Klingt logisch, hab’s wieder umgestellt, wie gesagt bin ich ein DAU…
Feste IP: KI sagt: Nein, HoT (Hofer, Österreich) verwendet in der Regel keine feste IP-Adresse für seine Mobilfunkkunden.
DS-Lite: KI sagt dazu: Nein, HoT Mobilfunkdienste verwenden kein DS-Lite, da es sich um mobile Breitbanddienste handelt, die über das Netz von Magenta Telekom und Drei bereitgestellt werden. Bei diesen mobilen Anschlüssen gibt es normalerweise keine Probleme mit Portfreigaben, wie sie bei DS-Lite typisch sind.
Dann ist die dynamische IP das Problem und ein KO Kriterium. Schade. Auf der anderen Seite kann ich mir vorstellen, dass eine dynamische IP auch sicherheitstechnische Vorteile bring.
hat leider nicht funktioniert. Wird wohl so sein das ich keine feste IP vom Provider habe laut wil0901 und ich mir wohl Gedanken machen muß , wie ich an so etwas komme bis es funktioniert. 10 Euro pro Monat werde ich mit Sicherheit nicht abdrücken für den Spaß villeicht kennt jemand ja noch einen Glasfaser Anbieter , wo es auf alle fälle funkioniert . Vodafone ??
Danke aber schon mal an alle , die sich mit mir und mich Gedanken gemacht haben . Lehrneffekt war auf alle fälle da
Da ist die Frage, wie dynamisch sind diese Adressen? Wenn sie sich nur alle paar Tage ändern, könnte es funktionieren.
Am Besten du telefonierst mal mit deinem Provider und fragst, ob und wie Portforwarding möglich ist.
Diese Fragen haben mich nicht mehr los gelassen - und ich recherchiere seit einiger Zeit, ob wir im Falle eines Blockfunds mit den Lotterie-Minern überhaupt in der Lage wären, einen gültigen Block mit Transaktionen zu erstellen.
Bislang ist mein Kenntnisstand, dass das tatsächlich sehr fraglich wäre! Ich hinterfrage deshalb, ob das Solomining mit BitAxe oder NerdQAxe++ überhaupt Sinn macht - und ob eine Raspi-Node tatsächlich ein vollwertiger Teil des Netzwerks ist.
Dabei tauchen bei mir mehr Fragen, als Antworten auf. Mag aber auch an der Dummheit von KI liegen…
Soweit ich das ermitteln konnte, macht es weder Sinn, eine Raspi-Node zu betreiben, noch den Strom mit Solominern zu verheizen. Denn: „Sollte dein Block nicht zuerst die Mehrheit der Nodes erreichen, könnte er zu einem Orphan‑Block werden – er bleibt in deinem Node, wird aber nicht in die Haupt‑Chain übernommen und die Belohnung verfällt.“
Entscheidend sind die Latenz und die Hashrate-Power. Und die Erreichbarkeit der Node auf den öffentlichen Ports. (also ist das Abschalten der Portfreigabe der ultimative Killer!) Da haben wir mit unseren Raspis und Bit-Äxten tatsächlich kaum eine Chance auf vollwertiges Wirken im Netzwerk.
Mein Fazit: Fullnodes auf Raspi-Basis mögen eine Funktion in der Verteilung von Daten haben. Sie können auch die Technik verdeutlichen. Aber sie sind kein vollwertig-funktionaler Netzknoten, solange sie keinen Zugang zur „Buchungsebene“, also dem Mining und der Transaktionsverarbeitung bieten.
Soloming mit Bitäxten und ähnlichen Spielzeugen sind eher moderne „Dampfaschinenmodelle“: Sie können das Verständnis für die Technik fördern, aber kaum ernsthaft Block-Rewards generieren.
Dieses Fazit ist leider auch das Ergebnis meiner Recherchen!
