Frauen an den Herd?

Wie gesagt, etwa 800k die Bürgergeld beziehen arbeiten, haben aber daraus nicht genug Lohn um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Dagegen gibt es 14k Totalverweigerer die lieber nichts machen als zu arbeiten.

Hast du das gewusst? In welcher Welt macht es Sinn sich ständig auf diese 14k zu konzentrieren, was gewisse Politiker ständig tun, und das Problem mit den 800k die arbeiten und zu wenig verdienen zu ignorieren?

Ich nehme mal an du meinst sowas wie Ancap, wo es kein Staatliches Sozialsysten gibt? Da würden sie einfach kriminell oder würden rebellieren, weil die Menschen liegen nicht einfach auf den Boden und verhungern.

Ja du hast halt einfach nicht verstanden was Sozialeigentum ist.

Das funktioniert alles genau gleich wie jetzt, aber anstelle der Aktionäre die eine Stimme proportional zum Kapital haben hat jeder Mitarbeiter eine Stimme und die erwirtschafteten Profite gehen nicht zu den Aktionären sondern die Mitarbeiter bestimmen ob die in der Firma eingesetzt oder als Bonus ausgezahlt werden.

Arbeiter die direkt davon profitieren wenn sie einen guten Job machen haben extrem viel mehr Anreize den besten Weizen zu generieren.

Das ganze nennt sich Marktsozialismus und das ist bei weitem das realistischere Konzept für einen wahren freien Markt.

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Also der Mindestlohn Rechner spuckt mir 2222 Eur im Monat aus. Netto kommen da für ein Single St. Klasse I 1600 Eur raus. Das ist jetzt nicht konfortabel, aber sollte zum Leben funktionieren.

Die Aufstocker Situation kommt also vermutlich von der Arbeitszeit. Daher wäre dann schon die Wertschöpfung im Fokus, sofern nicht Kinder oder Krankheit die entscheidende Rolle für die geringe Arbeitszeit sind.

Also müssen wir diese Fälle gesondert behandeln:

  • Arbeitszeit beschränkt, weil Kinder im Haushalt zu beaufsichtigen sind => Betreuung besser organisieren.
  • Arbeitszeit aufgrund der Gesundheit beschränkt. => eigentlich ein Krankenkassen Problem, wenn es schon eine Zwangskrankenkasse gibt.
  • geringer Mehrwert (Hilfsarbeit) daher weniger Arbeitsangebot als Arbeitskräfte benötigen würden. => Fortbildung sollte die Situation verbessern.

Also die 800k die zwar arbeiten, und damit einen Mehrwert zur Gesellschaft beisteuern, zum Teil in essentiellen Jobs ohne die vieles nicht funktionieren würde und dafür nicht richtig entlöhnt werden sollen sich weiterbilden?

Die 800k privatiers die einfach nur Geld aus der Arbeitsleistung anderer absaugen und selber kein bisschen Mehrwert für die Gesellschaft leisten sind ok? Weil die haben das in deinem Weltbild sicher verdient dass wir die durchfüttern.

Mal abgesehen davon das dein Vorschlag wieder komplett aufs Individuum fokusiert und das Gesellschaftliche Problem überhaupt nicht löst weil immer wieder Leute in diese schlecht bezahlten Jobs nachrücken

Ganz einfach.

Bis €2000,- keine Steuern auf Lohn. Da wäre ich sofort dabei.

Würde das für dich reichen?

Zusätzlich die Verweigerer Arbeiten lassen.

Wäre beides Relativ leicht umzusetzen. Das Geld wäre da, es wird halt nur für Omas gegen Rechts und sonstige NGO’s oder Radwege in Peru, China Förderungen usw. eingesetzt.

Erstens das und zweitens bekommt man dann auch irgendwann einen Überschuss an höher qualifizierten Arbeitnehmern und hat dasselbe Problem nur ein Niveau drüber.

