Was ist eigentlich Sozialismus, kann er funktionieren oder ist er sogar notwendig?

Oh Vorsicht Dynamofaktor und ZPE. Nicht das die sozialistische Einheitsfront bröckelt. :joy:

Es gab damals das Sprichwort „außen braun und innen rot“ und viele aus dem kommunistischen/sozialistischen Lager die dann zu der NS Bewegung wechselten wurden „Bullettenstürmer“ genannt.

Aber wie gesagt wurde diese Strömung 1934 schon neutralisiert.

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Nichts von dem was @anon25774911 geschrieben hat ist falsch. Aber anders als du hat der halt auch was darüber gelesen und rezitiert hier nicht nur wie du die absolut dümmste Propaganda.

Weshalb diskutierst du hier eigentlich mit? Deine Argumente sind auf dem Niveau als wenn du in einem Bitcoin Thread behaupten würdest das die Blockchain von den kleinen Japanern im Computer gesichert wird. Denkst du das bewirkt was anderes als einen Lachanfall?

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Wir sollten uns natürlich nicht nur auf Deutschland und Europa beschränken sondern solidarisch mit allen bewusten Lebewesen sein und diesen ebenfall helfen sobald wird dazu in der Lage sind.

Die Zeit arbeitet gegen uns.
Deshalb müssen wir sehen wie wir möglichst effektiv agitieren können, und gleichzeitig evt Zeit gewinnen können.
Wenn z.B eine Fabrik für Kampfroboter gebaut wird, sollte dieser zum Ziel von Sabotage oder zumindest Protesten werden.

Denkst du das aktuell Politik nach unseren Vorstellungen gemacht wird?

Sozilistisch würde bedeuten das die Produtkionsmittel, zumindest zur Mehrheit, demokratisch kontrolliert wären.

Wenn man so wohl unser System als auch das in Russland durch eine wirklich demokratische Räterepublik ersetzen würde, dann würde so ein Krieg nicht entstehen.

Sozialismus ist nicht dadurch definiert, das der Staat Dinge tut.

Wenn die „Zentralmacht“ jederzeit abwählbar ist, sehe ich darin kein Problem das sie Entscheidungen über Dinge treffen kann, die alle betreffen.
Was nur Menschen in einem gewissem Gebiet betrifft, können die dann lokal/regional entscheiden.

Was ist den die Verbindung zwischen einem Wiwrtshcaftssystem was den Menschen dient und dem Holocaust?

  • Alle Legislativ und Exekutiv Macht an die ständig abwählbaren Räte geben, sowie Kontrolle über alle Behörden und Judikativ Instanz abgesehen von der höchsten Ebene
  • Höchste Judikative Ebene (Verfassungs Gericht und höchste Berufungs Gerichte) durch zufällige Freiwillige Bürger, (ZFB) also Geschworene kontrollieren lassen, entweder in dem diese dann die Gerichte wählen oder selber diese Gerichte bilden.
  • Militärische Kräfte Demokratisieren in dem man Waffen zugänglicher macht und dafür sorgt das die Streitkräfte Politisch durchmischt und loyal zu unserer Demokratischen Verfassung sind.
  • Unabhängige Medien schaffen in dennen das Program von ZFB gemacht wird.

Hast du dich schon mal mit dezentralen und föderierten sozialen Netzwerken beschäftigt?
Also sowas wie Nostr, Mastodon, Matrix und so weiter.

Zu Nostr gibt es hier auch einen Thread und wir können dazu beitragen in dem wir zumindest mal NPUBs generieren, teilen und die der anderen speichern:

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@LostintheRabbitHole
Es wäre schon wenn wir wieder zu dem sachlichem Diskurs zurück kommen könnten, den wir vor ein paar Tgen hatten.

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Ich weiß es ist ein Meme, aber da ich auch weiß das viele das wirklich glauben:

  • Sozialismus bedeutet nicht das alles gratis ist
  • Im Markt Sozialismus waren die Regale nicht leerer als im Kapitalismus
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Nur fürs Protokoll - ist das eigentlich Usus unter Sozialisten?

Ich mein, die Gewaltenteilung - gern auch in Kombination mit echter Volksabstimmung - ist doch eigentlich eine der größten Errungeschaften in modernen Demokratien, oder sehe ich das falsch?

Der Glaube, eine konzentrierte Macht sei ok, solange sie in nur in der Hand der „Richtigen“ liegt, ist vollkommen naiv. Macht korrumpiert immer, das hat die Geschichte tausendfach bewiesen und lässt sich auch in psychologischen Versuchen ganz klar nachweisen. Der Mensch ist anscheinend einfach so und lässt sich auch vom Sozialismus nicht verändern - warum den gleichen Fehler immer wieder machen?

