Was ist eure Meinung: AFD Gesichert Rechtsextreme

Ich sagte bereits, dass das auch jeder alleine als Einzelunternehmer sein kann. Dein Einspruch greift daher nicht. Nur weil viele Menschen lieber angestellt, statt Unternehmer sein wollen, ist ihnen dennoch nicht verboten Unternehmer zu sein.

De facto muss Mehrwert geschaffen werden. DIESER Mehrwert ist es, von dem ALLES bezahlt wird. Ohne ihn: Kein Sozialsyszem, kein Rechtstaat, keine Verwaltung, keine Politik.

Damit war eigentlich alles gesagt. Alle Menschen die arbeiten, bezahlen den Staat.

Das hast du aber nicht gelten lassen und das hier geantwortet:

Damit hast du deine Geisteshaltung eben wieder schön zum Ausdruck gebracht. Für dich ist der Arbeiter nichts, der Unternehmer alles.

NIcht zum ersten mal, aber selten so deutlich. ;)

Dabei vergisst du, dass auch du am unteren Ende der Nahrungskette stehst und wenn es auf hart auf hart kommt mit den Arbeitern eben in einem Boot sitzt.

Ja. VON DEM GESCHAFFENEN MEHRWERT.

Ohne Mehrwert: 0 ÷ 90 000 000 = 0

Von was denn sonst?

Hat hier irgendjemand irgendetwas anderes behauptet?

Was plapperst du eigentlich schon wieder?

Ist es also gut „Mehrwert schaffen“ möglichst schwierig zu machen?

Das kommt auf die Perspektive an.

Du verstehst halt nicht, dass wenn man es kleinen Buden schwierig macht, die Großen davon profitieren.

Du verstehst halt nicht, dass die Politik im Sinne des (großen) Kapitals handelt.

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Dann würde ich wohl kaum dagegen an schreiben.

Du verstehst nicht, dass hier keine 1% Kapitalisten sind.

Und kapierst halt nicht, dass Kapital global „denkt“.

Wer sagt dir eigentlich, dass deutsche Politik das deutsche mittelständische Kapital vertritt und nicht etwa die großen globalen Konzerne?

Und genau das ist der „Streit“ in der politischen Landschaft. Die AFD vertritt nun plötzlich mehr das nationale Kapital und damit das global wieder wettbewerbsfähiger wird, will man an den Sozialstaat.

Ändert aber nichts an dem Schweinesystem mit dem Namen Kapitalismus und es wird auch für die Menschen nichts besser, sondern für die meisten einfach nur noch schlechter.

Das sagt ja niemand.

Was kann ich daran beeinflussen? Ich kann nur meinen kleinen Betrieb ordentlich führen.

Und genau das machen die 99%… die Bäcker, die Handwerker, die Metallbauer…

Niemand hier kann irgendwas beeinflußen.

Wir können aber zumindest versuchen die Lage richtig zu analysieren und dabei ehrlich zu uns und anderen bleiben und versuchen, nicht denen auf den Leim zu gehen, die uns dazu bringen wollen gegen unsere eigenen Interessen als „die da unten“ zu denken und zu argumentieren.

Jetzt sind wir wieder auf Null:

ALLES muss dennoch von geschaffenem Mehrwert BEZAHLT werden. Sonst kein Sozailstaat, kein Rechtstaat, nichts, GARNICHTS.

Und dieses „Alles“ gehorcht ökonomischen Prizipien.

Du musst doch ein schlecht programmiertet Bot von Roman sein, anders kann ich mir die zusammenhangslosen Antworten nicht mehr erklären. ;)

Du möchtest nur, wie alle Sozis / Kollektivisten, nicht erklären, wovon ein Staat bezahlt werden muss.

Das ist das fundamentale Problem, weswegen man einfach irgendwelche „Reiche“ (Erfundene und Reale) hernimmt um dem ökonomisch ungebildeten Esel eine nicht funktionierende Karotte vor die Nase zu halten.

Ökonomisch ist es aber so, dass der gesammelte Mehrwert in einem Rechtsraum zeitnah (möglichst im selben Jahr) deutlich mehr erwirtschaften muss, als der Staat kostet. Im Optimum etwa 5x - 8x. Sonst ist der Staat zu teuer und muss sparen.

DAS ist die Realität. Und weil die so schmerzhaft ist, geben Sozis/ Kollektivisten seit Anbeginn der Zeit mehr Geld aus, als nachhaltig ist.

Und deswegen kann man sie nicht regieren lassen. Es sei denn um erweiterten Suizid zu begehen…

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Jetzt wird die Katja wieder albern…

Von denen die arbeiten. Die bezahlen den Staat. Nicht die Unternehmer, wie du gesagt hast, sondern von denen, die arbeiten, wie ich gesagt hab.

Wo ist jetzt das Problem?

Ok, schaffen wir als Gedankenexperiment alle Unternehmen ab. Haben wir dann ein Problem, wenn jeder ab sofort Einzelunternehmer sein muss?

Warum willst du Unternehmer abschaffen? Ich will das z.B. nicht.

Du fragtest wo das Problem ist. Daher das Gedankenexperiment.

Und? Hat es dir weitergeholfen?

Wo ist jetzt also das Problem bei der Finanzierung des Staates durch die, die arbeiten?

Glaubst du wirklich, wir hätten ein Problem angesichts jährlich steigender Steuereinnahmen und jährlich wachsendem BIP?

Anscheinend ja schon. Also wir sollen mehr und länger arbeiten und Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar.

Erzählt wer? Die Vetreter des Kapitals. Warum? Weil die Umverteilung von unten nach oben systeminhärent ist.

Sicher. Ohne Unternehmen habe wir ein tödliches Problem. Sofortiger Kollaps aller Systeme.

Dass die meisten es als Einzelunternehmer nicht schaffen werden, also ein Unternehmen benötigen um Mehrwert schaffen zu können.

Du weichst wieder aus. Ökonomisch brauchen wir einfach 5x mehr Mehrwert, als der Staat kostet. Haben wir das? Nein, haben wir nicht => Nicht nachhaltig => Kollaps.

Schon wieder Strohmänner :yawning_face:

Also die Strohmänner bastelst du…

Wer hat jetzt hier nochmal behauptet, er wolle keine Unternehmen mehr?

Du plapperst einfach wieder.