Kommunismus besser als die Österreichische Schule

Sie sind fundamental flawed. Kompletter Quatsch, nicht nur unperfekt.

?? Der Markt selbst hat erstmal keine Ziele sondern ist die Summe aller ökonomisch aktiven Personen.

Wo?

Warum müssten sie dafür Großkapitalisten sein? Was kostet das Internet und was kostet eine Busfahrt?

Du hast offensichtlich noch keine Ahnung von Ökonomie oder den Fehlern des Marxismus. Gibt mMn zwei sinnvolle Ansätze wie du das ändern kannst: Du schaust dir das Video an, das ich verlinkt habe, ist sehr einfach zu verstehen oder du beschäftigst dich mit den Fehlern von Marx. Da sind die Namen Böhm-Bawerk und Mises wichtig. Gibt aber auch leichtere Literatur und sogar einen Bitcoin-Podcast mit einer Folge dazu.

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Kann man von der ÖS genauso behaupten!

OK, dann nicht Ziel sondern Folge. Die Folge des Marktes ist Gewinnmaximierungsstreben und somit langfristig Zentralisierung des Kapitals.

Zugegeben zu den Städten direkt finde ich gerade nichts aber hier wird schon auf ein banaeres Problem eingegangen: Der Straßenbau https://socialdemocracy21stcentury.blogspot.com/p/blog-page.html Das Beispiel Zeigt das Großprojekte wie auch die Planung ganzer Städte nicht ganz so easy sind wie mancher das gern hätte.

Frag mal einen Harz4 Empfänger oder eine alleinerziehende Mutter auf was verzichtet wird um sich das leisten zu können, wenn es überhaupt geht. Von der 3ten Welt brauch ich da gar nicht anfangen :wink:

Ich weiß wirklich nicht woran es liegt… ob es manche Menschen einfach nicht wahr haben wollen oder ob es ihnen an Glaube an die Menschlichkeit mangelt oder ähnliches…

Mal ehrlich… und nur als Beispiel… allein die Hochwasser Katastrophe hat doch gezeigt, wie engagiert Menschen von sich aus „agieren“, um Leuten eine helfende Hand zu reichen… Gleiches sieht man nun beim Thema Kasachstan… Wie wäre das Level des Engagement wohl in Privatstädten oder ähnlicher Gemeinschaft? …Besser oder schlechter? Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Drang anderen zu helfen noch um einiges ausgeprägter wäre, denn… niemand könnte mehr behaupten, dass „der Staat das alles schon regelt weil ich dafür ja Steuern zahle“, oder so ein Schwachsinn… Also du scheinst mir jemand zu sein, der sich hier wirklich voll einbringen will um deine Wahrheit bzw. das was du glaubst, an die Comunity weiter zu geben und Aufklärung zu betreiben… das bewundere ich und find ich gut… Aber mit manchen Äußerungen schießt du dich selbst ins Aus und die Leute, die du vielleicht erreichen willst machen dann einfach zu.

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Ich glaube durchaus daran, dass die Mehrheit menschliche Wesen sind und gerne in Notlagen helfen.
Aber wie sieht es außerhalb von Notlagen aus? Ist der Mensch nicht mindestens genauso getrieben von der Mehrung des eigenen Wohlstands?
Und es reicht doch bereits einer aus, der sich auf Kosten anderer bereichert um schädlich für die Gesamtgesellschaft zu sein. Und wie sollen extreme Querschläger im Zaum gehalten werden, wenn nicht durch irgdeine Form von organisierter Gruppierung? Im Kleinen mag das durchaus privat möglich sein. Aber im großen würde da ganz klar die Gewaltenteilung fehlen.

Abgaben wären auch bei privaten Organisationen nötig, da auch diese ohne Geld nichts machen könnten. Nur das Problem an selbstgewählten Abgaben führt zu weiteren Problemen, da immer nur für persönliche Interressen abgegeben werden würde. Somit wäre kaum Geld für etwas wie Sozialhilfe da. Bzw. die freiwillige Krankenversicherung in den USA ist auch nicht das beste Bespiel für private Abgabenwahl.

Klar eine statische Parteiendiktatur wie in der DDR, der UDSSR oder China wäre keine Bereicherung aber völlige Regelfreiheit? Klingt für mich nach wir brauchen Anarchie… dem Stärksten, der übrigbleibt wirds gutgehen!

