Frauen an den Herd?

Man muss unterscheiden zwischen 1. und 2te Welle, welche berechtigt waren

Und 3. und 4. Welle wobei immer mehr übertriebem wurde und wird.

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Vielleicht führt ja der Mindestlohn zur Verarmung der Bevölkerung. Das ist aber wohl zu abstrakt.

Mindestlohn gibt es seit Januar 2015

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Nicht nur vielleicht. Ganz sicher.

Ein Lohn, der einen Mehrwert von 10 EUR schafft:

  • fällt bei 12 EUR Mindestlohn einfach weg.
  • Überlastet bestehende Mitarbeiter, weil ansonsten das Produkt teurer werden müsste
  • oder verteuert das Produkt, so dass der Mitarbeiter der mehr bekommt es nicht mehr kaufen kann, weil ja auch noch alle Parasiten Prozente vom Mindestlohn abzwacken. Je höher der Mindestlohn, desto weniger kann sich der Mindestlohn-Mitarbeiter leisten.
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Aus der Forschung von Robert J Barro et al. Das ist schon sehr lange bekannt.

https://www.amazon.de/Economic-Growth-Robert-J-Barro/dp/0262024594

Wurde auch hier schon öfter angesprochen: Neuwahlen - wer hat deine Stimme verdient? - #2112 von Katja69

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Wenn Du Dir die Dimension der notwendigen Sparmaßnahmen anschaust, wirst Du merken, dass sie um Größenordnungen über dem gesamten Bundeshaushalt liegen.

D.h. wir haben uns einen Wasserkopf zugelegt, der nicht nachhaltig lebensfähig ist. Wir sind der im übertragenen Sinne Durchschnittsverdiener, der sich eine Millionenvilla leistet, und sich wurdert warum er den Bach runter geht….

Wir müssen ÜBERALL mitdestens die Hälfte (eher mehr) gänzlich ABSCHAFFEN um überhaupt wieder einen Haushalt zu haben.

Das was wir vor uns sehen ist Betrug. ein Trugbild, ein Ballon vor dem Zerreißen, der in keiner Weise unseren wahren Verhältnissen entspricht.

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Im Milei Kettensägenmodus. Alles andere ist Augenwischerei.

Sehe ich bei uns aber nicht kommen. Daher auch keine Aussicht auf Besserung.

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:grin:

Was ersatzweise kommen würde, wird dann noch weniger schön.

:woman_shrugging:

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Mach doch mal konkrete Beispiele was nicht nötig ist. Wenn es so viel ist wird das ja wohl einfach sein.

Löhne die nicht zum Leben reichen heisst du subventionierst Firmen mit dem Sozialstaat. Und dabei können die weiter gewinne abschöpfen, weil das absolut keinen Zusammenhang zu den Löhnen hat. Ist halt aus meiner Sicht betrug an der Allgemeinheit. Solche Firmen sollten nicht existieren.

Deine Argumente das der Mindestlohn die Kosten der Produkte steigert sind kompletter Blödsinn. Der Lohn hat absolut gar nichts mit dem Wert der Arbeit zu tun die ein Loharbeiter leister. Die Löhen werden so tief gedrückt wie möglich in gewissen Branchen.

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Beispiel: Wenn ich einen Handwerksgesellen einstelle, zu einem Stundenlohn zwischen 20 und 25 Euro plus Firmenwagen und Werkzeug, dann verdient der ok und kann davon leben.

Auf der anderen Seite muss dieser Mitarbeiter aber auch mindestens 100k Umsatz im Jahr machen. Besser 120k, weil der wird ja auch mal krank oder macht einen Fehler. Sonst kann man sich das ganze klemmen weil es für mich als Arbeitgeber null Sinn macht, dafür das ich das ganze Risiko trage.

Leider gibt es viele Leute die nichtmal den Mindestlohn Wert sind, bez. schaffen zu erwirtschaften, was machen wir mit denen?

Stelle ich jetzt einen Helfer zum Mindestlohn ein, müssen alle anderen Ma den Helfer Quersubventionieren weil der übers Jahr gesehen nicht wirtschaftlich zu beschäftigen ist.

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Du behauptest also die Herstellungskosten einen Produkts haben nichts mit dem Verkaufspreis zu tun?

Dann müsste ich hier aufhören zu diskutieren….

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Je höher der Mindestlohn, desto größer die Schere zwischen Arm und Reich… das ist leider so.

Es gibt Tätigkeiten, deren Mehrwert gering ist. Ein Mindestlohn schafft diese Tätigkeit zwangsweise ab. Auch für die, die das evtl. gerne machen würden.

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Die Frage ist eher, was übrig bleibt, oder?

Ein Szenario hat Markus Krall in seinem Buch “Die Stunde Null” entwickelt. Ich stimme nicht mit all seinen Ansichten überein, aber ähnlich drastisch wird es ausfallen.

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Wenn du dem nicht genug zahlst damit der überleben kann, dann subventioniert der Staat dir den Arbeiter. Und niemand kommt überprüfen ob du nicht trotzdem Profite abschöpfst und die Löhne nur drückst um dich zu bereichern.

Wenn deine Firma nicht genug Wert generiert um die Leute die dort arbeiten am Leben zu erhalten dann sollte sie halt nicht existieren und nicht vom Sozialstaat künstlich am leben gehalten werden.

Verkaufspreis hat nichts mit den Herstellungskosten zu tun.

ok

Mach Beispiele was weg soll. Weshalb immer ausweichen.

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ok   

Ich glaube du hast keine Ahnung wie die Wirklichkeit für kleine Handwerksbetriebe da draußen aussieht.

Ich bin nicht die Caritas. Natürlich muss ich Profite machen, sonst macht der Aufwand und das Risiko keinen Sinn.

Aber die Probleme fangen schon viel früher an. Find erstmal einen guten Mitarbeiter. Ich kann dir sagen, das ist schwierig.

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Na klar willst du Profite machen. Aber solange deine Firma vom Sozialstaat Quersubventioniert wird weil du den Arbeitern so tiefe Löhne zahlst das die nicht überleben können ist deine Firma halt eine Last für die Allgemeinheit statt ein Mehrwert.

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Das tue ich nicht, und das habe ich auch nicht geschrieben.

Fakt ist, ein Helfer ist selten den Mindestlohn wert und du kannst nicht alles auf die Kunden umlegen. Ab einem gewissen Punkt bekommst du halt den Job nicht mehr.

Katja hat schon recht, diese einfachen Jobs fallen einfach komplett weg. Ich werde zukünftig auch hingehen und die Gesellen die Helfertätigkeiten mit machen lassen weil es anders keinen Sinn macht.

Mal ganz davon abgesehen das ich selbst als Chef auch nicht nur im Büro hänge.

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Heisst deine Firma hätte das auch ohne die Subventionierung durch den Sozialstaat hingekriegt, aber solange du die Hilfskräfte subventioniert gekriegt hast gab es keinen Grund das nicht auszunutzen.

Ist ein top Beispiel weshalb der Mindestlohn funktioniert und die Firmen effizienter macht.

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