Hoss gibt Roman ENDLICH recht und wird Bitcoin Only

Welche Scams? Klärt mich bitte auf.

Nasty Nerds. Scam NFTs an eigene Community vertickt.

Zu dem bereits genannten NFTs kommt noch seine Tradingplattform Lamda, bei der man bestimmt risikolos 100x Hebel Trading betreiben konnte

Früher gab es auf jeden Fall an erst später in Bitcoin investiert zu haben und jetzt schreibt er mehrmals die Woche auf X, dass er 10k Bitcoin seit 2013 in Cold-Storage hat.

Also er wirkt auf jeden Fall sehr stark anders als sonst. Was genau da los ist weiß ich auch nicht.

Nun ist es wohl vorbei.

Kein Verlust.

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:popcorn:

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Das war ja abzusehen, bei der Veränderung. Die frühen Folgen fand ich sogar erfrischend… ob man die nun leiden kann oder nicht, sie haben schon gut was aufgebrochen.

Ich habe mich mal mit einer Bitte an Phillip gewandt…per Insta. Völlig klar, dass da nie eine Antwort zu erwarten sei. Aber es kam eine… 30min später und diese war sogar echt hilfreich und hat mir nachhaltig geholfen. Das hat mich beeindruckt.

Also bei allem Geschwurbel und fallender Qualität, habe ich zumindest eine persönliche, sehr Positive Anekdote zu nennen.

Man sollte den Threadtitel vielleicht abändern zu „Hoss gibt Roman ENDLICH recht und dreht durch“ :smiley:

Bedenklicher Einfluss, den dieser Roman ausübt.

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Es gibt bei Politikinfluencer letztlich eine Regel. Sind sie groß bzw. haben sie große Reichweite und dürfen ihre Videos machen usw., dann sind sie keine ernste Alternative.

Das ist eben Geschäft, es geht um Klicks, Werbeeinnahmen usw. Sie verkaufen sich selbst aber in der Regel als Systemalternative, was sie schlicht nicht sind.

Insofern sind sie auch ein Stück weit unehrlich und zocken am Ende ihre Zuschauer ab. So allg. ist das meine Beobachtung.

Echte Systemalternativen sind entweder ganz kleine Kanäle oder sie werden abgeschaltet. Denn natürlich gehört Youtube zum System und das duldet sicher keine Millionenreichweite eines Influencers der das Potential hat das System zu sprengen.

Eigentlich völlig logisch. ;)

Insofern ist das auch alles totaler Unsinn und kalter Kaffee was man auf Politikkanälen hört. Oft lesen die auch einfach nur Meldungen aus normalen Zeitungen vor und kommentieren das dann in irgendeiner alberner Weise.

Und das finden die Leute dann toll, klatschen Applaus und spenden noch fleissig. ;)

Also jeder Kanal der in diese Richtung geht und verschwindet ist eigentlich kein Verlust. Der lenkt die Menschen im günstigsten Fall nur ab oder im schlechtesten in die falsche Richtung. Die sollten mal lieber anfangen Bücher zu lesen als halbgebildeten Politikinfluencern auf Youtube zuzuhören die damit nur Geld verdienen wollen.

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Eigentlich schon komisch

Die Iraner die ich persönlich kenne sind alle pro Israel

Sind aber auch nur drei

Echte Iraner sind ja auch keine Araber.

Ist Hoss eigentlich Araber?

Das trifft den Nagel auf den Kopf. Ich hoffe ja, dass das diesen Menschen (Hoss, Hopf, Hosp, etc) nochmal richtig ordentlich auf die Füsse fällt. Da darf dann gerne auch die Politik einschreiten.

Ihm gehts wohl wieder besser :smiley:

Gehört auch Kraft dazu und eine gewisse Größe, das einzusehen und sich zu entschulden.

(Obwohl man nur um Entschuldigung bitten kann)

Wieviel das Wert ist, wird man zukünftig sehen. Wenn er sich übermorgen wieder gehen lässt, dann nüschdz…

Ist jetzt nicht der Vorzeigebitcoiner, den man sich für die frohe Botschaft wünschen würde. Aber wie heißt es so schön: Bitcoin ist für alle da.

Hab den Typen mal in Berlin gesehen und der hatte mehr Personenschützer als Gerhard Schröder zu seinen besten Zeit dabei (wobei der ist auch gern Bahn statt Lambo gefahren, also Schröder, nicht Hoss, egal…)

Einfach nur stillos…

Schade dass du für diesen Beitrag nur so wenige Likes bekommen hast. Verantwortung übernehmen ist halt unbequem.

@Berioldir

Verantwortung wird in den nächsten Jahren kein moralisches Ideal mehr sein, sondern eine Notwendigkeit. Nicht, weil Menschen plötzlich besser werden, sondern weil Systeme keine Rücksicht auf Gefühle nehmen. Genauso wenig wie Gravitation.

