Nein. Dadurch landen die Dinger weniger in der Umwelt.
Die Frage ist eher, warum da deine superschlauen Unternehmer nicht von selbst drauf gekommen sind, dass die noch schlaueren Verbraucher (SCHWARMINTELLIGENZ! ;)) innerhalb deines heiligen freien Marktes die Plastikverschlüsse sinnlos in die Natur hineinwerfen.
Die Natur gewinnt und am Ende die Menschen. Kannst du nicht verstehen, dir geht es eben nur um Profit. Und genau das ist das Kranke am Kapitalismus. Die reine Fixierung auf den Materialismus.
Beim Umweltbundesamt in Dessau heißt es, die Deckelverordnung sei eine von vielen Maßnahmen, die in den letzten zehn Jahren zu einer deutlichen Verbesserung an Europas Stränden geführt habe. „Es gibt erste Daten von einem erneuten Spülsaummonitoring, also von Sammlung von Abfällen an den europäischen Stränden, und es gibt wirklich einen positiven Trend“, sagt Dr. Ines Oehme vom Umweltbundesamt dem rbb.
Im Vergleich zu 2015 liegt die Zahl der Einwegkunststoffprodukte an den Stränden der EU 29 Prozent niedriger, an der Ostsee sogar 45 Prozent. Das sei einerseits durch die Maßnahmen bedingt, aber auch durch das höhere Bewusstsein von Verbraucherinnen und Verbrauchern.
Wie immer erzählst du hier einfach nur irgendeinen Quatsch.
Und dass der noch hier regelmässig goutiert wird, finde ich besonders witzig. ;)
Ich meine, dass hier und da solche Studien usw. geschönt sind, geschenkt.
Aber es ist schon in der Natur der Sache (Deckel fest an Flasche) vollkommen logisch, dass die in Summe weniger in der Natur landen und öfter an der Flasche bleiben.
Da braucht man überhaupt keine Studie für um diesen Effekt als gegeben anzunehmen. Da reicht der gesunde Menschenverstand.
Schau Dich einfach um! Ich sehe nicht weniger und nicht mehr Deckel herum liegen.
Und ich kenne niemand der weniger Deckel gesehen hätte.
Ich habe auch noch nie einen Deckel weg geworfen, davon abgesehen. Und ich wüsste auch niemand, der Deckel einzeln weg wirft.
Die ganze Idee war einfach ein Hirn-Furz, oder löst bei uns ein Problem, dass wo anders existiert.
Das ist dann halt wieder typisches Sozialisten Verhalten. Ich sehe irgendwo was, was mir nicht passt und denke “Menschen sind pöse", das sollte niemand tun dürfen”…. und am Ende ist alles inklusive atmen verboten…..
Genau das meine ich mit idiotischer Herangehensweise. Wenn man nix zu tun hat erfindet man irgend einen Quatsch und wird dann für Quatsch machen bezahlt. Das ist für mich tatsächlich real existierender Sozialismus (also nicht die theoretische Definition) Da landet es immer in der Realität.
Notwendige, wertvolle Dinge fallen hinten runter, und Quatsch wird realisiert.
Der “gesunde Menschenverstand” würde sagen: Wenn eure Kinder den Müll nicht in den Mülleimer bringen können, solltet ihr euch um die Kinder kümmern”
Und ich kenne auch niemanden persönlich, der Deckel auf der Straße zählt. Da kann ich dir leider nicht weiter helfen. Aber ich kenne auch niemanden, der das mit Zigarettenkippen oder Kronkorken tut. In meiner Straße ist alles sauber, also stimmt es gar nicht, dass die überall hingeschmissen werden. Ich hab auch noch nie gesehen, wie jemand mit einer aus dem Auto geworfenen Kippe einen Brand verursacht hat. Alles Lügen.
Du bewertest also, was notwendig ist und was Quatsch. Wenn du kein Ebola hast, aber Krebs, soll nur Krebsforschung betrieben werden? Versteh ich das richtig? Das verschiedene Menschen an verschiedenen Dingen forschen, Gelder für verschiedene Dinge fließen und jeder sein Ressort und sein Themenfeld hat, und alles sogar parallel betrieben wird, das kann man kaum glauben, oder?
Aber ein Vorschlag: Warum nicht subsidiär und dezentral lösen?
Wenn es tatsächlich irgendwo ein Problem gibt, könnte man es dort lösen.
Die EU könnte freie Norm-Vorschläge erzeugen. Vor Ort könnte man dann nur dort, wo es überhaupt ein Problem zu lösen gibt, Kosten mit der Lösung verursachen. Das Ganze dann transparent.
Die gigantischen Kosten sind nämlich neben der Geldmengenausweitung ein weiterer Grund, warum man öfter mal hört, dass sich junge Leute kein Häuschen mehr leisten können.
DER Quatsch kostet nicht nur einmal Geld, sondern dauerhaft. Je mehr es gibt, desto teurer.
Bleiben wir doch mal konkret bei dem Plastikflaschendeckelbeispiel:
Also die Unternehmen sind nicht von selbst drauf gekommen. Fakt.
Die Menschen sind nicht eigenverantwortlich und verschmutzen damit die Umwelt. Fakt.
Wie genau willst du das nun dezentral lösen?
Willst du erst Studien die dir sagen, wo genau es lokal ein Problem ist und wo nicht? ;)
Und dann? Dann willst du den dort ansässigen Getränkehersteller, so es ihn dann überhaupt noch gibt und die Menschen nicht eh alle Coca Cola trinken, dazu alleine bringen, dass er seine Deckel festklebt oder wie?
Das wird irgendwie alles nicht besser was du erzählst sondern nur noch konfuser.
Das sowieso. Aber nicht nur Verbraucher haben eine Verantwortung, sondern auch diejenigen, die den Verbrauchern den Kram verkaufen.
Und da hapert es weil diese eben nur den Profit im Kopf haben und eine ganze Industrie ins Leben gerufen haben die nur das einzige Ziel hat den Verbraucher 24/7 mit allen Psychotricks die es gibt zu manipulieren.
Und weil es da hapert mit der Verantwortung und der Profit über allem steht, und zwar beides in allen Bereichen, braucht es sowas wie einen Staat der Regeln setzt und die unternehmerische Freiheit einhegt.
Das war ein Kompliment. Du fühlst dich doch wohl in deiner Rolle als missverstandener Quer - und Selberdenker oder nicht? Geradeausdenken ist doch was für den Mainstream. Du bist doch ein Revoluzzertyp!
Gegen Staat und System! Gegen sozialistische Kommunismusplanwirtschaft der EUDSSR 2.0!!!
Selbst wenn es so wäre, was nicht der Fall ist, ist das meilenweit weg von einem Fan für Staat ala DDR…. mit in den Rücken schießen…. zu dem Du Dich bekannt hast.
Nur dass du das eben aus dem Kontext gerissen hast und ich so nicht gesagt habe.
Ich sagte, ich hätte lieber die DDR als das was hier haben im Zusammenhang mit der Massenarmut und Verelendung usw. die es eben nur im kapitalistischen Westen gibt in Relation zum Wohlstand den es dort eben auch gibt.