Nur im Familiärem (kleinem) Umfeld und nicht Global.
Anstatt wie immer nur mit Lachen zu reagieren: Was ist an der Aussage denn deiner Meinung nach falsch?
Wenn du nicht diskutieren willst, warum präsentierst du uns deine logisch inkonsistenten Ideen hier überhaupt?
Ich wüsste nicht was dagegen sprechen sollte.
Außerdem kann ich ja auch selbst entscheiden, wem ich antworte und wem nicht, oder?
Katja und du seid nach euren eigenen Aussagen autistisch. Das erklärt, warum sich das hier immer so im Kreis dreht, du so wahnsinnig viel schreibst, OFT, nicht immer, aber oft, ohne viel zu sagen und warum bestimmte Dinge, z.B. dass die DDR kein Sozialimus gewesen war in dem Sinne und viele andere Dinge, einfach immer ignoriert werden usw. usf.
Das wird mir irgendwann zu anstrengend. Du hast eben deine Ansicht. Gut. Wir MÜSSEN nicht übereinstimmen. Kannst du das verstehen? Du musst mich nicht überzeugen, ich muss dich nicht überzeugen. Ich werde mich nicht durch deine Texttapeten wühlen nur um wieder festzustellen, dass da einfach wieder von falschen Prämissen ausgegangen wird.
Das ist das eine extrem. Das andere ist Katja mit ihren Einzeilern.
Das Vertrauensproblem haben wir nicht. Der Beweis sind Millionen Ehrenamtliche. Ok?`Warum wird das die ganze Zeit ignoriert schon wieder? Wenn selbst Millionen im Kapitalismus ohne Bezahlung arbeiten und sinnvolles Tun, also in einem System in dem sie nebenher noch arbeiten müssen um Geld zu verdienen, dann können das in einem System in dem sie kein Geld mehr verdienen müssen, noch deutlich mehr sein. Das ist überhaupt kein Problem.
Der Mensch ist eben AUCH anders, als so wie ihr ihn immer hinstellt.
Nein, wir haben Argumente, die nur nur mit Glauben oder einer Moralkeule beantwortest, deswegen drehen wir uns im Kreis.
Alles andere sind reine Ausreden, wahrscheinlich weil dir unsere Argumente nicht gefallen, du aber nicht dagegen ankommst.
Du sagst: Die Welt wäre so schön, wenn alle nur moralisch handeln würden.
Wir sagen: So funktioniert die Welt nunmal fundamental nicht.
Solange du einfach nur auf der moralischen Ebene umher gehst, wirst du aber nie die Welt verstehen, wie sie wirklich funktioniert weil du an dem Punkt stehen bleibst, wie du die Welt gerne hättest.
Warum setzt du dir selber diese Denkverbote auf?
Warum machst du dich selber Blind gegen die Realität?
Das ist kein Beweis weil diese Logik einen Denkfehler hat. Ehrenamtliches klappt in einem kleinen Kreis, also wenn in einer Gemeinde vielleicht ein oder zwei Leute Ehrenamtlich arbeiten. Und ja, das klappt weil es im kleinen Kreis ist. Dass es aber tausende von diesen kleinen Kreisen gibt vernachlässigst du hier und zählst einfach alle zusammen. Und damit ist deine Beweisführung eben fehlerhaft.
Klar kann jeder ehrenamtlich arbeiten, aber nicht alle.
Du kannst eben nicht die Ökonomie, wie z.B. eine Familie zusammen lebt, einfach auf einen Staat hoch skalieren. Das geht nicht so einfach wie du denkst und warum das so ist haben wir oben schon wenigstens 5 mal erklärt.
Ganz ehrlich: Du forderst hier doch, dass der Mensch sich ändern muss, damit deine Ideen klappen…
Wie kommst du jetzt darauf, dass der Mensch anders ist als wir es hier darstellen?
Anstrengend ist, dass du auf dogmatischen Aussagen beharrst, die aber logisch relativ einfach widerlegt werden können. Das ist dann aber ein inkonsistentes Weltbild. Anstatt dass du aber auf die Argumente eingehst oder logische Fehler in unseren Aussagen aufzeigst kommt von dir ein einfaches: ich glaube dass das falsch ist.
Solange du also auf dem reinen Glauben daran unterwegs bist und blind für die realen logischen Schlussfolgerungen bist, solange wird diese Diskussion eben anstrengend bleiben. Aber das Gehirn anzuschalten ist zugegebenermaßen auch anstrengen, aber notwendig um den Glauben ablegen zu können.
Reines Geschwurbel.
17 Millionen Ehrenamtliche die im Kapitalismus unentgeltlich arbeiten während sie nebenbei noch arbeiten müssen um Geld zu verdienen, ist kein kleiner Kreis.
