@WilliOverlord ich habe doch bereits im Detail erklärt, warum Weidels Aussage gleich 3fach gelogen ist. Ich glaube, außer dir haben es alle verstanden.
@425443 Stimmt, zitiert hast du mich korrekt. Ich hätte meine Bitte wie folgt formulieren sollen: Lies in meinen Aussagen nicht etwas, das sie nicht enthalten.
Und ja ich sehe es als negativ, wenn jemand an Chemtrail-Schwachsinn glaubt und als positiv, wenn er gedanklich wieder einen Schritt in Richtung Realität macht. Blumenstrauß brauche ich nicht.
Ja, mach das mal….
Wo denn? Ich find da nix….
OK, wenn du s nicht gesehen hast ziehe ich den zweiten Satz zurück und bitte um Entschuldigung.
Alles Analysen und Benennungen von Missständen bringen nichts, wenn man nicht bereit ist konsequent bis zur Wurzel zu gehen. ;)
Herzlichen Glückwunsch. Da präsentieren Sie nun irgendwelche 2 Tagesaussagen, die nicht zutreffen (die Gasspeicher allerdings sind so gut wie leer, da man sie deutlich nicht bis auf 0% Füllstand herunter nutzen kann), um daran dann die seit Jahren sattsam und bis zum Erbrechen bekannten, üblichen und langweiligen “Rechtsextremismus”-Tiraden zu knüpfen und über eine Partei ausschütten zu können.
Das ist aber ziemlich uninteressant innerhalb der schnelllebigen Informationswelt. Maßgeblich für politische Strömungen und Parteien ist vielmehr, wie viel in den für ein Volk entscheidenden Fragen gelogen wird. Und wie hierbei u. a. Parteien entsprechend agieren. Übergeordnete und allezeit entscheidende Fragen für ein Volk sind:
Wie steht es mit der inneren Sicherheit? - Antwort: Sie wird immer schlechter.
Wie steht es mit der wirtschaftlichen Entwicklung? - Antwort: Die Wirtschaft wird geradezu irrsinnig demontiert.
Wie steht es mit der kulturellen Leistung? - Antwort: Es ist kaum noch etwas vorzuweisen, was die Welt noch interessiert, sehr im Unterschied zu allen früheren Zeiten.
Wie steht es mit den Finanzen? - Antwort: Die Verschuldung ist ins Absurde gestiegen.
Wie steht es um die moralische Verfassung des Volkes? - Antwort: Miserabel.
Und als wichtigste übergeordnete Frage überhaupt: Wie steht es mit dem Überleben des Volkes überhaupt? - Antwort: Es wird von der herrschenden Nomenklatura und von den diese repräsentierenden Parteien in rasender Geschwindigkeit Umvolkung betrieben, während jährlich 100tausende Deutsche ihre Heimat nicht mehr ertragen und verlassen.
Im Handeln bezüglich dieser übergeordneten, entscheidenden Fragen begehen seit vielen Jahren die herrschenden “Unsere Demokratie”-Parteien und die gesamte verottete BRD-Nomenklatura Verbrechen und tatsächlichen Hochverrat, nicht die AfD. Allerdings, dass diese Partei hier noch grundsätzlich etwas ändern wird, halte ich für unwahrscheinlich. Vermutlich wird Deutschland verschwinden (natürlich wird der Name noch bleiben, aber es wird nicht mehr deutsch sein), denn dazu ist bereits zu viel zu nachhaltig zerstört worden.
Ziemlich sicher wird die AfD keine Rettung mehr bringen, denn zu dieser Erkenntnis braucht man sich nur die BRD-Grundschulen und -Kindergärten, also die vorherrschende Generation in 20 oder 30 Jahren, anzuschauen. Aber angesichts dieser Lage und des historisch einzigartigen Hochverrats der Altparteien und ihrer Anhänger sich ausgerechnet an einer Partei namens AfD in Tiraden abzuarbeiten, zeugt von einer Ignoranz, die man wohl einzig und allein unter heutigen BRD-Menschen finden kann.
bist ja noch doller als der Doktor ![]()
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Das findet in allen (westlichen) Industriegesellschaften unabhängig irgendwelcher politischen Ausrichtungen der Parteien statt. (Mit Ausnahme Japans.)
Der Elephant im Raum heißt Kapitalismus.
Aber damit wir uns da nicht falsch verstehen. Ich will die Politik nicht in Schutz oder aus der Verantwortung nehmen, sondern nur sagen, dass die nicht primäre treibende Kraft ist, sondern hinter der Politik noch Kräfte wirken, die eigentlich verantwortlich sind bzw. die Richtung im Großen vorgeben.
