Ich würde mir wirklich wünschen, dass der Blocktrainer sich wieder auf Bitcoin beschränkt

Lieber Thomka, ich verstehe , was du meinst. Du solltest aber an deinen Begrifflichkeiten, bzw. deiner Interpretation dieser, arbeiten.

Z.B. Faschismus, Kapitalismus

Oh, ich glaube die DDR ging nicht ganz Klanglos unter, oder?

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@Katja69 , den solltest noch in deine Sammlung
Übergriffige Dienste :rofl: nehmen :joy:

Deine Faschismustheorie ist die der Linken. Staat und Wirtschaft zusammen Endphase des Kapitalismus=Faschismus.

Aber eigentlich gibt es keine allgemeingültige, wissenschaftliche, Def. von Faschismus.

Faschismus war eine Bewegung in Italien. Vieles was Faschismus genannt wird, z.B. der deutsche Nationalsozialismus, hatte zwar einige Gemeinsamkeiten mit dem italienischen Faschismus, aber eben auch viele signifikante Unterschiede.

Lange Rede kurzer Sinn, das, was du da Faschismus nennst, ist in Wahrheit Kapitalismus. Kapitalisten kapern den Staat. Schon das britische Empire war im Kern nichts anderes als ein kapitalistisches Unternehmen was eben die Welt kolonialisierte. Faschisten bzw. Nationalsozialisten kontrollieren diese Kapitalisten. So wie es auch Marxisten usw. tun.

Die linke Erzählung packt aber Kapitalismus und Faschismus in einen Topf um davon abzulenken, dass auch diese kapitalismuskritisch sind. Für die Linken sind sogar Faschismus und NS dasselbe, was nicht dasselbe ist.

Am Ende steht eigentlich immer nur die Frage, wem das Kapital dient. Dient es den Menschen, also den Völkern oder einigen wenigen. Ist die Wirtschaft für die Menschen da oder existiert sie als Selbstzweck.

Und weil der Kapitalismus eben immer zu Verwerfungen führt, weil innerhalb dessen immer alles wachsen muss in einer endlichen Welt, gibt es Sozialisten. Linke wie Rechte.

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Hiho, nun, die Reinform von Fascismus ist nun mal eben dieses zusammenführen von eben Staatsgewalt und Wirtschaftsmacht. Da gibts nichts zu überdenken. Und beim Zusammenbruch von Sozialistischen Machtytrukturen, war die DDR noch ein laues Lüftchen.

Ich gebe dir Recht, dass es für Faschissmus mehrere Abstufungen gibt und diese in den Verschiedensten Formen vorgekommen ist. Da der Kern des Fascissmus die Zusammenführung von sogenannten Staatskonstrukten und der Wirtschaftsmacht ist, spielt natürlich das Kapital eine entscheidende Rolle. Nur eben nicht Kapitalismus, da diese eben freie Märkte und freies Handeln ermöglichen würde. Und nur weil gewisse Strukturen behaupten wir würden in einem Kapitalismus leben, ist es dies eben real nicht. Das gleiche Problem taucht auch z.B. bei der Demokratie auf. Es wird von Morgens bis Abends runtergebetet. Doch wann wurden die Menschen gefragt, ob sie es haben wollen? Wurden die Mitteldeutschen gefragt ob sie zur BRD gehören wollen? Wurden die Westdeutschen gefragt, ob sie das BRD behalten wollen ? Oder die Deutschen zum NZ Regime oder die Weimarer Rep. oder zum Kaiserreich? Wir leben schlicht weg in einem Gewaltmonopol, bei der gewisse Konstrukt alles herunterdiktieren, ohne die entsprechende “ menschliche" Legitimation.

Warin den letzten paar hundert Posts irgend etwas was mit dem Blocktrainer zu tun hatte?

Macht doch ein neues Blabla Thema auf.

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Dass der Faschismus eben diese Zusammenführung von Staat und Wirtschaft sei, ist eben “nur” eine Def. Eine Def. die aus der linken Erzählung stammt, dass das Kapital in der Krise eben den Totalitarismus braucht. Bis hin zu Krieg usw.

