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Da ist es wieder: Dummes Finfluencer-Geschwafel…
„wird momentan zunehmend eingepreist, dass die Inflation wieder anziehen und es entsprechend in diesem Jahr keine Zinssenkungen der Federal Reserve mehr geben wird.“
…und wie bitte soll dass erklären, dass der Bitcoin-Kurs „unter Druck“ gerät? Wenn auch nur eine Eigenschaft, die der Blocktrainer BTC in hunderten Videos zuschreibt, real wäre, dann müsste der Bitcoin-Kurs explodieren, wenn krisenhafte Entwicklungen u.a. die Inflation anheizen.
Ihr vermittelt mit euren Erklärungen den Eindruck, als hättet ihr irgend etwas verstanden. Um dann in der Erklärung zu belegen, dass ihr es nicht habt. Schade!
Jaja, ich weiß, die Menschen haben Bitcoin einfach nicht verstanden. Was aber veranlasst euch, zu glauben, sie würden das irgendwann tun - was die Voraussetzung wäre dafür, dass euer Agieren Sinn macht?
Wir stehen über 60k$….
2024 war ich in meinem Wohnzimmer am tanzen bei diesen Kursen.
Verstehe einfach deinen Frust nicht, wir sind über 60k$!
Schaue Videos zum Thema die mir gefallen. Beinhaltet ein gewisses Bubble Risiko, aber in Kombination mit generellen Wirtschafts- und Politkanälen geht es ganz gut. Zudem vielfach schläft man ein. Nicht weil es langweilig wäre, einfach weil man nur schaut. Ist wie wenn jemand „der Mond ist aufgegangen“ … singen würde. Man tut nichts beim schauen. Die Beiträge unterwegs hören ist auch ein Tipp.
Du tust so, als müsste sich eine strukturell überlegene Eigenschaft sofort und linear im Preis ausdrücken.
So funktioniert die Realität nicht.
Menschen reagieren nicht diekt auf Wahrheit. Menschen reagieren zuerst auf Angst, Liquiditätsbedarf, Unsicherheit, Margin Calls, institutionelle Zwänge und Narrativwechsel.
Viele denken bei „Bitcoin verstehen“ immer an irgendeine intellektuelle Erleuchtung.
Dabei ist es viel einfacher ;-)
Die meisten Menschen haben Bitcoin nur noch nicht als Maßstab im Kopf, sondern immer noch als Investment, Tech-Trade, Spekulationsobjekt und Liquiditätsvehikel.
Solange das so ist, wird der Preis natürlich auch entsprechend reagieren. Nicht weil Bitcoin „doch nicht das ist, was behauptet wird“, sondern weil der Markt noch nicht auf der Ebene bewertet, auf der Bitcoin eigentlich relevant wird.
Funktional kann etwas schon wahr sein, während es intuitiv und preislich noch falsch eingeordnet wird. Das ist normal. Nicht nur bei Bitcoin. Bei jeder fundamentalen Verschiebung.
Sie müssen es gar nicht „verstehen“. Das ist der eigentliche Denkfehler vieler Kritiker. Menschen haben auch nicht „Elektrizität verstanden“, bevor sie sie benutzt haben. Menschen haben auch das Internet nicht erst philosophisch durchdrungen, bevor sie es integriert haben. Systeme setzen sich nicht immer durch, weil Menschen klüger werden, sondern weil sie unter realen Bedingungen nützlicher, härter oder unvermeidbarer werden. Da liegt Bitcoin.
Der Preis ist kurzfristig ein Verhaltensspiegel des Marktes. Bitcoin ist langfristig ein Maßstab aus überprüfbarer Knappheit. Wer daraus einen Widerspruch macht, verwechselt einfach Marktpsychologie mit Systemwahrheit. Deshalb reden viele über Bitcoin, aber nur wenige haben wirklich verstanden, auf welcher Ebene sie ihn überhaupt kritisieren.
Eben nicht. Damit du von Bitcoin heute profitieren kannst, ist es nicht notwendig das alle Bitcoin verstehen. Damit du heute gesund leben und dein Körper stärken kannst, bist du auch nicht darauf angewiesen dass die ganze Menschheit das versteht und es umsetzt. Oder damit du mit bestimmten Aktien Gewinne machst, bist du auch nicht darauf angewiesen dass jeder dieses eine Unternehmen versteht.
Wer Bitcoin nicht versteht versäumt nur für sich selbst etwas. So ist das eigentlich mit vielem auf der Welt. Bitcoin ist bereits groß genug und hat sehr große Nutzerbasis. Es fällt auch nicht mehr immer wieder zurück auf Anfangswerte sondern klettert langfristig hoch. Damit ist es bereits als Wertspeicherr nutzbar.