Über Lobbyismus, Think Tanks, auch direkte Korruption usw…
Dem stimme ich zu. Nicht einmal die (eigentlich sogar noch schlimmere) Systemjournaille trägt die Hauptverantwortung, sondern tanzt nur, in Gestalt ihrer verkommenen Charaktere, nach dem herrschenden System.
Allerdings hat das gar nichts mit freier Marktwirtschaft (marxistische Bezeichnung: “Kapitalismus”) zu tun, sondern mit Korporatismus, der vor allem aufgrund der Kontrolle des Geldes (Fiatgeldes) und somit aufgrund des Cantillon-Effekts (dem Grundthema von Bitcoin) überhaupt erst die Möglichkeit bekommen hat, in einem derartigen Maße alles zu beherrschen und zu zersetzen und die herrschenden bösartigen Dynastien und Seilschaften so übermächtig werden zu lassen.
Es hat mit dem Eigentum zu tun. Wer Eigentümer von viel Land, Ressourcen, Infrastruktur usw. ist, der hat Macht und der hat ein Interesse dieses Eigentum zu bewahren und zu vergrössern.
Diese Leute denken in Generationen, lenken die Welt und enteignen uns auf Raten.
Die haben Dynastien gegründet wie damals der Adel.
Es ist vorausschauenden Menschen natürlich, in Generationen zu denken. Auch der Wunsch nach (und das Recht auf) Eigentum ist nicht nur natürlich, sondern für jede Zivilisation unabdingbar. Und selbst Dynastien sind nicht per se nur verwerflich.
Die Frage ist, auf welche Weise man Eigentum erlangt:
- Tut man es als Unternehmer, der innerhalb eines freien Marktes (mit nicht zentral kontrollierbarem, hartem Geld) versucht, mit Fleiß und innovativen Ideen sein Eigentum zu vermehren, dann geschieht dies zugleich zum Nutzen aller, nur daß er (verdientermaßen) noch mehr als die Allgemeinheit von seinen innovativen Ideen profitiert bzw. dafür belohnt wird. Es können zwar auch dann am Ende, gar nicht selten, Monopole entstehen, aber diese halten deutlich kürzer, da reine Monopol-Unternehmen träge und ideenlos werden und ohne den derzeitig herrschenden Korporatismus (bedingt durch Fiatgeld, Cantillon-Effekt) eben nicht allzu lange überleben können.
- Tut man es andererseits als Mafiaboss, geschieht dies nicht zum Nutzen aller, da man nicht aufgrund von Innovationen reich wird, sondern aufgrund von Androhung und Verübung von Terror und Mord, womit man einer Gesellschaft sogar sehr schadet. Allerdings funktioniert das nur lokal begrenzt, weil es auf einen sehr eng und traditionell lebenden Familienethos zurückgreift, der kaum global leben kann.
- Tut man es aber als global agierende Dynastie, die von der zentralen Dauer-Umverteilung des Fiatgelds lebt, dann geschieht dies zugleich zum enorm großen Schaden aller anderen, da man, wie der Mafiaboss, in keiner Weise produktiv und innovativ ist, jedoch statt einzelnen Terror und Mord, millionenfachen Terror und Mord verbreitet. Also nicht nur lokal oder höchstens regional, sondern global die Menschen schindet, schlicht weil man es aufgrund des Fiatgelds nun einmal kann und die intelligentesten und energischsten Verbrechertypen dies immer nutzen werden.
Also ich bin ja Realist. Es gibt natürlich Dinge ich als wünschenswert erachten würde, aber mir ist selbstverständlich auch klar, dass diese sich nicht erfüllen lassen.
So ist mir auch klar, dass man den Eigentumsbegriff nicht aus der Welt wird schaffen können.
Das Eigentum ist es aber, worauf alle Macht am Ende und um Ursprung gründet. Nicht das Geld. Das ist der blinde Fleck der Bitcoiner.
Der Adel hatte die Macht weil ihm das Land gehörte. Über das Land hatte er Macht über die Menschen.
Das hat sich heute nur erweitert auf Infrastruktur, Energie, Produktionsmittel, Immobilien, Gesundheit, Bildung…
Wem das gehört, der hat Macht. Wem viel davon gehört, hat mehr Macht. Den allermeisten Menschen gehört davon wenig bis kaum. Wenigen Menschen gehört davon vieles bis alles.
