Frauen an den Herd?

Finde ich auch kacke aber wie wäre das zu lösen?

Abschlüsse anrrkennen, im Zweifel mit etwas aufnorden bzgl lokalem Recht

Aber das funktioniert schon innerhalb D, geschweige denn innerhalb der EU nicht .

Kenne ich auch.

Fachkräftemangel ja, aber keine adequate Regelungen

Als meine Mutter nach Deutschland kam und schon Hunderte Kinder als Hebamme auf die Welt gebracht hat, dürfte Sie hier auch nicht Arbeiten. Sie musste eine Jahrelange Anerkennung zum Teil ohne Lohn machen.

Das gehört mit Praxisbezogen Tests gelockert. Wenn jemand zeigt das er weiß, was er tut, dann soll er auch Arbeiten dürfen. Bei uns ist das Güte-Siegel jedoch die Deutsche Ausbildung.

Könnten sich dann Deutsche benachteiligt fühlen weil Sie in manchen Dingen evtl. kompetenter sein könnten?

Meine Tochter hat in Leipzig studiert.

Als sie nach dem Staatsexamen nach Niedersachsen wollte, musste sie ihr Staatexamen/Diplom dort erst anerkennen lassen.

Selbiges dann in Bayern, und später dann in Österreich.

Nach Jahren dann wurde ihr Titel in Österrech, nach vielen Mühen, anerkannt.

Wichtig, da in Österreich, zumal Nichtösterreicher, die Menschwerdung von einem Titel abhängt.

Same bei meinem Sohn.

Lehrer aus Österreich, die in Deutschland tätig werden wollen, müssen den Sprachtest ablegen. Klar österreichisches ist wie schweizer Deutsch nicht mit deutschem Deutsch auf Punkt und Komma gleich. Man sollte aber annehmen, dass Lehrer das auch ohne Deutschtest bewältigen können.

Eine Bekannte von mir hat in Baden-Württemberg Lehramt studiert. Konnte in Bayern nicht anfangen, da due Fächerkombination eine andere war.

Man kann sich auch innerdeutsch nur am Kopf kratzen.

Irre :face_with_spiral_eyes:

gelebte Praxis.

Das kann ich so in den letzten Jahren nicht mehr ausnahmslos bestätigen. Das ist deutlich besser und falchlich sinnvoller geworden.

Nur beim Führerschein verstehen sie mit indischen Kollegen keinen Spaß… der muss komplett neu…. das ist aber auch von meiner Seite begrüßt..

:smile:

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Bei nicht volljährigen braucht man hier ja auch die Zustimmung der Eltern.

Warum hat jemand der was relativ nutzloses auf Staatskosten studiert hat danach noch den Anspruch das er zu fein für gewisse arbeiten ist und deshalb der Staat ihm Bürgergeld bezahlen soll?

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Meines Wissens gab es vor einigen Jahren mal einen Gerichtsprozess weil einer Frau Prostitution als zumutbare Arbeit vorgeschlagen wurde. Ich erinnere mich aber nicht mehr, wie das ausgegangen ist.

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bezog sich auf die 21! (heute zwar 18, trotzdem noch grün hinter den Ohren, Ring des Nachttöpfchens immer noch am Popo​:rofl:)

das frage ich mich auch.

det Fall war tatsächlich real. Die Frau musste nicht im Puff arbeiten. Der Arbeitsvermttler hatte da mMn reichlich überzogen. Zum Ausgleich hätte man ihn auf eine solche Arbeitsstelle verweisen sollen.

Hintergrund vllt noch präsent?

Ist auch nachvollziehbar - oder nicht? :rofl:

Ich war gestern auf der Party. Drei Leite von 40 haben sich eine Abfindung zahlen lassen und bleiben jetzt erstmal daheim. Bewerben sich zwar aber so richtig Bock haben Sie nicht. Sie wollen erstmal Arbeitslosengeld beziehen und Reisen.

