Ich bezweifle zwar, dass die Arbeiter den Wohlstand schaffen, aber Du kannst auch eine Genossenschaft gründen. Ist ja auch erlaubt…
Der Spruch kommt in mein Buch. Danke dafür.
Ganz ehrlich: Wie verblendet kannst du sein. Du schreibst sowas die ganze Zeit, kannst aber in Keiner Hinsicht begründen, warum das so ist?
Ja du gibst Einzelbeispiele an, die dir nicht gefallen, aber das ist genauso wie wenn ich sage:
ich mag Zahlen nicht, ich weiß Zahlen sind böse.
Beweis: Die 7 sieht schon so komisch aus, die kann nicht gut sein.
Ich mag Strom nicht, Stom funktioniert nicht.
Beweis:
Während die Realität dir offensichtlich das Gegenteil aufzeigt.
Edit:
Vielleicht bessere Analogie:
Die Sonne kreist um die Erde. Beweis. ich seh doch dass die jeden Tag auf und unter geht…
Die gibt es aber nicht. Aber ja, wenn wir sozusagen von einem weißen Blatt Papier von Welt ausgehen und überall Städte nach den Wünschen von Menschen entstehen, was sollte ich dagegen haben?
Dann kann ja jeder selber entscheiden ob er Lohn - und Konsumsklave sein will oder eben frei.
Einzelbeispiele?
Indien, Afrika…USA…und bald auch bei uns wenn sie den Sozialstaat schleifen. ;)
Das ist doch aber eine völlige Versimplifizierung eines viel komplexeren Stastsgebildes.
Vergemeinschaftung eines Unternehmens kannste auch mit einer von ZPE so geliebten Genossenschaft haben, deswegen haste doch aber noch lange keinen Sozialismus? Es gehören doch nicht nur Arbeiter zu einem Staat. Was ist mit Bildung? Grundversorgung? Verkehr? Schwierig damit Geld zu verdienen und wem gehört das dann? Auch denen die da arbeiten? Mit Verlust?
Die DDR war doch ein Arbeiter und Bauernstaat, Firmen und Güter waren Volkseigentum, es gehörte quasi alles jedem und nicht der Partei. Nur hat es eben auf Grund der dir schon so oft aufgezeigten menschlichen Eigenschaften dazu geführt, dass sich dieser einstige Arbeiter und Bauernstaat und vor allem die Partei zu einer Diktatur entwickelt hat.
Daher nochmal die Frage, die ich schon paarmal gestellt habe und keine befriedigende Antwort bekam:
Wie genau willst du verhindern, dass sich eine integere Elite, die deinen sozialistischen Staat regiert, aufgrund der ihr zugesprochenen Macht nicht genauso schlecht entwickelt wie alle anderen Eliten, die du so verurteilst?
Willkommen im Club der freiheitsliebenden Menschen.
Ich habe von mir nie etwas anderes behauptet.
Durch die Abschaffung des Privatbesitzes. Wenn Land, Ressourcen und Produktionsmittel „allen“ gehören und von diesen auch verwaltet werden und nicht durch Privatpersonen oder einer Partei, dann entsteht eben auch keine solche Machtkonzentration.
Das stimmt halt nicht. Es wurde verstaatlicht. Nicht die Arbeiter haben die Betriebe in denen sie gearbeitet haben selbst verwaltet, sondern der Staat hat das getan. Und ob das nun eine Partei tut oder ein Oligarch oder Unternehmer oder wie auch immer, das ist kein Unterschied. Das ist alles eine Form von Kapitalismus.
Genau! Und wenn alle Engel sind, leben wir im Himmel….
In echt kommt natürlich der oben geschilderte Zwist im Kleintier-Verein, und niemand gönnt dem anderen das Schwarze unterm Fingernagel, und alle schlagen sich die Köppe ein.
Sozi-Experiment v47.0 Ende
Das ist nur keine Wissenschaft, die du betreibst weil du die Relationen/Verhältnisse nicht anerkennst bzw. verstehst…
Außerdem kann es keine Wissenschaft sein weil du schon einen Standpunkt hast, den du nurnoch maximal „Pseudowissenschaftlich“ untermauern willst.
Dein Ergebnis steht ja schon fest, jetzt müssen nurnoch die Daten zu deinem Ergebnis passen.
Ja es gibt Arme auf der Welt, aber du vernachlässigst permanent, dass es diese Armen auch im Sozialismus gibt (wahrscheinlich noch mehr) und dass es dafür deutlich mehr Menschen im Kapitalismus gut geht.
Und das alles WEIL deine Meinung schon fest steht und du damit nurnoch selektiv deine Daten sammelst die dir in den Kram passen.
ich wiederhol nochmal:
Fällt dir dabei nichts auf?
Das ist alles so wirklichkeitsfremd, was du tust, das ist einfach nur noch mit religiösem Eifer erklärbar…
Aber genau so war es doch in der DDR, die Partei hatte keinen Besitz und auch die ganzen Bonzen waren am Ende nur arme Würstchen mit ein paar Privilegien. Und Verwaltung wirst du immer haben müssen, irgendwoher muss doch zumindest eine Grundstruktur kommen.
Du kannst doch nicht wirklich glauben, dass es einfach ein paar Firmen in Arbeiterbesitz gibt und Zack - Schlaraffenland?
Freut mich. Betrachte mal einfach gedanklich den Staat nur als dafür zuständig, deine Privatstadt vor Aggressionen anderer Privatstädte zu schützen. Dann wäre es doch völlig in deinem Sinne?
Ohne Kapitalismus würde es noch viel mehr Menschen gut gehen. ;)
Doch. Denn der Privatbesitz an Land, Ressourcen und Produktionsmittel großer Industrien usw. ist das Problem.
Wieder nur Behauptungen ohne jegliche Begründungen.
Hab ich schon alles begründet. Ihr wollt euch ja doch nur im Kreis drehen.
Der Wohlstand kommt durch die Industrie und durch die Arbeiter. Die braucht aber keinen Unternehmer der die Leistung der Arbeiter noch abschöpft.
Die Arbeiter wissen auch ohne einen Unternehmensbesitzer und dem ganzen Rattenschwanz an Managern usw. wie die die Produkte fertigen müssen.
Probier es aus. Dann merkst Du wie ein Getriebe ALLE Zahnräder braucht.
Dann mal eine Frage: Was würde es deinem indischen Slum genau helfen, wenn die Firmen in Arbeiterhand wären?
Sie würden anständige Löhne bekommen und unter vernünftigen Bedingungen arbeiten.
Was sie vermutlich weniger konkurrenzfähig macht. Deswegen sage ich ja, dass der Kapitalismus grundsätzlich ein Problem ist.
Sie würden nach wie vorher KEINE Löhne bekommen, weil sie nicht angestellt sind…