Das Leben ist voller Widersprüche. Dinge ändern sich, ständig und wiederholt.
Ich habe das „Bitcoin ist tot“ schon etwas detaillierter und begründeter formuliert. Und keine Aussage davon bereue ich.
Ich bin kein routinierter Trader oder erfahrener Investor. Und ich handle ausschließlich mit eigenen Ressourcen, auf eigene Rechnung und ohne Versicherung. Dass ich dabei jeden Tag aufs neue nachdenke und zweifle, ist ein Wesenszug von mir als „Sinnsucher“. Wer mich von Anfang an verfolgt, der hat auch gesehen, dass ich in Sachen Bitcoin im wahrsten Sinne des Wortes „hin und her“ gerissen bin. Dabei versuche ich aber immer, ehrlich und authentisch zu sein. Ich habe (…außer ganz am Anfang einmal…) aber auch nie gesagt, dass ich Bitcoin negiere oder komplett aussteige. Ich hab immer betont, dass ich auch für die Möglichkeit disponiere, dass ich (wie so oft im Leben und in so vielen Dingen) falsch liege.
Die Kritik, die ich aber annehme und den Fehler, den ich offen zugebe: Ich sollte meine Gedanken mehr für mich behalten - und nicht immer breit hier im Forum ausrollen. Wenn ich versuche, mich von einem Meta-Standpunkt aus zu betrachten, dann wirken meine Postings manchmal (wohlwollend formuliert) irritierend. Sorry. Mea culpa, mea maxima culpa!