Ich bin nicht so tief im Thema drin wie ihr, aber lohnt es sich wirklich den x-ten Thread zum Thema aufzumachen?

In allen folgende Threads wird über Österreichische Schule diskutiert. Und in allen, bis auf die letzten beiden, wird auch Marx ins Spiel gebracht.

Ob sich dieser Thread lohnt, überlass ich gerne deiner Entscheidung!
Es sollte hier jedoch expliziet der Fokus auf einen Gegenentwurf gelegt werden, da bei den meisten anderen Themen aus Richtung der ÖS gegangen wird.

Ich habe bei diesem Thema in letzter Zeit wenig mitgelesen, deshalb frage ich.

Meiner Meinung nach lohnt sich ein separater Thread nur, wenn es ein neues Thema ist. Falls ihr also wirklich Aspekte des Kommunismus erörtern wollt, kann man es ja wegen mir lassen.

Ich schlage deshalb vor, dass du versuchst diesen Thread hier für alle nochmal eindeutig abzugrenzen, damit es nicht wieder in dieselbe Diskussion ausartet.
Ob man den Thread z.B. „Kommunismus besser als die Österreichische Schule“ oder „Österreichische Schule besser als der Kommunismus“ nennt, ändert wahrscheinlich nichts an der folgenden Diskussion und am Inhalt.

Ansonsten hätte ich alles in einen dieser Threads verschoben:

In jedem geht es mehr oder weniger ausführlich auch um Marx und Kommunismus. Du hast auch dort auch schon mitdiskutiert.

@Gerd1, was hat das mit dem Thema zu tun?

@skyrmion

Der gute Threadersteller hat vorgeschlagen, dass der Leser sich ja mit Marx beschäftigen kann, wenn er möchte.

Deswegen das „Nööo“ vom Helge :wink:

Wie willst du die Identität einer Adresse mit einer realen Identität verknüpfen? Wer soll das feststellen? Anhand welcher Merkmale soll das festgestellt werden? Ausweis? Was ist mit Staatenlosen? Soll das dann über eine Blutprobe geschehen? Wieso soll jemand, der die Adressen vergibt, nicht auch den Auszahlungsbetrag festlegen? Wann erlischt die Auszahlung? Wenn durch eine Behörde im Todesfall die Auszahlung gestoppt werden kann, was hält die Behörde davon ab, die Auszahlung auch aus anderen Gründen zu stoppen?

usw., etc., ad absurdum.

Das ganze hier war auch tatsächlich Blödsin um die ÖS- Anhänger ein wenig zu provizieren.
Kommunismus ist blödsinn, aber sachlich dagegen Argumentieren können die wenigsten.
Und ohne den Gegenüber herablassend zu behandeln wohl schon gar nicht :wink:
War sehr Erkenntnisreich hier :rofl:

Gut, dann kann der Thread wohl geschlossen werden.

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Lassen wir Doshun noch fertig antworten und Anonymity nochmal überlegen. Hatten auch einen kurzen PN Austausch.

Da muss ich ehrlich sagen, ich bin überfragt.

Soweit ich weiß wird aber nichts verschlüsselt gespeichert. D.h. selbst wenn es keine dedizierte Forumsfunktion für die Admins gibt, könnten sie den Klartext vielleicht irgendwo finden. Das gilt z.B. auch für Umfrageergebnisse.

Nein, weiß ich nicht. Aber es ist die open-source Forensoftware Discourse:

Discourse features | Discourse - Civilized Discussion

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Damit hast du der deutschsprachigen Bitcoiner Community keinen Gefallen getan.
Egal ob du meinst was du sagst, oder nicht. Das war Käse.

