Neuwahlen - wer hat deine Stimme verdient?

Tja, so schnell können Definitionen verschoben werden.

Aber finds gut, dass du hier eine neutrale Sicht wahrst und nicht wie viele den Doppelstandard hast, die einen sind gut, obwohl sie evtl. durch ihre Aufmärsche und Verhalten Viren verbreiten und andere der pure Abschaum, weil sie den Verkehr aufhalten.

Meinungsfreiheit gilt schon für alle. Und das muss auch so bleiben. Deswegen darf weder ein Schmierblatt verboten werden, noch wirkliche NGO’s. Nur Steuergeld hat mMn nix da drin verloren.

Aber nochmal zu Thema Viren… was die Regierung mit der C-Grippe geschafft hat ist mir nach wie vor so peinlich, dass ich das nie mehr so machen werde, wie in dieser Zeit.

Ich habe die ungeschwärzten RKI files gelesen, und das war wirklich massiv Verarsche… das werde ich mir merken. Ich war die, die auf Einhaltung von Schwachsinn bestehen musste, im Endeffekt war den Entscheidern in der Politik recht früh bewußt, was da alles Kokolores war.

Das findet bei uns in der Firma so nie mehr statt.

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Hattest du nicht die Führung abgelegt?

Aber hier muss ich dir beipflichten, auch wenn die Impfung nicht der Untergang war.
Wenn ihr auch aus euren Denkmuster ausbrechen könnt und eure „Seite“ ähnlich hinterfragt wär ich ja froh. Ob das möglich ist bezweifle ich jedoch nach vielem was ich im Forum gelesen habe und in der Gesellschaft mitbekomme.

Du laberst scheiße!

Ist in Arbeit.

Wenn man dem PEI Daten glauben darf, hängt das an der Charge, ob wenig, oder schlimmes passierte…

Das tue ich ständig. Aber ich komme zu anderen Ergebnissen als Du. Wenn man die Freiheit der 80er Jahre erlebt hat ist es dagegen heute sehr eng…

Un ökonomisch ist die Staatsquote eben optimal bei 20% => Ausgaben um 63% kürzen

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Wirklich? Was ist denn der Aspekt, indem du deinen sozialen Kognitionskollegen mal „in den Rücken“ fällst?

Bisher kam da mMn. eher Einheitsmeinung der „Gegenseite“, mit der Inszenierung eines Hinterfragens.

Auch wenn ich es positiv fand ein Bild zu sehen in dem versucht wird eine effiziente Staatsquote anzunähern finde ich diese Ökonomengrafik mal wieder entsetzlich.

Denn diese nähert eine möglicherweise bis ins unendlich geschwungene Kurve einfach mit so einer simplen Funktion an.
Also: Merkst du erstmal, dass so eine Grafik einfach jemand in 2 Minuten in einem Grafikprogramm erstellt hat?

Wenn hier reale Datenpunkte offen zugrunde gelegt werden würden, hätte es wenigstens grundlegend auf Fakten basiert. So ist es für mich nur eine Visualisierung deiner Idee, welche ich genau so auch hätte zeichnen können.

Aber zu sagen „wenn Staatsquote gegen 0 geht, sinkt die Effizienz um wenige Prozentpunkte langsam ab“ ist für dich genau so wirklich realistisch z.B.?

Es geht nicht um das Bildchen. Sondern um Forschung.

Das ist schon eine gute Quelle, ist das Bildchen aus dem Buch?

Also ich kann z.B. auch zeigen, dass sich unter den richtigen Bedingungen Leben schneller vermehrt.

Jedoch ermöglicht das noch keine Aussage wie langfristig diese Vermehrung anhalten kann.
Daher ist nicht alles nur an Wachstum abzuleiten, es gibt in der Natur K- und R- Strategen.

Die höheren Tiere sind eher K- Strategen, das bedeutet sie pflanzen sich nicht so schnell es geht, sondern so stabil es geht fort. Bekommen weniger Kinder, investieren aber mehr Zeit in diese.