Das meine ich eben mit autistisch, was du ja selbst von dir gesagt hast. Das ergibt gar keinen Sinn mit euch zu reden. Weil ihr nichts, absolut nichts, gelten lasst.
Auch Indien wurde nicht gelten gelassen. Dann wird einfach gesagt, wir würden ja nicht in Indien leben, also was interessiert uns die Inder…;)
Und natürlich reagiere ich darauf irgendwann nur noch mit Lachen.
Also lassen wir es einfach gut sein.
Wie viele Familien gibt es deiner Meinung nach im Kapitalismus?
Wie viele Firmen oder Kreisbehörden, die weniger als 150 Mitarbeiter haben?
Es gibt unzählige solcher kleinen Kreise. Aber die Zusammenführung all dieser Kreise ist eben eine andere Skalierungsebene.
Guck mal, wenn jeder hat, was er zum Leben braucht, dann gibt es keinen Grund andere zu neiden. Ok. Neid und Gier sind Emotionen die im Kapitalismus gefördert werden.
Du argumentierst mit der kapitalistischen Geisteshaltung. Ich sage aber die ganze Zeit, dass wir eine andere dafür brauchen. Die ist aber im Menschen ebenso vorhanden und Ehrenamtliche sind der Beweis. Man muss sie nur fördern usw. So wie man im Kapitalismus an die niederen Instinkte appellliert, kann man auch die sozialen usw. fördern.
Weil du im Endeffekt alles, was da schief läuft auf Kapitalisten schiebst.
Wir haben nicht geleugnet, dass dort was schief läuft, aber ich kann dir nicht folgen, dass alles immer nur an Kapitalisten liegt.
Ja es gibt böse und ausbeuterische Kapitalisten, aber es gibt genauso auch Kapitalisten, die das Land vorwärts bringen.
Hier einfach alles über einen Kamm zu scheren ist einfaches Schwarz-Weiß-Denken und historisch gesehen haben die Kapitalisten einem Land mehr Wohlstand und Armutsbeseitigung geschenkt als es die ausbeuterischen Kapitalisten wieder genommen haben. Klar muss man was gegen die ausbeuterischen Kapitalisten machen, aber das trifft eben NICHT auf ALLE Kapitalisten zu.
Und da sind wir wieder beim Thema kleine Gruppen gegen große Gruppen: Kleine Firmen bringen ein Land vorwärts und kleine Firmen können auch keine großflächige Ausbeutung betreiben weil die Menschen sich eben nicht gerne ausbeuten lassen. Aber trotzdem sind das alles Kapitalisten, die dem Land Wohlstand und Warenangebote machen.
Erst dir großen Firmen werden zu einem Problem und das sagen selbst wir.
Wenn du aber jeden Kapitalist einfach in den Topf mit den großen Firmen und Lobbyorganisationen steckst, dann vernachlässigst du damit auch den Mehrwert, den diese kleinen kapitalistischen Firmen bringen. Aber genau dieser Mehrwert ist die Wohlstandgrundlage von Deutschland. (Ob das in Indien auch so ist, weiß ich spontan nicht, da Indien eine völlig andere Kultur und Arbeitsweise hatte.)
Also erstens: Es wird nie ein Zustand geben, wo alle Menschen alles bekommen, was sie brauchen. Denk mal darüber nach: Was würde passieren wenn alle Menschen zufrieden und glücklich sind weil sie alles haben, was sie brauchen? Sie vermehren sich wie jedes andere Lebewesen auch. Und bei diesem Wachstum wirst du irgendwann an einem Zeitpunkt ankommen, wo eben nicht mehr alle ihre Bedürfnisse befriedigt bekommen können.
Würdest du dem wenigstens zustimmen oder hast du hier schon andere Ansichten?
Und zweitens:
Du hast recht, dass Neid und Gier nur entstehen, wenn die Ressourcen knapp sind, sodass nicht alle was davon abbekommen können. Aber die Verteilungsfrage ist eben absolut entscheidend in so einem System: Wie bestimmst du, dass jemand etwas der Ressourcen verschwendet oder nicht?
Um genau diese Frage dreht sich doch alles im Streit zwischen Kapitalismus oder Sozialismus.
Und kleiner Hinweis: Weil es immer eine knappe Ressource gibt, wird es auch immer Menschen geben, die mit dem aktuellem Verteilungssystem unzufrieden sind und was Anderes fordern. Sowohl im Kapitalismus als auch im Sozialismus.
Das ich den Beweis oben widerlegt habe ist dir nicht aufgefallen? Zumindest bist du stillschweigend darüber hinweg gegangen, benutzt ihn aber immernoch um deine Aussage zu stützen…
Vielleicht als Hinweis: Beschäftige dich einmal mit einer Bilanzierung: Statusgrößen und Flussgrößen (Ableitungen).
