Blackout - du solltest Politiker werden.
Zur Elite fehlt dir aber einiges., solltest dich also vom dummen Wahlvolk wählen lassen ![]()
Blackout - du solltest Politiker werden.
Zur Elite fehlt dir aber einiges., solltest dich also vom dummen Wahlvolk wählen lassen ![]()
Gebe ich gerne zurück. Denn immerhin bist du es, der persönlich wird, irgendetwas behauptet, den Beleg schuldig bleibt und das dann totschweigt.
Ich habe nie gesagt, dass das Volk zu dumm wäre um zu wählen. Zu uninformiert vielleicht. Selbstverständlich braucht es für eine Demokratie auch entsprechende Medien usw.
Da stimme ich dir sowas von überhaupt nicht zu! Das Gegenteil ist in der Natur der Fall: Konkurrenz um die vorhandenen Ressourcen, auch innerhalb der Spezies. Zwar kennt der Mensch manchmal eine Art „Sozialismus“ in der Familie - es ist aber in erster Linie die biologisch getriggerte Fürsorge.
Sozialismus - so wie es poltitisch gelebt wurde und wird, ist eine Mogelpackung.
Dass dein Menschenbild nicht stimmt, haben wir doch in jüngerer Vergangenheit im Osten gesehen - und erleben wir zunehmend täglich bei Zuwanderern, Bürgergeldempfängern und anderen: Viele davon missbrauchen Solidarität als Einbahnstraße. Jeder sucht nur seinen Vorteil - von deinem „Sozialismus“ sehe ich da nichts!
meinst du nicht eher Bitcoin-Propaganda?
Natürlich stimmt mein Menschenbild. Dass es Ausnahmen von der Regel gibt ändert ja an der Regel nichts.
Nochmal: Regelmässig durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch gibt es gewaltvolle Aufstände und Revolutionen die am Ende mehr Sozialismus einführen. Warum ist das so?
Warum gibt es keine Revolutionen der Massen die mehr freien Markt wollen, mehr Kapitalismus…
Weil Sozialismus eben das Grundbedürfnis der Menschen ist. Einige wenige, mit viel Gewalt, viel Macht usw. verletzen das und dann kommt es zu Aufständen der Massen irgendwann.
So war es immer.
Warum hackst du auf den Bürgergeldempfängern rum? Warum nicht auf die Milliardäre usw? Die Frage ist nicht, ob wir uns die „paar“ echten Schmarotzer am untersten Ende der Kette leisten können, sondern die Frage ist, ob wir uns die vielen echten Schmarotzer am obersten Ende noch länger leisten können/wollen.
(Es gibt nur ein paar Tausend echte Totalverweigerer. Das ist nichts. Und die werden ins Feld geführt um das ganze System in Frage zu stellen.)
Glaubst du, die oben leben nicht auf deine Kosten?`
Der Unterschied ist, dass du in deren Pressorganen was von schmarotzenden Bürgergeldempfängern lesen kannst, aber selbstverständlich nichts von schmarotzenden Kapitalisten.
Die oberen 10% Einkommen zahlen 56% der gesamten Einkommensteuer. Ist es so schwer zu verstehen , dass die das auch ungerecht finden?
Man könnte durchaus auch sagen wir schaffen die ESt. ab… oder wir entfernen die Progression… oder Flat-Tax.
Was dann? Wenn ein gesunder Mensch für sich selber keine Verantwortung übernehmen will, dann finde ich es problematisch andere Menschen zu zwingen ihn zu subventionieren.
Das sehe ich aber bei Politikern ebenso.
Was du beschreibst, ist nicht die Einführung des Sozialismus, sondern schlichtweg ein Entreißen von Macht und Besitz. Oft verbunden mit Mord und Totschlag, was ich als Kriterien dafür ansehe, dass es weder legitim noch gerecht ist. Warum das so ist - damit befassen wir Bitcoiner uns doch erstmalig in der Geschichte der Menschheit! Glaubst du, vorher hätte jemand so intensiv über Fiat-Währungen, Inflation und Cantillon-Effekt nachgedacht? Bitcoin könnte doch eine Alternative zum kaputten Sozialismus ermöglichen, genau wie zum deletären Kapitalismus.
Ich habe bewusst diese Gruppe betont, weil die ja gern die „Solidarität“ der anderen beansprucht, ohne den eigenen Teil dazu im Auge zu haben. Die Reichen und Superreichen sind doch ohnehin medial omnipräsent. Unsere derzeitigen Regierungen brauchen doch Neid und Missgungst als Katalysator für ihre linksextreme Politik!
