Hä? Du wolltest am 19. Mai 2031 in diesen Thread zurückkehren und dein „ich hab’s euch ja gesagt“ schreiben.
Also hast du wohl deinen Thread nicht verstanden. ![]()
Hä? Du wolltest am 19. Mai 2031 in diesen Thread zurückkehren und dein „ich hab’s euch ja gesagt“ schreiben.
Also hast du wohl deinen Thread nicht verstanden. ![]()
Ich wünsche allen möglichst große Gewinne.
Den hatern vergebe ich.
Allen nur das Beste! ![]()
Und dir weiterhin gute Besserung.
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Jeder Eigentümer hat Interesse daran, dass (s)ein Markt wächst. Merkste selbst?
Kam auch vor. Auch, dass sie dünner wurden.
Für das römische Reich gibt es Belege dafür, dass man einerseits eine hohe Nachfrage eben nach Geld hatte, auch durch den expandierenden Staat aber eben auch durch wachsende Märkte, mehr Menschen usw. usf., und andererseits die Minen erschöpft waren und es immer teurer wurde das Metall zu fördern.
Doch. Man braucht Schulden damit jemand sofort mit irgendwas loslegen kann. Man kann nicht warten bis das Geld real erwirtschaftet wurde und in die entsprechenden Taschen hin und herwandert. Schulden sind so alt wie das Geld.
Genau. Nichts ist passiert. Alles wie bisher. Wir haben immer noch unser Geldsystem, unser Wirtschaftssystem und unser Eigentumssystem.
Und im Kern haben wir das schon seit dem der Mensch sesshaft wurde und Geld als Tauschmittel nutzt.
Und jetzt kommt der Bitcoiner und behauptet, sein neues Geld würde alle Prinzipien nach denen der Mensch wirtschaftet und tauscht über Bord werfen (können). ;)
Es liegt aber eben nicht am Geld, sondern am Eigentum. Die Währungen die wir haben sterben alle irgendwann, aber dass Menschen Eigentum anhäufen usw., das ist eine Konstante durch die Geschichte und der Grund warum sich alles drumherum regelmässig resettet. Denn es sind ja nicht die Eigentümer selbst die ihren Reichtum anhäufen sondern die die kein Eigentum haben sondern nur ihre Arbeitskraft. Und die können das eben irgendwann nicht mehr leisten und den Spaß bezahlen.
Nope, scheinbar wirklich nicht.
Ich meinte eher, dass Wachstum optimistisch ist und Schrumpfen in der Natur selbstverständlich dazu gehört.
Wenn wir in eine längere Periode des schrumpfens wegen verschlechternden Umweltbedingungen gehen, dann ist ein Fiatsystem ein Haus aus Stöckchen und erst dann wird Bitcoin sein volles Potential entfalten.
Also ich würde schon zugeben, dass da einige übermütige dabei waren, aber ich würde behaupten das System führt sich mit oder ohne Bitcoin ad absurdum und die Frage ist nur was für ein Währungssystem so eine Situation am besten auffangen kann.
Evtl. lagern wir wieder Gold ein, um eine Währung zu drucken, nachdem die ganze Welt so verbrannt wurde durch das letzte Ponzi auf dieser Basis. Doubt it.
Da wird sich dann auch herausstellen, welche Seite heute die überheblichen Schlauberger sind.
Und welche dann nicht mehr so viel Spaß haben.
Nur um das mal festzuhalten:
Erinnerung ist gesetzt auf 19.05.2031
Genau. Unter anderem deswegen gibt es ja auch die regelmässigen Neustarts. Weil Wachstum halt endlich ist. Nicht nur die Natur, die Ressourcen usw. im eigenen Land, auch die Märkte sind irgendwann gesättigt und die Nachfrage befriedigt. Kein Mensch kauft jedes Jahr ein Auto, einen Kühlschrank, einen Fernseher, eine Küche, neue Wohnzimmereinrichtung…
Ein Eigentümer aber hat das ständige Interesse das sein Eigentum sich vermehrt, sein Wohlstand wächst usw. Er will das ja auch vererben.