Wenn eine Bilanz negativ ist, dann bedeutet es, dass vom Status was abfließt. Wenn aber etwas abfließt, dann ist irgendwann alles weg. Solange wie eine Bilanz also negativ ist (der langfristige Trend), solange ist das Objekt ökonomisch gefährdet. Denn sobald der Status negativ wird kommt es zur Insolvenz bzw. zum Tod der Firma.
Und das gilt für jede Firma oder generell für jedes Lebewesen: Wenn ein Lebewesen dauerhaft mehr Energie abgibt als es einnimmt, dann muss es irgendwann an Energiemangel sterben.
Auch Ehrenamtliche müssen also für ihre Arbeit was bekommen, denn sie können nicht einfach immer ihre Energie in Form von Arbeit abgeben ohne was dafür zu bekommen. Woher diese Gegenleistung aber kommt ist ersteinmal egal, aber es muss eine Gegenleistung geben (Rente, Gehalt, Anerkennung). Alternativ verliert die Ehrenamtliche mit der Arbeit einfach nur ihre Energie und das können sie nicht lange durchhalten.
Du schlägst jetzt aber vor, dass diese Gegenleistung kein Geld mehr sein soll, aber was soll es denn sonst sein? Wenn die Gegenleistung nur Anerkennung ist, dann funktioniert dein Konzept im kleinen. Der Ehrenamtliche vollbringt seine Arbeit und bekommt Anerkennung von der Gemeinde. Diese Anerkennung kann er dann gegen Nahrung oder eine Wohnung eintauschen. Ja das klappt generell.
Aber warum sollte jemand in Berlin die Anerkennung einer Arbeit aus München anerkennen? Woher soll der Berliner wissen, ob der Münchner diese Arbeit wirklich geleistet hat oder nur vorgibt, dass diese Arbeit geleistet wurde?
Beispielsweise hat der Münchner in München eine politische Wahl organisiert. Und die Münchner sind ihm dafür dankbar und geben ihm dafür eine Wohnung. Warum sollte der Berliner aber dem Münchner auch was abgeben? Dem Berliner kann die Wahl in München doch völlig egal sein. Vorallem: Was ist, wenn der Münchner in Berlin nur erzählt, dass er ein guter Wahlhelfer ist? Was ist, wenn der Münchner von Stadt zu Stadt zieht und überall die Lorbeeren seiner Wahl einheimst?
Ohne Geld benötigt man also Vertrauen in eine zu große Menschengruppe, die absolut nicht gegeben ist. Jeder kann in so einem System eben das Vertrauen der Anderen sehr einfach missbrauchen und seinen eigenen Vorteil daraus ziehen. In großen Gruppen ist es eben vorteilhaft, wenn man mehr aus der Gruppe hinaus nimmt als man hinein gibt. Und daran zerbricht diese Gruppe eben.
In großen Gruppen benötigt es ein Mechanismus, der dieses Vertrauen herstellt. Und das ist aktuell Geld.
Wenn der Münchner seine Wahl abgehalten hat, dann bekommt er dafür Geld. und dieses Geld kann er eben nur einmal wieder ausgeben, entweder in München, oder in Berlin oder sonstwo.
Wenn der Münchner aber nur mit Vertrauen oder Ansehen bezahlt wird, dann kann er dieses Ansehen so oft kopieren wie er will und damit die jeweiligen gemeinden „bestehlen“.
Also klar kannst du ein Konzept erstellen, wo es kein Geld gibt, aber wie löst du die dadurch entstehenden Vertrauensprobleme? Geld ist eben eine Lösung. Möglich dass es noch andere Lösungen für das Problem gibt. Aber Geld einfach abzuschaffen löst das Vertrauensproblem definitiv nicht. Genauso wenig wird das Problem dadurch gelöst, dass man glaubt, dass die Menschen sich doch nur besser vertrauen müssen: Wie kann man Vertrauen aufbauen aber gleichzeitig jeden belohnen, der das Vertrauen missbraucht?
Und genau im ersten Satz fängt es schon wieder an…
Ich sage, dass das System scheiße ist. Ich sage NICHT, dass der Mensch scheiße ist. Das System führt zu bestimmtem Verhalten des Menschen. Verstanden?
Und das ist eben ein FUNDAMENTALER Unterschied. Warum ist er das? Wenn du das Menschenbild hast, dass der Mensch unabhängig des Systems nicht anders kann, dann bringt es eben auch nichts, das System zu ändern. ;)
Da brauche ich deine Texttapeten gar nicht weiterlesen bis du das nicht verstanden hast.
