Also jetzt mal ernsthaft: liest du eigentlich mal durch, worum’s hier geht - oder bist nur getriggert worden und willst einfach mal 'ne Runde rumtrollen? Schon krass, wie man permanent das eigentliche Thema verfehlen kann!
Extra für dich aus dem Heise-Artikel:
Microsoft hinterlegt den Schlüssel der Festplattenverschlüsselung standardmäßig im Online-Account von Kunden. Dort ist er mit richterlichem Beschluss abrufbar.
Ist es so schwer zu verstehen, daß das Thema ist, worum’s hier geht?
Ist es so schwer zu verstehen, daß das eine bekannte Bitlocker-Funktionalität ist und klar ist, was sie macht: den Recovery Key im MS-Acc speichern?
Ist es so schwer zu verstehen, daß ich mich hier eindeutig und ausschließlich auf den erwähnten Fall beziehe?
Ist es so schwer zu verstehen, daß es für den vorliegenden!!! Fall absolut ritze ist, was das Bitlocker/MS sonst noch machen könnte?
Und jetzt noch was zu dem, worauf du vermutlich hinaus willst (was aber NICHTS!!! mit dem Fall hier zu tun hat): Ob Bitlocker/Windows irgendwelche Backdoors usw. hat, das wissen weder du noch ich - das ganze Rumgestusse dadrum können wir uns also sparen. Das kenn ich schon zur Genüge aus anderen Foren. Solche nutzlosen ‚Diskussionen‘ arten meistens aus, führen zu genau gar nix und verschwenden einfach nur Zeit.
Eigentlich wollte ich mich nicht einmischen, aber…
Kannst du bitte einmal exakt jene mehrfachen Behauptungen von ihm zitieren die du meinst hier in diesem Thread irgendwo gelesen zu haben? Ich hab eure (inzwischen unnötige und müßige) Diskussion jetzt extra noch 3 mal gelesen. Mit keiner Silbe hat er konkret das geschrieben was du ihm vorwirfst.
Open Source ist geil, ja, finden wir sicher alle. Aber setz mal für einen Moment die Scheuklappen ab…
Die Entscheidung, wo die Bitlockerschlüssel gespeichert werden, liegt allein beim Nutzer. Er kann, muss aber nicht das Angebot annehmen, die Schlüssel im Microsoft-Konto zu hinterlegen. Meine Rechner laufen allein mit lokalem Konto. Und ja, das geht auch heute noch.
In diesem Zusammenhang hier eine Video-Empfehlung von mir zum guten, alten ComputerClub:
Thomas Rudolph, des Meisters Sohn, erklärt dort in seiner unfassbar charismatischen und temperamentvollen Art , warum Windows und macOS nach geltendem Recht gar nicht mehr verwendet werden dürften und warum ich mit diesem Thread zum Thema Smartphone meiner Zeit um 2 Jahre voraus war.
Es liegt an jedem Einzelnen, den Rest an Privatsphäre und Datenschutz für sich zu retten, bevor 2028 zu 1984 wird…
Auch Vorkommnisse wie zum Beispiel dieses, die Windows-Nutzer immer noch gern verdrängen, zeigen, was kommen wird.
Bin mitten drin in der Linux Odyssee. Grad mein erster Linux Kernel Panic am laufen. Und das nachdem ich den Browser, das WLAN und etwas weniges getestet hatte. Allerdings ist es ein Mac Air 2017. Bevor das Mint stabil läuft muss ich noch einiges durchmachen. grad etwas Pause vom Terminal-Terror. Sudo Befehle xyz usw. Linux rattert etwas zusammen und man hat keine Ahnung. Ohne KI keine Chance
Ps im Vorfeld den Mac auf eine alte SSD mit Time Machine Backup. Dann erst das Mint installiert und alles auf dem Mac gelöscht.
Kurios, ich habe am Wochenende Linux Mint zum ersten Mal installiert. Hürden waren die Einrichtung und Anbindung von drei Festplatten (ext4, alte NTFS Platte, UEFI, MBR, Legacy,…) und das Migrieren von allen Outlook-Sachen (7 GB Mails, Kalender, Termine, Aufgaben, Kontakte, …) zu Thunderbird. Ohne Claude wäre das unmöglich gewesen für mich. Aber jetzt läuft es top, schnell und smooth. Keine Datenkrake mehr, keine Aktivierung und Konten und sonstiger Microsoft Nonsens. Sogar Claude läuft unter Linux, Trezor und Ledger ebenfalls gut. Aber auch da musste mir Claude helfen, um im Terminal den USB Port freizuschalten.
Nie wieder Windows ;-)!
erzähl mal kurz.
das letzte Update hat mein Win11 zerschossen - dual boot mit Mint.
Bin nun am Suchen …
Interessant für mich wäre weitermachen mit Mint - aber hier hauptsächlich Übernahme Daten und Konfiguration Thunderbird - Daten teilweise älter 20 Jahre.
windowsprogrammme, nur 2 oder 3, mit wine oder was?
