Unter diesen Vorausetzungen können wir den Räten auch viel effektivere und unbürokratischere Befugnisse geben.
Ein Rat sollte innerhalb seiner Zuständigkeiten und der Verfassung (welche nur mit einer Volksabstimmung geändert werden kann) , fast unbeschränkte Macht haben.
Wen der Bezirks Rat sagt: Wir tauschen die Leute in der Baubehörde aus, weil sie innefizent arbeiten, dann werden da nächste Woche andere Leute in der Baubehörde sitzen.
Wen der Stadtrat sagt: Wir zerschlagen die Clans/Mafia/Islamisten/Rechtsextremisten, dann stürmen ne Stunde später SEK Teams deren Wohnungen und Geschäfte und am nächsten Tag beginnen die Gerichtprozesse.
Wen der Nationalrat sagt:
Wir brauchen mehr Ärtzte und keine Genderstudies, dann werden mehr Studenplätze für Medizin geschaffen und die für Genderstudies abgeschafft.
Wen der Kontinentalrat sagt:
Wir brauchen höhere Geburtenraten, dann wird das Kindergeld erhöht, fürs Kinder kriegen agitiert und Feministische Gesselschaftszersetzer beseitigt.
Wir brauchen eine Europäische Armee, dann wird die Armee aufgebaut.
Wir brauchen mehr Autarkie, dann wird Produktion in Europa aufgebaut und Zölle eingeführt
Du reist das Zitat aus dem Kontext.
Ich habe dazu geschrieben in den Grenzen seiner Zuständigkeiten und der Verfassung.
Im Zweifelsfrei kann man unabhängige Berater hinzuziehen.
Aber meistens braucht man kein Experte sein um die Inkompetenz zu erkennen:
Hast du weggeleassen das direkt dahinter steht:
Was offensichtlich aussagt das es ein Gerichtsverfahren gibt.
Wird ein Rat der sowas macht, sofort von den Untergeordneten Räten oder den Bürgern abgewählt und die Verantwortlichen selbst vor Gericht gestellt.
Steht da nicht „Frauen“, sondern „Feministische Gesselschaftszersetzer“
Auch die meisten Frauen lehnen den heutigen Feminismus ab
Leute gegen Frauen hetzen würden genauso bestraft werden wie Leute die gegen Männer hetzen. Das richtet sich nicht nach Geschlecht sondern nach der Tat.
Es ist zum Wohle beider Geschlechter, die Spaltung die in den letzen Jahren betrieben wurde zu stoppen und umzukehren.
@kyrneh erklär mir mal was daran Frauen Hass ist ihnen mehr Kindergeld zu zahlen?
Es bleibt auch nicht beim Kindergeld.
Pro Kind würde man massive Steuersenkungen und zur Geburt einen sofort Bonus von 10.000-30.000€ erhalten.
Ich schlage vor
1stes Kind: 30k
2tes: 20k
3tes und jedes weitere: 10k
(Die einzige Bedingung wäre die Deutsche Staatsbürgerschaft)
Gute Geburten Politik hatte man auch in der Sowjetunion:
" During Joseph Stalin’s rule (late 1920s to 1953), the trend toward strengthening the family continued. In 1936 the government began to award payments to women with large families, banned abortions, and made divorces more difficult to obtain. In 1942 it subjected single persons and childless married persons to additional taxes. In 1944 only registered marriages were recognized to be legal, and divorce became subject to court discretion. In the same year the government began to award medals to women who gave birth to five or more children and took upon itself the support of illegitimate children.[15]"
(Abtreibungen würde ich nicht verbieten)
Zum Glück sind Stalins Schergen nie bei jemanden ins Haus eingeritten. Oder die Schergen in Nordkorea. Oder in der DDR. Oder Hitlers Gestapo. Oder oder oder…
Trump hat offen gesagt, dass es in Venezuela darum ging den US-Ölfirmen den Zugang zum Öl sicherzustellen.
Und natürlich wundert das nicht, denn hinter Trump, wie auch schon hinter den anderen republikanischen Präsidenten vor ihm steht die Öllobby. (Heritage Foundation)
Ja, diese Firmen leisten Lobbyarbeit, aber ohne Politiker müssten sie auf vertragsbasis mit anderen interagieren, nicht mit Militär, was durch Gelddrucken und Wegnahme von Eigentum finanziert und durch Politiker gesteuert wird.