Kannst du mir also folgen, warum ich die Betrachtung noch zu einseitig finde, welche Staatsquote welches kurz- bis mittelfristige Wachstum erreichen kann?

Evtl. könnten wir weniger kritisch sein, wenn nicht die Wachstumsmaximalisten plötzlich anfangen physikalische Probleme wie schnelle Änderungen in der Zusammensetzung unserer Atmosphäre gezielt zu vertuschen?
Das ist für mich eine gigantische rote Flagge.

Da ist die Basis drin. Regression der empirischen Daten. Die Kurve hat Barro z.B. hier veröffentlich:

Die absoluten Zahlen für die optimale government size variieren bei unterschiedliche Veröffentlichungen zwischen 15 und 25%,

Wachstum zum Selbstzweck meine ich übrigens auch nicht. Daher sind Populationswachstumsraten in diesem Zusammenhang bei mir nicht im Fokus.

Warum ich das Thema so wichtig finde geht eher in die Sozialwissenschaften, die nicht mein Fachgebiet sind.

Meine Arbeitshypothese ist:
Du brauchst in einer Gesellschaft eine kritischen Masse von „entspannten Menschen“, damit es zu einem insgesam (statistisch) guten Zusammenleben kommt.
Sind genügend Leute der Überzeugung selbstwirksam zu sein, und „gut“ leben zu können, sorgt diese „Entspannung“ dafür, dass das Gemeinwesen gesund ist, von Hobbies bis Vereinswesen bis Wohlfahrt alles gedeiht. Der größere Teil der Menschen hat in dieser Situation nicht die Notwendigkeit das letzte aus jedem Geschäft heraus zu pressen, was gegenseitiges Mißtrauen reduziert.

Beim Gegenteil sind wir gerade. Das Leben wird immer enger, kaum jemand kann sich erlauben großzügig zu sein, und Du musst überall schauen wer Dich gerade wieder über den Tisch ziehen will. Negativer Stress permanent, weil gesamtgesellschaftlich feindliches Klima. Leben-und-Leben-lassen gilt kaum mehr.

Wohlgemerkt: Auch im 1. Fall wird eine Einzelperson vielleicht betrogen, und es gibt gierige Leute, denen man besser im Einzelfall ausweicht… entscheidend ist die statistische Häufung, die ab einen kritischen Punkt alles zum Besseren / Schlechteren kippen lässt.

Menschen haben eine vermutlich aus Hungersnöten der Jahrtausende stammende, eigenartige Heuristik: Bessere oder schlechtere Zukunft wird klar unterschieden. Kommen „harte Zeiten“ muss man mißtrauisch sein, und alles zusammen halten.
Nicht mal meinem 83 jährigen Vater, der das Wirtschaftswunder voll miterlebt hat, kann ich aktuell klar machen, dass der Bäcker nicht SCHULD ist, wenn ein Teilchen 3 Euro kostet. Für ihn ist der Bäcker buchstäblich höchstpersönlich ein mieser Abzocker.

Der große Teil der Menschen sind keine guten Geschäftsleute, und WOLLEN das auch garnicht sein. Homo Ökonomicus ist ein Märchen. In einem entspannten, prosperierenden Klima kann man aber besser entscheiden, mit wem man handeln WILL (immer statistisch - auch Arbeitsverträge etc inkludiert - „handeln“ ist für mich jegliche Interaktion zwischen Menschen bei denen „gespeicherte Lebenszeit“ oder Lebenszeit getauscht wird).

Warum Wirtschaftswachstum? Hauptsächlich um die Inflation zu kompensieren PLUS einem sehr, sehr wichtigen Rest tatsächlicher Entwicklung der Menschheit. Dieser „Rest“ ist notwendig, damit Menschen das Empfinden haben „dass es besser wird“ => aktuell keine Hungersnot => weinger gegenseitiges Mißtrauen => Kippunkt zur Prosperität.