Das löst überhaupt keine Probleme. Wenn alle Abitur haben ist das Abitur genau was noch wert?

Das ist halt das Problem, dass den Menschen jeden Tag über die Medien auch die Hirne gewaschen werden. Der Arno Dübel ist ein Problem, weil der sitzt ja zu Hause und schmarotzt während ich arbeiten gehen muss. Aber die ganzen Millionäre die den Arno Dübel über ihre Medien erst zu mir nach Hause auf den Bildschirm holen, die sind schon voll ok. ;)

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Das haben wir schon.

Die Mindestlohn Leute zahlen von 2222 Eur. 138 Eur Steuern => 2084 Eur übrig.

(Nich falsch verstehen, ich bin ja gegen Steuern, insbes. gegen Steuer auf Leistung, aber das ist die Rechnung)

Da macht es viel mehr Sinn, von jedem Einkommen die ersten 2000 nicht zu besteuern. Sonst hast du mal wieder die Leistungsträger extra bestraft und Geringverdiener belohnt. Sonst hast di wieder den Anreiz, einfach weniger zu arbeiten.

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Ich musste die Suchmaschine bemühen, um mit dem Namen Arno Dübel was anzufangen.

Millionär sein reicht heute kaum für die Altersvorsorge, also beschränken wir uns mal besser auf Milliardäre.

Und Milliardäre sind zum hohen Prozentsatz Arbeitgeber, und damit ziemlich nützlich für die Gesellschaft um die Arbeitslosigkeit zu senken.

Bildungslücke :slight_smile: . Der Mann hat Klassiker ohne Ende produziert.

Warum war der dann arbeitslos?

Er hat viel probiert :sweat_smile:. War aber alles zu anstrengend. Am Ende hatte er sogar ein eigenes Bier und Auftritte auf Malle.

Ein kleines best of: https://youtu.be/GJ2jmu88gsc

Ok, also hat schon ganz schön die Hände rundgehen lassen…. nur nicht erfolgreich. Verstehe

EDIT:

Au weia!

Nein. Allgemein tiefere oder fast keine Steuern auf Lohn und höhere Freibeträge, dafür Vermögenssteuer mit hohen Freibeträge (halt so das sein Einfamilienhaus und die zwei Autos nicht darunter fallen).

Unabhängig davon was die Reichen dir über die Medien vorgelogen haben sind Vermögenssteuern sehr einfach umzusetzen. Hier in der Schweiz haben wir das, obwohl nur im Promille Bereich und trotzdem spühlt das jede Menge Geld in die Kasse.

Die 14k verweigerer sind komplett unwichtig. Ich behaupte mal wenn sich arbeiten wieder lohnen würde wären das automatisch noch weniger.

Das auf den 14k ständig so ein grosser Fokus liegt und die als Sündenbock dienen um Sozialleistungen zu kürzen die dann die 800k die arbeiten auch betreffen sollte eigentlich bei allen die Alarmglocken leuten das es nicht darum geht ein systematisches Problem zu lösen sondern die Umverteilung von Arm zu Reich noch zu intensivieren.

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Sprichst du von Deutschland? Da haben wir safe Millionen Verweigerer.

Alle arbeisunwilligen Migranten und deren Nachkommen die im Traum nicht daran denken, irgendetwas zu tun. Nur 25% der Erwachsenen Syrer, die seit 2015 hier sind (10 Jahre!), arbeiten heute. Von allen anderen mal zu schweigen.

Dazu die üblichen Einheimischen, die keine Lust haben.

Dazu alle Armutseinwanderer aus Osteuropa ( fahre gerne mal nach Marxloh oder irgendeine deutsche Großstadt, um dir ein Bild von der Realität zu machen).

Oder fahr mal nach Brüssel, London oder Paris… und Vergleiche dann mit Warschau oder Prag. Es sind 2 unterschiedliche Welten. Und es wird Zeit, den Grund dafür endlich anzuerkennen. Dänemark hats erkannt. Die afd loswerden wäre ganz einfach. Migrationspolitik massiv ändern (waren in Dänemark übrigens die Sozialdemokraten).