Nun war der Faschismus in Italien aber zunächst einfach einmal eine Bewegung vor allem gegen den gesellschaftlichen Liberalismus. Also getragen von Konservativen, Monarchisten usw. Das hat überhaupt erstmal mit Wirtschaft nichts zu tun.

Das NS Programm hingegen liest sich wie ein marxistisches Programm. Der NS nahm Einfluß auf die Wirtschaft. Nicht umkehrt. Man führte so eine Art Räte ein, die in bestimmten Wirtschaftsbereichen die Unternehmen “lenkten”. Das war eine Art gelenkte Wirtschaft. Zunächst mehr, später etwas weniger.

Die Literatur über den italienischen Faschismus hat eine außerordentliche Vielfalt konkurrierender, einander häufig in fundamentalen Fragen widersprechender Deutungen hervorgebracht. Eine allgemein akzeptierte Einordnung des Faschismus auch nur in seiner italienischen Variante gibt es nicht; die Reichweite der einzelnen Hypothesen beschränkt sich durchweg auf bestimmte historiographische Schulen.

Deswegen (siehe Zitat) ist auch alles Faschismus. Da ist Russland faschistisch, Russland sagt, der Westen ist faschistisch, die AFD ist faschistisch, wie auch die Linke (Linksfaschismus=völlig absurd ;)), die USA sind faschistisch mit ihrem Zweiparteiensystem und dem Einfluß des Kapitals, wie auch die BRD mit ihren Coronamaßnahmen.

Und Faschist ist, wie sollte es auch anders sein, natürlich immer auch gleich Nazi. ;)

So kommt man aber am Ende nicht weiter.

Halbwegs genau ist nur das links/rechts Schema, wenn man sich an die Def. links=egalitär und rechts=elitär hält. Da waren italienischer Faschismus und NS natürlich stark rechts, also stark elitär organisiert.

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Wenn die Menschen endlich begreifen, dass seit Jahrhunderten ein und dieselben Strukturen wirken, wird sich hoffentlich dieses Zenober mit “ das ist linkstumdrehend, das ist rechtsrumdrehend, der stehenden, der ist gegen dies oder das” endlich mal erledigen. Denn genau das ist es was bezweckt wird! Lasst sie sich selber bekämpfen, Hauptsache “wir” profitieren davon.wer sich mit solchen “ Gestallten” wie Albert Pike und Plänen wie Hutton oder Kalergie beschäftigt merkt, dass es alles zusammen hängt und genau so geplant ist. Nur gibt es mittlerweile ein ganz großes ABER, worunter ich Bitcoin mitzähle.

Der Fall Michael Ballweg ein “schwaches Beispiel”? Ja was wäre denn dann ein starkes Beispiel? Wenn er stattdessen wegen nichts in einen Gulag verschleppt worden wäre?

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ist ja wohl etwa unterqualifiziert!!!

Aus Sicht der Psychologie ist das korrekt. Genauso korrekt, wie das Bedürfnis nach Selbstbestimmung oder der Wettbewerbsgeist, der den Menschen zu eigen ist.

Für mich ist die Frage hinfällig ob Sozialismus oder Kapitalismus. Meines Erachtens wird die Zukunft der Menschen beides brauchen, eine Synthese sozusagen. Beides haben die Menschen schon lange genug ausprobiert. Denn die Geschichte zeigt, dass Kapitalismus zwar länger funktioniert als Sozialismus, aber keines von beiden auf Dauer.

Das führt mich zu der Frage: welches System kann die Stärken von Kapitalismus und Sozialismus vereinen und ihre Nachteile vermeiden?

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Ich denke, das reicht nicht. Das postkapitalistische System muss m.E. mindestens

  • Wettbewerb fördern
  • Politiker an ihrer Arbeit messen (dienen neue Gesetze wirklich dem Wohlstand aller oder nur weniger?)
  • die untersten x Prozent der Bevölkerung sozial abfedern, ohne sie träge werden zu lassen
  • Geld vom Staat trennen

Da sind wir meines Erachtens noch lange nicht

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Jein.

Ja, weil ich Deine Überlegung nachvollziehen kann.

Nein, weil es leichter ist, einen neuen Begriff mit Leben zu füllen als einen alten massentauglich umzudefinieren.

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