Frauen an den Herd?

Genderstudies von Afghanen oder Syrern… das will ich sehen :rofl:
Auch andere Fachkräfte mit in D anerkannter Ausbildung sind da eher selten.

Määäp. Fail! Sonst noch eine Theorie?

Scheint allerdings eine ziemlich verblödete “Elite” zu sein, da sie ja (fast) nur Leute “importieren”, die eben nicht arbeiten werden :see_no_evil_monkey:

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Hat man so aus dem Parteiprogramm herauslesen können.

  1. Geld kann nicht arbeiten
  2. Jedes Investment ist risikobehaftet.

Deswegen ist Deine Annahme falsch

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Doch. Die arbeiten überwiegend im Niedriglohnsektor oder in der Industrie die wir noch haben. Stahl, Auto…

Und bei denen die nicht arbeiten, ist das ein massives Umverteilungsprogramm von Volksvermögen in Form von Steuergeld (staatliche Transfers) in die Taschen der Privatwirtschaft!

Man braucht sie als Konsumenten und für den Immobilienmarkt. Wenn bei uns die Boomer wegsterben und in die Heime gehen, dann wird hier sozusagen mit einem Rutsch massiv viel Wohneigentum frei. Die Konsequenz wäre in unserer vergreisender Gesellschaft eigentlich ein massiver Preisverfall.

Außerdem braucht man sie um die Gesellschaft zu spalten.

Man braucht sie auch, damit die Menschen in den Betrieben nicht auf einen Nenner kommen um sich vielleicht für bessere Arbeitsbedingungen stark zu machen.

Jetzt nimmt man die Migration um ein Argument für die Schleifung des Sozialstaates zu haben.

und und und…


Wenn du glaubst, die Eliten wüssten da nicht was sie tun, dann hast du da was grundlegendes nicht verstanden.


Die Eliten wollen einen Staat der ihnen möglichst alle Freiheiten lässt und ihr Geld nicht anrührt. Und das geht immer auf Kosten der Gesellschaft.

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Das will ich auch.

Unsinn! Wer viel ausgibt und Arbeitsplätze schafft ist das Gegenteil von „auf Kosten der Gesellschaft“.

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Was genau?

Seite 144 ff. ist Familenpolitik.

Ich hab jetzt nix speziell übrig für die Partei. Soweit ich weiß sind sie aber die einzigen, die keine Schulden machen wollen.

Wobei der nicht-Schulden-machen-wollende-Merz nun ja jedem Steuerzahler fast 70k neue Schulden aufgebrummt hat… also man weiß wohl nie

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unterlege da mal mit Fakten und realen, nachvollziehbaren Beispielen

Und die genannten Branchen gehen gerade den Bach runter und wandern ab. Sind also doch verblödet, wenn sie günstige Arbeiter holen wollen würden, für Branchen, die es eh nicht mehr lange hier geben wird, wenn es so weiterläuft.

Ich denke, dass die ganz genau wissen was sie tun. Nur geht es in meinen Augen nicht um günstige Arbeitskräfte oder um unsere Renten.

Oh, dann schaue ich mal, ob ich irgendwo einen Mitgliedsantrag ausfüllen kann :see_no_evil_monkey: :grinning_face:

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Warum sollte den irgendwer der Unsagbar reich ist, in einem Bitcoin Standard, in dem Leute verstanden haben, dass nichts Wertvoller ist als Bitcoin, noch Immobilien kaufen? Wenn alle das verstehen, steigt auch der Wert dieser nicht durch Spekulation (sondern sinkt tatsächlich noch, da Produktivitätszugewinn)

Der einzige Mechanismus der dazu führen kann in einem Bitcoin Standard mehr Bitcoin zu bekommen, führt darüber entweder selbst Produktiv zu sein, oder zu Investieren. Zum Beispiel in Firmen, von denen man erwartet, dass sie die Wertsteigerung von Bitcoin ausperformen. Was aber immer mit einem Risiko einhergeht. Daher ist es entweder so, dass die Reichen ihre eingesetzten Bitcoin verlieren, und somit auf andere Umverteilen, wenn sie nicht produktiv sind, oder sie Bitcoin hinzugewinnen, aber durch die Produktivitätssteigerung auch etwas für den Rest der Gesellschaft tun.

