Der Typ der beim kacken mehr verdient als wir alle zusammen hier im Jahr von Arbeit, der erzählt dir das Kapitalismus die “Armen” und Reichen gleicher macht.
ist das so? Sagt er das so? Oder interpretierst du eventuell das Bild einfach nur falsch? setz deine nach links gerutschte Brille einfach mal ab und schau dann nochmal!
Da steht nix von “Kapitalismus macht alle gleicher”!
Ich habe dir doch immer wieder eine Definition gegeben
Und danach ist es immer wieder gestiegen.
Was soll auch (abgesehen von einem Atomkrieg) passieren das sämtliche Unternehmen der Welt vernichtet, in die ein "All World” ETF ja investiert?
Der Punkt sind aber nicht die normalen Anleger.
Dein Beispiel der Mietnormaden würde unter anderen Ökonomischen Bedingungen auch seltener vorkommen.
“Gulag” als Schlagwort bringt uns aber nicht weiter.
Hast du denn etwas konkretes gegen Sozialstunden oder Gefängnisarbeit?
Die Frage die sich mir stellt ist nicht wie viel Gold können sich die Leute kaufen, sondern wie viele Lebensmittel, Wohnraum, etc und wie viel müssen sie dafür arbeiten?
Ich möchte dazu aber auch anmerken das ich diese massive Geldmengenausweitung auch ablehne und für ein Verfassungsmäßiges Limit bin.
Also Grundbuch abschaffen?
Sage mir weshalb einem Menschen ein bestimmtes Stück Land zusteht?
Das Wort Produktionsmittel alleine wäre ja nicht das ganze Gesetz.
Das Gesetz könnte z.B lauten:
“Wen ein Unternehmen mehr als 100 Mio Euro Jahresumsatz macht, bekommen folgende Instanzen Wahlrechte für die Vorstandswahl:
20% Arbeiter des Unternehmens (Wahlrecht evt gewichtet nach Arbeitszeit)
20% National Regierung (z.B Deutschland)
20% Kontinental Regigerung (Europa)
“
Man würde in dem Fall auch von einer Zwangsmaßnahme sprechen.
Man kann natürlich auch in ein Gericht vorgeladen werden, aber im Falle eines Mordes, wird man immer durch eine Zwangsmaßnahme (Verhaftung) ins Gericht gebracht.
Du hast eine so unscharfe Definition gegeben, dass sie KEINEM Unternehmer an Rechtsicherheit ausreicht, um ÜBERHAUPT ein Unternehmen zu gründen.
Nicht mal dem Bäcker um einen Ofen zu kaufen, weil Deine Definition NICHT ausschließt dass er enteignet wird.
=> Es werden GARKEINE Unternehmen in diesem Land gegründet.
=> Armut und Ehlend. Leute laufen weg.
Was nötig ist, ist also eine RECHTSICHERE Definition die so scharf ist, dass ich den Staat damit verklagen kann, wenn er zuwider handelt. Und so dem Bäcker sein Ofen zurückgegeben werden muss und er für alle Ausfälle entschädigt wird.
1929 dauerte es 25 Jahre, nur um den alten Stand zu erreichen. Das ist mehr als 1/4 der Lebenszeit eines Menschen. In dieser Zeit werde die meisten Menschen eine Menge weit im Verlust verkaufen müssen.
=> Davor stehen wir gerade wieder. Ich weiß nicht, wie alt Du bist… wenn Du 29 bist, dann würden Deine Verluste im Alter von 54 Jahren gerade wieder auf 0 stehen. Vorausgesetzt Du musstest nichts im Verlust verkaufen und konntest alles halten. Sonst schaffst Du es vermutlich nie mehr zu Deiner Lebzeit auf 0.
Das dachte man 1929 auch… Einfach eine Weltwirtschaftskrise.
Das ist eine Ausrede. 99% der Anleger sind normale Anleger.
Dann ist das Invest-Risiko ein bisschen kleiner geworden. Unser Aufhänger war ja ob es die Invest- Risiken gibt. Es GIBT sie eben. Es gibt KEINERLEI dauerhaft risikolosen Gewinn. Nur das war meine Original-Aussage.
Wir kamen bei diesem Punkt ebenfall über ein angeblich risikoloses Invest, was eben NICHT risikolos war. Mein Beispiel mit dem Rentner, der eine Wohnung vermietet. Zu Mietnomanden werden die bereits bestehenden Gesetze genutzt, EGAL obe es ein paar mehr, oder ein paar weniger sind. => auch hier: es gibt KEINERLEI langfristig risikoloses Invest.
Wir müssen hier zwei Dinge unterscheiden:
Ich verwende Gold nur, um die ECHTE Geldentwertung zu bestimmen.
Von dem entwerteten Geld kann man dann Nahrung kaufen und nominell höhere Löhne fordern
Versagt man in der Bestimmung der ECHTEN Geldentwertung, und glaubt die 2% „Warenkorb-Inflation“ ist man betrogen worden, und fordert viel zu geringe Lohnsteigerungen und wird immer ärmer.
