Ab 70.000 US-Dollar: Michael Burry warnt vor Bitcoin-Todesspirale


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auf die Todesspirale zünde ich erstmal einen Tornado und kaufe dann beim nächsten Dip nach :tumbler_glass:

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Muss man den kennen?

Mr Big Short.. Er hat damals den Auslöser für die Finanzkrise 2008 identifiziert und ordentlich Asche gemacht, weil er dagegen gewettet hat..

Sieh dir mal den Film “The big Short“ an.. Sehr empfehlenswert!

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Das ist ein schönes Beispiel dafür, wie man legendären Ruhm gegen die Wand fahren kann. Er hätte es dabei belassen können. Tja, offenbar ist Michael Burry auch nur ein einfacher Mensch, der nicht viel Ahnung von der Welt hat. Was den Eindruck stärkt, dass er einfach nur Glück gehabt hat. Offenbar war es keine besondere Intelligenz die ihn leitete.

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Nachdem Michael Burry gegen die Banken und ihre hochspekulativen Immobilien Kredite 2008 gewettet hatte, wurde er zum Starprophet.

Jedoch hat er seitdem einige Prognosen gemacht die weit daneben gelegen sind. Stichwort Tesla, Gold, ETF‘. Was aber gut passieren kann laut Artikel - einige Mining Unternehmen könnten ausbluten und kleinere Treasury Firmen müssen BTC abstossen.

Credit Default Swaps (CDS) Burry musste die Banken dazu überreden, diese CDS-Kontrakte speziell für ihn zu erstellen, da es zu dieser Zeit keinen liquiden Markt für Versicherungen auf Subprime-Anleihen gab. Er „erfand“ damit seinen eigenen Short-Trade. :sweat_smile: Ps. Mag mich erinnern dass im Film selbt synthetische CBD‘s angesprochen wurden. Jede Hausangestellte konnte damit Kredite aufnehmen und eine Zweitwohnung kaufen.

Der aktuelle BTC Preisdruck löst schon etwas aus. Aber Todesspirale ist der falsche Begriff, denn es wird keinen BTC Tod geben.

Neben diesem Film finde ich persönlich „Margin Call“ besser. Geht da mehr um Lehmann Banken Insides.

Im Prinzip sagt er das Gleiche, wie ich im Thread Paradigmenwechsel: Bitcoin ist definitiv gescheitert, auch wenn die Erkenntnis sich hier im Forum noch nicht bei allen durchgesetzt hat.

Darüber, dass Bitcoin als Zahlungsmittel gescheitert ist, bestand ja hier schon mehr oder weniger ein Konsens, die meisten haben ja gesagt, dass sie ihre Coins nicht ausgeben und nur hodln, also Bitcoin als Wertspeicher benutzen wollen. Das war der erste Schritt, an dem BTC, wie Nakamoto ihn erdacht hatte, gescheitert ist.

Jetzt zeigt sich in Zeiten steigender Inflation, massiven, staatlichen Gelddruckens und multipler Krisen, dass das Versprechen „Wertspeicher“ nicht funktioniert: Der Kurs müsste massiv steigen oder zumindest stagnieren, da immer mehr Menschen erkennen, dass Fiat scheitert (was z.B. die Goldkurse belegen). Stattdessen fällt er stärker, als zuvor - und dass trotz der ganzen „Heilsversprechen“ von Halving über Saylor bis hin zu den ETPs…

Bitcoin ist gescheitert. Er wird sich bei Kursen unterhalb 10k einpendeln und dort lange Zeit bleiben… Mark my words!

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Bitcoin scheitert und stirbt sich hoch :smiley:

Wie kann man das eigentlich nicht erkennen? In jedem neuen Bärenmarkt kommen die Todesspiralen Propheten. Und auch jetzt ist nichts anders als damals. Wieder komplett leere Ängste, die geschürt werden. Und wieder entstehen die Asymmetrien, die einigen immense Profite bringen wird.

Epstein ist Satoshi und hat ein Backdoor in Bitcoin eingebaut… LOL
Das hält die Leute dann von ihrem finanziellen Glück ab. Kindergarten Level Ängste.

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Marked.
Wiedervorlage 05.02.2027

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Definitiv ist schon mächtig gewaltig ultimativ unumstößlich.