Auch wenn wir über die Zahl streiten können (ich gehe eher von 50-70% aus), so machst du doch das Gleiche mit den „Wohlabenden“: Viele von denen zahlen doch brav und motiviert einen großen Teil ihres Einkommens und Vermögens. Und denen musst du auch zu Gute halten, dass die kaum noch staatliche Gegenleistungen (Infrastruktur, innere Sicherheit und was die Staatstheorie sonst noch vorsieht) bekommen.
Der Böse in dem ganzen Spiel ist für mich nicht der Bürgergeldempfänger oder der Großkapitalist. Ich sehe ganz klar den Staat und seine politischen Protagonisten als Übeltäter. Wie die Banken auch, so gewinnen die nämlich immer.
Deshalb glaube ich als sozialer Mensch, dass weniger Staat die einzige Lösung ist. Wir müssen und nicht untereinander, wir müssen die linken Regierungen bekämpfen. Oder wenigstens abwählen.
Dann wird dich die Entwicklung im Westen Deutschlands freuen
wie man bei Bitcoin nicht erwarten darf, dass alle sofort erkennen und von Fitat zu Bitcoin wechseln, musst du du etwas Geduld haben, bis die Menschen aufwachen und von linksextrem zur AfD wechseln.
also von linksextrem zu rechtsextrem?
Das ist sicher satirisch gemeint…
(Ich habe das schonmal angesprochen: Da fehlt echt nicht mehr viel zur Sekte bei solchen Aussagen. Ist nur noch eine Frage der Zeit wann Leute wie Saylor, Nakamoto usw. zu so etwas wie Heilige verklärt werden, Bitcoinfluencer zu Aposteln usw. die der Menschheit das echte wahre Heil und Glück nahebringen.
Niemals vorher in der Menschheit…hör dir doch mal selber zu…)
Bitcoiner befassen sich mit Geld, aber nicht mit dem Privatbesitzbegriff und damit nicht mit den Ursachen für Revolutionen die ausnahmslos immer eine sozialistische Agenda hatten.
Es gab nicht eine einzige Revolution, nicht einen einzigen Aufstand aus dem Volk heraus, der zum Ziel hatte mehr freien Markt oder mehr Kapitalismus, mehr für den Adel, weniger Rechte für das Volk usw.
Das ist absurd. Auch überhaupt das wieder hier so deutlich ansprechen zu müssen.
Ihr steht auf der falschen Seite und merkt es noch nicht mal.
Egoismus, Konkurrenz, nach oben buckeln, nach unten treten, übersteigerter Individualismus usw. alles das, was typisch für den Kapitalismus sind, sind Dinge, die uns in diesem System anerzogen werden.
Der Mensch ist natürlich kooperativ und sozial usw. Sonst wäre er nicht da wo er heute ist. der Kapitalismus ist kein Motor, sondern ein Hemmnis für die allg. Entwicklung. Ein Motor nur für einige wenige.
Komische Sekte, die kein Geld von mir einfordert. Wenn dann bezeichne es als Religion. Und warum nicht? Nenne es doch wie du magst ![]()
Tatsächlich kann Bitcoin als moderne Religion endlich die notwendige Brücke zwischen Glaube und (Natur-)Wissenschaft schlagen.
Sailor ist nur irgendeiner, der von der Spieltheorie profitiert. Satoshi Nakamoto ist doch ein super Vorbild (oder Heiliger, aber wir sind hier nicht im Christentum). Eine reale Person(engruppe) bringt uns einen Lösungsansatz und verschwindet dann. Personenkult ist vorbei und die Menschen selbst wird die Möglichkeit gegeben etwas daraus zu machen. Und das tun sie, indem SIE SELBST das Netzwerk aufbauen.
Klingt dann alles ganz fanatisch, ist aber einfach rational erklärbar.
Bitcoin ist doch genau diese Revolution. Sie ist nur still, friedlich und langsam aber verbreitet sich immer weiter.
Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob Kapitalismus an sich das Problem ist oder nur die heutige Form davon. Schließlich werden deine genannten negativen Motivationen mindestens unnötig beschleunigt. Durch die unnötige Inflation. Denn Geld drucken ist für den Druckenden eine Abkürzung und gleichzeitig eine Entschleunigung für alle Anderen. Und so kämpfen wir alle gegen die künstliche Verschlechterung unserer Situation. Was das Konkurrenzdenken beschleunigt und bei vielen Abgehängten zu Frust führt. Gleichzeitig geben viele auf. Das System erlaubt das, weil diese aufgefangen werden. Was die Situation der Kleinverdiener noch schlimmer macht. Denn man muss jetzt nicht nur die Inflation bekämpfen sondern auch noch Fremde mitfinanzieren.
