Erwartungen enttäuscht - It's so over

Wenn es hart auf hart kommt, dann bist Du gezwungen Dein Land zu verlassen.

Und auf der Flucht es ist objektiv tatsächlich deutlich einfacher Bitcoin zu verstecken als 5 Goldbarren. Ganz zu schweigen von dem Gewicht, dass Du dabei herumtragen müsstest.

Du kannst doch etliche Fluchtszenarien auf dieser Welt beobachten. Meinst Du Menschen würden an der Stelle tatsächlich lieber Goldbarren als ein Hardwarewallet mit sich tragen.

Ich mag ja kritische Sichtweisen, aber dass Bitcoin in dieser Sache „nicht signifikant einfacher“ zu verstecken sei - das ist nicht korrekt.

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War auch überhaupt nicht mein Punkt. Kannst ja gern nochmal lesen. Ich klapp dich jetzt wieder zu :slight_smile:

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Es kommt eben auf die Situation an. Will man das Land verlassen, ist man mit Bitcoin massiv im Vorteil. Will man hingegen im Land bleiben, kann die totale Anonymität von Gold ein Vorteil sein, insbesondere, wenn man ein eigenes Haus mit Grundstück hat.

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Werte über die Grenze zu transportieren ist schon ein mega-Vorteil gegenüber anderen Assets wie z.B. Gold. Vor allem was viele nicht bedenken ist, man macht sich in meinen Augen gar nicht strafbar, denn man hat die Bitcoin ja nicht dabei. Die Bitcoins liegen dezentral überall auf der Welt auf den nodes. Was man über die Grenze mitnimmt, ist ein Schlüssel.

Und selbst wenn irgendwann es vorboten sein sollte ein Schlüssel über die Grenze zu tranportieren, dann speichert man den einfach online, natürlich sicher und so dass es keienr als Schlüssel erkennt.

Für die Kleininvestoren vielleicht.
Je mehr Kapital umso relevanter wird es!

Das übersieht die Tatsache, daß die Menschen meistens mehrheitlich immer im Lande geblieben sind. Viele wollen auch bleiben, sei es aus Patriotismus oder Heimatverwurzelung (“ich lasse mich aus meiner Heimat nicht vertreiben”). Ja selbst in der relativ entvölkerten Ukraine ist es immer noch eine Mehrheit, die im Lande geblieben ist. Für alle diese sesshaften Menschen kann die totale Anonymität von Gold durchaus ein Vorteil gegenüber Bitcoin sein.

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Die große Mehrheit der Menschen besteht aus Kleininvestoren.

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Ich halte es für unwahrscheinlich, daß man den Transport von BTC-Schlüsseln je erfolgreich verbieten könnte. Man kann ja notfalls immer auch die Schlüssel nochmals kryptografisch verschlüsseln, sogar unauffällig, z.B. in Form eines Briefs, ja sogar eines Buchs, einer Zeitschrift oder Tätowierung.

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Auch hier ist Bitcoin nicht unpraktisch.

Aber im „Falle des Falles“ - und darum ging es ja - hat Bitcoin eben besondere Vorteile.

Hier sehe ich tatsächlich nur einen geringfügigen Vorteil, wobei ich die Pseudoanonymität von KYC-freien Coins als höchst ausreichend empfinde.

Und die Anonymität habe ich auch bei Bargeld. Das ist jetzt nicht der USP.

Eben. Die Kontrolle wäre sehr schwer.

Gold lässt sich deutlich leichter kontrollieren.

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Nochmal: Der „Fall des Falles“ ist für die Mehrheit immer der Verbleib in der Heimat gewesen. Es kommt immer auf die Perspektive an. Sie nehmen nur diejenige der Heimatverlasser ernst.