Daher ist es absolut essenziell die ECHTE Geldentwertung zu kennen.
Geldmengenausweitung muss unbedingt verboten werden. Sie ist der dominante Sklaventreiber der Neuzeit (bzw. seit der Münzverschlechterung im alten Rom).
Wir kamen von erfassten Vermögenswerten. Ein Grundbuch dokumentiert(e) kein Vermögen. Es wurde zwar erst kürzlich mit der Grundsteueränderung „um diese Funktion erweitert“, aber das ist kein Grund zur Freude:
Mein verstorbener Opa könnte ein Lied davon singen, wie das 1952 ebenso geschah, und er kurze Zeit später um die Hälfte seines kleinen Hauses enteignet wurde (Lastenausgleichsgesetz).
In Deinem Gesetz steck das Wort „Produktionsmittel“ garnicht drin, und wird auch nicht benötigt. Es wird mMn generell nicht für sinnvolle Gesetze benötigt.
Was mir generell auffällt, ist dass Deine Aufmerksamkeitsspanne sehr gering scheint.
Du verlierst den Faden von einzelnen Punkten oft schon ein bis zwei Antworten nach dem ursprünglichen Thema aus den Augen, und diskutierst dann mit Teilaspekten der letzten Antwort weiter, obwohl diese garnicht das eigentliche Thema waren, sondern nur ein Beispiel warum Dein ursprünglicher Ansatz zum zugrundeliegenden Thema nicht funktioniert.
Dadurch finde ich es schwierig überhaupt Fortschritte zu machen. Ich habe oben mehrfach darauf hingewiesen, von welchem Thema wir kamen. Bitte klappe im Zweifel die vorangegengenen Diskussions-Fäden auf, oder scrolle nach oben und lies nach. Das würde helfen dass wir nicht sinnlos um die Runde schreiben.
Ist halt ein nettes Märchen was dir kapitalistische Influencer aufgetischt haben.
Nicht Kapitalismus ist das Problem, sondern der Umgang mit Geld. Hahaha
Sklaventreiber sind Menschen. Warum wollen sie Sklaven treiben? Weil sie Eigentum haben. Warum haben sie die Macht Sklaven zu treiben? Weil sie Eigentum haben.
Ob nun das Geld innerhalb dieses Systems ein hartes oder ein weiches ist oder ob man grundsätzlich Tauschwirtschaft ohne Geld hat, das ist dafür vollkommen unerheblich. Denn es hat auch in Phasen der Tauschwirtschaft schon Sklaverei/Leibeigenschaft usw. gegeben.
Das ist verknüpft mit dem Eigentum an der Natur. Nicht verknüpft mit dem Geldsystem. Und Eigentum an Natur, Ressourcen usw. usf. ist wesentlich für den heutigen Kapitalismus und damals eben für den Feudalismus.
ist das Einzige, was ich in Deinem Post voller Unsinn finden konnte, was sich zu kommentieren lohnt.
Natürlich ist das so. Menschen haben die Geldmengenausweitung etabliert, und Menschen führen sie durch.
Menschen sollten sie allerdings auch verbieten, um für die Masse der Enteigneten, die zum Großteil nicht verstehen was passiert, enzustehen und die Zukunft für alle zu verbessern.
Ich habe überhaupt nicht gefordert das Wort Produktionsmittel einfach zu nehmen und daraus ein Gesetz zu machen, ohne weitere Klarstellungen im Gesetz vorzunehmen.
In der Krise:
Wenn jemand 100 Milliarden besitzt und davon 80 Mrd für die nöchsten 25 Jahre verliert, hat er immer noch 20 Mrd und ist extrem Reich.
Das Risiko für die einfachen Leute in so einer Zeit ist viel größer, viele verloren ihre Arbeitsplätze, wurden Obdachlos oder verhungerten sogar.
Das es solche Krisen gibt, ist einer der stärksten Gründe dne Kapitalismus in Frage zu stellen.
Während im Kapitalismus alles zusammen gerbrochen ist, hat die Sowjetunion übrigens die Industrialisierung eingeleitet.
Ja, aber es geht nicht um die Leute die sich dadurch ihre Rente finanzieren oder was auch immer.
Es dokumentiert Eigentum an Land, was ja zum Vermögen zählt.
Ja, siehst du, wie ich immer wieder geschrieben habe, habe ich nicht vor aus dem Wort Produktionsmittel ein Gesetz zu machen.
Also brauchst du auch nicht immer wieder nach einer Juristischen Defintion fragen.
Gut. Dann streichen wir dieses Wort, weil es nicht benötigt wird. Ich wusste in keiner Deiner Erwähnungen davon was exakt gemeint ist.
Da es derzeit nur 20 Menschen betrifft: Diskutieren wir besser über die 8 299 999 980 verbleibenden Menschen, auf die das von mir gesagte zutrifft.
