Was ist eigentlich Sozialismus, kann er funktionieren oder ist er sogar notwendig?

Und was ist Staat für dich?

Ja, und wie ich gerade erklärt habe wird die mächtigste Gruppe (also die Arbeiter) immer zum Staat.

Übrigens FunFact:

Wenn du auch nur ein Widerspruch in den Axiomen hast, dann kannst du damit ALLES beweisen, es wird nur nicht richtig.

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Ich wüsste nicht, dass du noch eine sachliche Auseinandersetzung verdient hättest. Du glaubst, du hoppelst mir hier ständig hinterher, müllst den Thread zu mit deinem ad personam Spam und dann gehe ich noch sachlich auf dich ein?`

Du musst wirklich was an der Rübe haben. ;)

Aber das ist doch dann kein Problem. Wenn die Produktionsmittel in den Händen der Arbeiter sind, dann haben wir Sozialismus. Wenn sie in den Händen einer Partei oder einzelner sind, haben wir eine Form des Kapitalismus.

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:joy: Bist du schon argumentativ am Ende? Wusste ich doch - intellektuelle Unterentwicklung.

Die Partei bestand aus lauter Arbeitern und Bauern. Du hast schlicht keine Ahnung und spinnst dir was zusammen.

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Ich verstehe, Kapitalismus ist für dich das gleiche wie Sozialismus. Denn die Produktionsmittel sind ja dann in der Hand der Arbeiter, die dann gleichzeitig den Staat bilden und damit in „einer Hand“ sind.

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Nein.

Ich schrieb:

Das ist nicht das, was du schreibst.

Verstehst du nicht, dass es um direkte Beteiligung der Arbeiter geht? Ist das so schwer?

Aber ich verstehe, dass ihr nur trollen wollt. ;)

Dann denk nochmal genau über den Sachverhalt nach.

Was ist ein Staat? Er besteht immer aus seinen Bürgern. Und die mächtigste Untergruppe dieser Bürger wird immer die Regierung bilden…

Wenn dein Staat also nur aus Bauern und Arbeitern besteht, dann besteht auch die Regierung nur aus Bauern und Arbeitern…

Aber die, die dann den Staat bilden arbeiten nicht gleichzeitig in allen Betrieben…

Es geht um direkte Beteiligung und Selbstverwaltung.

Also …

(und noch ein paar Zeichen damit ich das absenden kann)

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Und wer organisiert die arbeitsteilige Wirtschaft. Das kann nur ein Verwalter machen und das nennt man Regierung ( was du mit Staat verwechselst). Und diese wurde sogar „demokratisch“ gewählt, wodurch die Arbeiter und Bauern doch mitbestimmen durften. Das System war genau das, was du willst - Sozialismus und Verbrecherstaat.

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Dafür, dass du vorgibst, so tief im Kaninchenbau zu sein, bist du aber verdammt naiv. ;)

Ist halt vielfach nur hohles Geschwätz von den sog. Aufgewachten.

Schade dass du aufgehört hast den Gedanken weiter zu denken :sweat_smile:

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Sozialismus Experimente sind im Großen, was der Kleintier-Verein im Kleinen ist…. bevor sich alle miteinander verkrachen

:rofl:

Anfangs wird alles geteilt, und man versteht sich gut, und am Ende hat man Pöstchen und Partei-Bonzen und es kommen Leute zu Schaden.

Menschen sind halt Menschen.

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Das ist natürlich ein sehr starkes und stichhaltiges Argument - mein Kompliment.

Aber ich helfe dir mal auf die Sprünge. Unwissentlich möchtest du scheinbar etwas sehr Libertäres. Wenn du möchtest, dass sich Arbeiter freiwillig ohne staatlichen Zwang zusammenschließen und gemeinsam wirtschaften, dann sollten sie das machen dürfen. Das Ganze müsste nur mit Sezessionsrecht ausgestattet sein. Ich würde mich zwar nicht daran beteiligen, aber dennoch befürworten.

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Das ginge sogar per Privat-Stadt! Es lebe die Freiheit!

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Nein, das geht nicht. Denn die Privat Stadt kann sich gegen einen Verbund von Privat Städten nicht wehren. Privat Städte, wenn es sie denn gäbe/gibt, werden toleriert, können aber nicht von sich aus bestehen bzw. sich behaupten.

Die Entwicklung ist von klein zu groß. Das ist kein Zufall sondern Notwendigkeit.

Nein, denn Libertäre wollen einen freien Markt. Ich weiß aber, dass freier Markt nicht funktioniert. Libertäre wollen Kapitalismus, ich weiß, dass Kapitalismus nicht funktioniert.

Ich will, dass die Macht in den Händen der Mehrheit liegt und nicht in den Händen einer Minderheit. Und Macht hat man unter anderem, wenn man die Produktionsmittel besitzt. Und deswegen gehören die in die Hände der Arbeiter die in den Betrieben arbeiten und den Wohlstand schaffen.

Also wenn es eine Lösung für die Aggressionsgefahr anderer Privatstädte geben würde, stimmst du dem Konzept zu?

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Nein - deine Stadt darf so sein, wie es dir vorschwebt. Sezessionsrecht und Freiwilligkeit vorausgesetzt