Und die Spekulanten werden den Bitcoinpreis natürlich entgegen jeder Eigenschaft von Bitcoin bewegen. Aber es sind eben auch diese Eigenschaften die dafür sorgen dass es neben der Gruppe der Spekulanten auch die Hodler gibt. Die sorgen dafür dass diese Eigenschaften zum Ausdruck kommen, egal wie irrational und kurzfristig die Spekulanten am Preis rumdrücken.
Ich würde nicht sagen, dass jemand „etwas versäumt“, denn das klingt schnell so, als wäre da ein moralisches Defizit oder eine Ungerechtigkeit. Genau so sehe ich es nicht.
Für mich ist es eher jeder positioniert sich im Leben automatisch durch sein Handeln. So wie bei der Zeit. Wenn jemand jeden Tag bis 13 Uhr schläft und ein anderer um 6 Uhr aufsteht,
dann „versäumt“ der eine nicht im moralischen Sinn etwas. Er positioniert sich einfach anders relativ zur gleichen Realität. Beide bekommen dieselben 24 Stunden. Aber sie stehen unterschiedlich dazu. Und genau so sehe ich es bei Geld / Bitcoin auch.
Beim Thema Zeit akzeptieren wir längst. Sie vergeht unabhängig von uns, sie ist nicht verhandelbar, sie macht keine Ausnahmen und sie urteilt nicht. Wenn du sie anders nutzt als jemand anderes, dann ist das nicht unfair. Es hat einfach Konsequenzen.
Bei Geld denken viele noch anders, weil Geld bisher in vielen Bereichen eben noch weich, verhandelbar und politisch formbar ist. Deshalb fällt es vielen schwer, Geld schon heute wie einen echten Maßstab zu betrachten.
Jeder steht irgendwann in Relation zu den Regeln, nach denen er Wert speichert, Zeit konserviert oder Kaufkraft hält. Diese Relation ist nicht moralisch. Sie ist einfach real.
Der eine spart, der andere konsumiert, der eine hält harte Knappheit, der andere hält weiche Versprechen. Beides sind Entscheidungen. Beides sind Positionierungen. Nicht gut oder böse. Nicht unfair. Nicht tragisch. Nur eben nicht folgenlos.
Es kommt drauf an was derjenige tut, der nicht Bitcoin versteht und nutzt. Sparen und sich vor der Inflation schützen kann man auch auf anderem Weg. Dann wäre der Vergleich passend. Aber wenn man bedenkt das Bitcoin im Vergleich zu den klassischen Vorgehensweisen besser abschneidet, dann versäumt man eben doch die starke langfristrige Wertsteigerung von Bitcoin und auch die Vorteile die Bitcoin mit seiner Dezentralität und Begrenztheit mit sich bringt.
Wenn man bis 12 Uhr schläft und den Rest des Tages auch nichts sinnvolles tut, dann verbringt man zwar wie jeder andere auch die 24 Std. aber die Auswirkungen sind völlig verschieden und nicht das selbe nur aus einer anderen Perspektive. Das ist dann auch nicht moralisch sondern einfach eine ganz konkrete Auswirkung auf die nüchternen Zahlen. Entweder man hat sein Vermögen vermehrt und es vor der Inflation geschützt oder man steht mit einem dicken Minus da. Das ist dann einfach das Urteil der Naturgesetze.
Vermutlich ist die Zeitpräferenz zu hoch.
Edit: Durch höheres Alter
So ist es.
Du argumentierst auf der Ebene von Ergebnis, Performance, nüchternen Zahlen und ökonomischer Effizienz. Ich argumentiere auf einer tieferen Strukturebene. Das ist nicht dasselbe.
Mein Punkt war nie „Alles ist gleich gut.“ Natürlich nicht. Natürlich gibt es Unterschiede in den Konsequenzen. Natürlich kann jemand langfristig ökonomisch besser oder schlechter stehen. Darauf wollte ich nicht hinaus.
Mein Punkt war etwas anderes. Sobald du sagst: „bis 12 Uhr schlafen und dann nichts Sinnvolles tun“ … führst du bereits eine Bewertungsebene ein. Da beginnt schon der Unterschied. Denn was „sinnvoll“ ist, ist eben nicht vollständig objektiv. Vielleicht war die Person krank, erschöpft, nachts produktiv, psychisch belastet oder einfach ausgeruhter und dadurch später klarer oder will einfach nicht „produktiv“ sein, Ihm gefällt es einfach lange schlafen. Im schlaf und auch wenn er danach irgendwas macht, verbraucht er ja auch Energie + Zeit. IMMER. Laut deiner Aussage erkenne ich, das es Dir wichtig ist „immer“? produktiver zu sein. Warum schläfst du dann überhaupt? (Bitcoin): Warum kaufst Du Dir überhaupt was?