Das man bestimmte Leute mit Behinderung usw. fördert OK aber bevor ich Menschen Geld fürs nichts tun zahle, sollen Sie einen Job als Tellerwäscher annehmen und der Gesellschaft einen Nutzen bringen. Auch wenn Sie dafür überqualifiziert sind

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die Abfindung dürfen sie ruhig verfeiern, die wird (normal) ohnehin angerechnet

Absolut aber dann noch auf ALG auf unbestimmte Zeit Zuhause bleiben.

Finde schon spannend, welche Punkte du immer herausziehst. Als ob du solch ein Verhalten für richtig finden würdest und ich weiß, dass tust du nicht.

Frage mich nur warum?

Bei @ZPE Frage ich mich das nicht. Der denkt, dass unser Wohlstand auf den Bäumen wächst und wir allen die nicht nützlich für die Gesellschaft sein wollen, doch noch mehr Geld bekommen sollen. Die müssen ja schließlich auch von was Leben.

Edit:

Drei Leute von 40 Menschen. Finde ich schon krass und ich habe nicht mit 40 Menschen gesprochen. Vielleicht mit 20

:rofl: das habe ich damals auch gedacht.

Im Ernst: Heute kommt einem das manchmal wie Streichelzoo vor, aber damals waren die Bandagen ziemlich hart…. ich hab ja schon mal berichtet, dass einem Freund ohne eigenen Fehler das Geld auf 0 EUR gekürzt wurde…. ich hab dem 3 Monate Miete ausgelegt und ihm Essen gekauft, obwohl das Aufgabe des Staats gewesen wäre…

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ha ha.

Hängt vermutlich damit zusammen, dass ich mein Leben lang versucht habe, mit offenen Augen durch die Welt durchs Leben, durch 0die Gesellschaft, durch die Arbeits- und Kollegenwelt zu gehen.

Manches scheint widersprüchlich zu sein - frage ich mich auch manchmal - komme dann bei tieferem Überlegen wieder genau zu der Aussage.

Die Welt ist nicht nur schwarz, nicht nur weiss, manchmal einfach nur grau, meist aber kunterbunt.

Ich habe meinen relativen Wohlstand, mein auskömmliches Leben selbst, manchmal sehr hart, erarbeitet. Ich weiss, was Arbeit ist, ich weiss, was mitschwimmen, was schmarotzen ist.

Die Punkte die ich rausziehe, das sind genau die, die das Leben gibt, positiv wie negativ, wie Erfolge, wie Misserfolge, wie unberechtigt sich selbst zugeschrieben.

zu dem Punkt, wo Katja so erstaunt ist, kann ich ich bestätigen (diesmal sus der Arbeiwelt meiner Gattin). Diese Leute kommen sowohl mitten aus der Gesellschaft, wie auch von den Rändern. Die aus der Gesellschaftmitte sind dann oft auch noch stolz darauf, dass sie Staat, Gesellschaft, Institutuonen und Behörden, andere ausgetrickst haben.

So, vllt kannst etwas einordnen, sonst einfach nachfragen.

Trotz dem hier geschriebenen bin ich keineswegs, nicht im Geringsten frustriert. Manchmal bleibt mir nur Lachen und geniese mein (hoffentlich rechtschaffenes) privates Dasein.

dein Eindruck ist nicht falsch. Frag mal beim Arbeitsamt und ehrlichen Mitarbeitern sozialer Betriebe. Frag mal bei der Tafel. Bekommst due Krätze.

Nein ich bin entschlossen dagegen das die Reichen noch mehr Geld kriegen. Die sitzen den ganzen Tag rum und kriegen Zinsen fürs nichts tun aus der Arbeit anderer.

Es gibt zum Beispiel in Deutschland run 800k Privatiers die auf kosten der Gesellschaft leben weil sie genug Vermögen angehäuft haben das sie von den Zinsen leben können. Diese Zinsen kommen aus der Arbeit von uns allen. Wir füttern die quasi durch ohne das die etwas tun.

Gleichzeitig gibt es auch etwa 800k Bürgergeld Empfänger die arbeiten aber denen das Geld aus der Arbeit nicht reicht zum überleben. Heisst nicht das deren Arbeit keinen Mehrwert produziert, weil prüft ja keiner ob die Firma welche die anstellt auf der einen Seite Profite für die Privatiers abschöpft und auf der anderen die Löhne unter das Existenzminimum drückt so das wir die über Sozialleistungen quersubventionieren.

