Was ist denn der Unterschied zwischen Sozialismus und Nationalsozialimus?
Fachfrau Weidel fragen …
Du scheinst ein extrem schlechter Beobachter zu sein, denn obwohl ich es dir einfach gemacht habe und die relevanten Aussagen schon herausgesucht und sozusagen chronologisch zitiert habe, du also den gesamten Artikel gar nicht lesen brauchtest, scheinst du trotzdem nicht zu kapieren warum das in diesen Thread gehört. Denn hier geht es doch um die AFD, oder etwa nicht?
Oder hast du dir etwa auch noch nicht einmal die Mühe gemacht die paar Zitate zu lesen?
Und wenn nicht, warum belästigst du uns mit deinem dummen Einzeiler?
Kannst du etwas nicht einfach so stehen lassen für die, die es interessiert? Wenn es dich nicht intressiert, dann ignorier es doch einfach. Geht das nicht?
Leider ist es so, dass ich wenn ich nur Sozialismus höre, schon abschalten und nur noch überfliege.
Wenn es dann 5 Posts hintereinander darum geht, kann man es auch auslagern.
Wie meinst du das?
Siehst du die AFD als Nationalsozialisten?
Hier geht es darum, ob die AFD gesichert Rechtsextrem ist! Was hat das mit deinem geliebten Sozialismus zu tun?
Wer hat denn jetzt hier was von Sozialismus geschrieben?
Das wart doch nur ihr, nicht ich. Bzw. der Beobachter und du hast das einfach so übernommen nach dem Motto, wird schon stimmen was der gesagt hat…
Ihr lest hier doch überhaupt gar nicht richtig, aber meint, trotzdem überall eure dümmlichen Einzeiler drunter zu klatschen und nennt dann andere Trolle.
zu Recht - und trotzdem gehts mit deinen dümmlichen Kommentaren weiter
Also sie sind auf jeden Fall keine Internationalsozialisten. Oder doch?
Das bedeutet, du setzt die gräueltaten der Nazis mit dennen der AFD gleich und verharmlost damit diese?
Die AFD ist einfach eine rechte Partei, eine kapitalistische, eine liberalkonservative. Gesellschaftlich konservativ, wirtschaftlich rechts.
Wie die SPD auch eine ist. Nur dass die gesellschaftlich liberal ist und weniger konservativ. Die Grünen sind auch eine rechte Partei. Die wollen auch die Ordnung nicht abschaffen, sind aber gesellschaftspolitisch auch eher liberal.
„Links“ oder sozialistisch ist immer antihierarchisch, also antikapitalistisch.
Warum? Weil die Bürger, Handwerker und Kaufleute usw. während der französischen Revolution links saßen, die bestehende Ordnung, also die Hierarchie abschaffen wollten.
Was haben sie aber gemacht? Den modernen Kapitalismus erschaffen. Aus „Linken“ wurden so „Rechte“, die sich ihr eigenes System geschaffen haben was so anders zum Feudalismus gar nicht war. Also Macht über Besitz.
Auch die NSDAP hat daran nicht gerüttelt, auch wenn sie „sozialistisch“ im Namen trug und der Kommunist Göbbels z.B. Hitler noch aus der Partei werfen wollte, weil man unterschiedlicher Ansicht darüber war, ob man den nach dem 1. WK teilweise enteigneten Adel entschädigen sollte oder nicht.
Also der Kompass der immer gilt, ist die Frage, will jemand die bestehende Ordnung abschaffen oder nicht. Wenn ja, dann ist er links und Sozialist. Und die bestehende Ordnung ist eben der Kapitalismus mit seinen Hierarchien über den Besitz. Wer das nicht will ist eben rechts und kein Sozialist.
Damit lässt sich alles widerspruchsfrei einordnen.
Ob man Sozialsysteme hat oder nicht, das hat nichts mit Sozialismus zu tun.
Lass dich von solchen Fragen hier nicht ins Bockshorn jagen. ;)
Das bedeutet, du setzt die gräueltaten der Nazis mit dennen der AFD gleich und verharmlost damit diese?
Also ich frage lediglich, ob es Sozialisten sind oder nicht. Wie setze ich damit etwas gleich?
Das hat er schön auswendig gelernt. Das ist die Standardantwort der AFD und ihrer Anhänger usw. auf den Vorwurf, sie stünde irgendwie in Tradition oder Verbindung zur NSDAP. Was natürlich auch Quatsch ist.
Rechte Parteien sind wichtig in Deutschland. Sie sind identitätsstiftend und essentiell für unsere Demokratie. Wir können alle froh sein, dass es eine Partei wie die AFD gibt.
ich habe gerade diesen interessanten Beitrag gefunden: Grünen-Vordenker Fücks: „Sonst geht dem Sozialstaat die Puste aus“ -
Richtet sich mEn nicht nur an links, grün, sondern auch an AfD-Fans, eigentlich an alle:
Nur als Hinweis. Man muss nicht den Wahlhelfer machen. Wahlbeobachter reicht und kann jeder ab 18.00 Uhr nach der Wahl und während der Urnenauszählung sein.
