Frauen an den Herd?

Kurz gesagt: Früher hieß es „der Mann bringt das Geld, die Frau die Kinder ins Bett“ – heute heißt’s: Wer mehr Sats stackt, stackt, wer mehr Nähe gibt, gibt. Hauptsache, die Familie gewinnt

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…kann aber auch am Lesenden liegen…:face_with_thermometer:

Kann…… aber in diesem Fall? Was hast Du konsumiert, bevor Du diese Zeilen veröffentlichen musstest?

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Diesen Thread hier. Hab versucht beim Niveaulimbo und Bierdeckelfussball mitzuhalten… aber ich geb gern zu, eine Chance aufs Treppchen der Konkurrenz überlassen zu müssen.

Habe sieben Jahre über einer KITA für 1-3Jährige in einem kleinen Fachwerkhäuschen gelebt. Manchmal beschlich mich die Vermutung, dass der Familiensegen eher an der Größe des SUVs gemessen wurde.

Die Idee dagegen, dass die Eltern mit Kulleraugen entlohnt werden und die Kinder mit soetwas wie Bauklötzen, deckt sich verdammt gut mit meinen Erfahrungen. Jede gute Kindheit bemisst sich daran, ob man die Knappheit von Ressourcen und die unbegrenzte Aufmerksamkeit der Eltern erleben durfte.

Sonst läuft man als Erwachsener gefahr, nur all seine Ressourcen dafür zu verschwenden, sich die Aufmerksamkeit seiner Umgebung erkaufen zu wollen - was womöglich einen nennenswerten Teil der Erwachsenen heutzutage in D. beschreiben könnte…

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Durch progressive Bewegungen, wie dem Feminismus

Und wenn wir jetzt in andere Länder schauen wie die mit den Frauen und den Schwulen umgehen brüsten wir uns das diese progressiven Errungenschaften Teile unserer Kultur oder DNA sind die uns von diesen Barbaren abhebt. Dabei wurden diese Rechte vor noch nicht all zu langer Zeit auch hier blutig erkämpft.

Aber da jetzt überall wieder komplett regressive Bewegungen an die Macht kommen können diese Rechte auch ganz schnell wieder flöten gehen.

Gibt ja auch in der Bitcoin Szene und hier im Forum Leute die wohl am liebsten wieder die Christliche Version der Sharia einführen möchten. Teilweise Leute die sich vor zwei Jahren noch als libertäre bezeichnet haben, aber ging wohl nur darum keine Steuern zu zahlen.

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bist ein böser Mensch, @ZPE :rofl: - eie kann man in deiner Aussage nur so persönlich werden :wink:

Gestern war zu lesen, dass es in NRW jeden 3. Tag ein Femizid gibt - in den verschiedenen Ausprägungen. In den anderen Bundesländern , in der CH vermutlich nicht anders, in A mWn mehr, dort hält man Frauen gerne auch in Kellerverliesen.

Meine ursprungliche Aussage zielte darauf, dass Frauen seit Jahrzehnten für Gleiche Rechte, für gleiche Wahrnehmung und fürraus aus der Küche kämpften, und dann kommt so ne trottelige, idiotische Bewegung wie Tradwife und bekommt millionenfachen Zulauf. In den USA offensichlich besonders in der evangelikal georagten Gesellschaft (wi wir wieder bei Trump-Fan sind).

Aber über die Behandlung und Stand der Frauen in der muslimischen Welt regen sie sich auf

Möglichst wenig Steuern zahlen erachte ich als edle Tat, wenn ein gieriger Verschwender-Staat die Menschen um den Ertrag ihrer Anstrengung und aufgewendete Lebenszeit bringt.

15 - 25% Staatsquote sind die Grenze. Darüber nimmt Wohlstand, Zufriedenheit und Glück beständig ab.

Am Ende wird welche Scharia auch immer aus blanker Armut eingeführt.

=> Ausgaben von derzeit 2082 Mrd. (2024) auf 600 - 1100 Mrd. reduzieren (aka Sparen). Dann wird’s auch wieder aufwärts gehen.

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Ich denke nicht dass, sowas passieren wird.

Es gibt ja niemanden der wirklich fordert das wieder zurück zu drehen.
Das Problem ist zurzeit eher das der Feminismus zu weit geht

Wo ist dir Kausalität zwischen Frauen in der Küche und Frauen im Keller eingesperrt??

Der Unterschied ist das hier niemand gezwungen wird eine Tradwife zu sein

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Wenn Sie wirklich Gleichberechtigung wollen würden, wären Sie Bereit sich neben Männer in den Schützengraben zu legen. Ich vermute jedoch, dass da eine Grenze zur Gleichberechtigung ist.