Also anstatt auf diejenigen rumzuhacken, die das miserable System ausnutzen, also (einige, nicht alle) Bürgergeldempfänger und Superreiche, sollte man doch lieber die Ursachen bekämpfen.
Warum genau beneidet man überhaupt die Superreichen? Ich höre eigentlich immer nur dass sie mehr abgeben sollen. Also soll es im Prinzip allen gleich scheiße gehen. Wäre es nicht besser wenn man darum kämpft dass es allen besser geht, indem man weniger Zwangsabgaben hat?
Naja, geht ja erst seit 2008. Du weisst schon, wie das gemeint ist. Aber trotzdem nochmal eindeutiger:
Dass mit Bitcoin erstmalig ein Tool zur Verfügung steht, was die staatliche Willkür, die Menschen neben Steuern auch noch mit Inflation zu berauben, einschränken könnte.
Ich kenne deine Eltern und deine Schulen nicht, aber ich kann das für mich nicht sagen. Ich habe Teilen gelernt, nicht nur mit meinen Geschwistern, habe nie gebuckelt (…sogar eine Gewissenprüfung ablegen müssen, was damals einem Strafverfahren glich) - aber auf Individualismus und Freiheit lege ich natürlich allen Wert.
Es ist eher der linke Geist, Neid, Delegation von Verantwortung, Kollektivismus, Unfähigkeit zur Selbstreflektion und zur Einnahme eines Metastandpunkts, Missachtung demokratischer Grundsätze. Die Menschen sind so, wie Orwell es in „Animal Farm“ beschrieb.
Aber wir kommen da nicht zueinander. In vielen Punkten bin ich nicht weit von dir entfernt, aber deine Bontii - Gene ;-) verhindern eine Annäherung aus deiner Richtung.
Das ist übrigens typisch für die linke, politische Seite: Weil sie seit Jahrzehnten die Macht hat, hat sie echte Demokratie längst verlernt und kriminalisiert und extremisiert jede Abweichung zur Mitte. Sie schürt Hass und verbreitet Panik - aus eigener Angst vor dem Machtverlust! Das ist für mich das Problem!
Als Demokrat freut mich das natürlich! Demokratie ist, wenn das Volk diejenigen abwählt, die nach Jahrzehnten nicht in der Lage sind, die Zustände zu verbessern - und einen anderen damit betraut. Jeder Demokrat sollte das normal finden und auch selbst so wählen.
Aber auch das haben die Grünlinken geschafft: Mit den Worten „Wir müssen unsere Demokratie schützen“ durch Angstverbreitung und mediale Manipulation die eigene Macht zu zementieren oder gar die Opposition verbieten.
Helmut Kohl oder Johannes Rau würden im Grab rotieren, wenn sie mitbekämen, was aus Europa geworden ist…
Es geht nicht um Neid. Es geht darum, dass im Verhältnis einzelne wenige Macht über viele haben. Und zwar nicht primär wegen ihres Geldes sondern wegen ihres Besitzes.
Besitz an Land, Ressourcen, Medien…
Das hat nichts mit unserem Geld zu tun. Das gab es auch schon als man Gold und Silber hatte.
Das hat etwas damit zu tun, dass Menschen herrschen wollen und sich diesen Besitz aneignen (Gewalt, Gold, Fiat…) und das so hingenommen wird.
Auch Bitcoiner hinterfragen nicht, warum denn wenige Menschen die Natur um uns herum besitzen sollen/dürfen.
Ist halt so, was? Ob die das mit Gewalt nehmen. Mit Gold kaufen, mit Perlen oder mit Fiat ist doch egal.
Also es geht letztlich um die Frage was Menschen besitzen sollten und was nicht. Und zwar immer unter Berücksichtigung des Allgemeinwohls.
Warum denn nicht? Wenn Du das wichtig findest, mach es genauso!
Alles sollte besesen werden können, im Hinblick auf das Gemeinwohl => Tragik der Allmende
Die Linke hat seit Jahrzehnten die Macht?
Was erzählst du da?
Das haben dir die ganzen Youtuber usw. eingetrichtert denen es immer noch zu viel Staat usw. ist. Die eine Friss oder stirb Welt wollen.
Die Linke hat überhaupt gar keine Macht. Es herrschen Kapitalisten. Menschen mit Besitz und mit Geld.