Der Sozialstaat ist eine demokratische Errungenschaft. Wer Angst vor dem sozialen Absturz haben muss, ist nicht frei. Daher sollten auch Liberale Anhänger des Sozialstaats sein. Wer ihn bewahren will, muss ihn reformieren.
Der scheint nur auch nicht zu verstehen, dass es eben die sog. liberalen Kräfte sind, die ihn ganz bewusst abschaffen wollen, weil es ihnen nur um ihre eigene Freiheit geht und die Massen für sie arbeiten gehen sollen in Unfreiheit.
Und ja, dann gibt es sog. Liberale die sich auch am unteren Ende der Nahrungskette befinden und denen man erfolgreich die eigenen Interessen als die ihre einredet und erzählt, dass der (Sozial)staat für alle ihre Probleme verantwortlich wäre.
Der Drops ist gelutscht. Die Richtung ist klar. Kräfte wie Trump, AFD usw. wurden an die Macht gebracht bzw. nach oben, um Sozialstaaten abzuwickeln im Interesse des Kapitals, im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit. Und wenn am Ende das bisschen Demokratie was wir haben sich auch nicht mehr im Sinne der Wirtschaft rechnet, dann wird man auch das noch abwickeln.
Aber das werden die allermeisten erst wieder kapieren wenn es auch sie ganz direkt trifft. Erst dann werden sie ihren Kopf zum Denken benutzen und sich fragen wie das denn schon wieder passieren konnte.
Der demografische Wandel ist der Elefant im Raum.
Der Kapitalismus ist der Elephant im Raum. Die Grünen sind eben Systempartei.
Doch das versteht er schon, sonst würde er ja nicht verlangen, dass er erhalten werden soll.
Was Du jedoch ignorierst: Dafür muss es Leute geben, die ihn BEZAHLEN. Darauf zielt sein „reformieren“.
Nun, woher soll die BEZAHLUNG kommen? Die Grenzfälle sind einfach:
- 100 Empfänger, 0% Bezahler und alles is im Eimer. 0 ÷ 90 000 000 = 0
- 0% Empfänger ist theoretischer Natur. Bislang werden Menschen krank / arbeitsunfähig
Aber zwischen diesen Fällen ist eine Menge Luft. Wir hatten es schon öfter: In Deutschland sind 99% der Unternehmer solche, die kleine und mittlere Unternehmen gründen und führen.
Diese zählen NICHT zu dem, was Du als Kapital beschimpfst, das hat Du selbst bestätigt. Und für deren Unternehmen, deren Mitareiter (inkl. ihnen selbst) brauchen wir günstige Bedingungen. Sonst gehen uns die BEZAHLER FÜR ALLES (Sozialsystem, Rechtstaat, Verwaltung) AUS.
Die 1% Kapitalisten von denen Du redest ändern daran wenig. Sie nutzen aber die schlechten Bedingungen für die 99% aus. Wir könnten sehr einfach KMU (kleine und mittlere Unternehmen) von allem Bürokratieschwachsinn ausnehmen. Wir könnten ein Wirtschaftswunder alá Ludwig Erhard schaffen. Stattdessen beschimpfst Du hier „Kapitalisten“, die Du hier garnicht erreichst, weil ja hier maximal die 99% anzutreffen sind, von denen Du NICHT redest.
Wie kommst du eigentlich schon wieder auf die seltsame Idee, dass Unternehmer irgendwas bezahlen würden? Es sind ganz grundsätzlich die arbeitenden Menschen die alles bezahlen. Da brauchst du nicht unterscheiden.
Es ist am Ende alles ein Verteilungsproblem. Du, wie alle Systemparteien, wie alle Linksliberalen usw. wollen eben am Ende von unten nach oben verteilen.
Warum ist auch ganz klar. Weil „unten“ nicht organisiert ist und „unten“ eben nichts zu sagen hat. Während „oben“ von „unten“ schmarotzt und die Spielregeln macht.
Kapitalismus eben.
Ok, vielleicht habe ich mich zu flapsig ausgedrückt: Menschen die von Unternehmen bezahlt werden können etwas bezahlen. Der Mehrwert entsteht in den Unternehmen.
Ohne Unternehmen wäre dann jeder Einzelunternehmer und es folgt das Gleiche.
Von Parteien zu reden finde ich nicht notwendig. Die ökonomische Situation bezahlt ALLES.
Du bist im falschen Forum. Hier sind maximal KMU-Unternehmer und die betrifft das ja nicht.
Damit hast du deine Geisteshaltung wieder schön zum Ausdruck gebracht.
Der Arbeiter braucht erst einen Unternehmer, der das Geld, was dieser Arbeiter für das von ihm geschaffene Produkt verdient hat, in seinen Händen hält, x mal umdreht, und nach eigenem Ermessenen wieder zurückverteilt.
Aber wenn der Staat das macht der davon für das Allgemeinwohl Dienstleistungen usw. bereitstellt und Infrastruktur, Bildung- und Gesundheitssysteme usw. bauen lässt, dann ist das etwas ganz böses.
Über diese Geisteshaltung kann man echt nur lachen oder sie aus tiefstem Herzen verachten.