Deswegen wurde Kapital global, weil im eigenen Umkreis, im eigenen Land usw. dem Wachstum Grenzen gesetzt sind.
Und global gilt das auch, das merken wir jetzt so langsam.
Und jetzt kommen aber Bitcoiner und blenden den Zusammenhang zum Eigentum komplett aus und behaupten, dass das ausschließlich ein Geldsystemproblem sei.
Dabei sind Zinsen, Zinseszinsen und Schulden so alt wie das Geld.
Stimmt, ein Fiatsystem kann neu starten, aber obs die Verwerfungen dann wert waren die dadurch entstehen?
Eigentum spielt sicherlich seine Rolle, aber Teil des Eigentums ist das Geldsystem und das gesamte Geldsystem lässt sich perfekt so einsetzen:
Auf Eigentum baut das Geldsystem auf. Das ist das, was ich versuche zu sagen. Eigentümer haben sich ihr Geldsystem erschaffen was für sie nützlich ist. Das waren nicht du und ich, sondern Kapitalisten. Die haben sich ihr Geldsystem so gebaut, damit es ihrem Eigentum nutzt.
Das Geldsystem kommt ja nicht aus dem Nichts und darüber wurde auch nicht abgestimmt…
Schaffst du das Geldsystem aus der Welt, wird es einfach nur wieder durch ein anderes ersetzt was den Eigentümern nutzt.
Das sind die ständigen Neustarts oder Reformen. Die lösen aber eben keine Probleme.
Und auch Bitcoin würde diese Probleme nicht lösen, so lange es Eigentum gibt.
Aber das ist hier auch der falsche Thread.
Das ist richtig! Aber wenn Du in der EU lebst werden deine Schulden eben gepfändet bis auf den nicht pfändbaren Anteil, d.h. Du kannst erstmal deinen Job aufgeben und Sozialhi9lfe beantragen, pfändbare Sachwerte werden dir vom Staat weggenommen. Zusätzlich kann Ordnungshaft beantragt werden, um die Herausgabe des Seed-Phrase zu erzwingen. Also alles recht blauäugig und unasugegoren, wenn man sich nicht ins Ausland absetzt!
Und Bitcoin wurde so gebaut, dass es eben nicht diesen Eigentümern dient, selbst wenn diese einen Großteil besitzen sollten:
Eigentum mag eine Illusion sein, da alle Dinge dem Universum gehören, gleichwohl können manche mit Macht ihr Eigentum verteidigen.
Dafür sollen ja die Sicherheitskräfte eingesetzt werden und dann mit Nahrung erpresst bevor sie gänzlich mit Robotern ersetzt werden.
Es ist also nicht so sehr eine gesellschaftliche Akzeptanz von Eigentum, sondern ein selbstsichernder Mechanismus. Da Eigentum immer die Armee zur Verteidigung bezahlen kann, wirst du nicht einfach sagen können „dein Eigentum akzeptieren wir jetzt nicht mehr“.
Deswegen scheint es mir dein Kampf ist an verlorener Front.
Aber du verstehst schon, dass sich der Mensch nur aus der Natur heraus ernähren kann, oder? Wenn dir z.B. kein Land gehört, dann kannst du selbst nichts anbauen und musst deine Arbeitskraft an jemand anderen verkaufen, der gibt dir dann Sats und mit den Sats gehst du dann wieder bei dem Landeigentümer einkaufen bzw. bei dem, dem die nachfolgenden Produktionsmittel gehören und der den Weizen z.B. weiterverarbeitet.
Verstehste?
Auch mit Bitcoin wird sich das Geld oder Bitcoin bei den Eigentümern sammeln.
Da ist in dem Zusammenhang überhaupt gar kein Unterschied zum Fiatsystem.
Hier wirds interessant, wie wir sehen hast du auch Eigentum verinnerlicht.
Aber wenn du das was ich meinte verstanden hast, hätte ich erwartet zu lesen:
„Wenn du kein Land verteidigen kannst, kannst du nichts anbauen.“
Das ist doch wo sich die Realität eigentlich hinbewegt hat.
Das Eigentum auf dem Papier ist nicht was zählt, die Vorbereitungen Land zu verteidigen werden durch private Sicherheitsunternehmen unternommen.
