Und der Drucker macht Brrr
Das macht mich bullish auch wenn es für die Welt vllt nicht so positiv ist. Naja immerhin was positives bei all den negativen News ![]()
Schon bemerkenswert alle traditionellen Finanzprodukte Euro- und US- Staatsanleihen, Bonds, Edelmetalle, Aktien fallen zusammen massiv - Bitcoin läuft aber seitwärts. Stemmt sich allein Strategy dank STRC gegen den Abwärtssog? Kaum vorstellbar, da bin ich am Montag auf das Kaufvolumen gespannt.
Über STRC wurde diese Woche sehr wahrscheinlich nichts gekauft. Mein Tipp für diese Woche: 3.583 BTC
Das Handelsvolumen von STRC war diese Woche wieder sehr hoch, am Montag wissen wir die BTC-Käufe. Ich schätze mind. 10TSD
Würde schätzen so ca. 15,3k BTC.
Ich bin entzückt. Ich hätte nicht gedacht, dass es noch klappt. ABER…. nur noch knapp 500 bis 600 USD und wir sind für den Monat wieder rot!
Wenn wir den März auch rot schließen, wäre es der 6. in Folge! Der Boden rückt näher und vlt schaffen wir im April ja noch nen neuen Rekord mit 7 Monaten? Wäre prima. Mein Bonus kommt am 15.04. :D
Wobei Bitcoin dieses Mal eigentlich nichts dafür kann. Das politische und globale Umfeld ist einfach fürchterlich zurzeit. Ich glaube, das Ganze wird noch Ausmaße annehmen, die die Corona Zeit locker toppen. Ich rechne mit Energie-Lockdowns, Hungersnöten wegen fehlendem Dünger und Massenarbeitslosigkeit.
Wenn ich mir die Kurse des All World ETF anschaue, frage ich mich, ob Bitcoin den Dip vorweggenommen hat oder ob Bitcoin dem letzten Drop widerstanden hat. Ich denke eher Ersteres. Entsprechend wären die aktuellen Kurse auch nicht allein durch den Irankonflikt bedingt.
Gold minus 18 % in einem Monat.
Das sieht man auch nicht alle Tage. Ist es jetzt schon so weit, dass die letzten Reserven angezapft werden müssen?
Wieder ein Beleg für die Dysfunktionalität des Bitcoin (als Wertspeicher): Eigentlich sollen Krisen - bis hin zum katastrophalen Kollaps der nationalen Währungen - der Turbo für die Bitcoin-Nachfrage sein.
Wenn jedoch BTC - wie alle anderen Märkte (außer Gold), die auf Fiat basieren - genauso abfällt, wo er eigentlich aufwärts gehen müsste, dann ist die Geschichte vom harten Geld, was alle outperformt und den Menschen Freiheit und Selbstbestimmung zurück gibt, einfach nur ein Märchen.
JETZT müsste Bitcoin sich stabilisieren und steil aufwärts gehen. Tut er aber nicht. Paradigmenwechsel!
Denken wir mal alle Positiv, dass es nicht so kommen wird.
Sonst werden wir sehr viel Leid und Elend sehen und verantwortlich dafür wird Israel und die USA sein.
Ist dann Gold auch gescheitert?
Kommt Zeit, kommt Rat.
Positiv bleiben
Wer vor einem Monat, vor Ausbruch des Krieges im Iran, auf Gold und Silber statt Bitcoin gesetzt hat, steht jetzt deutlich schlechter da.
Bitcoin 1-Monatsperformance: + 0,75 %
Gold: minus 18 %
Silber minus 30 %.
Hätte ich so nicht erwartet.
Wie jetzt, Putin ist diesmal nicht Schuld? Zum Thema USA fällt mir aus eigener Erinnerung spontan ein: Grenada, Venezuela, Irak, Afghanistan, Syrien, Ex-Jugoslawien, Somalia, usw…
Wir, die westliche Wertegemeinschaft, sind die Guten?
Dachte ich mir auch. Zumindest sind nach so einer starken Korrektur bei Bitcoin viele schwache Hände ausgespühlt worden.