Und „jederzeit abwählbar“ zeugt auch nur von ideologischer Blauäugigkeit. Gesellschaften sind stets im Wandel und wer garantiert denn, dass in Konfliktsituationen oder besonderen „C“ Vorkommnissen nicht diese Abwählbarkeit aufgeweicht wird, um „bessere“ Handlungsmöglichkeiten zu erlangen? Es ist einfach töricht, davon auszugehen, dass so eine einmal installierte Übermacht dauerhaft zu kontrollieren sei und stehts nur zum Wohle der Allgemeinheit handelt.

Und Deine vielen Posts der Vergangenheit, in denen Du sehr deutlich darlegst wie hart doch jedes Vergehen bestraft werden müsse, zeigt ganz klar - in einer Gesellschaftsform nach deiner Vorstellung möchte ich nicht leben.

Und auch hier zeigt sich - sorry - die Naivität.
Was nützt dir das Zerstören deiner eigenen Kampfroboter, wenn der Rest der Welt diese trotzdem baut?

Überhaupt und insgesamt fehlt mir bei allen hier beteiligten, mit allumfassendem Wissen bedachten Sozialisten

die Weitsicht, das Verständnis und das Konzept für die nicht allzuferne Zukunft. Man liest immer und immer die gleiche Leier von vergemeinschafteten Produktionsmitteln und Betrieben unter Arbeitermitbestimmung. Dass es aber bald gar keine Arbeiter in Betrieben mehr braucht und dass auch Produktionsmittel bald vollkommen neu definiert werden, hat irgendwie keiner auf dem Schirm. Demnächst (n plus x Jahre) braucht es einfach nur noch eine pfiffige Idee und mit ein paar Robotern lässt sich ein komplettes Unternehmen realisieren.
Wo ist da der Ansatz für Kollektivismus?
Wie wollt ihr so ein Ein-Mann-Unternehmen vergesellschaften?
Wo sind Eure Konzepte, die Gewinne der BEREITS JETZT entstehenden Gewinner dieser Revolution irgendwie gerecht zu verteilen? Die Gewinner von morgen existieren bereits und sie fragen euch nicht, was sie bauen dürfen. In China entstehen gerade Roboterarmeen, die demnächst auf Haushalte und Öffentlichkeit losgelassen werden. In Amerika wird dieses oder nächstes Jahr definiert werden, dass AGI erreicht ist. In Europa gucken wir nur zu und in D deindustrialisieren wir.

Was ist Euer Plan dafür?
Eigentum verbieten und eine LPG gründen?

Schonmal vorgestellt, wie viele andere hier vielleicht lachen?

Diese Frage stelle ich mir bei euch schon lange. Der Doktor muss einfach nur Langeweile haben und bei Dir, keine Ahnung. Du scheinst ja nicht ganz doof zu sein, erreichst doch aber hier absolut gar nix.

Und man hat fast das Gefühl, dass Euch hier abwechselnd ein paar Leute bei der Stange halten, damit ihr euch hier abarbeitet. Hier scheint das Engagement ja schadlos zu verpuffen und hat kaum Einfluss auf Unbedarfte. Bisschen so wie wenn man Scammer möglichst lange am Telefon hält, damit sie wenigstens in der Zeit niemanden abziehen können…

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Wie meinst du das?
Die Kompetenzen werden in der Verfassung festgeschrieben und dann durch Wahl an die Personen vergeben.

Das Video zeigt gut warum Demokratie meistens besser für die Menschen ist als Diktatur und das es wichtig ist Macht richtig zu verteilen

Die meisten Linken begründen das sie nicht an die Front gehen wollen damit, das sie nicht für Kapital Interessen sterben wollen, manche merken sogar explizit an das sie kein Problem damit hätten in die Armee eines Sozialistischen Staates einzutreten.

Alle Staatsbürger können sich auf eine Liste eintragen und aus dieser Liste wird dann zufällig gezogen um die Räte für verschiedene Sender mit diesen Leuten zu besetzen.
Damit sind die Sender unabhängig von Kapital, Staat und sonstiges Kräften.

Der Chat kann natürlich seine Meinung sagen, aber treffen sollte man Entscheidungen über verifizierbare Wahlen und Abstimmungen.

Das hängt davon ab wen man fragt, viele haben sich nie viele Gedanken über das Politische System ansich gemacht.

Mit der folgenden Kompetenz Verteilung hätten wir mehr Demokratie und Gewaltenteilung als jetzt:

Legislative: Räte

Exekutive: Exekutiv Teil der Räte, welcher vom Legislativ Teil gewählt wird.

Judikative: Gewöhnliche Gerichte werden vom zuständigem Rat gewählt/abgewählt, die höchsten Gerichte wie das Verfassungs Gericht und die Berufungs Gerichte werden von Geschworenen (ZFB) gewählt und/oder direkt von ihnen gestellt.

