Falls du damit andeuten möchtest, dass du der Ansicht bist, ich hätte deinen Beitrag gemeldet, muss ich dir sagen, dass ich weder deinen noch sonst einen Beitrag gemeldet habe und auch nicht vorhabe das in Zukunft zu tun. Sowas mache ich nicht.
löblich, ich akzeptiere ![]()
Wobei der Grund für die Sperrung - bzw. Beschwerde - nicht ganz korrekt war. Ich habe es aber dabei belassen
Vorhin ein mich belustigenden Artikel gelesen.
Tatort irgendo im hohen Norden, auf kommunaler Ebene. Aber völlig egal
Die Grünen brachten einen Antrag ein, über den sie zuvor erfolglos mit SPD und Union verhandelten. Es ging dabei lediglich um
eine Strasse. Die Grünen gingen also davon aus, dass sie mit ihrem Antrag scheitern würden.
Dummerweise fand sich einer aus der AfD, der Antrag wurde angenommen, die Grünen konnten nicht mehr stoppen.
Somit wurden die Grünen mit ihren eigenen Waffen geschlagen - nix Brandmauer gehabt, reingeplumpst.![]()
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Hab zwar nichts mit der AfD am Hut, aus Überzeugung, aber Hochmut muss Folgen haben ![]()
Habe nie verstanden, dass die AfD dieses Spielchen nicht schon lange spielt.
Finde ich ehrlich gesagt nicht so überraschend.
Leute mit hohem Bildungsabschluss und hohem Einkommen sterben im Schnitt später. Im Schnitt gehen sie auch eher wählen.
Also ist die Korrelation von „wählen gehen“ und „später sterben“ wenig überraschend.
Einen kausalen Zusammenhang gibt es hier ja ganz offensichtlich nicht.
ich denke schon. Gibt zu viele, die lieber frustriert nicht wählen, als sich Gedanken zu machen und wenn, dann grübeln sie. Alles
und ich muss es wieder mal ausbaden.
Ausweichen auf Parteien an den Rändern hilft auch da nicht wirklich weiter
Der andere Aspekt ist eben, dass Bildung und Einkommen verbunden mit besserer Ernährung und gesunderem Lebenswandel, Wehwehchen eher nachgegangen wird
Die Kriminalstatistik zeigt aber auch bei den Türken eine höhere Quote an Straftaten als bei Deutschen.
Warum nimmt “man” dann das kleinere Übel, statt einfach gar keines? Etwa, weil “man” unbedingt Europa zum Orient oder zu Afrika oder zu einem zerissenen, unsolidarischen Vielvölkerstaat machen will oder warum? Mal abgesehen davon, dass schon ohnehin genug Türken (mehrere Millionen) hier sind.
Weil ich Türkisches Essen lieber esse als Deutsches.
Nein Spaß, aber ich glaube das gewisse Kulturele Einflüsse uns nicht schaden und uns helfen unsere eigenen Laster besser zu regulieren
Aber man braucht nicht Millionen Migranten nur um mal entsprechend “ausländisch” zu essen bzw. mal in eine andere Kultur hineinzuschnuppern.
Warum nimmt “man” dann das kleinere Übel, statt einfach gar keines?
Weil das, also Migration, das kapitalistische System so fordert und befördert.
Kapital “denkt” global. Es will überall investieren können, möglichst Steuerfreiheit, die Waren sollen möglichst hinderungsfrei überall hin…
Am besten wäre auch eine globale Einheitskultur (könnte man z.B. Amerikanisierung nennen oder Liberalismus) denn dann braucht man keine Rücksicht auf eventuelle kulturelle Eigenheiten und Befindlichkeiten nehmen und es verkauft sich so alles leichter….
Was für Waren und Kapital gilt, muss logischerweise auch für Menschen gelten.
Davon ab verdienen viele ganz konkret an der Migration und eine gesellschaftliche Fragmentierung in einen unsolidarischen Vielvölkerstaat macht es leichter zu herrschen.
Und davon ab “träumt” man von einem europäisch-nordafrikanischen Wirtschaftsraum.
Entsprechend findet auch auf dieser Ebene ein Austausch innerhalt der kapitalistischen Logik zwingend statt.
Also das kapitalistische System zu befürworten und sich über seine Folgen wie Migration, Verwahrlosung auf den Straßen, kulturellen Niedergang, Bildungsnotstand, gesellschaftliche Vereinzelung usw. zu wundern, ist recht inkonsistent. ;)
Wer wissen will wo die Reise hingeht muss in die USA schauen. Das galt schon vor vielen Jahrzehnten und wir nähern uns immer mehr an. Die Jugend ist schon vollständig durchamerikanisiert. Sie ist “multikulturell” und kann keinen Satz mehr vollständig in ihrer jeweiligen Muttersprache sprechen.
Das mit dem Essen war ja auch halt Spaß gemeint.
Mein Argument ist er, dass Deutschland gewisse ausländische Einflüsse braucht, um seine eigenen Laster im Schach zu halten.
Welche Laster meinst du damit?
Davon abgesehen hat das bis vor 2015 eigentlich prima funktioniert.
Es war nicht ganz einfach gut ausgebildete, fleißige Leute nach D zu bekommen, aber es funktionierte doch gut.