Umverteilung findet nur nach unten statt. So “funktioniert” eben unser toller Sozialismus.

Ich mein, du sitzt in der Schweiz, dem Elfenbeinturm der Welt und forderst noch mehr Wahnsinn für Deutschland :rofl:.

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Wirklich? Also der S&P 500 hat in den letzten etwa 100 Jahren etwa 8% jährlich gemacht.

Der Median Lohn ist 50k Euronen, dafür brauchst du im Schnitt gerade mal 650k Euronen im S&P 500 um genau gleich viel Geld zu kriegen fürs nichts tun wie der durchnittliche Arbeiter der Tag für Tag aufsteht, zur Arbeit geht und einen Hauptteil seiner Lebenszeit in einer Umgebung befindet wo ihm befohlen wird worüber er sprechen darf und worüber nicht, wie er sich zu verhalten hat, wo er sich zu befinden hat, was er anziehen muss und auch in seiner Freizeit und politischem Denken hat er sich zum wohle der Firma unterzuordnen.

Geiles System.

Sollte auch klar sein das der normalo Arbeiter die 650k niemals erwirtschaften kann und die 50k vom S&P 500 natürlich aus der Arbeitsleistung dieser normalo Arbeiter kommen und das gar nicht funktionieren würde gäbe es nicht hundere millionen Normalos welche von einzelnen so geschröpft werden können. Aber wahrscheinlich wirst du das wieder nicht verstehen weil du Gesellschaftliche Probleme komplett ausblendest und individualistisch denken kannst.

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Der S&P wird demnächst um 85% korrigieren, dann ist das alles dahin… Vergiss das.

Davon abgesehen ist selbst die Real-Teuerung in der Nähe der 8%.

Die Kalkuation unter meinen Bekannten (Bäckerei Besitzer, Eigentümer einiger Mini-Supermärkte am Ort) geht in etwa so:

Ich hätte gerne sicher 5000 Eur im Monat. Dazu benötige ich brutto ca. 10 000 => 120k im Jahr.

Da ich während meines Ruhestands von vl. 30 Jahren 60% OFFIZIELLE Inflation erleben werde, muss ich die 120k etwa mal 1,8 nehmen. => 216k

216k mal 30 Jahre sind knapp 6.5 Mio

Das ist der Stand von Leuten, die in 10 Jahren in Ruhestand wollen und Bitcoin nicht kennen.

Kannst du hellsehen? Der S&P sowie die sämtliche andere Assetinflation kommt von den Profiten die von Arm nach Reich fliessen.

An diesem Trend wird sich absolut nichts ändern ausser es gibt irgendwie eine Revolution, oder der Faschismus greift wieder um sich und alles verbrennt im Krieg.

Gar keine Steuern auf Lohn!

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Selbst wenn es so wäre, ist die Teuerung in der Nähe der 8% => Kaum Rendite, nur die Zahl ist größer.

Und eine derbe Korrektur steht im S&P an…. ob 40, 50 oder 85% (wie 1929) werden wir dann sehen… aber sie WIRD statt finden

Mein Friseur schafft die 6.5 Mio übrigens nicht….. und er traut sich nicht aus dem S&P abzustoßen… er wird mit sehr wenig dastehen

Wenn du genau 650k hast. Wenn du 2mil hast dann verdienst du bereits mehr als das doppelte fürs nichts tun. Mit 10mil kriegst du mehr als jeder normale Mensch einfach so ausgeben kann und dann häuft sich das Vermögen halt weiter an.

Und mit noch mehr wird es halt immer wie absurder und du hast immer genug Kapital um jede Inflation zu kompensieren.

Und du kannst mir ja nicht erzählen du zahlst deinen Arbeitern jedes Jahr 8% mehr Lohn