Medien: Viele von einander unabhängige Instanzen/Sender von dennen die meisten von Gremien aus ZVB geleitet werden und ein paar von Räten gewählt/abgewählt werden.

  • Das Wahlsystem wird in der Verfassung festgeschrieben und ist nur mit 2/3 oder 3/4 bei einer Volksabstimmung änderbar.
  • Im Zweifelsfall wird über Verfassung Fragen von einem Verfassung Gericht entschieden was aus ZFB Bürgern und Richtern die von ZFB gewählt wurden besteht.

Ich habe nicht geschrieben „jedes Vergehen muss hart bestraft werden“ sondern das Gewaltverbrechen und Verbrechen die diese begünstigen hart bestraft werden müssen.
Möchtest du in einer Gesselschaft leben in der man Kindersch*nder, Straßenschläger und Vergewaltiger zu Bewährungstrafen verurteilt?

Sabotage Aktionen sollten wenn diese nötig sind International organsiert sein.
Für Internationale Probleme, braucht man Internationale Lösungen.

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Ist einer der wichtigsten Gründe warum wir Kollektivierung eher früher als später brauchen.

Wer besitzt die Roboter?
Wer besitzt das Land auf dem sie agieren?
Wer besitzt die Ressourcen die sie verarbeiten?

Kollektivieren und die Betriebe dann so ausrichten das sie der Gemeinschaft dienen.

Ja, aber genau deshalb brauchen wir ja Sozialismus.

Erst mal Menschen auflären und sich organsieren.

Seit der Wende hatte ich keine Probleme mehr Bananen, Melonen,.. zu kaufen. Vorher war das Glückssache. Sind das für dich vollen Regale?

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Ich hab eher das Gefühl, dass sich hier ein paar freie Marktradikale als absolute Genies outen und damit Vorbildfunktion haben.

Ich meine, dass der Adel sozialistisch gewesen sei und ähnliche geniale Einfälle die hier völlig unironisch vorgetragen werden sind abschreckende Beispiele für jeden mit ein wenig Gripps im Hirn. ;)

Weisst du eigentlich wen man gar nicht abwählen kann, selbst in der Theorie nicht, wer die Spielregeln für alle macht, wer die Macht und Gewalt über dich hat?

Z.B. ein Konzern der die Natur aufkauft.

Warum kann er das? Weil es zu viele von euch gibt die das vollkommen in Ordnung finden.

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Als ich angefangen habe den gängigen Österreichische Schule Mist zu hinterfragen und offen zu kritisieren war ich hier noch mehr oder weniger alleine damit gegen alle anderen. Inzwischen ist das nicht mehr so.

Das Ziel ist nicht Leute wie dich zu bekehren, sondern all jenen die selbst denken können aufzuzeigen das die Argumente der LARPertariens und der rechten Strömung in der Bitcoin Community absolut keine Substanz haben und sie gegen ihre eigenen Interessen argumentieren. Da sind Leute wie du sehr hilfreich.

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Fundamentale Entscheidungen wie Verfassungs Änderungen oder Bündniss Eintritte/Ausstritte, sollte man immer zur Volkabstimmung geben.

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Ich (und ich glaube auch die meisten Linken hier) fordern ja auch keine totale Planwirtschaft, sondern eher einen Interessens Ausgleich Richtung Markt Sozialismus.
Das was an nächsten daran ran kommt war das Wirtschaftssystem von Yugoslavien, und da waren die Regale die meiste zeit gut gefüllt

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1948 wurde die “Soziale Marktwirtschaft” eingeführt. Die damalige Struktur und Idee war sehr gut. Relativ unbürokratisch und freiheitlich. Die Bedürftigen (also die, die nicht selbst in der Lage waren sich selbst zu versorgen - und nicht die, die einfach nicht wollten!) wurden aufgefangen und versorgt. Alles super. Relativ wertstabiles Geld, welches man auch sparen konnte. Was will man mehr? Das war doch die perfekte Lösung für alle, welche leider in das absurde Gebilde von Heute geführt wurde und rein gar nichts mit der ursprünglichen “Sozialen Marktwirtschaft” zu tun hat.

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Was sich änderte, ist eine gute Frage. Zum Beispiel.

Es gab keine offenen Grenzen.

Der Staatsapparat hatte im Verhältnis zur freien Wirtschaft deutlich weniger Angestellte.

Allgemein war der Staatsapparat deutlich schlanker und effizienter.

Die Gesetze und Steuern waren einfacher. Dadurch war alles weniger bürokratisch und viel effizienter und die Leute hatten mehr Ressourcen sich um das Wesentliche zu kümmern.

Die Staatsausgaben waren durchdachter und pragmatischer. Es wurde geschaut was wirklich wichtig ist. Kein Gaga, keine Ngo, keine künstlich erschaffenen Probleme.