In erster Linie sind beide - Raspi-Nodes und Hobby-Miner - ein gutes Geschäft für die Hardware-Anbieter. Der Rat, den ich hier im Forum schon gelesen habe, dass man das Geld eher direkt in Satoshis investieren sollte, ist tatsächlich rational der einzig Richtige.
Servus @BlackMirrus, ich danke dir das du dich mit meinen Fragen beschäftigst. Diese Erkenntnisse musste ich auch machen, da das aber die Leute nicht hören wollen lasse ich es einfach gut sein.
Es gibt einen Thread auf Bitcointalk (den ich auf die Schnelle nicht finden konnte), der sich exakt diesem Thema widmet: Fallen private Full-Node-Hoster und Solo-Minier überhaupt ins Gewicht? Haben sie eine Wirksamkeit? Das Argument: Solange große Companies im Spiel sind, haben kleine Fische keine Chance, etwas zu bewegen. Denn die Großen investieren Unsummen an Geld, um die Infrastruktur wettbewerbsfähig zu halten - da spielt jede Millisekunde.
Besonders bei Mining-Firmen ist der Konkurrenzkampf besonders groß. Es wird Geld nicht nur in die Hardware investiert, vielmehr wird alles Mögliche getan, um den gefundenen Block schnellstmöglich zu publizieren. Da haben Hobby-Miner mit ihren per Tor verbundenen Full-Nodes keinerlei Chance. Null.
Was ich dazu denke: Miner weltweit - sowohl die kleinen wie die großen - konkurrieren gegeneinander im Durchschnitt alle 10 Minuten. Es gibt Zeitabschnitte, wo es 20, 30, 40, 60 Minuten lang keinen Block gibt. In diesem Abschnitt haben alle Miner eine Chance, den Block zu finden. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet ein Solo-Miner! sich mit einem BigPlayer in der gleichen Sekunde um einen gefundenen Block streiten muss? Ich schätze das Risiko als sehr gering ein. In den ganzen Jahren wo es Axen gibt, habe ich keine Meldung gelesen, wo jemand zeigte, dass sein Device zwar die Network-Difficulty erreicht hat, daraus jedoch kein echter Block entstanden ist, weil ihm ein anderer Miner zuvor gekommen ist.
Dass es um Bitaxe & Co. eine Industrie entstanden ist, kann ich nur zustimmen. Und es nimmt zu. Es liegt aber an der Natur der Menschen: Sobald ein potentieller Gewinn in Sicht ist, wird gekauft. Wo Nachfrage, da der Markt.
Natürlich sind wir nicht vorn dabei. Natürlich sind unsere Setups nicht perfekt. Allerdings solange die 2. Reihe alle 4 - 6 Monate einen gültigen Block findet, bin ich gern ein Enthusiast.
Absolut, jeder hat eigene Vorstellungen warum er das macht, was er macht, mein Antrieb ist die dahinterstehende Technik von Netzwerk und Mining. Andere machen es, um Geld zu verdienen oder dem Netzwerk hilfreich zur Seite stehen, auch eine Möglichkeit. Nur sollten wir unser Wissen auf gleichstand bringen damit alle profitieren können und deshalb schreibe ich hier mit.
Bei Mining mit unseren kleinen Bitaxe braucht man nur den Hausverstand einzuschalten.
Unsere Geräte sind mit dem Wlan verbunden - Latenzzeiten - dann haben wir ein Fremd-Pool oder einen Raspi der den Block melden soll, falls er einen findet - Latenzzeiten - und dann haben wir noch den Weg in das Netzwerk um den Block zu melden - Latenzzeiten. Sorry da muss ich kein Techniker sein um zu verstehen das das sagen wir es mal schön, etwas zu langsam ist, der Weg bis zum Ziel.
Absolut. Doch trotz aller Routings haben bis jetzt alle Solo-Mining-Blöcke verlustfrei geschafft, in die Blockchain aufgenommen zu werden. Die Realität ist der beste Beweis dafür.