Ganz fundamental: Jeder einzelne Mensch sucht seinen Vorteil in der Welt… Außerdem versucht er zu sparen… also z.B. Energie und eigene Ressourcen/Aufwand zu sparen um den größtmöglichen Nutzen zu erreichen. Ich denke mal so weit sind wir d‘accord oder? Dieses Energie sparen sehen wir überall in der Welt… das sehen wir bei uns selbst, in einer Gesellschaft, in der Natur und das sieht man auch bei Geld… alles hängt mit allem zusammen als großer „Kreislauf“ und keiner kann einem auch sagen, wo wir jetzt gerade genau stehen… das versuchen ja im übrigen ganz gerne Keynsianer mit Buchhaltung, Analysen und Nachfragen usw. zu ermitteln, aber sie wissen eigentlich überhaupt nicht an welchem Punkt sie stehen in diesem Kreislauf… Was mich zB auch beim Gespräch mit Sven Giegold (Grün) so gestört hat, waren seine Statements über sein Verständnis darüber, in welchem Umfang Menschen Hilfe angeboten werden würde ohne genügend Kontrolle bzw. staatliche Lenkung und ohne das sie dafür Geld kriegen, aber das Energie-Aufwands-Thema ist damit ja eingeschlossen… Wenn ich so denken würde, dann müsste ich eigentlich auch denken, dass wenn ich 50€ an ein Kinderdorf pder so spende, das Kinderdorf um die 50€ reicher ist und ich 50€ ärmer bin, aber dabei wird das menschliche komplett aussen vor gelassen, weil „ich“ als Geber fühle mich ja auch besser… und das ist z.B. auch etwas, was man bei sehr reichen Menschen oder Prominenten z.B. nachgewiesenerweise sehr gut sieht… was tut ein jemand, der sich alles im Leben gekauft hat und bei dem diese materiellen Wunschgedanken nicht mehr greifen um sich selbst besser zu fühlen? Ganz einfach… er investiert in das Glück anderer und findet darin die „wahre Erfüllung“. Aber ob du es nun glaubst oder nicht… diese Art von Selbstbestimmung ist etwas, was man nicht erst erleben/erlernen kann, nachdem man seinen Konsumergeist befriedigt sieht. Vielmehr kann man dies sogar durch Reflexion an die Nächsten weitergeben. „Der Typ dadrüben ist ja mal verdammt cool! - teilt jeden Tag Essen an Obdachlose aus und ist den ganzen Tag am strahlen! …Ich glaube das probiere ich auch einmal aus“. Auch bin ich fest davon überzeugt, dass sozialistische Wettbewerbe wieder einen viel größeren Stellenwert im Leben der Menschen haben werden, wenn gewisse staatliche Strukturen aufgelöst bzw. gelockert werden.

Kapitalismus ist ja auch eine Vorfinanzierungs Wirtschaft… das heißt auch nix anderes, als das wenn ich jemanden etwas gebe hinsichtlich sozialer Hilfe, kriege ich irgendwann Hilfe zurück und da sind wir ja auch wieder bei der ÖS… der Mensch sucht seinen eigenen Vorteil… und das hat wie gesagt in direkter Form nix mit Geld zu tun, weil das schon immer gegeben war… wir sind ja auch Rudeltiere und möchten nicht alleine sein… auch wenn es erschreckend ist zu sehen, wie ausgeprägt doch soziale Isolation in unserer heutigen Zeit ist, bin ich mir sicher, dass dies dennoch den Großteil der Betroffenen widerstrebt… Gut, manche können ja auch mehr oder minder nichts dafür… zB auf Grund des Alters oder Krankheiten, aber dies mal Aussen vor gelassen. …Zeit ist auch eine Ressource, die die österreichische Schule anspricht… wenn man in einer Gesellschaft… also mit Menschen zusammenlebt, dann muss man diese Ressource auch investieren, um dahingehend voranzukommen.

Ich glaube Roman hat das glaube ich in einen seiner letzten Videos ganz gut auf den Punkt gebracht. dass die ÖS vielmehr eine Lebensphilosophie ist, als eine gesellschaftliche Struktur, weil sie den Menschen in den Mittelpunkt des Lebens stellt.

MMT oder Keynes Konzept stellt auf technokratische Weise das Geld in den Mittelpunkt und dieses zwischenmenschliche wird komplett aussen vorgelassen.

Ich bin leider nicht die hellste Birne in der Fassung, weshalb ich mich im ökonomischen Sektor leider nur sehr schwer tue, weshalb ich einfach mal darauf vertraue, dass diese buchhalterische Logik sicherlich irgendwo Sinn ergibt… allerdings wird das menschliche komplett ignoriert und darum geht es letzten Endes doch. Wir sind eben leider nicht in einer Werkstatt oder können uns auf eine Gebrauchanleitung verlassen.

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Na gut, ich mache dann mal zu. Wenn jemand zum Thema noch diskutieren will, habt ihr oben jetzt eine Linksammlung zu den passenden Threads. :slight_smile:

Kommunismus besser als die Österreichische Schule - #16 von skyrmion

Einen guten Beitrag kann man ja auch nochmal woanders rein kopieren.

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