Versorgt wurden nur die Leute, die wirklich bedürftig waren und nicht arbeiten konnten. Jeder andere hatte und hätte zu arbeiten um sich selbst zu versorgen. Ganz stumpf und einfach.

Das führt zu weniger Belastung und gleichzeitig zu mehr Einnahmen. Gepaart mit vernünftigen Ausgaben hat man eine relativ wertstabile Währung.

Und was eine relativ Wertstabile Währung für Vorzüge hat ist hier ja bekannt :slight_smile:

Eigentlich müssten alle damit zufrieden sein. Die, die sich wirtschaftlich austoben wollten konnten es mit wenig Hindernis tun, gleichzeitig wurde darauf geachtet dass jeder versorgt wird und nicht krank unter der Brücke verhungern muss.

Edit:

Was sich noch stark änderte ist die Lebenseinstellung/ das Mindset. Früher schämten sich die Leute, wenn ihnen unter die Arme gegriffen werden musste. Heute ist das leider teilweise Lebensphilosophie sich wie ein Kleinkind durchfüttern zu lassen, und die Leute tun so als ob das Naturgesetz wäre.

Selbst in allen sozialistischen/kommunistischen Systemen mussten alle Arbeiten. Es war nicht nur ein Recht auf Arbeit, sondern auch Pflicht. Wer sich weigerte galt als asozial und musste mit erheblichen Strafen rechnen. Dort gab es ja Vollbeschäftigung ohne Arbeitslose, das vergessen wohl viele.

Und wenn man in der freien Natur leben würde, müssten auch alle arbeiten und sich um Nahrung, Unterkunft, Feuer … kümmern.

Egal in welchem System, von nichts kommt nichts.

Ich kann mir nicht erklären, wie man auf die Idee kommen kann, dass jeder einfach so alles bekommen und durchgefüttert werden solle.

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Die Grenzen innerhalb der EU nicht so sehr zu kontrollieren ist etwas das die Meisten positiv empfanden.

Gerade für freie Individualisten denke ich sind prinzipiell weniger kontrollierte Grenzen zu bevorzugen oder wie seht ihr das?

Im Moment sehe ich den großen Unterschied darin, dass durch Inflation der Arbeiter immer weniger Geld bekommt und dadurch sich es nicht mehr lohnt zu arbeiten.

Ob die Arbeitslosen sich wesentlich mehr oder weniger leisten können…

Das Lebensminimum is schon auch etwas kostspieliger geworden durch z.B. mehr Technologie oder höhere Krankenkassenbeiträge..

Ich kann mich an die Grenzkontrollen noch gut erinnern. Klar, sind offene Grenzen komfortabler. Wenn ich jedoch abwägen müsste dieses Bischen mehr an Komfort auf der Durchreise zu haben oder eben den Vorteil der Grenzkontrollen zu haben fällt mir die Entscheidung nicht schwer.

Ich wäre auch für offene Grenzen innerhalb der EU, wenn die Außengrenzen entsprechend dicht wären. Sind sie aber nicht gewesen und sind sie immer noch nicht.

Und bezüglich der Inflation. Wenn einerseits der Staat meint mehr ausgeben zu müssen als eingenommen wird ( und dieses Staatsversagen per Wahlen immer wieder bestätigt wird ) und auf der anderen Seite immer mehr Leute sich einfach nur zurücklehnen und sich durchfüttern lassen, ja dann muss man sich über Inflation nicht wundern. Ein Teufelskreis. Man kann sich ja ausmalen wohin die Reise hier geht.

Hier wird oft genannt, dass die Wirtschaft nicht unendlich steigen kann. Umgekehrt gilt es genauso. Man kann die Nettoeinzahler nicht unendlich melken. Und dann? Dann gibt es nicht genug Einzahler, um wenigstens die wirklich Bedürftigen aufzufangen - und dann gibt es gar kein soziales Auffangnetz mehr - Glückwunsch!

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  • Ein faires und simples Steuersystem, z.B wengiger Steuern auf Arbeit, dafür hohe Steuern auf Land (nach Lage), Erbe, Luxusgüter und Umweltverschmutzung
  • Beteiligung von Arbeitern und Gesamt Gesselschaft an Vorstands Wahlen
  • Abbau von Bürokratie
  • Kollektivierung von Kern/Schlüssel Industrien
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Der Sozialstaat war früher deutlich größer und wurde über die Zeit, immer weiter abgebaut.

Das ist wirklich etwas das man verbessern muss.

Stimme zu

Auch das stimmt.
„Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen“
~ Lenin

Wenn du das erreichen willst, solltest du aber nicht nur das Arbeitlosengeld kritisieren, sondern auch das manche Menschen einfach Dinge wie Land besitzen und dann auf Kosten derjenigen Leben die das Land aus offensichtlichen Gründen brauche.

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