Bitcoin läuft mal wieder identisch mit Solana, Ethereum, Kaspa. 30 Tage Chart identisch. Kapier nicht, warum der Markt da immer noch keinen Unterschied macht.
Weiß jemand warum meine Beiträge genehmigt werden müssen? ;)
Bitcoin läuft mal wieder identisch mit Solana, Ethereum, Kaspa. 30 Tage Chart identisch. Kapier nicht, warum der Markt da immer noch keinen Unterschied macht.
Weiß jemand warum meine Beiträge genehmigt werden müssen? ;)
Solange selbst die beliebten Finfluencer, wie Finanzfluss, Bitcoin nicht mehr als nur Spekulation zuschreiben, wird die große Masse wohl auch nicht zwischen Bitcoin und DeFi unterscheiden.
Es bleibt ein heißer Ritt.
Ist bei mir auch gerade vorgekommen. Scheint ein Bug zu sein.
Es ist andersherum.
Bitcoin ist halt auch nicht mehr als Spekulation. Es ist doch nur ein dezentrales Netzwerk mit gewissen Eigenschaften. Ob der vom Markt zugesprochene Wert hierfür bei 1.000, 100.000 oder 1 Mio USD liegt, ist reine Spekulation.
Vielleicht ist Bitcoin auch eine Industrie die von KI gefressen wird
Größter Bitcoin-Miner verkauft alles: Eine Ära endet - FOCUS online.
Weil die Meisten keinen Unterschied sehen ![]()
Schau, und hier trennen sich nunmal die Perspektiven. Mir ist völlig egal wo der Preis liegt. Ich sehe Bitcoin als ein Geld mit überlegenen Eigenschaften. Und deshalb kann ich schlafen, wie ein Baby, selbst wenn Bitcoin in wenigen Wochen um 50% einbricht. Ich sehe meine Altersvorsorge einfach lieber in Bitcoin als in Fiat. In ein Geld, das nicht bewusst entwertet werden kann.
Denn wie soll ein Geld, das absichtlich entwertet wird, langfristig gegenüber Bitcoin standhalten können?
„Bitdeer selbst beschwichtigte auf X: Der Verkauf solle den Markt nicht beunruhigen. Man schaffe Liquidität für Grundstückskäufe, werde die Hashrate weiter ausbauen und auch künftig Bitcoin für Aktionäre minen. Bitdeer verabschiedet sich also nicht vom Mining.”
Zu den Eigenschaften gehört auch die Sicherheit von Bitcoin. Es gibt keine Garnatie, dass sich das Sicherheistmodell überhaupt auspielt.
Das ist ein logischer Fehlschluss. Selbst wenn das Fiat System versagt, heißt das im Umkehrschluss nicht, dass Bitcoin als Gewinner hervorgeht.
Was ist mit Bitcoin nach einer Währungsreform? Es gibt keinen Beweis das wirtschaftliche Systeme der heutigen Zeit mit einem deflationären Geld überhaupt dauerhaft laufen würden, da tun sich lauter Probleme auf .
Das Fiat System versagt ja nicht. Es macht genau das, was es soll. Es soll entwerten. Demnach ist es ein leichtes, dagegen aufzuwerten. Und genau danach wurden Bitcoins Eigenschaften definiert.
Wenn man sich die Vergangenheit anschaut, sieht man dass Bitcoin immer nur in Krisen an Wert verloren hat. Und eines haben alle Krisen gemeinsam: Sie finden immer irgendwann ein Ende. Und danach erholt sich der Markt immer wieder.
Korrekt. Bitcoins (garantierte) Sicherheit ist die 21 Millionen Begrenzung. Und die ausschlaggebende Theorie dahinter ist dass ein begrenztes Geld wertvoller ist als ein unbegrenztes. Vielleicht ist genau das der relevante Knackpunkt: Wer dieser Theorie folgt, kann sich vom aktuellen Fiat Kurs loslösen.
Die Sicherheit hat nichts mit der Begrenzung zu tun, wie kommst du denn da drauf? Die aufgeführte Theorie hat damit nix zu tun
Im übrigen stimmt diese Aussage auch überhaupt gar nicht. Der Fakt, dass ich jeder Zeit Bitcoin ungehindert an einen Händler schicken kann, um etwas zu kaufen, widerlegt es doch ganz klar und nachvollziehbar.
Weil du davon ausgehst, dass Bitcoin irgendwann wieder steigt. Das weißt du aber nicht. Wenn Bitcoin die nächsten Jahre kein neues Allzeithoch macht, bist du sicher nicht mehr so entspannt.
Fiat entwertet, daher spart man auch nicht in Fiat, sondern investiert sein Geld in Aktien, Gold, Bitcoin. Da aber niemand weiß ob Bitcoin langfristig gut performt, sollte man halt nur einen gewissen Teil in Bitcoin stecken.
Es kommt halt drauf an wie viele das tun. Aktuell ist es eher noch nicht der Mainstream.
Adoptiert wird schonmal gar nichts …
Grosse Preistreiber waren:
1.) Trump und sein Wahlkampf
2.) Die ETF’s
Mittlerweile ausgelutscht und Trump hat nachweislich BTC und Crypto genutzt um sich zu bereichern und um Wähler im Wahlkampf zu gewinnen. Interessieren tut ihn davon gar nichts ausser seine Kohle. Von der GROẞEN Btc-Reserve ist nur noch heisse Luft übrig.