Das heißt: Die Zeit selbst urteilt nicht, aber wir urteilen über die Nutzung. Das wollte ich trennen ;-)
Bitcoin sagt nicht: „Du solltest mich kaufen.“ Bitcoin sagt nur: „Ich bin überprüfbar knapp.“ Was du daraus machst, wie du dich dazu positionierst und welche Konsequenzen das später für dich hat, ist dann wieder eine andere Ebene. Und genau deshalb ist Bitcoin für mich eher ein Maßstab als ein „Versprechen“. Ähnlich wie Zeit.
Ja, das Thema hatte ich hier schon mit @BlackMirrus und das ist okay.
Aber man sollte dann nicht den Maßstab dafür verantwortlich machen. So wie man auch der Zeit nicht vorwerfen kann, dass man selbst älter geworden ist. Die Zeit hat nie versprochen, sich der eigenen Biografie anzupassen. Sie vergeht einfach.
Bitcoin ist dann nicht „falsch“ oder „enttäuschend“, sondern passt eventuell einfach nicht ideal zur eigenen zeitlichen Situation.
Wenn ich bei mir überhaupt von „Frust“ reden würde, dann ganz sicher nicht im Blick auf die Kurse: Die sind genau da, wo ich sie erwartet habe (siehe die einschlägigen Threads dazu). Mich triggert eher, wie ich es auch oben schrieb, das Geschwafel der Finfluencer, die ständig das Eintreten des Gegenteils der eigenen Voraussage wie selbstverständlich begründen. obwohl sie sich dadurch völlig unglaubwürdig bis unseriös machen. Im Bitcoin-Umfeld habe ich in den letzten Wochen nur einen einzigen dieser Zunft gesehen, der sich so verhält, wie ich es für sinnvoll und seriös halte (Nico Jilch).
Im Klartext: Seit zweieinhalb Jahren liege ich mit meinen (auf gesundem Menschenverstand und 40 Jahren Investitionserfahrung basierenden) Annahmen immer näher an der Realität, als die meisten Bitcoin-Influencer.
Mach ich doch auch ;-) Aber mir gefällt ja auch das Dschungelcamp oder DSDS… ![]()
Nein, du verwechselst mich. Nicht ich tue so - sondern die Bitcoin-Influencer.
Meetoo! Und wenn das so bleibt, wovon ich zumindest zum Teil ausgehen muss, dann bleibt Bitcoin in etwa der Maßstab für Geld, den Wahlversprechen für die darauf folgende Politik darstellt. Menschen handeln irrational. Und wenn sie das bei Bitcoin auch tun, dann ist Bitcoin nur ein „greater fool“ Konstrukt. Und da ja noch nicht mal Menschen, die Bitcoin zu verstehen glauben, Bitcoin tatsächlich verstanden haben, gehe ich davon aus, dass es so bleibt, bis der letzte Miner sein Gerät abgeschaltet hat.
Damit Bitcoin bleibt, muss er aber zum Maßstab werden, wie @Radieschen es schrieb. Und das wird er nur, wenn die Mehrheit oder zumindest ein großer Teil ihn akzeptiert und bereit ist, dafür seine Fiat-Währung her zu geben. Im Gegensatz zum Beispiel mit der Körperstärkung stehst du als Bitcoiner in direkter Abhängigkeit zu deinem Mit-Protagonisten.
Das ist für mich, wie ich schon häufig schrieb, eine auf Selbstüberschätzung basierende Anmaßung! Vielleicht haben ja Höfgen oder Fratzscher Bitcoin tatsächlich besser verstanden?
Der Konsens ist, dass sich die USA in eine schwierige Lage manövriert und den Iran unterschätzt haben. Denn es gibt wenig Anzeichen für eine schnelle Einigung, die im Interesse beider Parteien ist.
Ich behaupte das Gegenteil. Der Krieg ist als längeres Unternehmen von vornherein geplant.
Kann ich das beweisen? Natürlich nicht. Aber es erscheint mir absurd, anzunehmen, dass man „den Iran unterschätzt“ hat. Dafür gibt es amerikanische Geheimdienste und auch den Mossad. Man weiß ganz genau, was der Iran hat und was er nicht hat und wie er reagieren kann und wohl auch wird.
Inflation ist etwas, was nicht sofort bei den Verbrauchern ankommt. Erst muss das Geld gedruckt werden, dann gibt man es aus für Rüstung zum Beispiel, und dann muss das Geld über weitere Umwege zu der Bevölkerung gelangen und erst dann verwässert es die Kaufkraft. Dann dauert es nochmal einige Zeit, bis die Läden die Preise anpassen. Genauso wird der Preis von Bitcoin verzögert angepasst. Nur weil Geld gedruckt wird, bedeutet es nicht, dass die Bevölkerung sofort die Konsequenzen spürt.