Und diese Menschen machen die Spielregeln.
Da ich nun Realist bin, wäre ich schon froh, wenn diese Zusammehänge in das Bewusstsein der Menschen gelängen, um es diesen wenigen nicht allzu einfach zu machen am Ende alles zu privatisieren und sich anzueignen.
Und das ist keine Frage des Geldes. Das tat man schon als man mit Muscheln bezahlte, das tat man unter dem Goldstandard ..
Das ist eine Frage der Gewalt und wer sich organisieren und durchsetzen kann und wer nicht.
Selbstverständlich. Weil es immer tatkräftigere und tatschwächere Menschen geben wird. Das ist so nun mal der elenden diesseitigen Welt inhärent.
Und wie übrigens auch unter den Tatschwächeren, werden ebenso unter den Tatkräftigeren immer Verbrecher sein (denn es wird immer den geborenen Verbrechertypus geben). Es ist aber unsinnig und sogar höchst schädlich, deswegen am Eigentumsbegriff herumdoktern zu wollen. Nicht unsinnig ist es aber, wichtige Voraussetzungen (wie Fiatgeld) für den zerstörerischen Korporatismus so weit wie es geht verschwinden zu lassen, damit schmarotzende Verbrecher ein mächtiges Werkzeug weniger haben.
Sicher, immer. Wegen dieser realistischen Erkenntnis bin ich politisch Rechts (und wirtschaftlich libertär, im Sinne des Begriffs der österreichischen Schule, nicht der angloamerikanischen), hingegen nicht Total-Libertär. Aber ohne Fiatgeld ist die Chance jedenfalls höher, daß sich unter den tatkräftigeren Menschen die idealistischeren oder wenigstens nicht schmarotzenden, nicht verbrecherischen Charaktere durchsetzen können.
Dem würde ich sogar so zustimmen. Also Fiat ist Werkzeug, aber nicht die Ursache. Die Ursache ist Eigentum. Das kriegt man aber nicht aus der Welt.
Der Unterschied ist jetzt, so wie es sich mir darstellt, dass ich glaube, dass man trotzdem bzw. genau deswegen, einen starken Staat braucht, damit er da ausgleichend eingreifen kann. Auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass Staaten vom Kapital gekapert werden.
Die Lösung kann aber nicht sein dem Kapital deswegen noch mehr Freiheit zu geben, sondern den Staat so aufzubauen, dass es schwierig bis unmöglich wird ihn zu missbrauchen.
Und das könnte man auch durchaus schaffen, das wäre nicht das Problem. Das Problem wäre der Weg dahin durch all die Widerstände die ein schon gekaperter Staat hat.
Das sehe ich so jetzt aber auch nicht. Fiat ist eben keine Einbahnstraße. Und große Konzerne usw. sollte man tatsächlich zerschlagen und die Besitzer enteignen.
Doch, das ist es. Weil durch Fiatgeld nach und nach alle finanzielle Macht unweigerlich zentralisiert wird und somit auch alle wirtschaftlichen Entscheidungen, die in einer freien Marktwirtschaft wirtschaftlich selbst entscheidende Bürger viel besser fällen, da sie das feine Geflecht einer funktionierenden Wirtschaft repräsentieren.
Und ist erst alles zentralisiert, funktioniert es – o Wunder – dann immer schlechter und es folgen dann immer mehr Zwang und Erpressung und Herrschaft der Minderwertigen, bis hin zu mit der Brechstange durchgesetzten Super-Autos (Trabis) und Super-Heizungen (Wärmepumpe) und am Ende komplett dysfunktionaler Wirtschaft nebst kolossaler Umweltverschmutzung.
Sicher gibt es Ausnahmen, wo ein Staat die zentralen, ureigensten nationalen Aufgaben übernehmen sollte. Dies geht sehr gut mit hartem Geld, z. B. mit einem mäßigen und einfachen Steuersatz von 10% auf den Konsum (und sonst nichts weiter). Weitere Umverteilung braucht es nicht. Bei ganz unvorgesehenen Großkatastrophen kann man die Bürger fragen, ob sie zeitweilig eine höhere Steuer akzeptieren. Sie werden es bei einer offensichtlichen Großkatastrophe gerne tun (also wohl nicht bei Covid, “Eurorettung”, Rußlandkrieg usw. - Daß sie bei diesen Fragen jetzt vielleicht[?] sogar mehrheitlich zustimmen würden, liegt an der finanziellen Macht, die die Fiat-Nomenklatura in die Propaganda stecken kann).