Naja, dann ist der Wissensaustausch hier wohl sehr einseitig, da du ja offensichtlich nicht am Wissensaustausch interessiert bist.
Ich sagte dir ja vor ein paar Beiträgen schon, dass dein von dir selbst eingeräumter Autismus wahrscheinlich der Grund ist, warum sich hier alles permanent im Kreis dreht.
Was du mit deinem letzten Beitrag schon wieder bewiesen hast. (Also dass du dich gerne im Kreis drehst.) ;)
naja, ![]()
hast du denn verstanden, was ich geschrieben habe? So wie du es schreibst hast du es ja nichteinmal versucht das zu verstehen.
Weil du wie gesagt schon im ersten Satz von einer falschen Prämisse ausgehst.
Da brauche ich gar nicht weiterlesen. Ich habe dir auch erklärt warum das problematisch ist und keinen Sinn ergibt.
Nochmal
Ok, ich fasse also mal zusammen:
Du lehnst jeden logischen Schluss ab, bist aber nicht in der Lage diese zu widerlegen.
Ich hingegen lehne jede moralische oder rein auf glauben beruhende Argumentation ab, weil sie nicht belegbar sind oder belgt werden.
Klar, dass wir nicht zusammen kommen ![]()
Ich meine damit z.B, dass du uns aufklären könntest, wovon du denn genau ausgehst. Von dir kommt aber einfach nur ein: Ist halt alles Falsch…
Wie oft muss ich das denn für euch Autisten wiederholen bis ihr das mal zur Kenntnis nehmt? ;)
Nochmal?`
Im Menschen drin ist beides. Ehrenamtliche beweisen das. Ok?
Und weil das so ist, kann der Mensch in einem anderen System auch anders „funktionieren“.
Da brauche ich keine Texttapeten schreiben.
Du gehst davon aus, dass der Mensch irgendwie „kapitalistisch“ gestrickt sei und Kapitalismus deswegen das System sei was nur funktioniert. Der Meinung bin ich eben nicht.
Und dabei können wir das auch belassen denn ich habe kein Interesse daran mich hier permanent im Kreis zu drehen.
Alleine schon, dass du jetzt zig mal gesagt hast, du würdest hier nicht mehr reingucken, nicht mehr antworten usw. und es dennoch immer wieder tust…;)
Das kann ich übrigens bestätigen, dass es in Indien genauso ist. Es gibt ganz andere Vorbedingungen als für uns Europäer (Kolonial-Briten, riesiges Land mit sehr unterschiedlichen Kulturen und Sprachen) aber es geht aufwärts durch Markt und Handel. Wenn die Abzweigungen die zukünftig genommen werden nicht gar zu falsch sind (Korruption, Sozialismus, böse Zungen sagen das sei das Selbe), dann werden die Menschen in Indien eine wohlhabende Zukunft haben.
Dann wird man das auslagern so wie wir das getan haben. Du ignorierst einfach, dass das systemisch ist. Es geht nicht darum, dass das jetzt in Indien so ist. Es geht darum, dass das ausgelagert wurde, systemisch ist und nicht verschwinden wird, wenn die Menschen in Indien insgesamt wohlhabender geworden sind.
Dann wird man es eben nach Afrika auslagern und irgendwann wird man es zurückholen.
Kapitalismus heißt Wachstum. Und Wachstum geht irgendwann nur noch über Arbeitsbedingungen und Löhne usw. Kapitalismus ist Krebs.
Wurde dir auch schon x mal erklärt.
Aber so ist das eben wenn man nicht fähig ist über den eigenen Tellerrand zu gucken. Erst geht es nur um einen selbst, dann kann man gerade so akzeptieren, dass es auch die betrifft um die es im konkreten Beispiel geht aber die Abstraktionsleistung, dass es ein Systemproblem ist, die schafft man nicht mehr. ;)
Du verstehst Ökonomie nicht. Mark und Handel heißt etwas zu produzieren, wofür Dir ein Fremder etwas geben will.
Nö.
Aber du willst es ja fundamentaler: Was ist denn kapitalistisches handeln? Was ist nicht kapitalistisches handeln?
Dann versuchen wir doch einmal, komplett bei deiner Definition zu bleiben ![]()
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Hat das was du antwortest nichts mit meiner Aussage zu tun.
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Gibt es Dinge die man nicht freiwillig eintauscht, sondern eintauschen muss, weil man abhängig ist und existieren will/muss. Also wird man in diesem System gezwungen für Geld zu arbeiten.
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Wird eine ganze Industrie beschäftigt um uns 24/7 zum Konsum zu animieren. Von Freiwillikeit kann da keine Rede sein. Das ist Manipulation.