Du hast keinen Brunnen.
Meine Güte ist das hier doof. Du ziehst echt das Niveau hier so runter, das ist unfassbar.
Du hast keinen Brunnen.
Meine Güte ist das hier doof. Du ziehst echt das Niveau hier so runter, das ist unfassbar.
Du MUSST Nahrung auch in den Mund führen… ist das auch ein Problem für Dich?
Nein, das Problem ist, dass einzelne Menschen mit Besitz Macht über ganze Gesellschaften haben.
Habe ich dir doch jetzt gefühlte 1 Millionen mal erklärt.
Das ist hier echt wie in einer Irrenanstalt.
Ja, grenzwertig Paranoia, jemand (z.B. ein Bauer) hätte MACHT, über Dich, weil er Dir ein paar Gurken verkauft…
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Finde ich unfassbar lächerlich…
Ja natürlich hat er das. Du musst doch essen und trinken, oder etwa nicht? Und wenn das nicht selbst anbauen kannst, weil dir nichts gehört, dann bist du eben abhängig von denen, denen das gehört.
Keine Sorge, ich erkläre dir das so oft, bist du das verstehst. Ich bin sehr sozial, ich lasse keinen zurück. ;)
Wenn Du besorgt bist, ein Bauer könnte zu viel Macht ansammeln, dann nimm halt für die Kartoffeln einen anderen Bauern.
Mir wäre das zu dumm, aber es steht Dir frei.
Und schon wieder im Kreis. Weiter oben habe ich dir alleine heute zwei mal erklärt, dass es nicht darum geht, dass der EINE Bauer oder der EINE Supermartkbesitzer Macht über dich hat, sondern alle Bauern, alle Supermarktbesitzer.
Eben alle Besitzer. Ist nicht schwer zu verstehen, du schaffst das auch.
Das ist also ein Strukturproblem, es ändert sich nichts dadurch, dass du zu einem anderen Supermarkt gehst. Du bleibst trotzdem abhängig.
Das habe ich eben meinem 5 jährigen Neffen erklärt. Der hat das übrigens direkt kapiert. ;)
Genau den Quatsch kannst Du aber IMMER willkürlich konstruieren. Das kaufe ich so nicht!
In einem freien Markt gehört IMMER irgendwem irgendwas.
Das ist nicht willkürlich, das dreht sich selbstverständlich um die existenziellen Dinge einer Gesellschaft/Zivilisation.
Wenn Konzerne oder Privatpersonen Wälder, Land und Wasser kaufen, wenn sie Ressourcen kaufen, ist das ein Problem, weil Staaten und damit die Gesellschaften erpressbar werden.
Um essenzielle oder um wünschenswert, oder sonst was. Ich habe kein Problem damit, solange es immer Wettbewerber gibt, und der Staat nich hineinpfuscht.
Dass du kein Problem hast ist sonnenklar. Deine Aufgabe scheint es ja das Forum hier lächerlich zu machen und das gelingt dir einwandfrei. ;)
Ich dachte das wäre Deine. Mit der übersteigerten Macht-Paranoia, die selbst zum Bauern zu gehen als Machtmißbrauch deklariert…
Auch hier wieder. Schön im Kreis drehen und völlig neben dem Thema…
Es geht nicht darum ob der einzelne Bauer nun seine Macht missbraucht oder nicht, es geht darum, dass er und alle anderen, sie prinzipiell hat.
Wobei die einheimischen Bauern ja auch gefickt werden. Warum? Zu Gunsten der großen Konzerne.
Also es gibt eben immer auch noch einen der Mächtiger ist in diesem System und mehr Einfluß auf die Politik ausübt.
Und alles könnte man ändern, indem man diese Art von Besitz einfach vergemeinschaftet.
Aber dem steht ja eine Armee von glücklichen Sklaven gegenüber die jede Systemkritik erbittert bekämpfen. ;)
Du siehst einfach überall Gespenster. Natürlich sind dann alle mächtiger als Du.
Die aktuelle Situation ist ja eher, dass der Staat so überwältigend mehr Mittel von mir absaugt, als jede andere Partei. Damit ist der also Deiner Definition gemäß um Welten gefährlicher, als jede andere Partei.
Man könnte echt meinen, du seist ein schlecht programmierter Bot. Eigentlich hat kaum irgendwas mit irgendwas zu tun was du hier ständig antwortest. ;)
Es gibt keinen „Gemeinschaftsbesitz“ => Tragik der Allmende.
Erst wenn Du mir nachweisen kannst, dass ein großer Teil der Wirtschaftsleistung durch FREIE Genossenschaften erbracht werden kann, würde ich das überdenken.
Bis dahin gilt: Was allen gehört, gehört niemand.
Ich will dich doch gar nicht überzeugen. Es ist mir total egal was du denkst. Ich schreibe hier, weil ich ein Gegengewicht gegen diesen ganzen neoliberalen und freien Markt Unsinn für nötig halte in der Bitcoin Community und ich nutze dich, also antworte auf dich, um meine Punkte zu machen.
Und dafür bist du sehr gut. Danke. ;)
Du hast doch noch nicht einen Punkt gemacht.
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Und selbst den detailiertesten Diskussionen mit @DasPie weichst Du aus.
So wird das mit Punkten aber nix…
Das ist eben die Wahrnehmung einer Katja, die nach einer Millionen Erklärungen und einfachsten Beispielen nicht versteht, dass Besitzlose strukturell existenziell abhängig von den Besitzenden sind und der Staat eben diese Besitzenden vertritt. ;)
Aber glaub mir, die Menschen die einen halbwegs klaren Gedanken fassen können, die verstehen das.
Und schon wieder konnte ich diesen Punkt machen. Gut, was?
Die Erklärungen waren aber willkürliche Paranoia…
In der Natur, und letztlich sind wir Teil davon, hat immer irgendwer irgendeine Macht. Sei es der Löwe, der hungrig ist, oder die Ameise, deren Bau angegriffen wird. Weshalb sollte man auf das geringste bisschen Macht eines Bauern über ein paar Gurken dann so erstaunt sein, dass man sich in Philosophien darüber verwickelt?
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