Schade, du hast dir das Video nicht angesehen. Dort erklärt Harald wie eben die Zeit in phsikalischen Formeln eine Grundvoraussetzung ist, aber gleichzeitig nicht greifbar bleibt.
Auch ich habe mich auf die Relativitätstheorie bezogen, E/m=c².
Also die maximale Iterationsauswirkung im Quadrat bildet sich aus Energie geteilt durch die Masse.
Wenn die Gravitation wegfällt haben wir eine Geschwindigkeit die durch Energie bestimmt wird. Das geht auch in einem Universum mit einer Raumdimension, welches durch Energie bestimmt wird.
Naja, also ich kann mir schon ein Universum vorstellen in dem es keine Masse gibt, dafür muss nur die Gravitation gekürzt werden.
Teilchenreaktionen sind durch die Kernkräfte verursacht, diese können problemlos ohne Gravitation ablaufen.
Aber wenn wir die Iteration des Bezugssystems selbst kürzen, dann haben wir einfach ein statischen Raum in dem nichts passiert.
Nein, aber wir müssen herausfinden was relativ ist. Ich vermute, dass nicht Zeit relativ ist, sondern die Raumgravitation, welche die Wirksamkeit der Masse im Raum durch die Zeit bestimmt.
Für dich als Masse ändert sich also die Zeit, aber mMn. ändert sich die Zeit selbst nicht.
Naja, irgendwie müssen wir ja herausfinden, was Gott wirklich sagt oder ist.
Wenn wir das annähern wollen würde ich sagen ist es nötig zu bestimmen wie ein Universum aufgebaut werden kann.
Das ist der Grundsatz, dass Physiker überhaupt angefangen haben die Stringtheorie zu berechnen und dann mit der vereinheitlichten M-Theorie aka. Superstringtheorie auf 11 Dimensionen gekommen sind.
Die Frage die sich mir dann stellt ist, welche der Grunddimensionen aus denen die SI-Einheiten emergieren die erste war. Die Zeit als Iteration selbst scheint mir hier mit Abstand die sinnvollste Option.