Was triggert dich da. Die sollen doch erzählen was Sie wollen. Am Ende machen die damit Ihr Geld und Sie geben den Menschen genau das, dass Sie hören wollen.
Wenn Sie etwas anderes sagen würden, hätten Sie wohl nicht so viele Follower.
Ist jetzt der Influenzer Schuld oder der, der Konsumiert und sich rein von Emotionen Steuern lässt
Ich auch. Natürlich! Es ist nicht der erste dieser Art und die „Vorteile“ liegen auf der Hand (cui bono?):
Europa wird weiter mit Flüchtlingen geflutet (so, wie auch Russland z.B. über Weißrussland diese Menschen als Waffe einsetzte) und damit destabilisiert - und gleichzeitig in eine stärkere Abhängigkeit von den USA getrieben.
Die Nato wird eingenordet und auf Kurs gebracht.
Der Dollar stabilisiert und der Rüstungsindustrie Umsatz beschert und Forschungsebene gebotem.
USA, Russland und China sind längst dabei, sich die Welt aufzuteilen. Russland wird die Ukraine zurück bekommen, China Taiwan - und die USA werden sich Grönland schnappen. Und wir wissen aus der jüngeren Geschichte, dass die USA nicht zimperlich bei jeder Art von Kollateralschaden ist.
Gleichzeitig wird (auch) in der EU gerade die Grundlage gelegt, dass ich sowas wie dies oder auch andere kritische Ansichten bald nicht mehr im Internet thematisieren kann, ohne morgens um 6 im Bademantel abgeholt zu werden - durch den „Jugendschutz“ im Internet, der jedem ein KYC abverlangt.
Das alles wären schlagkräftige Gründe, sich eine Option in Bitcoin zu erhalten. Und die Menschen werden es genauso wenig tun, wie sie andere Parteien und damit eine andere Politik gewählt haben…
Naja, aber nur weil die Menschen dann irgendwann Inflation spüren, werden sie nicht unbedingt zu Bitcoin greifen…
Das ist die erste Aussage, die mich besänftigt, denn sie entspricht ganz meinem Empfinden. Aber manchmal, am Sonntagmorgen, während der Kaffee durchläuft, überkommt es mich… ;-)
Kann ich Nachvollziehen.
Am Ende muss man sich aber immer abholen und verstehen, dass die Masse der Menschen es genau so möchte. Auch wenn es traurig ist.
Im Bezug auf Bitcoin war das auf die Vorteile und den Nutzen bezogen. Da kann ich natürlich bewerten und sagen wer nicht in Bitcoin spart der versäumt etwas. Der klassische Sparer oder Investor versäumt die Bitcoin Performance und die volle Kontrolle über sein Vermögen. Und der der gar nicht spart und gar nicht investiert der versäumt noch mehr.
Was jemand bis oder nach 12 Uhr macht ist mir egal. Aber wer von Bitcoin aus irgendeinem Grund fernbleibt versäumt etwas. Egal was der Grund dafür sein mag. Es ist kein verurteilen sondern eine Feststellung.
Damit Bitcoin bleibt muss es so weitergehen wie bisher. Was ist also das Problem? ![]()
Es ist nichts passiert, was rechtfertigen würde, den bisherigen Wachstumstrend für tot zu erklären.
Davon abgesehen, was ist für die Zukunft denn garantiert? Das etwas in zehn Jahren noch da ist und funktioniert lässt sich nicht garantieren. Wenn die Verbreitung von Bitcoin nach einer gewissen Zeit eindeutig stagniert oder rückläufig ist, können wir ja nochmal darüber reden. Bis dahin funktioniert Bitcoin für viele Menschen.
Die Leute werden es erst verstehen wenn es ans Eingemachte geht. Bitcoin ist aber schon tot reguliert und stellt keine Flucht mehr dar. Spätestens seit MICA und DAC8 wird jeder neue gekaufte KYC Coin ordentlich getrackt. Die Blockchain ist ein perfektes Vermögensregister.
Die Retail Masse bewegt den Markt schon lange nicht mehr, die alten Zeiten sind vorbei und die Neuen sind verweichlicht und sehen BTC als Teil ihres Portfolio. Da muss man irgendwann auch ehrlich zu sich selbst sein.
Ein möglicher Preissprung in den 6 oder 7 stelligen Bereich, wäre die offizielle Ansage eines Staates, BTC als Zahlung für Öl zu akzeptieren und das es irgendwann Usance wird. Das sehe ich in 5 -10 Jahren. Die Welt verändert sich gerade.