Und nein, Pseudoanonymität würde einem Heimatverbleiber in harten Fällen wohl nicht viel helfen. Unter Stalin oder Mao hätte man die Leute schon zu “überzeugen” gewusst, jede Art von Schlüssel herauszugeben. Hier hilft einem nur komplette, totale Besitz-Anonymität. Wie auch das nette Beispiel meiner Straßennachbarn (Rußland-Deutsche) zeigt, die am Ende der Sowjetunion den lange vergrabenen kleinen Familienschatz ihres Opas (er war damals als fast 90jähriger sogar noch am Leben) wieder ausgegraben hatten, der ihnen dann erst in der Post-Sowjetunion von Nutzen war, was schließlich (ironischerweise) allerdings mit der Auswanderung bzw. Remigration nach Deutschland endete.

Bitcoin erleichtert einem das Auswandern, Gold erleichtert einem das Bleiben (man hofft, ein Terrorsystem zu “überwintern” und danach noch etwas zu haben). Beide Optionen können ihre Berechtigung haben.

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Du darfst „dein“ Haus und Grundstück nutzen, solange du Grundsteuer zahlst, Bauvorschriften einhältst, Erschließungsbeiträge akzeptierst, Enteignungsrecht anerkennst und dich an alle zukünftigen Gesetzesänderungen hältst. So wie dein Auto dir gehört, bis der Staat sagt: Umweltzone, Fahrverbot, neue Norm, neue Abgabe.

Gold ist nur so lange anonym, wie du es nicht bewegst. Sobald du es verkaufst…

Man besitzt Dinge nie absolut. Man besitzt sie relativ zu Regeln. Bitcoin ist eines der wenigen Assets, bei dem die Regeln nicht politisch verhandelbar sind. Das ist der eigentliche Unterschied.

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Man kann Edelmetall aber auch an jeder andren Stelle vergraben. Allerdings die Erfahrung zeigt immerhin, daß ein kleines, selbstbewohntes Häuschen den Menschen oft belassen wurde, wie zum Beispiel im früheren Ostblock.

Und bezüglich Goldverkauf: Gold wird ja nun nicht vergraben, um es während eines Terror-Regimes zu nutzen, sondern wieder nach dem Fall einem solchen Regimes.

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Ich habe mich heute auch nochmal darüber gewundert, dass Bitcoin für manchen Menschen tatsächlich keinen Wert hat und/oder sie den Wert darin nicht sehen können. Man kann Bitcoin nicht anfassen und im Grunde ist Bitcoin eine Dezentrale Excell Tabelle, in der du einen festen Anteil vom ganzen haben kannst. Klingt für viele dann vielleicht erstmal merkwürdig. Wieso soll so etwas Wert haben?

Aber auch der 100€ Schein hat nur einen Wert, weil wir dran glauben (und alle dazu gezwungen sind damit zu zahlen). Aber an sich ist das papier an sich Wertlos. Gold ist auch nur ein glänzendes Stück metall, welches nicht rostet und nicht unendlich viel in kurzer Zeit gefunden werden kann. Zudem kostet es Ressourcen neues Gold zu fördern.

Bei Bitcoin ist es ähnlich. Es kann nicht vermehrt werden und es kostet Ressourcen neue Bitcoin zu schürfen.

Geld ist im Grunde nichts anderes als ein Glaube an den Wert dahinter. Das Problem bei den Fiat-Währungen ist, dass es unendlich vermehrt werden kann und dein Anteil am gesamten und damit auch die Kaufkraft kleiner wird.

Für Investoren wie Warren Buffett ist ein Investment nur dann wertvoll, wenn es etwas produziert.

  • Eine Firma produziert Waren oder Dienstleistungen und macht Gewinn.

  • Ein Bauernhof produziert Getreide.

  • Eine Immobilie produziert Mieteinnahmen.

Buffett sagt: „Wenn du mir alle Bitcoins der Welt für 25 Dollar anbietest, würde ich sie nicht nehmen. Denn was soll ich damit machen? Ich müsste sie dir wieder zurückverkaufen. Sie produzieren nichts.“

Aus dieser Sicht ist Bitcoin kein Investment, sondern reine Spekulation, weil der einzige Weg, damit Geld zu verdienen, darin besteht, jemanden zu finden, der später mehr dafür bezahlt (die „Greater Fool Theory“).