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Hmm, ich gehe hier nicht ganz mit. Angenommen, Bitcoin wird global als Basisgeld etabliert, dann stimmt deine Aussage für den Kern, die Basis aller Geldschichten. Trotzdem bin ich mir sicher, dass sich darüber Kreditschichten bilden müssen, damit eine Wirtschaft richtig funktioniert. Kredit ist nicht per se schlecht, er ist so alt wie die Menschheit und lässt sich nicht verhindern. Die Kredite wären neu bis ins Bitcoin-Fundament gesichert und würden auch ausfallen (kein To-Big-To-Fail, Bail-Out).

Der grosse Unterschied wäre aber, dass das Fundament nun vertrauensfrei ist (genau daran ist m.E. nach der Goldstandard mehrfach gescheitert). Jeder Kredit (im Bitcoinstandard vernünftigerweise mit Bitcoin besichert) kann nun ausfallen ohne die Verluste zu sozialisieren. Der Schuldner verliert seine Bitcoin, der Gläubiger erhält die Kreditsicherung (Bitcoin). Chance und Risiko ist und bleibt nur bei den Beteiligten.

Wenn Märkte frei funktionieren, könnte das monetäre Premium auf Sachwerte wie Immobilien verschwinden, weil Bitcoin den besseren Wertspeicher darstellt. Das könnte eine Schockphase bedeuten, in der Immobilien massiv entwerten bis das monetäre Premium in Bitcoin abgeflossen ist und nur noch der Nutzwert durch Angebot und Nachfrage zur Preisbildung gesucht wird. Keiner will noch in Immobilien sparen, so wie niemand Schokolade kauft um in Schokolade zu sparen. Lagewert und Bodenknappheit spielen weiterhin eine Rolle, weil Leute bereitsein werden, für bessere Lagen mehr Bitcoin zu zahlen.

Steigt z.B. die Nachfrage, etwa weil politischer Extremismus in Deutschland Menschen mit Bitcoin-Vermögen in die Schweiz treibt, kommt es auch hier zu Preissteigerungen. Das ist aber keine Geldmengeninflation, sondern Teuerung aufgrund realer Knappheit.

Bauland ist sehr unelastisch, Immobilien sind schon elastischer, aber ihre Produktion reagiert nur träge. Anders als bei Schokolade zu Weihnachten, wo die Produktion kurzfristig hochgefahren werden kann und die „Schokoladeninflation“ ende Winter aufgegessen ist, dauern die Zyklen und die Marktanpassungen viel länger.

Was sich unter Bitcoin nicht ändert: Wer erfolgreich wirtschaftet, ob mit Weihnachtsschokolade oder Immobilien, der vergrössert seinen Stack. Wer es schlecht macht, verkleinert ihn.

Wer viel hat und richtig wirtschaftet, dem wird gegeben, wer wenig hat, wird es schwerer haben, erfolgreich zu wirtschaften.

Zugang zu Bildung und Produktionsmitteln bleiben entscheidend.

Das Yard-Sale-Modell zeigt auf, dass sich in jedem Geldsystem über die Zeit extreme Vermögenskonzentration bildet, die das Geldsystem zum Kollaps führen. Auch in einem Bitcoinstandard. Damit Bitcoin langfristig funktionieren kann, braucht es m.E. tatsächlich einen ausgleichenden Effekt, wie eine Steuer oder Umverteilung von der Spitze an die Basis. (Ich sehe die „Steuern sind Raub“-Fraktion schon schäumen vor Wut).