Alles was passiert, passiert nicht wegen Linken, sondern wegen des kapitalistischen Systems.
Im Kapitalismus herrschen Menschen mit Kapital und keine Linken…
Linke würden das System abschaffen. Wären die seit Jahrzehnten an der Macht, hätten wir längst ein anderes System.
Dafür sind aber Antifanten ganz schön laut und aktiv. Klingbeil ist nicht Vize? Und Reichenschreck nicht Linke Ikone?
Seit 2005 regierte die CDU/CSU, nur die letzten <4 Jahre nicht. Fandest du diese Parteien auch schon zu links? Dann ist ja wirklich nur AfD gemäßigt mittig.
Aber wenn Panikmache und Hass für dich DAS Problem Nr.1 ist, kommst du mit der AfD auch nicht weit. Außer bei Hass wird mit zweierlei Maß gemessen.
Muss es wirklich dieses NIveau sein? Die bösen Linksgrünen. Brülle gerne gegen Linke an, aber die Grünen als Platzhalter für alle bösen Menschen da oben zu nutzen. Klingt einfach nach BILD-Leser-Niveau.
Und das zeigt für mich wenig Bereitschaft für politische Entwicklungen, die mit der Zeit unweigerlich passieren müssen. Damals war alles besser. Ich glaube wir müssen nicht, wie die USA, den guten alten Washington auf ewig anbeten. Ich sage nicht, dass ich mit der derzeitigen Situation glücklich bin, aber es ist eben nicht mehr 1950.
Die heutige CDU, und auch schon die Merkel-Jahre würde ich deutlich links von der Helmut Schmidt SPD einordnen.
Rechts neben der CSU zur Zeit von Franz Joseph Strauß war tatsächlich „nur noch die Wand“.
Das scheint zu sein, was viele Leute vermissen. In vielen Aspekten war Helmut Schmidt weiter rechts als Alice Weidel heute.
Das geht eben nicht auf Dauer gut. Politik bedeutet das ganze Spektrum.
Und zwar das ganze Spektrum ZUR FREIEN WAHL… ohne Brandmauer Faxen, Kartelle, Anti-Bürger-Absprachen, Near-Government-Organization Blödsinn.
Unter den oben genannten Aspekten haben wir heute ein Spektrum von:
Scharf-Links (bis fast / evtl. extremistisch ), Links, Links-Grün und Rechts-Konservativ
Daher bleibt schlich nur die AFD, wenn jemand nicht Links möchte.
Die heutige CDU, und auch schon die Merkel-Jahre würde ich deutlich links von der Helmut Schmidt SPD einordnen.
Rechts neben der CSU zur Zeit von Franz Joseph Strauß war tatsächlich „nur noch die Wand“.
Ok spannend. Ich stecke schlicht nicht genug drin in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Aber dann sehe ich hieran:
Unter den oben genannten Aspekten haben wir heute ein Spektrum von:
Scharf-Links (bis fast / evtl. extremistisch ), Links, Links-Grün und Rechts-Konservativ
dass die politischen Lager neu gedacht werden müssen. Eine CDU von heute als links einzuordnen passt schlicht nicht zu ihrer konservativen Haltung. Das Einzige ist, dass sie eher mit linkeren Parteien als mit der rechtsextremen koalieren möchten. Und ganz wichtig: alles als links bis linksextrem einzustufen, aber die AfD nicht als rechtsextrem wäre auch falsch. Ich brauche keinen Verfassungsschutz, der mir das bestätigt. Ich lebe heute zumindest selbst und kann immerhin das einschätzen. Egal ob Kohl damals “rechter” rüber kam als eine Weidel. Die sehe ich sowieso weniger als die Extreme Seite der AfD. Die sagt wie die meisten nur was die Leute hören wollen. Das sind andere Personen in der Partei.
Und zwar das ganze Spektrum ZUR FREIEN WAHL… ohne Brandmauer Faxen, Kartelle, Anti-Bürger-Absprachen, Near-Government-Organization Blödsinn.
Ohne Near-Government-Organization. Das halte ich leider für unmöglich. Gleiches gilt leider für Politik im Sinne von Firma XY und schwups 4 Jahre später Aufsichtsrat eben dieser. Wenn das besser lief, dass Politik für die Menschen und nicht für den Posten nach der Amtszeit gemacht wurde, dann möchte ich auch die Luft von früher schnuppern. Aber das habe ich meine Zweifel, zumal ich dann in der DDR festgesteckt hätte.