Wenn deine/eine Frau belästigt wird, gehst du (ich zumindest) dazwischen und Riskiere mein Leben. Das müsste ich auch nicht.

Am Ende ist es doch ein Miteinander:

  • Männer gehen in den Krieg um Ihre Familie zu Beschützen.
  • Männer verteidigen eine/seine Frau auf der Straße weil Sie in den meisten Fällen Wehrloser ist und die Frau sonst den Respekt verliert und er nicht mehr Ran darf.

Jeder hat seine Aufgaben in einer Gesellschaft und das muss nicht zwingend schlecht sein. Die Frage ist nur ob man sich gegenseitig dafür Respektiert, damit sich der andere Wertgeschätzt fühlt und genau dieses Thema von Respekt fängt bei jeder Frau und jedem einzelnen Mann an. Dieses Gefassel hier zeigt mir eure Fassade.

Manche Frauen Reden davon, dass man Männer garnicht braucht. Na dann soll Sie mal aus dem Fenster schauen und sich überlegen, wer das alles Gebaut hat (natürlich sind vereinzelt Frauen dabei)

Ähm. Das fordern die ganzen konservativen Boomer. Die wollen auch das Migrationsrad zurückdrehen.

Aber die raffen halt nicht, dass es gerade ihre konservative Spiessigkeit war und ist und ihre konservativ-liberale Weltanschauung, die erst zu den Problemen führen die sie dann kritisieren.

Diese konservativen Boomer verursachen die Probleme die sie mit Mitteln bekämpfen wollen die ja schonmal versagt haben. Konservative haben keine Visionen, keine Ideen. Die wollen einfach nur zurück. Und das geht eben so nicht.

Konservative (Boomer) sind im Kern eigentlich fast noch schlimmer als antideutsche Linke. Denn bei letzteren weiss man wenigstens sofort wo man dran ist, während Konservative oft verkappte Antideutsche sind und/oder es selbst gar nicht merken.

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Da irrst Du. Es musste gerichtlich erstritten werden, dass Frau das DARF.

Wie viele es WOLLEN ist eine andere Sache. Gleichberechtigung ist nicht gleich sein.

Freie individuelle Entscheidung ist das Thema! Egal ob Schützengraben oder Tradwife

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OK, wusste ich nicht. Nicht fair.

Interessant wäre, wie laut der Aufschrei der ganzen Feministinnen wäre, wenn man das ändern würde

Nee, sowas bringt nix.

Das Einzige, was optimalerweise alle verteidigen ist die freie Meinung. Und unbedingt verhindern, dass jemand versucht Dich vor der eigenen Meinung “zu schützen”. Das schließt “eigene Dummheit” mit ein!

Willi mag Tradwifes blöd finden, aber er hat deren individuelle Entscheidung zu respektieren.

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das ist der Kern des Problems.

Und dieser Respekt fehlt allzuoft auf beiden Seiten

Ach, Herr Doktor, in welcher Klamottenkiste lebst du (bewußt nicht: aus welcher … holst du das)?

na ja, da geht noch etwas Zeit ins Land. GG kostet eine 2/3-Mehrheit und die ist derzeit nicht in Sicht.

Freiwillig dürfen sie schon länger, inzwischen auch an der Waffe, nicht nur im Sanitätsdienst.

Kommt halt drauf an wo du das sparen willst. Wenn die Firmen den Lohnarbeitern einen Lohn zahlen von dem sie anständig leben können dann braucht es schon einen grossen teil von Sozialstaat nicht mehr. Aber das ist halt nicht garantiert weil der Mindestlohn zu tief ist und gewisse Branchen dadurch über den Sozialstaat subventioniert werden.

In jeder Bewegung gibt es immer extreme die zu weit gehen. Das heisst nicht das Feminismus an sich schlecht ist. Es geht ja dabei nicht nur um die Rechte der Frauen sondern auch um die aufbrechung der Rollenbilder der Männer, das wir uns in der Familie halt auch frei entscheiden können ob wir Teilzeit zu den Kindern schauen und sie erziehen können und das nicht nur wie in einem sozial vorgegebenen Rollenmodell den Frauen überlassen.

Feminismus ist nicht reine Frauensache, es hift am Ende uns allen.

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Interessante Aussage. Wie kommst du auf diesen Wert und die Schlussfolgerungen?

Quelle?

Da stimme ich zu

Das oat sch übertrieben