Ich sehe hier kein Problem oder einen Widerspruch?!
Stichwort: Stiller Gesellschafter.
Es kann sehr wohl ein Geldgeber existieren, der mit dem Geschäft im eigentlichen Sinne nichts zu tun hat. Vertraglich kann neben der Gewinnbeteiligung dazu ein Ausschluss der Verlustbeteiligung geregelt werden. Ist für einen Investor nicht unattraktiv.
Das ist eine Annahme Deinerseits.
Ich kann ja auch Ahnung von Mining haben, aber mit dem operativen Geschäft nichts zutun haben wollen. Wenn ich die Jungs womöglich sogar privat kenne, dann kann ich mir schon vorstellen einfach nur Geld gegen eine Gewinnbeteiligung zur Verfügung zu stellen.
Wenn kein Gewinn erwirtschaftet wird, so muss in dem von mir aufgemachten Szenario auch kein Geld an den Investor ausgezahlt werden.
Das ist wieder eine Annahme Deinerseits. Und grundsätzlich ließe sich Deine Aussage dann ja auf alle durch Investoren finanzierten Projekte ausweiten. Dann dürfte man in kein Unternehmen mit Investoren investieren oder was? Wird schwierig.
Konsens.
Der Witz bei einem stillen Gesellschafter ist ja in der Regel, dass er kein Interesse daran hat, in der Öffentlichkeit zu stehen, sondern nur als Geldgeber auftritt. Aus welchen Beweggründen auch immer.
Nein. Das muss nicht so sein. Wir wissen darüber nichts.
Das scheint MIM ja auch zu schaffen. Also einen professionellen Umgang.
Auszüge aus Deiner Kommunikation könnten ggfs. das Gegenteil beweisen, aber dafür müsstest Du uns daran teilhaben lassen. Damit würdest Du potentiellen Interessenten wahrscheinlich wirklich weiterhelfen. So ist das leider nur heiße Luft.
Dann sollte es Dir ja ein leichtes sein, dies hier zu teilen.
Offensichtlich ist dem ja nicht so. Eure Sichten erscheinen mir nicht wirklich kongruent.
Ich möchte hiermit niemandem raten in MIM zu investieren. Ganz im Gegenteil. Für den Otto-Normal-Verbraucher macht es aus meiner Sicht wenig Sinn einen solchen Service zu nutzen. Es gibt diverse, schwer zu kalkulierende Risiken. KYC-freie Coins lassen sich auch mit weniger Risiken und insbesondere ohne Drittpartei-Risiko und mit kürzerer Haltefrist und ohne Gewerbe erwerben.
Trotzdem bin ich kein Freund davon gegen ein Unternehmen zu schießen mit dem man scheinbar einen negativen Kontakt hatte - diesen dann allerdings nicht glaubhaft zu belegen. Das ist gegenüber den Jungs von MIM nicht fair.