Geld ist nur ein Werkzeug und es ist prinzipiell total egal welches Geld du nimmst. Die Macht hat nicht der, der Geld hat, auch nicht der, der vielleicht die Macht über das Geld hat, sondern der, dem das Land gehört auf dem die Druckerpresse steht, dem, dem die Medien gehören, die Energie, die Infrastruktur und die Produktionsittel, also die Arbeitsplätze.
Ob man innerhalb dieser Organisation nun mit Fiat bezahlt, mit Gold, mit Muscheln…ist total egal. Das hat eben nur Einfluß auf ein paar wirtschaftliche Aspekte, auf Inflation usw. aber es ändert rein gar nichts an den Machtverhältnissen und daran wer die Spielregeln macht.
Ob jetzt unter einem harten Geld „ein paar“ mehr von oben nach unten fallen als im Fiatsystem kann mir doch egal sein. Was ändert das daran, dass am Ende immer noch eine Minderheit Macht über ihr Eigentum auf die Gesellschaft ausübt.
Und genau das ist das Hauptproblem. Macht wegen des Eigentums. Nicht wegen der Kompetenz. Nicht wegen der Weisheit, der charakterlichen Integrität, sondern einfach nur weil jemand eine große Firma besitzt, jede Menge Land, Ressourcen usw.
Aber da werden wir eben nicht zusammenkommen.
Ein Wahlbezirk hat ja oft mehrere Wahl Lokale.
Und als Wahlhelfer kennt man die Stimmen des eigenen Wahl Lokals.
Wenn man dann online nachgucken könnte das genau diese Stimmen richtig angekommen sind, könnte jeder Wahlhelfer das für sein Wahllokal machen.
Wenn alle (fast) einzel Zahlen korrekt sind, muss damm nur noch zusammengerechnet werden.
Paradoxerweise wirkte der Kalte Krieg auf diese Weise stabilisierend: Die Systemkonkurrenz zwang westliche Gesellschaften, soziale Integration ernst zu nehmen, um politische Loyalität zu sichern.
Mit dem Ende des Bretton-Woods-Systems im Jahr 1971 vollzog sich ein erster struktureller Bruch: Die Nachkriegsordnung verlor ihren monetären Anker. Die Ölkrisen von 1973 und 1979 markierten nicht nur energiepolitische Schocks, sondern den Beginn einer tiefergehenden Krise des Wachstumsmodells.
Die politische Antwort auf diese Krise fiel paradigmatisch aus. Staatliche Steuerung galt zunehmend als Problem, nicht als Lösung. Märkte sollten freigesetzt werden, um neues Wachstum zu generieren.
Die Finanzkrise markierte einen Wendepunkt. Sie legte offen, dass die liberale Weltwirtschaft Gewinne systematisch privatisierte und Verluste im Krisenfall kollektivierte. Staaten retteten Banken und stabilisierten Finanzmärkte, während breite Teile der Bevölkerung Einkommensverluste, Arbeitsplatzunsicherheit und stagnierende Reallöhne hinnehmen mussten.
Privatvermögen wird zur zentralen Quelle ökonomischer Sicherheit, während Arbeit relativ an Bedeutung verliert. Ungleichheit verfestigt sich intergenerational. In den USA besitzen die reichsten 10% rund 70% des Vermögens, die untere Hälfte kaum mehr als 2%.
Das zentrale Dilemma unserer Zeit lässt sich vielleicht so beschreiben: Wir stehen heute zwischen einer Vergangenheit, die nicht zurückgeholt werden kann, und einer Gegenwart, die nicht mehr fortgesetzt werden kann
Parteien wie die AfD, Marine Le Pens Rassemblement National, Fidesz oder Vox erscheinen darin nicht als Gefahr, sondern als Partner in einem gemeinsamen politischen Projekt, das sich explizit gegen das soziale und transnationale Europa richtet.
Treffende und präzise Analyse wo wir herkamen, was geschah, wo wir heute stehen und wie sich leider die Zukunft entwickeln wird.
Naja, das strotzt halt alles vor Manipulation. Da muss man natürlich auch ein paar Wahrheiten unter streuen, sonst liests ja keiner.
Hab mit den Blog mal angesehen, und da stößt man u.a. auch auf solche haarsträubenden Dinge:
Statt zu begründen, warum Geldmengenausweitung und Staatsschulden Gift für kleine Leute ist, wird die Rationalität von Maastricht Kriterien und deren Prozentsätzen diskutiert.
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Bitte in den Sozialismus Thread damit