Genau das sagte ich doch! Es gibt kein dauerhaft risikofreies Invest, und Geldendwertung durch Geldmengenausweitung verursacht permanent Verarmung der 99%.
Ich spreche nicht von Kapitalismus, ich rede von freiem Handel weil es besser beschreibt um was es für die 99% geht: Ohne Gängelei einer Arbeit nachgehen zu können. Ein Bäcker braucht keine 1000 Auflagen aus Brüssel und 10 000 nationale Gesetze. Einer Großbäckerei kann so etwas auferlegt bekommen, aber der kleine Bäcker halt nicht. Denn davon geht er pleite.
Und der mehr oder weniger freie Handel sorgte gemäß obiger Grafik dafür, dass die Rate der sehr Armen deutlich abgenommen hat, obwohl die Weltbevölkerung extrem gestiegen ist. Als ich zur Schule ging waren wir 4 Mrd. Menschen.
Ich habe den Ostblock übrigens noch SELBST GESEHEN. Und er war entsetzlich grau und arm. Lange Schlangen von Menschen die anstanden wenn es mal irgendwo etwas zu kaufen gab. Ich war dort! Zu meiner Freude nur zu Besuch!
Ich denke allerdings, dass wir tatsächlich auf dem Weg in eine solche graue Zukunft sind. Nicht wegen freiem Handel, sondern wegen der Abwesenheit eines solchen.
Doch, es geht um die 99%. Denn die sind der Normalfall! Wie oben bereits genannt geht es nicht um die 20 sondern um die 8 299 999 980!
Bis vor kurzem eben nicht. Da war es ein Register von Eigentum, aber ohne Zahl daran.
Das Wort wurde hier nicht (zumindest nicht von mir) für konkrete Politische Forderungen verwendet,
sondern zu Beschreibung von Umständen.
Es gibt einen Unterschied zwischen der Frage wer was besitzen sollte: Kapitalismus vs Sozialismus
Und der Debatte wie man die Wirtschaft organisiert: Markt vs Plan
Ökonomen wie Ludwig von Mises haben berichtgte Kritik an einer reinen Planwirtschaft geäußert.
In Reaktion darauf haben Ökonomen wie Oskar Lange andere Sozialismus Modelle vorgeschlagen, wie z.B eine Planwirtschaft mit Preis Findungs Mechanismus oder einen Markt Sozialismus:
[1][2] Im sozialistischen Gesellschaftsmodell nach Oskar Lange sind alle Produktionsmittel mit Ausnahme der lebendigen Arbeit öffentliches Eigentum.
Ist aus den Gründen, die wir schon seit einigen Posts diskutieren sofort Feierabend bei mir. Dann brauchen wir sofort eine messerscharfe, gerichtsfeste Definition von dem „bösen P-Wort-Kampfbegriff“ sonst sind wir am Arsch und KEINER macht mehr irgendwas.
Ich nehme Jugoslawien als Beispiel, weil das im nächsten an dem dran ist was unter Markt Sozialismus definiert ist:
Welche Produktionsmittel waren in Jugoslawien Vergesselschaftet?
Kurz: In Jugoslawien (sozialistische Selbstverwaltungsordnung) waren vor allem die folgenden Produktionsmittel gesellschaftlich (sozial) bzw. sozialistisch organisiert:
Industrielle Betriebe: Schwer- und Leichtindustrie, Fabriken für Maschinenbau, Metallverarbeitung, Chemie, Textil usw.
Bergbau: Kohle-, Erz- und andere Bergwerke.
Energieerzeugung und -verteilung: Kraftwerke, Stromnetze, Wasserkraftanlagen.
Verkehr und Transport: Eisenbahnen, staatliche Schifffahrt, größere Transportbetriebe.
Versorgungs- und Infrastrukturunternehmen: Wasserwerke, städtische Versorgung, öffentliche Dienstleistungen.
Banken und große Finanzinstitutionen: staatlich bzw. gesellschaftlich kontrollierte Kreditinstitute.
Große landwirtschaftliche Einheiten/Kooperativen: in bestimmten Regionen kollektive landwirtschaftliche Betriebe (während viele Kleinbauern weiterhin privatwirtschaftlich blieben).
Große Bau- und Industrieprojekte: staatlich organisierte Baufirmen und Projektgesellschaften.
Kurzbegründung: Die dominante Rechtsform waren „soziale Eigentums“- oder gesellschaftlich kontrollierte Unternehmen mit arbeiter‚selbstverwaltung‘ (samoupravljanje), während kleinere private und genossenschaftliche Formen parallel existierten.
Ich habe gerade festgestellt das man das Wort „Produktionsmittel“ doch juristisch verwendet, sogar im Grundgesetz:
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 15
Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend.
Katja stellt sich ja auch immer nur gerne so blöd. Die betreibt halt Wortklauberei wo es nur geht und versteht absichtlich Dinge nicht bzw. falsch, wenn sie argumentativ geschlagen ist. Und das ist sie eigentlich dauernd. ;)