoin bei großen, regulierten Institutionen zu lagern, als sie selbst auf einer Hardware-Wallet zu sichern.
- Das Einfrieren der Satoshi-Coins Ende 2024 äußerte sich Saylor im Kontext der Bedrohung durch Quantencomputer. Hängt unmittelbar mit der BIB 361 Vorschlag Diskussion zusammen.
Hintergrund: Ein plötzliches Angebot in dieser Größenordnung (1 Mio. BTC auf etw.20’000) würde den Kurs massiv einbrechen lassen. Da haben besonders Institutionen kein Lust drauf.
Wer demnach glaub M. Saylor sei ein toller Typ mit oranger Krawatte, und Larry Fink BlackRock/Ibit sei der weisse Gegenentwurf zu Jamie Dimon von J. P. Morgan Stanley sollte etwas mehr nachforschen und sich fragen was genau läuft in der Bitcoin Szene.
Ja eben, deswegen bin ich hier… ![]()
(Spätestens) seit 2020 vertraue ich keiner Regierung, keinem Medium und keiner Institution mehr. Bitcoin fixes this (…I hope so!)
…er will aber dabei „die Weltherrschaft“: Er sagt doch (z.B. im Interview mit Roman), dass er die Bitcoin will und Normalos nur bei ihm „Konten“ haben sollen. Er will die „Zentralbank“ des Bitcoin werden, so wie ich seine Aussagen deute.
Oder beides: Erst wird Fremdkapital genutzt, um in den Besitz nicht inflationierbarer Bitcoin zu gelangen. [Achtung: Beginn Verschwörungstheorie:] Dann wird das Ganze lokal kriminalisiert, verboten und beschlagnahmt - und schon ist sie da, die fremdfinanzierte Reserve zur Rettung der Leitwährung! [Ende Verschwörungstheorie]
Don’t trust, verify! Ich vertraue niemandem (mehr). Und nur die Bitcoin, die auf meinem Cold Storage liegen, gehören (vielleicht) mir!
Mich interessiert echt wie es in der Zukunft mit Strategy dann aussieht. Was sie dann alles mit ihrem Bestand anstellen werden als Geschäftsmodell.
Sollte Bitcoin irgendwann die 1 Mio $ Marke erreichen, wird Strategy (wenn sie auch dann über 1 Mio BTC haben) einen Marktkapitalisierungs-Wert von über 1 Billion haben und in den Top 10 der grössten Unternehmen sein.
Er wäre mit dieser Firma “Risiken“ eingegangen und hat grosse Bitcoin Gewinne erziehlt. Was würde man als “Bitcoin-Bank“ wohl alles damit anstellen können ![]()
Kredite was denn sonst. Paper Bitcoin!
Nun, meiner Lebenserfahrung nach: Nichts Gutes! Für Details verweise ich auf den Prolog dieses alten Beitrags… von mir.
ja als Bitcoin Bank. Vielelicht in Form von second-layern, auf Ark-basis oder einer neuen Art von Second-Layer. die werden sicherlich die Bitcoin-Adoption weiter fördern, sodass man überall Bitcoin nutzen kann.