Ab 2015 wurde dann scheinbar nicht mehr geschaut, ob wir Assis oder gute Leute bekommen, und das hat sich untr den Assis dann möglicherweise herum gesprochen.
Das Eigene, mitsamt seinen Lastern und Vorzügen, kann es aber überhaupt nur geben, wenn es ausreichend für sich existieren kann. Zudem handelt sich bei Massenansiedlung Millionen Fremder auch nicht mehr um kulturellen Einfluss (wie z. B. die franz. Sprache im 18./19. Jhd.), da Einflüsse stets von außen kommen, nicht aber von innen. Denn dann wird es zunehmend Transformation.
Daher lässt man gemeinhin auch nicht viele fremde Menschen dauerhaft im eigenen Haus wohnen, um seiner Familie zu “helfen, ihre Laster zu regulieren”. Denn die Familie würde so letztendlich zerstört.
Das betrachte ich als Postkapitalismus: Wenn nämlich…
- einzelne Menschen/Entitäten zu sehr viel Geld gekommen sind und daraus reine Finanzakteure und Gelddynastien entstehen, die nichts mehr produzieren, sondern nur noch mit Geld operieren. Allerdings wäre auch das noch in Ordnung, wenn diese Dynastien und Superreichen nicht
- vor allen anderen Leuten vom Cantillon-Effekt profitieren würden, sondern für ihre Spekulationen selbst haften müssten (die Staaten also kein Geld für sie drucken könnten). Ansonsten entsteht nach und nach ein immer korrupteres Netz aus wohlfeilen, degenerierten Staatspfründlern und Finanzakteuren, was man dann ab einem bestimmten Punkt als Postkapitalismus oder Korporatismus bezeichnen kann (was wir heute haben).
——————————————————————————————————————————————————————Diese unheilvolle Entwicklung würde ein hartes Geld einigermaßen verunmöglichen. Und da sind wir wieder bei Bitcoin. Mit einem festen Geld kann der Kapitalismus, also der freie Markt, nicht mehr auf diese Weise entarten bzw. zerstört werden.
Spontan fallen mir ein:
Übertriebene Wokeness, 4te Welle Feminismus (was ja eigentlich auch Wokeness ist) und Schuldkult
Eigentlich werden mit jeder Generation externe in eine Familie integriert.
Das sind aber nicht uns Deutschen zuzuordnende, volksspezifische Laster, sondern ganz offensichtlich Laster der gesamten “westlichen Welt”. Genau gesagt sind es die Laster des angloamerikanischen Liberalismus, dessen Ideologie wir hier aufgrund seiner absoluten Kulturhoheit seit Jahrzehnten in die Hirne geblasen bekommen.
Der Vergleich mit der Familie war ein, wie ich finde zutreffender, Moment-Vergleich. Er hat aber, wie viele Vergleiche, seine Grenzen. In diesem Fall, weil die einzelne Familie auf lange Sicht natürlich etwas viel Fragileres und Vorübergehenderes ist als ein Volk.
Eine Familie wird (wenn kein Inzucht betrieben wird) jede Generation zu 50% mit externen Menschen erneuert.
Woher das kommt ist nicht so wichtig.
Man kann aber leicht erkennen das Wokeness nicht mit den Kulturen die da kommen verreimbar ist und ich finde das gut
Natürlich ist es wichtig zu wissen, woher das kommt. Denn sonst kann man es nie wieder los werden! Und kann dann höchstens noch hilflos zu der von Ihnen vorgezogenen Gegenmedizin greifen, die zwar möglicherweise die Krankheit auslöschen würde, aber den Patienten (das deutsche Volk) gleich mit.
Im übrigen ist Wokeness & Co. mit “den Kulturen die da kommen” nur insofern nicht vereinbar, sofern diese noch ganz archaisch und somit nicht einmal rudimentär und oberflächlich, geschweige denn “bereichernd”, in irgendeine moderne Gesellschaft integrierbar sind. Also nicht die Kultur des westlich “aufgeklärten” Istanbul-Großstadttürken oder säkularen Teheran-Persers, sondern vor allem die Kultur des afghanischen, syrischen oder sonstigen, in ganzen Völkermassen hierher importierten Islamisten und Islam-Anhängers, der Parallelgesellschaften bildet, die zwar nicht “woke” werden, aber dafür ihren dogmatischen, fundamentalistischen, dümmlichen Islam zur totalitären Herrschaft bringen wollen.
Was Ihnen da als “gut” vorschwebt, bedeutet eigentlich, die Pest mit der Cholera auszutreiben.
Den Optimismus teile ich überhaupt nicht.
Denn es ist doch wohl unzweifelhaft so, dass Fiat es erlaubt, Dinge zu finanzieren, die vielleicht schaden oder sinnlos/unnütz sind usw. aber das ist ja eben keine Einbahnstraße sondern geht auch in die andere Richtung.
Fiat erlaubt es auch sehr viele gute Dinge und nützliche Dinge zu finanzieren/unterstützen.
Es kommt also auf die Einstellung/Geisteshaltung an was man damit macht.
Mit Fiat hast du also einen Spielraum den du mit einem harten Geld gar nicht erst hast.
Mit einem harten Geld würdest du dann die kalte Logik der nackten Zahlen bekommen. Also noch viel offener und aggressiver als jetzt schon ist.
Was sich nicht rechnet, würde dann halt nicht unterstützt.