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Ja, aber das ist doch durch eben den Wachstumszwang von Fiat nicht so einfach.
Kann in der sozialwissenschaftlichen Analyse der Status Quos ein deflationäres System vergleichen werden?

Denn falls das z.B. nicht der Fall ist, dann würde ein Faktor in der Betrachtung fehlen, welchen ich für genau die Lösung deiner Problemstellung halte.
Selbst die Staatsquote wird dadurch senkbar, da der Bürger die Wahl hat.
(Hier ein Video, welches das gut schildert: https://www.youtube.com/watch?v=jQfowtEfbFY )

Also genau deine These, nur gelöst durch Bitcoin.

Es ist ja schön, wie die Wörter von Leuten, welche sich um die Atmosphäre sorgen eingepflegt werden in den wirtschaftlichen Kontext.

Aber jetzt wo ich dir hoffentlich gezeigt habe, dass ich diesen Zusammenhang den du schilderst schon verstanden habe und die Lösung vor mir sehe:

Was ist, wenn Thinktanks von Ölmilliardären das Argument mit der Staatsquote gezielt nutzen, um genau den Teil vom Staat zuerst zu kürzen, welcher sich um deren Regulation kümmert?

Was wenn dieses Verhalten, welches seit 50 Jahren nachweisbar passiert ein Problem erzeugt?
Was ist wenn die Leute, welche auf das Problem zu sehr aufmerksam machen genauso mundtot gemacht werden, wie welche die sich über den Staat zu sehr aufregen?

Was ist wenn wir eigentlich das selbe Ziel haben, denn der (aktuelle) Staat arbeitet Hand in Hand mit diesen Ölmillairdären? Was ist wenn wir hier alle Opfer von „Teile und herrsche“ geworden sind und uns gegenseitig zerlegen, während Politiker und Milliardäre im Hinterzimmer lachen?

Das wäre doch ein toller Anfang. Dann könnte man immernoch Feinjustieren.
Im Zweifel soll sich der Staat erstmal nur um Grundbedürfnisse kümmern und alles andere dem Markt überlassen.

Dafür wurde ja Bitcoin erfunden. Am Geld herum pfuschen ist so alt wie Geld selbst… solange es nicht technisch einfach nicht geht, wird gepfuscht was das Zeug hält… bis in den Krieg. Aber: Schönes Video.

Ja genau, natürlich.

Ich habe nie angenommen, dass es keine Verschwörungen gibt. Selbstverständlich gibt es die.
Stirbt JFK zufällig kurz nach Abschaffung der „Federal Reserve Dollar“ und Einführung eines „United States Dollar“? Eher unwahscheinlich. In den letzten 100 Jahren gab es hunderte echt derbe tatsächliche Verschwörungen.

Aber falls da jemand lacht: Das Lachen ist, wenn es existiert (was auch mein Verständnis ist), dumm. Während wir uns gegenseitig schwächen haben wir echte tödliche Gefahren des Aussterbens. Je weniger kluge Köpfe, desto geringer die Chancen.

Das ist der schwierigste Schritt von allen. Wie ohne Schäden von A nach B kommen? Aber vl. eher schrittweise mit viel Bildungsprogramm einführen als nachträglich feinjustieren…

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Die Polizei schießt hier viel häufiger zu spät als zu früh.

Muss immer alles ohne Schaden passieren? Durch Probleme können wir Gesellschaftlich wachsen und wieder zueinanderfinden.

Ganz nach dem Motto:
Harte Zeiten schaffen starke Menschen.
Starke Menschen schaffen gute Zeiten.
Gute Zeiten schaffen schwache Menschen.
Schwache Menschen schaffen harte Zeiten

Leider dürfen Sie nur einmal im Jahr auf den Schießstand. Wenn Sie das öfter Trainieren würden, und wüssten, dass Sie gezielt treffen könnten, würden Sie vielleicht Ihr Werkzeug öfter nutzen.

