Eine Bitte an dich Roman

Ohne Witz Maro… jetzt stehst du hier in der kretik und das einizigste was du schreibst ist: Gib mir doch ein Herz.

Da fasse ich mir echt am Kam. Entweder es geht dir nur um Aufmerksamkeit oder du möchtest hier echt nur rumstenkern.

Worum geht es dir wirklich?

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Als Neuling möchte ich hier auch meinen bescheidenen Senf dazugeben:

Warum wollt ihr ihn bannen? Dann fühlt er sich doch auch nur bestätigt. Wenn der Kollege nicht zu sachlichen, gern auch kontroversen Diskussionen fähig ist, dann doch lieber ignorieren. „Don’t feed the troll“ würde ich hier auch anwenden. Psychologisch gesehen ärgert es ihn mehr, wenn er nicht beachtet wird. Im Moment ärgern sich hier alle und nur eine Person lacht sich ins Fäustchen.

Verbote/Banns sind doch nicht was wir hier wollen. Ich würde das den Markt regeln lassen :wink:

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Das darf er dann gerne. Wenn die Atmosphäre und Diskussionskultur dadurch an Qualität gewinnt, kann ich damit leben, dass er oder sie zuhause sitzt und sich bestätigt fühlt :slight_smile:

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Bin ich 100% dabei. Solche unsinnigen Beiträge kosten unser aller Lebenszeit

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Es gibt ZIG Kanäle, die auch über Altcoins sprechen und dir erzählen was die bald alles tolles machen werden.
Wenn du was über andere Projekte erfahren willst, dann hält dich doch keiner davon ab.

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Dann such dir doch YouTuber die deine Interessen bedienen! Roman macht das was er für richtig hält und muss dich doch nicht bespassen. Wir sind doch hier nicht bei Wünsch dir was und Roman ist kein Gaukler.

Frag halt mal Messi ob er nicht mal ein paar Körbe werfen möchte!

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Zu jedem, der hier Altcoin Content haben möchte: Ihr seid hier. einfach. falsch! Mit was für einer Erwartungshaltung die Leute an Roman bzw. dem Blocktrainer Team rangegangen wird ist total anmaßend meiner Meinung nach. Das einzige, was ich von dem Blocktrainer „erwarte“, ist, dass er immer mit bestem Wissen und Gewissen seine Videos aufnimmt… mehr nicht! Und niemand! hier, darf auch nur ein Fünkchen mehr verlangen… es ist natürlich etwas anderes, wenn man freundlich drum bittet, aber wir sollten uns alle immer mal wieder vor Augen führen, dass das hier alles komplett kostenloser Content ist… und mal ehrlich…Blocktrainer Spenden sind keine Bezahlungen oder Tauschgeschäfte dafür, dass er irgendwelche Fragen beantwortet.

Ich bin persönlich auch für einen temporären „Members Only Live Stream Chat“. Eben so lange bis mal etwas heruntergefahren wurde in der Comunity.

Und es wurde ja bereits mehrfach gesagt… Es gibt mit Sicherheit auch verdammt schlaue Köpfe dadraussen, die euch gerne technisch fast jedes Altcoin Projekt haargenau verklickern können. Oder ihr fragt in Foren. „Ich“ habe noch lange nicht genug vom Thema Bitcoin und höre mir auch gerne noch tausend Mal mehr an, warum Proof of Work Energie verbrauchen muss… das sind ja übrigens sowieso Fragen, die „nach“ dem eigentlich Stream einfach nur noch im Q&A abgefrühstückt werden. Ich bin noch in jedem Stream auf meine Kosten gekommen.

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Oh man, ich habe nicht gedacht, dass es so politisch wird bei diesem Thread. Bei " Eine Bitte an Roman " habe ich eher gedacht wie" bitte berichte mehr über …"

Achja, dass petzi, Roadrunner und ich mehr über Altcoins hören wollen, ist nur eine rationale technische Analyse und kein gehype.

Zum Beispiel habe ich die ganze Zeit das Consensusmana bei Iota als Problem gesehen und Roman sieht die Rückverfolgtbarkeit und Speicherung der Daten als ein Problem oder Cardano ist oder oder. Sowas ist Gold wert.

