Stell dir vor: 50% Steuer auf Bitcoin, Verkauf nur in CBDC – was ist euer Plan B?

So wichtig bist du jetzt auch nicht das du da mitgespielt hast. Unternehmer werden auch nur vom Kapital unterjocht, allerdings habt ihr eure eigenen Lohnsklaven und deshalb könnt ihr euch wenigstens noch ein Haus mit Pool leisten, den ihr dann nie benutzen könnt weil ihr 150% mehr arbeitet.

Progressive Vermögenssteuer, brutale Erbschaftssteuer. Das Volk entscheidet.

Mir wäre auch lieber die Umverteilung von Arbeiter zu Besitzern würde überhaupt nicht stattfinden, aber das wäre ja dann Sozialismus. Im Kapitalismus geht es halt nur mit Rückverteilung.

Ist auch nicht so dass das optional wäre. Weil sonst funktioniert das halt nicht mehr und das System wird in nicht all zu langer Zeit kollabieren. Also wenn ihr den Kapitalismus behalten wollt dann solltet ihr auch für diese Steuern sein, oder halt akzeptieren das der dem Tode geweiht ist.

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Pauschale Quatschaussage.

  • Keinerlei Sklaven
  • keinen Pool
  • keine 150%

Quatschantwort. Entweder Antwortest du mit was wo Substanz drin ist oder ich setze dich mal wieder für einen Monat auf die Ignorelist das ich dene Einzeiler nicht ertragen muss.

Wie gesagt: Es läuft immer auf das selbe heraus. Rechtfertigung willkürlicher Gewalt. Um dieses moralische Dilemma kommen Enteignungs-Freaks nicht herum, weil sie sich nie die Mühe machen den Einzelfall überhaupt zu betrachten.

Da hat jemand mehr als ich, also Gewalt. Rechtfertigung:

Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke

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Ich kann verstehen das du deine Position in der sozialen Hierarchie verteidigen willst. Wenn man jahrelang von der Ausbeutung anderer profitiert hat dann will man sicher nicht wieder zurück nur Geld für die eigene Arbeit zu kriegen.

Die ganzen Sklavenhalter in der Vergangenheit hatten sicher das selbe Problem

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Schon wieder völlig willkürliche Aussagen. Ich scheiß auf Hirarchien…

Nochmal: Ich habe mit Sklaven nichts zu tun.

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Ich finde nicht, dass eine Progressive Vermögensteuer wirtschaftlich Sinn macht, vielleicht in einer Welt in der es nur ein Land gibt, aber nicht in unserer Welt, in der man als Unternehmer immer noch die Wahl hat woanders hinzuziehen, wo man weniger Steuern zahlt bei höherem Einkommen. Oder es gibt andere Wege, diese zu Umgehen, wie Treuhandfonds, und welche anderen Steuerlichen Tricks es nicht noch alles gibt, die eh nur die Reichen ausnutzen können, weil sie sich Anwälte und Berater leisten können.

Brustale Erbschaftssteuer sehe ich ebenfalls nicht als so Sinnvoll an, und kann meines Erachtens auch nur von jemand kommen, der selber keine Kinder hat. Ich persönlich sehe es nämlich als einen der grössten Anreize sich ein Vermögen zu erwirtschaften und etwas produktives zum Gemeinwohl beizutragen, wenn man im Hinterkopf hat, dass was man sich erarbeitet hat an seine Kinder weiterzugeben. Allerdings stimmt das auch nur wenn man eine sehr niedrige Zeitpräferenz hat. Jemand der nur daran denkt, sein Geld für schnelle Autos und Koks und Nutten zu verschleudern, der ist wahrscheinlich egal wenn Erbschaftssteuern hoch sind.

Zum Punkt das Volk entscheidet. Das Volk hat auch schon oft entschieden Diktatoren an die Macht zu wählen, die Millionen von Menschenleben gefordert haben. Ich sehe auch eine mehrheit vom Volk die über das Schicksal von jemand anders entscheidet, als nicht moralisch Vertretbar an, wenn man Eigentumsrechte nicht respektiert. (Eigentum ist auch der eigene Körper, wenn man also jemand verletzt, so verletzt man dessen Eigentumsrecht) Ich habe also nicht das Recht dir etwas wegzunehmen, selbst wenn eine Umfrage hier im Forum mit einem 99% Anteil der User dafür stimmen würde!

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Leider garantiert das deutsche GG Eigentum nur unter einem dehnbaren Vorbehalt. Spätestens seit der Clownsgrippe wissen wir, dass dieser Mangel auch auf den eigenen Körper bezogen ernst zu nehmen ist….

