Paradigmenwechsel: Das Post-Bitcoin-Zeitalter!?!

Herrlich​:blush::folded_hands:t2:

Mache ich auch, aber ich versuche das ganze von der First Principle Seite her zu betrachten anstatt dem Sentiment zu folgen.

"In einem Interview spricht der Papst Klartext zur These „Es gibt kein Leben nach dem Tod“.

Die Aussage ist eindeutig:
Wer das glaubt, hat das Christentum nicht verstanden - weder die Kirche, noch die langfristige Bedeutung von Gebeten."

Ich hasse die dümmliche Arroganz und ignorante Hypertrophie von Bitcoin-Maximalisten! Denen fehlt soviel Demut, dass ich mir manchmal wünsche, der Kurs würde tatsächlich auf Null gehen. Nur, um deren dumme Fresse zu sehen!

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Das kannst du dir wünschen aber damit Bitcoin auf 0 gehen könnte, müsste jeder Mensch auf der Erde das Interesse an Bitcoin verlieren. Die Wahrscheinlichkeit hier für ist, du ahnst es: 0%. Und wenn das so wäre, würden diese wertlosen Coins ja einfach auf der Blockchain liegen, bis einer bereit ist mehr als nichts dafür zu zahlen. Nichtmal Fiatwährungen gehen auf 0. Du kannst die D-Mark immer noch eintauschen. Außerdem haben alte Währungen sammlerwert.

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Schlechter Vergleich zwischen Monetarisierung und Akzeptanz und Glauben.
Da bestehen für mich deutliche Unterschiede!

Jein. ;)

Also inwiefern besteht da für dich ein Unterschied? Dann könnte man das ausdiskutieren und ich bin mir gerade fast sicher, dass mir ein valides Argument einfällt, warum das durchaus passend ist auf der Grundlage. ;)

(Wobei es freilich davon abhängig ist ob man nun „Leben nach dem Tod“ wörtlich versteht.)

Wenigstens schreibst du: “Ich hasse …“, denn dass ist allein nur dein Problem.
Wenn du jemanden hasst, dann liegt der Fehler vermutlich bei dir selbst. (Ausnahme ist z.B., wenn man gezwungen wird, wie z.B. bei einer Verge***. Da finde ich, da hat man jedes Recht darauf, die andere Person zu hassen.) ← Ich hoffe, dass dies bei dir aber nicht zutrifft, dass du zu nix gezwungen wurdest, was du nicht möchtest :slight_smile:

Na ja, wir sind ja Menschen und Menschen haben Emotionen. Ich stimme ihm dabei völlig zu. Als ich mir hier angemeldet hatte und bestimmte Erzählungen über Bitcoin kritisiert habe, weil ich die einfach anders sehe, wurde mir hier auch mit einer unfassbaren Arroganz begegnet. Natürlich nicht von allen, aber doch von einigen. Wo da wirklich der Eindruck entstand, es handele sich um eine Sekte oder sowas.

Und natürlich weckt das Emotionen in einem. Ob das jetzt buchstäblich „Hass“ ist, da kann man sicher drüber streiten, aber auf jeden Fall eine starke Ablehnung.

& mein Punkt ist, jede negative Emotion, kommt primär von einem selbst. Wenn ich negative Emotionen bekomme, wenn ich mit jmd. diskutiere, dann zeigt dies sehr viel über einen selbst aus.

Ausnahme, wenn ich aktiv dazu gezwungen werde Handlungen auszuführen. Sei es körperliche oder finanzielle. Wenn ich mit Gewalt gezwungen werde, abgaben zu leisten, dann finde ich, dass ich negative Emotionen empfinden darf, da ich aktiv dazu gezwungen wurde.

Allerdings, wenn jmd. auf Sozial Media etwas schreibt & eine andere Person dort negative Emotionen spürt, dann liegt dies doch allein, an der Person selbst, die das liest.

Beispiel:
Ich schreibe: “Alle NoCoiner sind doof!“.
Du liest es & kannst drüber lachen & zu dir selbst sagen oder auch schreiben: “so ein Trottel.“.
Da brauch man keine negative Emotionen empfinden.