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Stimme ich dir zu aber ich könnt mir vorstellen, dass auch das vielleicht ab einer bestimmten Channelgröße nicht mehr so von Vorteil sein könnte oder wie seht ihr das? Je mehr Reichweite man generiert, desto mehr Hater oder Trolle wird man auch logischerweise anziehen die einem dann bewusst die Worte im Munde umdrehen oder vielleicht Dinge nur noch auf die Goldwaage legen, sodass man sich bspw. gar keinen Spass mehr erlauben kann im Stream. Vielleicht wäre es da sinnvoller lieber von vornerein immer straight edge zu sagen… „Sorry Leute! Ich mache nur Bitcoin Bildungs Content“ …eben um diesen Hate auf ein möglichst geringes Level zu halten… Bitcoin ist Kritik egal… das wissen wir… Roman ist aber ein Mensch und dieser hat nun mal Grenzen. Die Frage ist doch, wie er seine Streams meistert, wenn die Abozahlen das x-fache von dem sind, was sie heute sind… Rückblickend betrachtet waren die letzten Monate schon happig… Prof. Dr. Rieck, ARD Kontraste, die ganzen Bitcoin Maxi. Vorwürfe, etc. pp. Das war sicher erst der Anfang. :sweat_smile: Edit: Und mit „Roman“ meine ich natürlich das gesamte Blocktrainer Team… trifft ja nicht nur Roman.

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Roman betreibt Aufklärung und nicht Meinungsbildung. Er ist vom Bitcoin überzeugt, daher ist es nun mal seine Stärke, sich den positiven Aspekten zuzuwenden. Und was er macht, das macht er richtig gut! Allein dafür hat er sich den Respekt der Forenmitglieder reglich verdient. Klar gibt es auch negative, gefährliche oder risikobehaftete Eigenschaften - nenne man wie es wolle. Jeder sollte in der Lage sein sich seine eigene Meinung zu bilden. Vielen dank Roman und Team!

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Ich stimme mit vielen politischen Positionen von Roman auch nicht überein und halte sie teilweise für sehr naiv und inkonsistent. Mir ist z. B. unverständlich, wie man auf der einen Seite Freund der Demokratie und gleichzeitig Feind des Staates ist. Irgendwie muss eine Gesellschaft schließlich ihre Aufgaben organisieren und dafür sowohl Verantwortung, als auch personelle, materielle und finanzielle Mittel locker machen. Völlig egal, welches Geldsystem verwendet wird.

Wenn es keinen Staat gibt, ist der einfache Mensch den Interessen der jeweils herrschenden Menschen schonungslos ausgeliefert. Schon jetzt bestimmen ungewählte und in keinster Weise legitimierte Privatleute in vielen Bereichen direkt und indirekt unser Leben. Teilweise mehr, als unsere gewählten Politiker, also die Demokratie.

Während der Staat im Auftrag seiner Bürger - mal besser, mal schlechter - versucht, die gesamtheitliche Situation zu verbessern, z. B. indem er vorschreibt, dass Menschen nicht auf Sklavenniveau für Hungerlöhne schuften dürfen und dass Unternehmen die Schadstoffe in Ihren Lebensmitteln doch wenigstens kennzeichnen sollen, versucht und schafft die Privatwirtschaft es immer wieder, sich über diese Regelungen hinwegzusetzen.

Ist Privatisierung wirklich sinnvoll? Das sehen wir in den Bereichen, die privatisiert werden: Internet, Fernverkehr, Gesundheitssystem, Altenpflege, Immobilienmarkt, Fernsehen usw. Das Problem ist nämlich, dass der „freie Markt“ nicht nur die Vorteile hat, die jeder in der Schule lernt, sondern dass die Profitgier offensichtliche Nachteile hat. Konkurrenzfähig zu sein bedeutet nämlich: immer weniger Löhne zahlen, möglichst wenig Geld für Forschung ausgeben, dafür am besten durch Marketing immer wieder schlechte Produkte (geplante Obsoleszenz) verkaufen, möglichst billig im Ausland produzieren (logischerweise ohne Rücksicht auf Nachhaltigkeit), jedes Steuergesetz so gut es geht ausnutzen usw. In einem freien Markt gewinnt langfristig immer der, der am rücksichtlosesten wirtschaftet und deswegen wird die Situation in keiner Branche besser, sondern immer schlechter, denn alle, die nicht mitziehen, fliegen früher oder später aus dem Spiel.

Vor diesem Hintergrund graut es mir vor der Vorstellung, dass diejenigen, die ihre Umwelt, ihre Mitarbeiter und ihre Kunden für gute Zahlen hintergehen, auch noch unsere Städte leiten sollten (dann sind wir beim Film In Time)?. Es reicht doch, dass die ganzen Lobbyisten den Idealisten unter den Politikern immer wieder so große Steine in den Weg legen, dass Deutschland praktisch stillsteht.