Generell überschreibt ein Windows-Update nur den Bootsektor, die Linux-Dateien sind dann immernoch vorhanden. Das Linux-System wird dann beim Startvorgang nur nicht mehr angesteuert, sodass Windows einfach startet.
Du kannst mit einer Linux-Live-CD (bzw. USB-Stick) ein Live-Linux starten und den Boot-Sektor reparieren lassen. Dann hast du wieder beide Betriebssystem zur Auswahl beim Start.
Ich persönlich mag Dual-Boot nicht. Über die Zeit verwendet man meist eh nur ein Haupt-Betriebssystem, das man sich so einrichtet, wie es einem passt: Ein Windows mit Linux-Subsystem oder ein Linux mit Windows VM/Wine…
Wenn du mit Linux weitermachen willst, kannst du die Windows-Festplatte am Linux-System mounten und dort dann alle Dateien herauskopieren, die in deinem Windows gespeichert sind. Also z.B. auch alle Thunderbird-Dateien. Wenn du alles hast, würde ich die Festplatte/Partition dann neu formatieren, damit du diesen Platz auch vernünftig unter Linux nutzen kannst. Alternativ kannst du die Festplatte/Partition auch gleich als Startvorlage für eine Windows-VM nutzen.
Kann ich leider bestätigen. Habe mir schön endlich Linux Mint installiert. Aber eben im dual boot neben win11. Dadurch dass meine PC Spiele z.T. nur auf windows laufen und meine Software für die Gitarre ebenfalls, muss ich doch ständig aufs Windows zurück und nutze das Linux kaum und habe es mir noch immer nicht zuende eingerichtet.
Dual Boot ist generell Mist. Wenn du Windows nicht aufgeben willst, dann besser Linux auf eine Platte und Windows auf die andere. Das klappt immer.
Ich habe unter Linux die Oracle VirtualBox laufen mit einem Systemabbild von meinem alten Windows 10. Hat wunderbar funktioniert.
Meine Vorgehensweise beim Umzug war so, dass ich Claude ganz detailliert meine Ausgangslage geschildert habe und das Ziel, wo ich hin will. Die Planung von ihm war dann über 40 Seiten in einem pdf Dokument. Mit BIOS Einstellungen (wg. Virtualisierung, UEFI usw.) und allem. Das hat super funktioniert. Aber ohne Claude hätte ich den Umstieg nicht geschafft.
Gelohnt hat es sich aber. Linux Mint ist Klasse. Und man erlebt auch keine Überraschungen, dass man z. B. auf einmal Candy Crush installiert bekommen hat. Da habe ich fast gekotzt.
Danke für den Link, ich schaue mir Lumo gerne mal an.
Bisher muss ich sagen kommt nichts an Claude heran. Die Qualität der Aussagen finde ich z. B. deutlich besser als bei ChatGPT. Und an sich ist das ja schon irre, man macht einen Screenshot vom Bildschirm und Claude sagt einem anschließend genau, welchen Fehler man gemacht hat. Irgendwie ist das immer noch kaum zu glauben für mich.
na ja, bin ja eigentlich kein Freund von Windows, hat mich eigentlich immer geärgert.
Habe mehrere Rechner unter Linux laufen, den einen deshalb, weil meine Gattin nicht so recht zieht, ich aber für den „verantwortlich“ bin, also , …
Mit der Umstellung auf Win11, was mir gründlich gegen den Strich ging, habe ich eben ein Mint als dual boot installiert um die Umstellung vorzubereiten. Wie das Leben eben läuft, läuft, läuft …
Und nun hat mir ein Windoofupdate einen Streich gespielt … und darf das davonlaufende Leben versuchen, wieder einzufangen, sprich, die Thunderbird auf Mint mit den Daten zu bringen, die paar Windowsprogramme, sind nicht das Problem.
Ohne Diskussion Claude ist sehr stark. Dennoch meide ich neben ChatGTP auch Claude. Mir ist die militärische internationale Nähe von Altmann & co. nicht genehm.
Ok bei mir ist wachsen zaghaft angesagt. Das Terminal mit seinen Befehlen (angeblich ist bekanntlich der Mac Air Laptop 2017 anfällig) ich müsse dies und jenes machen. Wird gemacht - aber Hey bin kein Programmierer. (Schau grad sinnvollerweise ein Mint Tutorial)
Wie gesagt erinnert mich an „The Odyssee“ Liege immer noch mit Calypso am Strand.
Das wird dir im Vergleich zu Claude nichts bringen. Leider ist es so. Du schilderst Claude dein Problem inkl. Screenshot und er spuckt dir die richtigen Kommandos für das Terminal inkl. Ergänzungen und weiteren Vorschlägen aus. Danach ist das Problem in der Regel gelöst! Früher hätte man Stunden mit der Lösung des Problems verbracht (evtl. ohne Lösung am Ende), Fragen in Foren gestellt etc. Das grenzt an Magie.