Ich bin voll bei @Trek: All in Bitcoin, soweit möglich.
Diversifizierung nur über die Standardsachen wie Haus (ist eigentlich Konsum, aber ist trotzdem was Wert) und den Flachwitz „Gesetzliche Rente“ - hier (ges. Rente) kann man als Arbeitnehmer nix gegen tun.
Ich hab aktuell keine Kinder. Aber auch wenn ich Kinder hätte, würde ich mich dann entscheiden, das wenige übrige Geld in Bitcoin statt in einem diversifizierten ETF oder ähnliches zu stecken.
Ich hab erst diese Woche beruflich wieder mit dem Karpman-Dreieck zu tun gehabt. Ich stelle mir keinen Timer, um das Ego von irgendwem zu bedienen, sondern verbleibe mal lieber als distanzierter Beobachter der ganzen Dynamik. Egozentrische Narzissten gibt‘s in meinem Umfeld auch so genug.
Fand es nur immer wieder lustig, mir hier Timer zu stellen, denn wir alle hier handeln heute um in der Zukunft etwas davon zu haben. Dafür finde ich die Timer-Funktion super um sich selbst zu prüfen und zu verbessern. Mich interessiert es nicht die Bohne, ob ich mit meinen Aussagen Recht hatte oder nicht. Eins ist eh klar; weder Peter noch Ich kennen die Zukunft. Wir handeln heute nur je anders weil wir je anderer Meinung sind. Fertig.
Und wenn von mir mal ein Ätsch-Bätsch kommen sollte, dann nur zum Spaß; bin immerhin schon erwachsen :D
Da gehen einem Troll halt die Argumente aus, ist aber nicht schlimm, es war mir schon klar, dass der Einwand kommt. Als Warren Buffett 2.0 sollte man aber eigentlich wissen, dass man für ETFs mindestens einen Zeithorizont von 10 Jahren heranzieht, um die Aussagekraft zu bewerten. – Außer bei einem Vergleich mit Bitcoin, da schaut man sich im Vergleich nur die letzten 4 Jahre an, vorausgesetzt Aktien haben Bitcoin in der Zeit outperformt