Ich bin halt dafür das man die Ursache dieser Umverteilung von Reich zu Arm stoppt anstatt immer mehr künstlich Umverteilung durch Sozialleistungen.

Die Ursache dieses Problems heisst Privateigentum, also Eigentum das man nicht für den Persönlichen Bedarf braucht, sondern um Rendite zu erwirtschaften. Das muss weg. An dessen Stelle setzen wir Sozialeigentum.

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Dafür bin ich auch.

Da hast ja bei Bitcoin eine Hoffnung auf eine gute Strategie bekommen. Ich z.B. erhoffe mir das durch Bitcoin.

Ich habe mich gefragt, was die Regierung machen wird, wenn noch mehr gut Ausgebildete Arbeitsfähige Menschen das Sozialsystem ausnutzen.

Antwort:

Sie erhöhen einfach die Steuern für die Arbeitende Bevölkerung. Diese Menschen die das System ausnutzen, graben sich Ihr eigenes Grab. In einem wirklich Kapitalistischen System wäre das nicht möglich.

Wie oben beschrieben, wenn ich keinen Anreiz habe, den besten Weizen zu Produzieren, werde ich Ihn vermutlich mit möglichst wenig Aufwand Produzieren und das würde bedeuten, dass du vermutlich nicht das bestmögliche Produkt bekommst.

Innovation entsteht oft durch Anerkennung.

Gedankenexperiment:

Evtl. könnte man sowas erreichen, wenn die Gesellschaft Menschen mit guten-Herausragenden Leistungen sehr viel Annerkennung gibt. Dagegen spricht vermutlich aber die Donbass-Zahl. Irgendwelche Leute werden dadurch wieder benachteiligt und das System wird unfair.

Naja, alles in allem ist unser System heute mehr oder weniger schon Fair.

Wenn ein Bürgergeldempfanger eine gute Idee hat, kann er sich einen Investor suchen, welcher Ihn dabei Unterstützt und selbst Wohlhabend werden.

Ein Bürgergeldempfänger kann auch sofort und ohne Ausbildung ein Hilfsmaurer werden und die bekommen heute auch schon ein sehr gutes Geld. Mit steigender Erfahrung steigt auch da oft der Lohn weil man sich nicht Leisten kann die Arbeitskraft zu verlieren da sonst weniger da. Das Problem ist nur, dass das niemand machen will. Das ist doch ein Kernproblem. Die Leute sind sich heute zu Schade Dreck zu fressen.

Wie gesagt, etwa 800k die Bürgergeld beziehen arbeiten, haben aber daraus nicht genug Lohn um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Dagegen gibt es 14k Totalverweigerer die lieber nichts machen als zu arbeiten.

Hast du das gewusst? In welcher Welt macht es Sinn sich ständig auf diese 14k zu konzentrieren, was gewisse Politiker ständig tun, und das Problem mit den 800k die arbeiten und zu wenig verdienen zu ignorieren?

Ich nehme mal an du meinst sowas wie Ancap, wo es kein Staatliches Sozialsysten gibt? Da würden sie einfach kriminell oder würden rebellieren, weil die Menschen liegen nicht einfach auf den Boden und verhungern.

Ja du hast halt einfach nicht verstanden was Sozialeigentum ist.

Das funktioniert alles genau gleich wie jetzt, aber anstelle der Aktionäre die eine Stimme proportional zum Kapital haben hat jeder Mitarbeiter eine Stimme und die erwirtschafteten Profite gehen nicht zu den Aktionären sondern die Mitarbeiter bestimmen ob die in der Firma eingesetzt oder als Bonus ausgezahlt werden.

Arbeiter die direkt davon profitieren wenn sie einen guten Job machen haben extrem viel mehr Anreize den besten Weizen zu generieren.

Das ganze nennt sich Marktsozialismus und das ist bei weitem das realistischere Konzept für einen wahren freien Markt.

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