Das ist bei Sats schonmal mehr meine Entscheidung was ich eigentlich damit mache, es ist ja kein Gewaltmonopol dabei.
Das bedeutet für mich das Gewaltmonopol wird nicht mehr durch die Währung selbst finanziert sondern nurnoch das man tatsächlich die Nahrung dieses Landes erwerben will.
Ein Vektor weniger mit dem Ausbeutung umgesetzt werden kann.
Also ich halte sehr viele Sozialisten für naiv zu denken, das könnte an dem Punkt des Informationszeitalters einfach mit ner Abstimmung zu verhindern sein.
Nein, es sieht so aus das keiner den Arsch hoch bekommt bis das Land für Anbau dann mit automatisierten Waffensystemen verteidigt wird und dann ist halt Proof of Work das mit welchen Mitteln auch immer aus den ausbeuterischen Krallen der Übermacht zu befreien.
Aber dazu gehört halt auch deine Einsicht weiter zu verarbeiten, dass dieses System der Demokratie untergraben wurde und sich nicht mehr für uns einsetzen wird. Vor allem da Wähler mit Propaganda besser zu fangen sind an dem Punkt wie durch irgendeinen Versuch guter Politik.
Aber wenigstens steht da keine Fake Demokratie, die 50 Systeme für diese Eigentümer entwickelt hat, um umso mehr abzusaugen.
Wenn erst diese Blende überwunden ist, kann auch ein Volk aufbegehren.
Aber solange die wie hier in deutschland an eine fake Demokratie glauben und die einzige andere Option kennst du… Glaube ich nicht das irgendwas passieren kann vor der großen Krise, was dieses System aus seiner Bahn wirft. Und die Bahn ist ganz eindeutig klar durch bankingonclimatechaos.org
Wer Land hat, der hat auch Männer es zu verteidigen, weil er sie ernähren kann.
Das ist die historische Entwicklung.
Das ist nicht deine Entscheidung, weil du dich ernähren musst.
Lohnarbeit der Nichteigentümer, der Besitzlosen, das ist ein Sachzwang.
Du kannst zwar entscheiden ob du in dem einen Supermarkt oder in dem anderen einkaufen gehst, das ändert aber nichts daran, dass du in einem Supermarkt einkaufen gehen musst. Oder bei einem Bauern oder was weiß ich.
Du MUSST FÜR ANDERE arbeiten um deine Existenz zu erhalten. Und diese anderen sind eben Eigentümer die dir die Produkte wieder verkaufen die du selbst bei ihnen herstellst.
Und deswegen bist du als Lohnarbeiter der Verlierer im System. Ganz egal wie das Geldsystem im einzelnen auch aussieht, weil es am Eigentum liegt.
Es kommt keine Fake Demokratie daher der alle zustimmen weil sie ja soo viel mitzubestimmen haben und denken den verteidigen zu müssen.
Also das System wird an dem Punkt schon schwierigkeiten haben sich so zu verkaufen.
Ja auf der einen Seite, ich denke aber auch vom Prinzip her müsste etwas weniger Geld für Verteidigungsanlagen und Sicherheitskräfte bleiben.
Die Frage ist in welchem Finanzsystem die Mittel zur Verteidigung dessen weniger zu den Eigentümern übergehen. Dann ist da vll. so diese naive Vorstellung, dann könnte das erobert werden.
Hartes Geld hatten wir doch schon.
Wer war da sicher und wer nicht? Wer hatte genug zu Fressen und wer nicht?
Wenn wir nur Bitcoin hätten, hätten wir wieder feudale Verhältnisse.
Es sei denn, man würde eben Privateigentum abschaffen. Aber das wird man nicht schaffen aus vielerlei Gründen.
Siehe das Ende der Sklaverei. Auch das Ende des Feudalismus sowie unzählige Revolutionen sprechen gegen diese These.
Auf dem Großteil des Globus ist das halt Realität, wir nehmen uns da einfach durch viel Eigentum im System raus von diesem Überlebenskampf.