Dein Fehler ist, du gehst davon aus dass die Masse die Eigenschaften von Bitcoin kennt und versteht. Das ist in etwa so als würde man sagen die Aufklärung und rationales Denken überhaupt sind gescheitert, weil die Masse sich immer wieder dumm verhält. Man kann sich auch fragen wieso Logik es so schwer hat sich durchzusetzen und von den Menschen umfassend angenommen zu werden ![]()
Grundsätzlich gilt, große Krisen erhöhen die Repression und den Druck zu Enteignung. Mit Bitcoin fährt man da ziemlich gut in die Krise. Wenn man das persönlich nicht erkennt, hat man einfach Pech gehabt.
Umgekehrt wird da ein Schuh draus. Es ist die Arroganz und Selbsterhöhung einer kleinen Gemeinschaft, die meint, dass das, was sie vertritt, eine Art Geheimwissen wäre, was man, wie eben in Sektenstrukturen erst einmal erlernen müsse.
Rabbithole, Study Bitcoin usw. usf.
Ja, die technische Seite ist nicht einfach. Die braucht es aber nicht um zu verstehen was ein hartes Geld ist und das Bitcoin eines ist.
Also wenn man sich davon löst und mal von seinem hohen Ross hinabsteigt, dann wird man schnell erkennen können, dass die meisten Menschen sich einfach nicht dafür interessieren. Aus den verschiedensten Gründen.
Der Fehler ist, anzunehmen, die Verbreitung würde dadurch getrieben bzw. nicht getrieben, dass die Menschen irgendwas wahnsinnig kompliziertes nur noch nicht richtig verstanden hätten.
Wenn du so argumentierst, kannst du so bis in alle Ewigkeit argumentieren. Du kannst bei fehlender Verbreitung noch in 100 Jahren sagen, ja, die Menschen haben Bitcoin nur noch nicht verstanden…
Aber was bringt es? Diese Sichtweise ist also nicht nur falsch, sondern sie bringt einen auch nicht weiter.
Besser wäre es, zu akzeptieren, dass da kein Interesse ist und Erzählungen zu finden, die eben Interesse wecken. Dafür müsste man aber eben seine Arroganz ablegen und aufhören von oben herab zu predigen. ;)
Wenn es um die Kerneigenschaften von Bitcoin geht ist es fast wie mit der Mathematik und Logik. Und aus diesen Eigenschaften logisch die Vorteile abzuleiten ist auch keine spekulative Meinung sondern hart an der Vernunft.
Und ja, wenn man einmal eine gewisse Wahrheit erkannt hat, und merkt wie esoterisch, ideologisch und irrational die breite Menge an Menschen sich verhält, dann kann man sich besonders klug und erleuchtet vorkommen. Heiße ich nicht gut, weil schadet dem Character und man läuft Gefahr Arroganz über die Vernunft zu stellen, aber psychologisch nachvollziehbar und beobachtet man als soziales Phänomen immer wieder bei Menschen. Allerdings tritt das Phänomen nicht nur bei unbestreitbaren Erkenntnissen auf. Der Kern dieser Arroganz kann aus mathematischer Logik bestehen aber auch aus Wahnvorstellungen, wie etwa bei religiösen Gruppen. Das scheint also eher eine allgemeine Eigenart von Menschen zu sein. Mal mehr und mal weniger ausgeprägt. Bei politischen Gruppen ist es nicht viel anders.
Mich interessiert weniger dieses Verhalten von Menschen sondern was im Kern der Sache steckt. Und bei Bitcoin sind die Eigenschaften doch ziemlich eindeutig?
Ich glaube nicht dass das bei Bitcoin so lange dauern wird. Aber mit vielen anderen Dingen verhält es sich genau so. Geh mal 100 Jahre zurück. Wieso haben die Menschen damals vieles nicht verstanden was heute als aktueller Stand der Wissenschaft oder des Allgemeinwissens gilt? Und was verstehen wir heute nicht sondern erst in weiteren 100 Jahren? Wenn Bitcoin in diesen Dekaden scheitert, dann vermutlich weil die Menschen noch nicht bereit sind. Wie mit vielem anderen auch.
Deswegen ist die Annahme, die Menschen hätten Bitcoin noch nicht verstanden ja auch Quatsch. Bitcoin ist längst in den MSM angekommen. Wer will, der hatte Zeit genug sich damit zu beschäftigen und oberflächlich hätte für die Eigenschaften schon ausgereicht.
Also die fehlende Verbreitung damit zu erklären, dass „man Bitcoin noch nicht verstanden hätte“ ist absurd. Und noch absurder wird es, wenn man das den Leuten unterstellt die wirklich Vermögen haben.