Menschen mussten nicht lernen, an Gravitation zu glauben. Sie mussten lernen, mit ihr zu leben. Wer das nicht tat, fiel, unabhängig von Meinung, Moral oder Absicht. Genau an diesem Punkt stehen wir heute gesellschaftlich.

Lange konnte man Verantwortung externalisieren:

  • an Politiker
  • an Eliten
  • an „die Reichen“
  • an „die Bösen“

Das hat funktioniert, weil die Systeme das zugelassen haben.

Mit neuen Systemen (Bitcoin? :D) ob ökonomisch, technologisch oder finanziell funktioniert das immer weniger. Anreizsysteme reagieren nicht auf Rechtfertigungen, sondern auf Verhalten. Sie verhandeln nicht. Sie wirken. Deshalb argumentiere ich nicht moralisch, sondern strukturell. Nicht, weil Moral unwichtig wäre, sondern weil sie keine Systeme steuert. Systeme steuern sich über Regeln, Anreize und Konsequenzen. Das fühlt sich für viele kalt oder relativierend an. Nicht, weil es herzlos ist, sondern weil es keine emotionalen Rollen verteilt:

  • kein Täter
  • kein Opfer
  • kein Erlöser

Nur Ursache und Wirkung.

Verantwortung heißt in diesem Kontext nicht Schuld tragen, sondern nicht mehr ausweichen können. Und genau das macht sie unbequem. Die Welt lernt das nicht, weil jemand recht hat, sondern weil Systeme wie die Schwerkraft wirken, egal was man über sie denkt.

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Dem stimme ich eigentlich zu. Aber ich merke langsam, dass die Haltung vieler zum Konzept der Moral fragwürdige Tendenzen entwickelt. Gerade auch befeuert durch jüngste geopolitische Ereignisse sind immer mehr Menschen der Meinung, dass physikalische Tatsachen zählen und dass Moral nebensächlich oder irrelevant sei. Auch einige Aussagen von Roman irritieren mich manchmal diesbezüglich.

Auch Versuche, Moral bzw. Moralisierung als etwas Unnatürliches darstellen zu wollen, sind falsch. Über Moral wird viel philosophiert, und sie kann in einem nützlichen oder destruktiven Kontext in Erscheinung treten. Aber im Prinzip ist das nichts Unnatürliches, sondern entspringt der menschlichen Natur.

Ich würde sogar die Frage aufwerfen, ob Moral nicht die Form der Organisation ist, die dezentral für Ordnung sorgt. Ohne eine zentrale, starke Macht findet eine Gemeinschaft durch viele Sichtweisen letztendlich einen gewissen Konsens. Und dieser Konsens ist eben die Moral und Ethik. Selbst wenn es keine ausführende oder verbietende Funktion hat, es versucht, die Gemeinschaft durch Selbstregulation zu steuern.

Deswegen ist diese ständige Kritik an Moral und dass das Blödsinn sei und es nur darauf komme, zu reißen oder gerissen zu werden, ist falsch. Die Moral ist ein Teil der natürlichen Selektion, und der Prozess der Moralisierung ist eben diese Art der dezentralen Ordnungssuche.

Wir sind keine Löwen und Gazellen. Menschliche Verhaltensstrukturen sind viel komplexer und Moral ist keine Schwäche sondern ein sehr mächtiges Mittel um große menschliche Populationen selbst ohne zentralistische Strukturen zu ordnen und zu dem zu führen was wir als Zivilisation bezeichnen. Gestritten werden muss eigentlich nur darum welche Moral gelten soll und das ist dynamisch und kann sich im Laufe der Zeit auch ändern und es wird vermutlich immer auch das Produkt von gegensätzlichen Standpunkten beinhalten.

Und ja, man kann eine moralische Position vertreten, auch dann wenn die physikalische Realität das gerade eben am verletzen ist. Das heißt wenn jemand mit seiner Kraft und Macht unschuldige Menschen umbringt, dann ist das zwar Fakt und Realität aber es ist nicht falsch trotzdessen eine Moral zu befeuern die solche Verhaltensweisen anprangert. Wie sonst soll sich ein Konsens finden lassen das nicht zu einer Mord und Todschlag Gesellschaft führt?

Die Vorstellung das staatliche Macht allein für Frieden oder eine produktive Ordnung sorgt halte ich für fragwürdig. Ich denke der Großteil geht auf die oft angeprangerte Moral zurück und dann die Angst vor staatlicher Verfolgung und Strafe. Sonst hätte die Menschheit es gar nicht bis hierhin geschafft. Denn am Anfang gab es keinen großen Staat.

Meine Kritik geht jetzt eigentlich deutlich über das hinaus, was du vermutlich sagen wolltest. Aber egal. :smiley:

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