Gut, du kannst ja dann mal vorgehen zur Villa vom Großeigentümer und dem die frohe Kunde überbringen. Ist ja abgestimmt worden, seine Macht wird abgeschafft. ![]()
Für so alte Könige und Feudalherren klingt eine digital ausweitbare Zentralbankwährung mit Massenüberwachung einfach fantastisch würde ich sagen.
Damals gab es auch die Möglichkeit das ein schlechter König oder Feudalherr einfach mal gestürzt wurde, das war der Vorteil von dem ich rede. ![]()
Warum ein hartes Geld das eher möglich macht? Weil es nicht für seine Verteidigung ausgeweitet werden kann. Hier wäre eher das Argument das der König dann für die letzten Trottel die ihm noch glauben einen Shitcoin erstellt und durch dieses Finanzinstrument mehr Ausbeutung erzielen kann.
Kurzgesagt:
Ich sehe in Bitcoin ein Finanzinstrument das Ausbeutungsvektoren reduziert und in den Zentralbanken mit ihren Finanzinstrumenten eine wachsende Anzahl wie diese Ausbeutung aus der Tasche des Ausgebeuteten zusätzlich finanziert wird. (Ohne das der es bemerkt, das ist ein großer Teil des Sinns solcher Finanzinstrumente)
Nein.
Die Entwicklung war kurz beschrieben so:
Sesshaftigkeit und Landnahme. Daraus entstand der Zwang das Land verteidigen zu müssen. Das konnte man nur, wenn die Erträge des Landes auch entsprechend die Männer ernährten, die es verteidigen sollten.
Das führte zu Abhängigkeit und Auspressung der Menschen die auf dem Land lebten, denn die mussten dann für Eigentümer und Soldaten arbeiten.
Das Ende des Feudalismus wurde eingeleitet, weil immer mehr Privateigentum und Kapital entstand und man politische Mitbestimmung, politische Gleichheit wollte.
Das ändert ja nichts daran, dass auch Eigentümer mal gegen andere Eigentümer verlieren.
Also ich verstehe immer diese Erwiderungen nicht.
Die Sklaverei in den USA wurde durch Industrielle aus dem Norden beendet. Also durch Eigentümer an massiven Produktionsmitteln, die einen Krieg gegen Landeigentümer aus dem Süden geführt haben…
Und alle Umwälzungen und Revolutionen usw. haben bis auf eine handvoll Ausnahmen nie, niemals nie, irgendetwas am Privateigentums(begriff) geändert.
Warum wohl?
Also ich verstehe nicht worauf dein Kommentar hinauswill oder inwiefern er mir widerspricht.
Du weißt aber heute nicht mehr wo „dein Herr“ lebt. Die Hierarchie ist heute ja nicht mehr so transparent.
Bitcoin ist für die viel besser so lange es Privateigentum gibt. Denn hartes Geld lässt sie durchregieren, weil die Menschen viel abhängiger von ihnen als Eigentümer sind, weil es sowas wie Sozialsysteme nicht mehr geben würde.
Du hättest auch wegen der Dezentralität einfach eine Welt voll mit kleinen "Fürsten"tümern oder Privatstädten in denen Eigentümer das Sagen hätten eben wie feudalistischer Adel damals, während du als Besitzloser von ihnen vollständig abhängig wärst.
In dieser Musterstadt die es ja schon gibt, da muss man, um mitzubestimmen, z.B. Landeigentum haben. Mir fällt der Name gerade nicht ein. Die liegt irgendwo in einem südamerikanischen Staat und ist so eine tolerierte Sonderzone wo sich die ganzen Milliardäre einkaufen.
Aber nee, ist klar. Bitcoin ist das Geld des kleinen Mannes und richtet sich gegen die Elite.
Komisch nur, dass die Elite ihn hypt und als Währung ihrer Privatstädte nutzt. ;)
Genau, damit widersprichst Du Dir selbst:
Entweder die Menschen bleiben vom den Mächtigen und ihrem Geld beherrscht oder das Volk befreit sich. Beides geht nicht. Natürlich brauchen diese Prozesse Zeit. Was jedoch nicht funktioniert sind Pläne wie Deine.
Weil es eine Frage der Anreize ist, nicht der Moral.