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Es ist viel einfacher Vermögen zu besteuern als Einkommen. Die Schweiz hat ne Vermögenssteuer, klappt prima, spült jede Menge Geld in die Kasse, dafür ist die Einkommenssteuer viel tiefer. Deutschland hatte das auch mal, aber ihr baut ja alle sozialen Errungenschaften gerade wieder zurück um möglichst den Kapital zu dienen und die Arbeiter besser zu unterjochen.

Erben ist Schenken. Das ist keine Leistung. Das bringt der Gesellschaft nichts ausser Dynastien die dann wieder alle unterjochen. Das Spielfeld müss für alle möglichst gleich aussehen und nicht die einen fangen mit -20.000 an und die anderen mit + 10.000.000.

Ich spreche von direkten Entscheidungen nicht von einer repräsentativen Scheindemokratie

Bevor wir weiter diskutieren, kannst du bitte den Unterschied zwischen persönlichem Eigentum und privatem Eigentum nachlesen. Sonst können wir nicht gescheit über Eigentum diskutieren und dann kommen ständig solche Unterstellungen die nichts mit dem zu tun haben was ich sage. Danke

Wenn du darauf Anspielst, dass dem Anrecht auf Eigentum Arbeit vorangegangen sein muss, so kann man auch Argumentieren, dass ich die Arbeit vollbracht habe und meine Nachkommen ein Teil von mir sind und somit Anrecht darauf haben. Oder worauf willst du hinaus?

Ich verstehe sehr wohl, dass wenn man etwas erbt, selbst keine Leistung dafür erbracht wurde. Aber in einer Welt in der Bitcoin der Standard ist, können sie das Vermögen nicht einfach verschleudern, so wie das heute im Fiat System möglich ist, sonst verarmen sie. Sie sind also gezwungen verantwortungsbewusst mit dem Erbe umzugehen.

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Sind sie aber nicht. Das sind eigene Menschen.

Ist dir bewusst das es in Deutschland an die 800.000 Privatiers gibt? Das sind Leute die haben soviel Geld, meist geerbt, das sie niemals arbeiten müssen und nur vom Zins leben können. Und nein damit sind nicht die Rentner gemeint.

Irgendwo muss das Geld herkommen für diese Rentide. Das kommt immer aus der Arbeit anderer die somit weniger verdienen und diese Privatiers mit ihrer Arbeit durchfüttern.

Bitcoin löst dieses Problem nicht, weil du dich immer noch aus der Arbeit anderer bereichern kannst wird sich Geld immer selbst vermehrern und je mehr du hast desto mehr Anteile an der Arbeit anderer kriegst du.

Die Umverteilung ist im Kapitalismus schon fundamental eingebaut, halt von unten nach oben. Aber das geht nur eine gewisse Zeit gut und dann läuft es aus dem Ruder weil Zinseszinseffekte Exponentiell sind. Wenn man dann nicht korrigiert und Rückverteilt wird das System kollabieren. Und da die Leute es bereits merken bedeutet wir sind nicht mehr weit davon entfernt, weil wenn du einen exponentiellen wahrnimmst, dann ist es meistens schon 5 vor 12.

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Ok :slight_smile: schaffen wir Arbeitsverträge ab, und werden alle selbständig.

:woman_dancing:

Nein, schaffen wir Privatbesitz ab und demokratisieren den Arbeitsplatz

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Welcher Zinseszins? Wenn ich mein Vermögen in Bitcoin habe, muss ich um mehr davon zu bekommen, in etwas investieren was besser Perform als Bitcoin. Wenn ich also sicher sein will, dass ich bis an mein Lebensende damit auskomme muss ich entweder Sparsam sein, oder etwas produktives zur Gesellschaft beitragen.

Das stimmt. Bitcoin ist aus meiner Sicht persönliches Eigentum und nicht privates weil es nichts produziert und Rendite abwirft. Insofern ist Bitcoin unproblematisch

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DDR schon wieder? Nein Danke. Das führt dann nur wieder zu Privateigentum für Polit-Funktionäre.

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Strohmann schon wieder. Geh doch auf das ein was ich sage und nicht auf die Halluzinationen die du sonst noch hast. Danke

Bei welchem Enteignungs-Experiment endete es denn nicht so?

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Jetzt kommt gleich: „Bis jetzt gab es ja noch keinen Sozialismus, der richtig Gute kommt erst noch!“:joy::joy::joy:

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Entweder kritisierst du mich für das was ich konkret sage oder dann lass es halt und wir beenden die Diskussion. Ich habe weder was von totalitärem Regime noch von Staatsbesitz der Firmen gesagt. Ich bin kein Fan von zentralisierten Lösungen, glaube das habe ich schon hundert mal gesagt hier.

Was ich propagiere ist hundert mal dezentraler als der sich ewigs konzentrierende Kapitalismus wo ein paar wenige Reiche alle Ressourcen kommandieren komplett undemokratisch.