Was man auch nicht vergessen darf ist, dass der Staat, den ja alle so hassen, immer wieder private Banken und Unternehmen retten muss, da diese ihr eigenes Spiel verlieren. Am Beispiel der Airlines sieht man sehr schön, was die negativen Folgen von Konkurrenz sind. Nichts wird durch den Kampf besser: die Unternehmen kämpfen um ihr Überleben, der Service für die Kunden wird immer schlechter und über das Thema Nachhaltigkeit spricht man besser nicht.

Ich scheine jedenfalls unter Realitätsverlust zu leiden, denn in der Welt, die ich kenne, würde nichts besser, wenn es mehr Privatisierung gäbe und wenn die Gesellschaft noch weniger Einfluss auf die Wirtschaft hat, von der sie maßgeblich abhängig ist.

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Hat er meines Wissens nie behauptet!

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Quellen Angabe wäre nice.

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Naja, wenn es um diese Themen geht, scheint für mich immer die Ansicht durch, dass wir keinen Staat bräuchten, da dieser sowieso alles schlechter machen würde, als „der freie Markt“. Entsprechende Antworten lese ich dann auch im Forum oder in den Kommentaren. Wir hören und sprechen darüber, dass der Staat uns durch Inflation enteignet, dabei tut das ja nicht der Staat, sondern unser gewähltes Finanzsystem. Meiner Einschätzung nach sehen die meisten in dem Staat eine demokratische Instanz, sondern eine mysteriöse Macht, die eigentlich gegen sie arbeitet.

Er hat BUCHSTÄBLICH das Gegenteil gesagt. Hier inklusive Zeitstempel.

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Puh, das kann ich Dir kurzfristig leider nicht liefern. In den letzten Videos wurden immer wieder Bemerkungen dazu gemacht. Im Video mit Maurice wurde das für mich auch sehr deutlich.

Ich möchte mich aber überhaupt nicht nur oder explizit auf Roman beziehen. Mir geht es um die politischen Positionen, nicht um einzelne Personen. Sorry wenn das zu vorwurfsvoll geschrieben war.

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Wer hat denn die Zentralbanken oder das System gewählt? :smiley:

Google mal „Bretton Woods Konferenz“.

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Ich verteidige nicht Staat A oder Staat B, sondern das Konzept eines Staates im Vergleich dazu, keinen Staat zu haben bzw. dem freien Markt mehr Macht zu überlassen. Wir könnten eine Partei wählen oder gründen & wählen, die ein anderes Finanzsystem einführt. Insofern ist das gar kein Argument für oder gegen einen Staat im Allgemeinen.

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Witzig wie ich das auch alles in Libertarismus und Privatisierung angesprochen hab, aber irgendwie stößt man da auf taube Ohren. Ziemlich sicher, dass manche Menschen ihr Weltbild dahingehend kaum noch verändern wollen und deswegen immer Ausreden erfinden und abblocken.

Wichtig ist was hier Roman gesagt hat:

Die Kontrolle des Staats über das Geld ist eine Gefahr.

Nicht aber der Staat selbst, das sollte auf jeden Fall unterschieden werden.

Hab in dem Thread die Diskussion neu aufgerollt:

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@kdetmold

Moin. Wir Bitcoiner sagen ja überhaupt nicht, dass es für bestimmte Güter durchaus in der freien Marktwirtschaft ein Marktversagen gibt. Infrastruktur, Sicherheit um nur einige öffentliche Güter zu nennen, oder die ganzen Allmendegüter wie z.B. der Fischfang in öffentlichen Gewässern. Da braucht es den Staat, damit bedarf es einer Steuer. Das betont Roman immer wieder.

Was wir NICHT brauchen: eine immer höhere Steuerquote von aktuell über 55% (weltweit die höchste), eine zunehmende Verstaatlichung, eine Lenkung durch den Staat, wo er klar versagt. Und beim Thema Geld versagt der Staat.

Und warum ist der Staat ineffizient: Der Bitcoin z.B. schwankt gar nicht so sehr im Wert, wie immer alle sagen. Viel stärker schwanken die Werte von Fiat-Papiergeldern. Abzulesen z.B. am Goldpreis. Am Immobilien-Markt. Setzt man Bitcoin ins Verhältnis zu anderen Sachwerten, dann ist Bitcoin stabiler im Wert als Dollar oder Euro. Deine Arbeitsleistung von sagen wir 2000€/Monat wäre in Bitcoin viiiel wertstabiler als in Euro. Weil dem nicht so ist, konsumiert Otto-Normal-Verbraucher, als gäbe es kein Morgen.

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