Mit Glück erlebt man einen Aufschwung noch in seiner Amtszeit. Was kommt dann, wenn die Demokraten wieder an die Macht kommen? Niemand interessiert sich von denen für BTC/Crypto. Was soll dann den Preis pushen? Es gibt nicht mehr viel. Die starken Anstiege sind vorbei und BTC gleicht sich Aktienrenditen an. Utopische Preise wie 250k bis 500K in den nächsten Jahren ist was für Idioten.
Eigentlich wollte ich Dir grad in der Sache antworten.
Aber ganz ehrlich, nach diesem Satz:
weiß ich ganz genau wie ich Dich einzuschätzen habe.
Jemand der andere grundlos beleidigt outet sich.
Es sagt mehr über Dich aus als über die anderen.
Gott sei Dank gibt’s die Ignore-Funktion.
Da ist mir meine Zeit dann doch zu schade.
Genug der Negativität, wünsche euch (MitIdioten?
) allen einen schönen Sonntag. ![]()
Ich habe niemand direkt als Idiot hier angesprochen.
Widerlegt doch meine Argumente. Lies dir mein Beitrag in buying the fuckin dip durch oder lass es.
Meine Aussprache ist gewöhnungsbedürftig aber ist mir scheissegal. Ich möchte das Neulinge ihr Hirn einschalten und die Welt beobachten und die Reaktion darauf des BTC’s beachten.
Einfach blind auf Moonboys hören oder meinen ein Preis erreicht ein gewisses Level ohne auch nur irgendeine Begründung dafür zu haben … Ja das ist dann für mich ein Idiot.
schon 2021 rief man Mondpreise auf 500k aus (z.B cathie woods) .
nochmal bei der Weltlage zu denken, in den nächsten 6 Monate gehts steil ist einfach ignorant und dumm. Wir haben 2 Kriege aktuell, wer das ignoriert…. sorry
Niemand mit klarem Kopf geht bei der aktuellen Weltlage davon aus, dass in den nächsten sechs Monaten „alles steil geht“. Zwei laufende Kriege, geopolitische Spannungen, wirtschaftliche Unsicherheit – das ist Realität. Aber was viele übersehen: Wenn Bitcoin Krisen übersteht, stärkt ihn das langfristig eher, als dass es ihn schwächt. Jede Phase, in der er nicht verschwindet, nicht kollabiert, nicht verboten oder technisch gebrochen wird, macht das Netzwerk robuster. Vertrauen entsteht nicht im Bullenmarkt, sondern im Überleben von Stress. Deshalb sollte man sich – auch wenn es erstmal paradox klingt – über Krisen fast freuen und dankbar sein, dass sich das System wieder neu beweisen darf. – Desshalb brauchen wir auch kein neues Narrativ. Bitcoin braucht nur Zeit, mehr nicht. Die Rahmenbedingungen bleiben unverändert. Die Bedürfnisse des Menschen nach einem Sicherheitsanker sind zeitlos.
Im Kern geht es doch darum, Bitcoin aus der Wahrnehmung eines reinen Risk-on-Zockerassets irgendwann in Richtung Risk-off zu bewegen. Das passiert nicht durch Preisziele auf X und auch nicht in sechs Monaten. Das passiert nur durch Zeit. Durch mehrere Zyklen. Durch bestandene Stresstests. Irgendwann checkt das auch der Mainstream – aber das dauert.
Niemand kennt die Zukunft. Weder die Moonboys noch die Pessimisten. Man kann Argumente austauschen, Wahrscheinlichkeiten bewerten und seine eigene Strategie fahren. Mehr nicht.
Ich würde es zwar anders formulieren, als @Kryptonewb , stimme aber (wie ja bekannt sein dürfte) inhaltlich zu.
Dabei ist aber mein Punkt, dass ich glaube „Moonboys“, zyklisch agierende „Hype“-Influencer und bullishe Diskutanten schaden dem Bitcoin massiv: Sie pushen seine Volatilität, sorgen für massenhaft frustrierte Ex-Coiner, die nie wieder ihre Finger am heißen Bitcoin verbrennen werden und sind Gift für die Massenadoption!
Menschen, wie @Kryptonewb, @schnorchelpeter, meine Wenigkeit oder auch reflektierte Äußerungen, wie die obige von @Einundzwanzig sind viel wichtiger für Bitcoin!
Denn wer zu hohe Erwartungen weckt, wacht nicht nur selbst enttäuscht auf, er versündigt sich auch an unerfahrenen Mitlesern! Wenn Bitcoin nur annähernd so toll ist, wie hier mehrheitlich gedacht, dann wird er sich unweigerlich durchsetzen. Und er wird das sanfter und schneller tun, wenn hier laute, kritische Stimmen zu hören sind, die Unerfahrene vor unvertretbaren Risiken schützen, überzogene Enttäuschung verhindern und ein realistisches Bild von Bitcoin zeichnen.
Deshalb scheinen mir die wenigen überkritischen, krass negativen Beiträge hier viel sinnvoller, produktiver und hilfreicher, als all die Bullen-Hype im jüngsten Aufwärtstrend, die auch meine Sinne vernebelt hat! Wer Bitcoin „liebt“, bleibt kritisch und zeichnet komplette Bilder!