Eure Sparquote in % ;)

chatGPT sagt nein weil in meinem Vertrag folgendes steht…

„Ihr derzeitiger Tarif läuft bis zum 31.12.2026 und verlängert sich automatisch um 12 Monate. Sie können den Vertrag mit einer Frist von 6 Wochen zum Laufzeitende kündigen, spätestens zum 19.11.2026.“

…nochmal so zum Thema, gerade wiedergefunden, dieses Video hat mich vor gut 7 Jahren motiviert:

SCHULDEN abbauen - wie es JEDER schafft | Mein WEG raus aus der Schuldenfalle mit diesen SPAR-TIPPS - YouTube

Wenn es nicht ein Altvertrag mit Vertragsbeginn von vor Jahren ist, dann gilt inzwischen nach Ablauf der ersten Vertragsbindung (meist 12 oder 24 Monate) eine Kündigungsfrist von 1 Monat zum Monatsende. Ich meine mich zu erinnern, dass das die Anbieter inzwischen sogar stets auf den Rechnungen ausweisen müssen.

Edit: sehe gerade, dass @NanoSatoshi auch schon dargelegt hat!

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Nutze doch einen automatischen Tarifwechsler.

Oder mal bei verivox nachfragen, die sind ja pro Wechsel

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Aber wo ist der dabei der Haken? Ein Tarifwechsler ist ja kein Wohltätigkeitsverein und will auch ein Stück vom Kuchen

Ja. Wechselpilot z.B. nimmt 20% von der Einsparung.

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Mal ein neuer kleiner Überblick wie viel % der Deutschen überhaupt „spart“

Werden sicher nicht mehr, wenn ich mir die Preise an den Zapfsäulen ansehe.

Das ist stark. – Aber vermutlich bist du ledig oder?

Es ist Disziplin, wie Trainieren eines Muskels, wenn man früh damit beginnt (egal in welcher Höhe) ist es einfacher. Wenn man es nicht gelernt hat und schon älter ist, stelle ich es mir auch schwer vor.

Aber aktuell ist ein sehr guter Zeitpunkt, an den Tankstellen steigen die Preise (wieder mal) ist auch nicht das erste Mal ! 95% der Bevölkerung stöhnen…oh mein Gott, wie soll es noch weiter gehen…

Stört mich auch, aber deswegen werde ich jetzt kein Auto mehr fahren. Wenn möglich, Auto mal stehen lassen und Radeln. Wenn man weiter zur Arbeit muss, dann muss man sich eben woanders einschränken ! Flexibilität heißt hier das Zauberwort für mich persönlich.

… oder wir bringen Entscheider dazu Staatsschulden und die EZB abzuschaffen. Und gleichen dann die 80% Reallohnverluste der letzten 25 Jahre aus
:slight_smile:

Wie wäre mal ein Generalstreik ALLER Netto-Steuerzahler für 4 Wochen? :slight_smile: war natürlich nur Spaß

Wie habt ihr eigentlich die Sparquote definiert?

Einfach rein vom Nettoeinkommen?

Oder vom Nettoeinkommen abzüglich der ganzen Lebenskosten/Fixkosten wie Wohnen, Essen, Versicherungen, Energie, Auto etc. ? Also die Quote von dem Geld, welches man tatsächlich auch investieren könnte.

Wenn diese Definition nicht klar ist, vergleicht man ja Äpfel mit Birnen.

Bin am Wochenende umgezogen und habe jetzt höhere Ausgaben, 50% ist ab jetzt wohl das absolute Maximum und nicht jeden Monat erreichbar, ich zahle aber auch unsereren Gehältern entsprechend mehr Miete etc. als meine Freundin.

Was halt vom Nettogehalt zum Sparen übrig bleibt, wieso und weshalb ist ja nun bei der Frage nach der Sparquote unerheblich.

Ich hätte jetzt einfach zwei Beträge angeschaut.

Nettoeinkommen → G = Grundwert
Was man mtl. spart/investiert → P = Prozentwert

Formel nach p umstellen:
P = G * p/100

Kommt bei mir 35% raus.

Es gibt aber Monate da kommt was extra rein, was auch investiert wird. Dann ist in dem Monat der Sparbetrag dementsprechend höher.

Ok. Jetzt ist es klar. Ich behaupte einfach, dass je höher das Einkommen ist, desto höher ist auch die Sparquote. Nach den Fixkosten bleibt einfach mehr übrig für eine höhere Sparquote.

Bei uns sind das zusammen 16%

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Du kannst doch nicht für den Vergleich mit dem Durchschnitt die Einkommen von 2 Personen nehmen und auf dieser Basis die Sparquote von einer Person errechnen.

Entweder

Gesamtes Einkommen / gesamte Sparrate

Oder

Einzeleinkommen / Einzelsparrate

Recht hast du. Hatte einen Gedankenfehler

Wenn man nicht alleine lebt hat man doch sogar doch deutlich weniger Ausgaben. Also zumindest geht es mir so. Hatte bis vor zwei Jahren noch eine Sparquote von 90%

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