Ich bin auch recht altmodisch. Ich wünsche mir so viele Frauen wie möglich im Leben mal „kennengelernt“ zu haben. Würde mir auch wünschen, meine Gene so oft verteilt zu haben wie möglich, aber das wäre in dieser Welt nicht finanzierbar leider. ;)
Die Männchen jagen und bringen Beute für die Jungen, und später bringen sie ihnen das Jagen bei, indem sie ihnen gejagte Tiere in der Nähe des Baus vergraben.
Das Männchen hat funktionstüchtige Milchdrüsen und kann die Jungen selbst säugen.
Es gibt auch Beispiele, bei denen Männchen durch Infantizide (Tötung von Nachkommen) die Fortpflanzung beschleunigen, indem sie die Jungen ihres Vorgängers töten, um die Weibchen schnell wieder paarungsbereit zu machen.
Das Problem dabei ist genau genommen, dass Familienarbeit weder angemessen gewürdigt, und noch weniger honoriert wird - im Gegenteil.
IN Normalverdienerkreisen ist die angemessene Honorierung schlichtweg nicht leistbar, die Gesellschaft nimmt das achselzuckend hin. Aktuell deutlich sichtbar bei der Pflege alter Nenschen, auch aus finanziellen Zwänen innerhalb der Familien, uberwiegend von Frauen geleistet
Ich habe gar keine Kinder, aber wenn ich die so in freier Wildbahn oder im Urlaub erlebe dann kommen mir doch ganz erhebliche Zweifel ob Eltern Kinder erziehen sollten. In Einzelfällen mag das ja vielleicht funktionieren aber die Mehrheit könnte vielleicht doch professionelle Hilfe gut gebrauchen.
Ich denke auch 5×9 Stunden Kita / Woche ist nicht tragisch. Das reicht gerade mal um sich von dem Geplärre zu erholen. Zum Verhätscheln und Verziehen ist dann immer noch reichlich Zeit übrig.
Ja, ist richtig. Aber man muss das auseinanderhalten. „Damals“ arbeiteten Frauen weil sie es mussten. „Heute“ arbeiten Frauen, weil man ihnen eingeredet hat, dass das was ganz tolles sei. ;)
Heute müssten die wenigsten Frauen arbeiten, also aus der Not heraus um sich zu ernähren. Die würden einfach miternährt. Weil wir das heute können, weil es Frauen sind und Männer sie in der Regel gern haben. ;)
Wie pervers unsere kaputte kapitalistische Konsumgesellschaft ist sieht man doch schon daran, dass wir unsere kaputte Geburtenrate aufbessern indem wir den Bevölkerungsüberschuss anderer Völker hier ansiedeln und durchfüttern.
Für die eigenen Kinder reicht es nicht. Denn man hat ja Karriere und Konsum im Kopf.
Bei den Durchnittsmenschen geht man dann ziemlich schnell Pleite oder muss wie ein Bürgergeldempfänger leben, und sich was anzusparen kann man dann auch vergessen.
Kinder und Haushalt sind sibieso deutlich weniger als 8 Stunden Arbeit pro Tag, ist also eh ncibt fair, selbst wenn es gehen würde.
Es ist nicht direkt verwerflich aber es führt einfach zu einer instabileren Gessleschaft und unnötigen Sozialen Problemen. Google mal “Incel” und stell dir dann vor wie es aussehen würde wenn auf einmal 60-80% der Männer Incel wären.
Ich bezweifel aber das es erstrebenswert ist sich so wie “in der ganzen Tierwelt” verhalten, beziehungsweise die Tiere als Vorbild für die Gesaelschaftsordnung zu nehmen
Welcher “Zwang” denn?
Ja
Die Leute die immer meinem früher war alles besser sollen mal ne Woche leben wie vor 100 oder 200 Jahren
Man darf sich jedoch Fragen, ob damit der Urinstikt für alle Parteien besser befriedigt wird. Am Ende geht es im Leben doch um Seelenfrieden und Ausgeglichenheit.
Sich zu verstellen, führt meines Erachtens nicht dazu aber du, wie schon oben geschrieben:
Das ist eine interessante Frage, ich denke aber das es wichtig für eine stabile Gesellschaft und damit auch für den Seelenfrieden ist das es stabile Familienstrukturen gibt.
Es ist eigentlich völlig egal wie Geschlechtspartner man insgesamt im Leben hat, solange sich die meisten am Ende niederlassen und eben die stabilen Familien schaffen.
Ich würde sagen, es ist etwas dazwischen. Früher dachte ich auch ich bleibe selbstständig und gehe weiter arbeiten, die Arbeit macht mir Spaß.
Jetzt mit zwei kleinen Kindern würde ich mich tatsächlich auf Haushalt und Kindererziehung konzentrieren. Es klappt nicht mit Arbeit und Haushalt. Also klappt schon irgendwie, aber alles ist nur halb gar. Zu Hause ist nicht richtig Ordnung, die Kinder könnten auch mehr Unterstützung gebrauchen, ich würde mich gerne noch mehr mit einer guten Ernährung für die ganze Familie beschäftigen usw.
Spielte Geld keine Rolle würde ich definitiv nicht arbeiten und mich voll und ganz auf die Familie konzentrieren. Was dagegen spricht ist, dass ich mich auch selbst verwirklichen möchte, das ist der große Spagat. Der Tag hat aber nur 24 Stunden und die Frage ist, was ist das Wichtigste? Für mich ist das die Familie, sonst hätte ich keine gegründet.
Also ich als Bitcoinerin befürworte das klassische Familienbild, aber nicht bedingungslos. Mich erfüllt es nicht ausschließlich Mutter und Hausfrau zu sein. Aber da es wichtig ist, dass die Kinder gut gedeihen versuche ich einen Kompromiss zu finden.
Ein Problem ist, dass Hausfrauen keine Wertschätzung erfahren. Sie werden eher belächelt als Hausmütterchen und die Frau, die arbeiten geht ist ist der große King. Das sind die Gedanken der Frauen und das ist leider totaler Quatsch! Aus Erfahrung kann ich berichten, dass es mehr Nerven braucht den ganzen Tag zu Hause zu sein, als 8 Stunden arbeiten zu gehen. Und die Arbeit der Mutter ist so viel wichtiger als viele glauben. Wollen wir ordentliche Erwachsene großziehen oder irgendwelche Deppen?
Ich glaube Bitcoinerinnen wissen um die Wichtigkeit ihrer Rolle in der Familie und erfüllen sie auch, verwirklichen sich aber trotzdem.