:rofl::rofl::rofl::rofl::rofl::rofl:

Du gehörst aber nicht zu der Elite und deren Freiheiten gehen auf Kosten der Allgemeinheit. Z.B. die Freiheit sich die Umwelt einfach zu kaufen.

Oder eben die Freiheit sich bei Bedarf einfach Konsumenten, Arbeitskräfte und Lohndrücker aus allen Ecken und Enden der Welt zu sich zu importieren.

Was hast du denn davon? Ach ja, ohne Migration hätten wir keinen Döner….es lebe die Vielfalt!

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Ja, die Forschung zeigt, dass auch, das die Individuen an der Spitze nicht besonders stabil sind. Mathematisch abstrakt im Yard-Sale-Model auch logisch, weil dort sogar der Vermögendste nur eine 50:50 Chance hat, jedes Mal. Die Spitze tauscht sich folglich oft ab. Aber wenn die ganze Population betrachtet wird, konzentriert sich das Vermögen beim Top 1% oder Top 0.1% der Reichen, bis entweder:

a) ein einziger alles hat und das System kollabiert

oder

b) das Geldsystem vorher kollabiert, weil 90%, 95% oder 99% der ärmeren Seite die Revolution ausruft, ein neues Geldsystem einführt, oder die Reichen auffrisst, weil sie hunger haben.

Bitcoin macht das gerade mit Fiat. Die Leute sagen, fuck it, ich finde Fiat scheisse und steige aus. Und irgendwann könnten die Leute sagen, fuck it, ich finde Bitcoin scheisse und Kaiser Michael Louis Saylor Junior der 14. soll die Guillotine fürchten, ich gründe nun Bitcoin 2.0.

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Das habe ich schon ganz oft gehört :sweat_smile:.

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Ich halte es für einen Fehler am Bitcoin herum zu nörgeln, wo wir so viel dringendere politische Probleme habe.

Bitcoin ist de-facto ein gutes Geld.

Unser Problem derzeit sehe ich in Gesetzen und Verordnungen, die gigantische Marteintrittshürden für kleine Unternehmen darstellen, so dass man als kleine Firma immer weniger Produkte designen und herstellen kann.

Das verzerrt den Mark so sehr, dass von „frei“ nicht mehr die Rede sein kann. Ich beginne es als „freie Planwirtschaft“ zu bezeichnen.

So lange kleine Leute sich innovative Dinge überlegen können, sind wir noch nicht verloren. Aber das ist auf dem Weg in den Untergang. Exakt DAS wird uns in die Hölle befördern…

Ich habe den Eindruck, du hast meinen Gedankengang nicht ausreichend verstanden. Meine Aussage zu „Bitcoin 2.0 erfinden“ ist auf den Moment bezogen, wo Bitcoin wegen extremer Vermögenskonzentration in der Spitze für die breite Bevölkerung nutzlos würde. Also die Endphase eines Bitcoinstandards.

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Hab ich schon verstanden. War ein kleiner Scherz.

Wenn ein bitcoin Standard kommt, würde das Ende nach dieser Theorie vermutlich wohl rrst nach vielen hundert Jahren kommen.

Es gibt viele Themen. Ich halte es nicht für Nörgelei, weil es aus meiner Sicht eine systembedingte Grenze aufzeigt. Die Vermögensspitzen müssen langfristig irgendwann gebrochen werden, damit Bitcoin Geld bleiben kann. Das kann durch eine weise Bitcoin-Vermögenselite geschehen, die freiwillig z.B. ihre Bitcoin „vernichten“. Saylor sagt das für sich ja öffentlich. Satoshi hat das „fast“ getan, nur unter der Voraussetzung, dass seine Bitcoin tatsächlich nie mehr bewegt werden. Oder es klappt nicht freiwillig und es braucht einen äusseren Faktor oder Zwang.

Darum halte ich es nicht für nörgeln, aber ich gebe dir insofern recht, dass sich das Problem erst spät, als Endphase eines Bitcoinstandards richtig auswirken würde.

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