Gescheitert inwiefern? Wenn ich das Netzwerk anguck, läuft es wie eh und je am Schnürchen. Das Versprechen von 21M und die Zensurresistenz bestehen weiterhin. Es ist ein p2p Cash-System, welches tadellos funktioniert.

Es wird derzeit nur nicht so intensiv genutzt, wie es sich vielleicht der ein oder andere vorgestellt hat. Die Gier nach hohen Kursen wurde aktuell nicht befriedigt und die Zahl der Transaktionen gurkt irgendwo im gähn-Bereich herum.

Aber gescheitert? Dies nur wegen der aktuellen Zähigkeit auszurufen, zeugt einfach nur von der Enttäuschung zu hoher Erwartungen.

Bitcoin hat es inzwischen viel weiter gebracht, als viele es ihm vor ein paar Jahren zugetraut hätten. Bitcoin wurde schon so oft für tot erklärt und beweist mit jedem neuen Block das Gegenteil.

Schon crazy, was Bitcoiner doch für Jammerlappen sein können. Und umso witziger, wie nüchterne Investoren ganz emotionslos Bitcoin inzwischen als ganz normales Asset in ihr Portfolio integrieren.

Ich schätze dem Hell ihm seine Analysen und klare Anlagestrategien schon seit langem und weil er Goldbug ist sowieso :partying_face: Seiner Argumentation kann ich voll und ganz zustimmen und somit über das Gewimmer nur herablassend hinweglächeln…

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@BlackMirrus was empfiehlst du als alternative? Gold, Aktien, Fiat? Ich frag für einen Freund, welcher etwas besitzt, was er jetzt noch nicht ausgeben will.

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Wie schnell sich Prioritäten ändern können :smirking_face:

@BlackMirrus ist beleidigt, weil er Influencern geglaubt hat, die Bitcoin in diesen Zeiten viel viel höher sahen. Mehr ist da nicht.

Wegen Leuten wie ihm sehen wir nun solche Preise. In dieser Momentaufnahme verkaufen eben einfach nur mehr Leute als kaufen. Mehr ist doch nicht los :joy: Es ist sogar wie schon immer.

Bei so viel Mimimi hier im Forum sind das einfach fette Kaufsignale für Leute wie mich.

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Was ich mich frage: Wird M. Saylor seine Zwangsverkäufe auch regelmäßig auf X posten? :innocent:

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Wenn du so konkret fragst - da hat sich nicht viel in meinen Ansichten geändert: Diversifikation! Eine Mischung aus Wertpapieren, Edelmetall und (für den Fall, dass ich falsch liege) gern auch etwas Bitcoin. Das schafft Optionen und Flexibilität!

Soviel hat sich da nicht geändert: Im Gegensatz zu den meisten hier benutze ich (wie auch du) Bitcoin immer noch für Zahlungen. Und 50% meiner dystopischen Weissagung fußt ja darauf, dass die meisten Bitcoiner das nicht tun und den Coin ohnehin kaputthodln, wie in früheren Threads wie diesem (et.al.) diskutiert.

Mist, du hast mich durchschaut… :face_with_hand_over_mouth:

Du wirst es nicht glauben: Auch ich verkaufe nicht nur - ich kaufe auch immer noch mit meinem täglichen „Zigarrettensparplan“. Ich halte es (anders, als die meisten Bitcoiner) immer für möglich, dass die Dinge auch anders kommen, als ich denke. Aber nur durch gezieltes verkaufen habe ich erreicht, dass mein ursprüngliches Investment weitestgehend wieder rausgezogen wurde und ich so entspannt bleiben kann…

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Das Einzige, was jedes Mal wieder scheitert, sind Aussagen von Leuten wie dir, sobald Bitcoin wieder ein neues ATH erreicht :grin:

Und selbst wenn dem nicht so wäre, was jucken dich die Investments anderer Leute? Mach doch einfach das, was für dich funktioniert.

Selbst wenn er sich unter 10k einpendelt … so what?

Du wirst auch nicht besser oder schlechter schlafen als jetzt auch.

Soll sein dummes Maul halten und sein Glasauge putzen der retard.

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Das ist das wichtigste!!

Warte….warte…du kaufst und verkaufst gleichzeitig? Wegen der Spekulationsfrist richtig?

„Mit so einer Niederlage kann ich langfristig gesehen gut leben“ hab in im Vereinigten Königreich immer gesagt, wenn die Rede erwartbar darauf kam, dass sie ja wohl den Krieg gewonnen hätten.