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Weil du das Christentum nicht verstanden hast! Study Bible!

So ist es! Wer am Leben nach dem Tode zweifelt, hat nur nicht tief genug nachgedacht! Ich kann sogar beweisen, dass es das gibt: Auf dem Grab meines Vaters wachsen seit 20 Jahren blühende Pflanzen. Rein biologisch gesehen bestehen sie zum großen Teil aus den Atomen, aus denen mein Vater bestand! Niemand hat behauptet, dass „Leben nach dem Tod“ sich auf die konsistete Individualität einer Person beschränkt. So, wie auch niemand ernsthaft bejauptet, Bitcoin würde in den nächsten 10 Jahren auf 500k steigen.

Nö, aus freien Stücken gehen mir diese Bitcoin-Heilsprediger auf den Keks! Letztes Jahr prophezeiten sie noch Kurse oberhalb von 150k. Statt jetzt das Maul zu halten, kommt weiter dieses völlig unreflektierte Geschwafel.

Ich war mal (freiwillig) Messdiener, das hat mir gereicht! :face_vomiting:

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Wenn du das „Geschwafel“ von Bitcoin-Maximalisten nicht erträgst, warum bist du dann in einem Bitcoin-Forum?

Und warum vertraust du auf Dinge, die dir andere bezüglich Kursen von 150k etc. sagen?

Do your own research.

Wenn du wirklich ein in deiner Meinung und deinem Wissen gefestigter Mensch wärst, würde dich das gar nicht interessieren, was andere sagen.

Was du aktuell machst, ist einfach nur rumheulen, weil dein Depot wahrscheinlich gerade im Minus ist, und du die Schuld bei anderen suchen willst.

Du hast bisher noch kein hieb- und stichfestes Argument gebracht, warum Bitcoin gescheitert sein soll.

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Der Papst ist auch nur ein Mensch… genau wie Marc. Ich kann über beide nur mit dem Kopf schütteln.

Ich würde mich fürchten, wenn eine solche Lappalie in mir “Hass” wecken könnte.

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Dann konsumiere doch diesen Content nicht !!

Du kommst mir so hilflos vor, dich über die Technologie Bitcoin zu informieren und die deine eigenen Gedanken zu machen und daraus deine Schlüsse zu ziehen. Brauchst du Tipps für Bücher o.ä.?

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Ich bin ja erst eingestiegen bei dem absoluten Tiefpunkt nach dem FTX Tief.

Kann das sein das all die jetzt gefrusteten auch noch nicht einmal einen Zyklus hinter sich haben?

Ich denke wer jetzt standhaft bleibt und streng HODL’t wird sich beim nächsten ATH darüber kaputt lachen können.

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HODL = hold on for dear life

Also immer halten. Da jetzt alle Klugscheisser-Influencer, die noch vor 1-1.5 Jahren Marktpreise jenseits von 150.000 - 200.000 Dollar ausgerufen haben, nun plötzlich davon nichts wissen wollen, weil ja der “80%-Crash” vom Top quasi schon immer klar war (jetzt auf einmal), dann habe ich folgende Fragen:

  1. Warum sollte man ein Asset, von dem man “weiß”, dass regelmäßig ein bis zu 80% Absturz nach dem Top kommt, auch nur in irgendeiner Form “HODLn”? Das ist Schwachsinn pur. Traden wäre hier die einzig logische Option. Passt aber nicht zu regelmäßigen Sparplan-Einnahmen, die man durch Influencer-Codes bekommt, wenn genug Schäfchen folgen.
  2. Wer zum Geier verkauft ein solches Asset als “bestes” und “härtestes” Asset der Welt bzw. mit DEM Use Case “Wertspeicher”?
    Welcher Idiot würde Werte in einem Gut speichern - noch dazu durch regelmäßiges Anlegen mittels Sparplan, wo man alle HOCHs mitkauft - über das sich plötzlich alle einig sind, dass 80 % Abstürze ja Teil der DNA dieses Assets sind?

Selbst Sunnydecree ist mit seinem jahrelang laufenden Sparplan nun im Minus.

