Was ist eigentlich Sozialismus, kann er funktionieren oder ist er sogar notwendig?

Heul leise weiter Chantal, das nervt.

Warum erklärst du nicht mal dem Hoppelhasen oder der Einzeilerautistin Katja wie sie rüberkommt?
Ach ja, weil sie deiner Meinung sind was die Sache angeht. ;)

Das liegt wohl daran, dass ich genauso autistisch bin wie @Katja69 :woman_shrugging:

Aber die wirkliche Antwort ist: Dass Katja im Gegensatz zu dir die Grundlagen verstanden hat, über die wir diskutieren und nicht in einer Traumwelt lebt.

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Wär mir gar nicht aufgefallen. ;)

Das würde nichts nützen. Im Gegensatz zu dir brauchen wir niemanden, der uns sagt, was richtig oder falsch ist. Das bestimmen wir völlig selbständig.

Weißt du was ich verstanden habe und sonst keiner von euch?

Dass ich den Kapitalismus angreife und ihr mich persönlich angreift.

Das ist ein Phänomen was man immer wieder beobachten kann. Auch in anderen Zusammenhängen.

Und das sagt jede Menge über euch aus. ;)

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Nein, du fühlst dich nur angegriffen weil wir deiner Ideologie „Kapitalismus = schlecht“ nicht folgen wollen und redest dir diesen „misserfolg“ damit selber schön.

Mal ganz ehrlich, wenn Kapitalismus = schlecht gelten würde, wozu haben wir dafür 2 verschiedene Wörter?

Also du kriegst den ganzen ad personam Spam nicht mit?

Schon, aber ich ignoriere ihn, da gleiche Aussagen auch gegen mich gesagt wurden :woman_shrugging:

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Du rechtfertigst die Verbrechen des Sozialismus, in dem du ihn mal ganz einfach in Staatskapitalismus umbenennst. Als wundere dich nicht und flenne hier nicht rum.

Weil das Staatskapitalismus ist, wenn die Produktionsmittel dem Staat gehören. Sozialismus ist es, wenn sie den Arbeitern gehören. Habe ich schon x mal erklärt.

Du musst dem nicht folgen, aber warum beschimpfst du mich? Hast du irgendwas an der Birne oder so?

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Nein, wurden sie nicht.

Und was wird aus deinen Definitionen wenn ich dir sage, dass die Mächtigste Gruppe im Land immer zum Staat wird?

Wenn also alle Produktionsmittel den Arbeitern gehören, dann sind die Arbeiter die mächtigste Gruppe und dann werden die Arbeiter zum Staat :sweat_smile:

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Und warum sollte das ein Problem sein?

Dann herrscht die Mehrheit und keine Minderheit.

Naja, dann wird dein System nach deinen Definitionen automatisch zum Staatskapitalismus, aber das hat ja absolut nix mit der DDR zu tun. :wink:

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Pass auf Freundchen - Staat und Kapitalismus schließen einander aus. Kapitalismus ist die Akzeptanz von Privateigentum und Sozialismus die institutionelle Aggression gegen Privateigentum. Ergo ist die staatliche Vergesellschaftung von Privateigentum/Produktionsmittel Sozialismus. Genau das wollte dieser lebensuntüchtige Spinner Marx und genau das wurde in der DDR umgesetzt. Das ist dir in zig Varianten hier schon erklärt worden.

Meine Def. ist, dass es Sozialismus ist wenn die Produktionsmittel den Arbeitern gehören.

Das ist erfüllt, auch wenn die Arbeiter als Mehrheit den Staat ausmachen.

Kapitalismus ist, wenn die Produktionsmittel Privaten gehören. Ob das jetzt einzelne Unternehmer sind, ob man die Oligarchen nennt, oder ob das eine Partei ist die letztlich eine Minderheit darstellt, spielt keine Rolle.

Und ich hab dir Jüngelchen schon x mal was anderes erklärt.

Und jetzt? Was willst du machen. Mich weiter beschimpfen?

Nach diesen Definitionen war die DDR aber auch Sozialismus und kein Staatskapitalismus :woman_shrugging:

Irgendwo ist also dein Weltbild, das du hier zeigst, nicht konsistent.

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Nein, denn die Produktionsmittel waren in der DDR in den Händen des Staates und wurden durch die Partei kontrolliert und nicht durch die Arbeiter.

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