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„ohne“ war zu krass formuliert. Aber so eine Scheisse wie Mao will hoffentlich niemand bauen, das meinte ich eher. Wenn Du krass etwas änderst muss Du schon vorsichtig sein, und nicht als Massenmörder im Geschichtsbuch stehen…

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Also mMn. sind Bildungsprogramme von gestern.

Die KI ist fähiger jemand schnell etwas beizubringen als ein Lehrer, der sich nie nur auf einen Schüler fokussieren kann.

Was wohl viel wichtiger ist: Ein gutes Ziel.
Mit dem richtigen Ziel kann sich ein motivierter Mensch sehr schnell bilden.

MMn. müssen wir gesellschaftlich erstmal kommunizieren und verstehen was wirklich gute Demokratien wären und durch dieses aufgebaute gesellschaftliche Wissen und den langsamen Niedergang der Fiatstaaten einen Umstieg schaffen durch Boykott des alten Systems, während gleichzeitig ein neues System das öffentlich komplett durchgeplant ist wie Bitcoin implementiert werden kann.

:fearful:

Evtl. bin ich in der falschen Bubble, aber angesichts des immer mächtigeren Staatsapparats finde ich die Aussage höchst bedenklich.

Kann mir gut vorstellen, wie dein „Feed“ von Falschmeldungen überströmt ist, Polizisten wehren sich nicht gegen gewalttätige Ausländer.
Den Bias habe ich auch gemeint zu erkennen, als du in @ZPE das Feindbild des Sozialisten erkannt hast. Da haben deine Argumente leider etwas den Kontext verlassen, daher kann ich mir schon vorstellen aus welcher Richtung der Bias kommt.

Das erinnert mich an „was dich nicht umbringt macht dich stärker“, wenn der falsch verstanden wird, kann man sich Schaden zufügen im Glauben es mache einen noch stärker.
Die goldene Regel wäre wohl nicht zu viel Schaden zuzufügen, z.B. einen Holocaust riskieren wäre evtl. etwas viel Schaden?

Nur weil ein Holocaust zugelassen wird, müssen nicht starke Menschen folgen.
Außerdem ist „stark“ in dem Sinne dann evtl. nicht unbedingt gut, wenn ich mir überlege wie die Nachkriegsgeneration behandelt wurde, um das Wirtschaftswunder hinzubekommen.

Mein Vorschlag wäre:
Erst in aller Öffentlichkeit eine gute Lösung erarbeiten, auf die wir als Gesellschaft hinarbeiten können, wenn es bröckelt.
Einfach mal alles kaputt machen in der Hoffnung, dann kommen schon wieder bessere Zeiten klingt sogar noch wesentlich gefährlicher, als der Polizei noch viel mehr Befugnisse zu geben.

Das klingt doch gut

Der Artikel ist ja schön und gut. Es ist auch richtig und wichtig, dass offensichtlich fragwürdiges Verhalten von Polizisten angeprangert wird. Das entkräftet dennoch nicht die Aussage von @Bitcoin_Maximalist auf die du dich damit beziehst. Glaubst du wirklich, dass du jemanden durch diesen einen Artikel nun dazu bewegen kannst umzudenken? Nach bekanntem Mediensprech könnte man es wohl als „tragischen Einzelfall“ bezeichnen. Aber ich weiß schon, für solch eine Bezeichnung ist die Täter-Opfer-Konstellation bestimmt nicht die richtige.

Jedes Abfeuern einer Waffe zieht einen unfassbaren Rattenschwanz an Bürokratie nach sich, weswegen viele Polizisten große Hemmungen haben sie einzusetzen. Selbst dann, wenn der Einsatz lupenrein gerechtfertigt sein mag. Mangelnde Ausbildung spielt dabei ganz bestimmt genau so eine Rolle.

Ich befürworte keinesfalls bedingungslosen Schusswaffeneinsatz, so wie du das hier unterschwellig andeuten magst und von einem solchen sind wir auch noch sehr weit entfernt.
Ich erachte es aber als richtige Entwicklung, dass insbesondere bei z.B. Messerangriffen inzwischen deutlich schneller davon Gebrauch gemacht wird.