Ihr merkt selbst, dass die Story so nicht mehr verkaufbar ist, oder?

Und BITTE komme mir jetzt keiner mit “Aber die Eigenschaften…” ….”Study Bitcoin” oder so einem Quatsch.

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Mittlerweile habe ich auch realisiert, wie sehr der Konsum von Influencern das eigene Handeln beeinträchtigt. Anfang des Bullenmarktes, 2022/23, folgte mein Handeln noch dem nachvollziehbaren 4 Jahres Rhytmus. Demnach war der folgende Bullenmarkt eine willkommene Bestätigung, dass es auch dieses Mal wieder passt. Dann kam 2025 und Bitcoin stotterte, genau schon wie 2024, so durch. Es ging immer nur mit kleinen Schritten weiter hoch. Anstatt, ungeachtet dessen, weiter stur mein Handeln nach meinen Informationen, Bitcoins technologischen Fundament und dem 4 Jahres Rhythmus, durchzuführen, konsumierte ich unzählige Beiträge der Bitcoin YouTuber. Und so kam ich fälschlicher Weise zu dem Entschluss, dass der große Durchbruch einfach nur etwas auf sich warten ließe. Heute wissen wir, der 4 Jahres Rhythmus ist weiter im Takt. 4 Jahre, nach dem letzten ATH, sahen wir wieder das nächste und nach 4 Jahren befinden wir uns jetzt wieder im nächsten Bärenmarkt.

Ich habe mir jetzt vorgenommen, weniger Beträge zu aktuellen Kursbewegungen zu konsumieren. Denn sie scheinen auch nur ein Rauschen zu sein, der einen den Kopf vernebelt und das rationale Denken unnötig erschwert.

Stattdessen werde ich weiter meine Finanzstrategie automatisieren und stur durchziehen. Vollkommen egal, wie der Markt aussieht oder welche Prognosen aufgestellt werden.

Rational betrachtet ist es doch so einfach und klar. Das Fiat Geld wird absichtlich und kontinuierlich entwertet. Was es einfach macht, als Asset dagegen zu halten. Demnach ist es auch einfach, langfristig gegenüber Fiat aufzuwerten. Gleichzeitig erfüllen die Eigenschaften von Bitcoin die Eigenschaften eines guten, gesunden Geldes am besten. Basierend auf diesen Fakten, ist es doch ziemlich einfach, eine langfristig erfolgreiche Finanzstrategie zu definieren. Die Herausforderung besteht lediglich darin, sich nicht durch Emotionen davon ablenken zu lassen und nicht ständig alles umzuwerfen.

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Aber wirklich für immer? Ich bin mir dessen immer noch nicht sicher.

Mal sehen was ich nach diesem Bärenmarkt darüber denke.

Wenn man nur von zwölf bis Mittag denkt, kann ich deiner Argumentation zustimmen.

Auf lange Sicht sieht die Sache aber anders aus.

Ich bin seit Ende 2017/Anfang 2018 sowohl in Aktien als auch in Bitcoin investiert.

Gegen die Performance von Bitcoin ist mein Aktienportfolio ein Witz gewesen.

Ich verstehe einfach nicht, warum Leute wie du und Black Mirrus jetzt im Dip hier angeschissen kommen und irgendwelche Grundsatzdiskussionen führen. Dann geht halt aus dem Asset raus.

Keiner zwingt euch, hier zu sein oder euch Bitcoin-Content zu geben.

P.S wen juckt ein Sunnydecree? Ich weiss nicht einmal wer das ist.

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Black Mirrus und ich können Grundsatzdiskussionen führen so viele wir wollen. Ob Du dich dran beteiligst oder nicht, ist dabei ziemlich egal.
Wenn es uns ein Anliegen ist, dass das von nahezu allen Bitcoin-Jüngern wie das Vaterunser rauf und runter gebetete Märchen vom “Wertspeicher” nicht zutrifft, dann reden wir in diesem Rahmen eben darüber.
Welche Performance Du mit was hast ist für die Diskussion irrelevant. Wenn sie Dir nicht gefällt, beteilige Dich halt an einer anderen.