Natürlich sagt Reichenschreck das. Natürlich war das ihrer Meinung nach mal wieder kein Sozialismus. Gibt ja auch erst 1001 Beispiele für „kein Sozalismmus“.
De facto ist aber derzeit
in USA Sozilalismus,
mit Milei in Argetinien Sozialismus (ich hoffe immernoch ein bisschen, aber wahrscheinlich ist er ein Betrüger… er müsste nun eben extrem zeitnah die Zentralbank abschaffen)
mit Merz in Deutschland voll ausgeprägter Sozialismus.
Je mehr Staat, desto mehr Sozialismus. So einfach ist das tatsächich.
Wer einen Zentralbank aufrecht erhält und nicht abschafft und gar dem Volk Schulden auflastet, ist ein lupenreiner Sozialist.
Sehr gutes Video übrigens mit einer modernen Beurteilung von politischen Ideologien, bei weitern micht nur Sozialismus oder Kapitalismus, sonder quasi alles von Agorismus bis Matriachat bis Monarchie, etc. Angefangen von den alten Theokrarien.
Extrem sehenswert!
Ich weiß, etwas lang aber ultra reich an Anstößen.
Naja, spielt letztlich keine Rolle… man kannn niemand Wirtschaft machen lassen, der von Ökonomie so viel versteht, wie der Säugling von den Grundrechenarten.
Wir brauchen endlich kompetente Leute, nicht welche die nicht rechen können oder wollen. Die Idee von Joana Cotar und Frauke Petry schauh ich mir gerne erst mal wohlwollend an.
Genau, mit Zwangsumverteilung (außer für die Parteibonzen)
Da ich in einem entfernten Zweig der Familie auch Parteibonzen hatte, weiß ich das ziemlich genau
Naja, Parteidiktatur ist eben genau das, was die sozialistische Idee am Ende hervorbringt. Wo auch immer es probiert wurde - am Ende immer der gleiche Scheiß.
Unsere Obersoze beschreibt es so:
Und der muss es ja wissen.
Und wer immernoch glaubt, das wäre eine gute Idee - tja, der braucht wahrscheinlich Hilfe…
Ich verstehe manche Dinge, die hier passieren nicht und da ich wissbegierig bin, frage ich euch mal:
Warum darf ein Beamter, wie z. B. ein Lehrer, der ja komplett hinter der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen muss, ohne Kritik zu erfahren oder mit Arbeitsplatzverlust bedroht zu werden zugeben, dass er “Die Linke” wählt? Diese hat ja damals Leuten, die die falsche Meinung hatten, Genickschüsse verpasst oder Leute, die aus der DDR rauswollten, erschießen lassen, damals noch unter dem Namen “SED” (SED — SED-PDS — PDS — Linkspartei – Die Linke). Das ist nicht gerade demokratisch.
Hingegen, wenn ein Beamter zugibt, AfD-Wähler zu sein, Kritik hinnehmen muss und vielleicht sogar seine Stelle verliert, obwohl die AfD noch nie jemanden getötet hat, das auch nicht will und sogar durch Basisdemokratie nach schweizer Vorbild den Souverän, also das Volk, stärken will, was doch eher der FDGO entspricht?
Da schließe ich mich gerne an. Ich fand es einen unverschämte Einschränkung der Meinungsfreiheit, als in meinen jungen Jahren die KPD mit dem Radikalenerlass bedacht wurde, (obwohl ich damals FDP wählte, und sonst nix mit denen zu tun hatte), und heute denke ich ebenso, dass FREI gewählt werden können MUSS so lange eine Partei nicht verboten wurde.
Du verstehst eben nicht, dass du keine Wahl hast. Es wird immer Menschen geben, die sich an die Spitze setzen (wollen) und das auch schaffen. Es gibt also keine Alternative zur Herrschaft.
Du hast aber die Wahl ob diese Herrschaft(en) weitestgehend in deinem Sinne handeln oder nicht.
Das wäre z.B. der Fall wenn sie dir in bestimmten Bereichen Entscheidungsgewalt geben, z.B. auf lokaler Ebene usw., und es in anderen Bereichen z.B. verbieten, dass andere Menschen entgegen dem Gemeinnutzen Privatbesitz anhäufen. Z.B. indem sie Umwelt und wichtige Infrastruktur kaufen.
Und wenn du glaubst, es ginge irgendwie ohne Elite die Verantwortung übernimmt und eine Gesellschaft organisiert, dann bist du derjenige der Hilfe braucht.
Gab es auch schonmal „anders“ herum. Stichwort: Radikalenerlass.
Aber grundsätzlich ist das ja nicht das gleiche, also die AFD ist ja nicht radikal oder sowas und weit davon entfernt das zu sein, was man ihr unterstellt. Zumindest in Summe.
Da geht es meiner Ansicht nach nur um politische Konkurrenz. Um den Platz an den Futtertrögen.
Und ansonsten liegt das halt daran, dass man den Krieg verloren hat. Deswegen werden die Handlungen der weltanschaulich anderen Seite, also der Seite, die den Krieg gewonnen hat, auch anders betrachtet.
Man kann multiethnische Gesellschaften besser kontrollieren denn die sind mit sich selbst beschäftigt statt sich mit denen zu beschäftigen die sie regieren.
Und die Probleme die diese Gesellschaften oft haben, die können dann als Argument dienen. Z.B. für die Abschaffung von Sozialstaat, für mehr Sicherheit=mehr Kontrolle…
Es gibt kaum multiethnische/multikulturelle Staaten, also Vielvölkerstaaten, die demokratisch sind.
Das ist das alte Prinzip Teile und Herrsche. Schon die Römer haben das praktiziert und die Grenzen so gezogen, dass möglichst heterogene Gesellschaften entstanden und haben dann die Macht auf eine Minderheit übertragen.
Afghane vergewaltigt 11-jähriges Mädchen und kriegt Bewährungsstrafe (also de facto Freispruch, denn wovon sollte er denn wenigstens die Gerichtskosten etc. zahlen? Hat ja nichts).
Ein Deutscher soll 1,5 Jahre in den Knast wegen “Beleidigung, Volksverhetzung und Billigung eines Angriffskrieges”, also alles Meinungsverbrechen.
Ein anderer Deutscher kriegt eine 11000 Euro-Strafe wegen “aufgedunsene Dampfnudel” Richtung Faeser.
Versteh mich nicht falsch. Damit würdest du bei mir offene Türen einrennen. Ich brauche auch keine deutschen Asozialen. Aber die wird man halt nicht los. Das ist eben so.
Aber asoziale Migranten, die kann man zumindest theoretisch eben wieder loswerden.
Abschiebung ist keine Strafe. Wenn man straffällig wird, wird man verurteilt und sitzt ggf im Gefängnis. Meinetwegen kann man sinnvoll anschließend abschieben. Aber eine Strafe muss sein, für jeden.