„Eure“ Sache ist Verherrlichung des Kapitalismus. Ihr redet denen nach dem Mund, die ein Interesse daran haben, möglich ohne Widerstand direkt und offen nach ihren eigenen Regeln, die sie alleine aufstellen können, weil es ihnen ihr Besitz und ihre Macht ermöglicht, zu herrschen.
Du scheinst nicht zu verstehen, dass die Politik im Großen Handlanger des Kapitals ist. Die Politiker sind gewollt. (So lange sie im Interesse des Kapitals handeln)
Und natürlich gibt es Konkurrenz zwischen dem Kapital. Auch auf globaler Ebene. Und nicht alle sind gleich mächtig und haben den gleichen Einfluß. Was dem einen dann nutzt, schadet dem anderen.
Also, deine Aussage, ohne Politik müssten sie Verträge aushandeln usw. ist insofern halt ziemlich lustig um nicht zu sagen naiv, als dass man die Politik eben nutzt um seine Interessen durchzusetzen.
Und das ist auch in der Historie schon oft so gewesen. Das British Empire welches die halbe Welt versklavte war im Prinzip ein Handelsunternehmen.
Also Politik ist gut für das Kapital, so lange sie seine Interessen durchsetzt.
Kapital will:
Offene Märkte für Kapital und Waren
Daraus folgt auch für Menschen
Möglichst Steuerfreiheit
Wer da in die Suppe spuckt der wird gegangen oder im Falle Venezuelas eben entführt, oder weggebombt oder was weiß ich.
In dem System schickt man eben die Politik vor, um die Illusion zu erschaffen, der Wähler hätte eine Wahl. Hat er aber nicht. Du kannst zwar verschiedene Politiker wählen die hier und da vielleicht irgendeine Schräubchen mal in eine andere Richtung drehen, aber du kannst das System ja nicht abwählen.
Du kannst keine echte Alternative wählen.
Also der Wähler hat keine Wahlfreiheit und schon gar nicht kann er die wählen, die im Hintergrund eben die echten Regeln machen, Lobbyismus betreiben usw.
Und als ob das nicht noch genug wäre, gibt man dem Wähler die Verantwortung. Denn er wählt ja schließlich. ;)
Darüber hinaus sind es PRIVATbanken die für die Geldmengenausweitung im wesentlichen verantwortlich sind.
Genau, Privatbanken, die eine Lizenz vom Staat erhalten, Geld zu erzeugen, was du benutzen MUSST, sonst gehst du in den Knast und/oder verlierst noch mehr Eigentum. Und die STAATLICHE Zentralbank druckt genauso Geld ;).
Im Prinzip hast du doch sehr gut erkannt, was das Problem ist: Der Staat/die Politik . Diese Großkonzerne können ihre Sachen nur deswegen mit Gewalt durchsetzen, weil sie raffgierige Politiker haben, welche das Volk an den Eiern hat, mit unendlich vermehrbarem Geld. Kein Fiatgeld = keinen so mächtigen Staat = keine so mächtigen Konzerne.
Durch das Bürgertum, durch Händler und Kaufleute, durch Handwerker, weil sie mit ihrem Geld das Staatswesen des Adels am laufen hielten und mehr Mitbestimmung usw. wollten.
Also die modernen Staaten entstanden auf Druck derer, die später dann Kapitalisten wurden und den Adel ablösten.
Die nächste Bewegung war dann die der Sozialisten, die sich nicht alles von den neuen Herrschern gefallen lassen wollten.
Die heutigen Staaten also die Politik vertreten (immer noch) primär die Interessen des Kapitals.
Und genau das ist Problem.
Du wirst keine Welt ohne Staaten denken können. Du wirst aber eine Welt denken können in denen Mehrheiten bestimmen und nicht eine kleine Minderheit einer besitzenden Klasse.
Das kommt auf die Perspektive an. „Uns“ geht es ja noch verhältnissmäßig gut weil wir eben eine soziale Bewegung hatten und man sozusagen die Schattenseiten ausgelagert hat in andere Länder.
Das tat man eben auch auf Druck. Sollte sich aber eben Sozialstaat usw. weniger rechnen als das, was man durch sozialen Unfrieden usw. wieder bekommt, dann kann sich das eben schlagartig auch hier wieder ändern und es scheint, dass wir auf dem Weg dahin sind.
Denn grundsätzlich verschwinden diese Probleme ja nicht. Die sind systeminhärent. Die kann man global nur auslagern.