In der Geschichte der Menschheit haben sich immer wieder Dinge als wertvoll erwiesen, die einfach nur selten und schwer zu fälschen waren (Muscheln, Gold, Steine). Wenn die Welt beschließt, dass ein dezentrales, knappes digitales Gut das beste „Geld“ ist, dann entsteht der Wert aus dieser sozialen Übereinkunft – genau wie beim Gold.

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Bei uns hat es wenigstens ein neues ATH gegeben aber schaut mal rüber zu den armen Schweinen bei Etherium.

Tut mir Leid für den Einzelnen, aber ich hoffe dass dort und bei den anderen Altcoins jetzt mal ein Aufwachen stattfindet..Der Zock mit der Outperformance ist ja nicht mehr aufgegangen.

Das ist vorallem Dein Strohmann.

Doktor sagte:

Ich habe einen Fall konstruiert, in der Gold und Bitcoin sich wirklich messen müssen. Wenn man sein Zuhause nicht verlassen muss, dann ist der Fall ggfs. noch nicht so extrem und an der Stelle nehmen sich bei de Güter wohl noch nicht so viel.

Spannend wird es eben im Extremfall, wenn ich aus meinen Gegebenheiten gerissen werde.

Wir sprechen von KYC-freien Coins. Da weiß niemand von dem Besitz, den Du hast. Pseudoanonymität ist an der Stelle aussreichend. Ein Stalin kann Dir aufgrund pseudoanonymer Adressen kein Besitz zuordnen. Fertig aus.

Aber klar, Du kannst immer jemanden konsturieren, der Dich bis auf den Tot foltert. Aber dann können wir uns diese ganze Diskussion direkt sparen.

Ein Hardwarewallet / Stahlplatte kannst Du auch vergraben. Lässt sich offensichtlicher schneller unter die Erde bringen als viele Barren Silver oder Gold. Hier hat Gold null Vorteil.

Bitcoin schafft Auswandern und Bleiben besser. (Mit Ausnahme von KYC-Coins. Mit diesen kann man unter einem repressiven Staat natürlich Probleme bekommen. Allerdings gilt gleiches für Goldkäufe bei denen die Ausweispflicht gegriffen hat und der Händler gezwungen wird die Daten dem repressiven Staat mitzuteilen.)

Gleiches kannst Du doch auch mit Bitcoin machen. Niemand hindert Dich daran zu warten.

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Es ist aber nun mal so, daß die weitaus meisten Bitcoinbesitzer ihre Bestände nicht anonym gekauft haben, während die weitaus meisten Goldhalter ihre Bestände anonym erworben haben.

Und ein analoges Gut wird auch künftig wohl immer leichter anonym erwerbbar sein als ein digitales, da die nichtvirtuelle Welt ja per se mehr Schlupflöcher für Anonymität gewährt als die digitale Welt.

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100% Zustimmung.

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Hi,

zum Thema Wert von Bitcoin:

Es ist doch “ein digitaler Wertspeicher der einen Besitzanspruch dezentral zuweist”. Und zwar trustless ohne eine zentrale Gegenpartei der man vertrauen müsste, was man hier nicht braucht, da Bitcoin sich selbst durch das hashing verifiziert - es gehört dem, der die privaten Schlüssel auf seiner Wallet hält…

Bisherige Besitzansprüche gingen aber in der „Neuzeit“ und was Geld angeht über die Zentralbank - also einem zentralen „Vertrauenspartner“.

Warum stellt Bitcoin dieses Vertrauen in Frage und welche Chancen hat es gegenüber den Macht- und Kontrollinteressen der Zentraler Verwahrer?

..gibt es überhaupt friedvolle Alternativn zu Bitcoin?

dazu gefunden habe ich:

Hier die realistischsten Pfade (Stand 2026), mit und ohne Bitcoin:

  1. Mit Bitcoin (der vielversprechendste hybride Weg)

Bitcoin eignet sich hervorragend als Basis, weil es hartes, knappes, dezentrales Geld ist (21 Mio. Cap). Es ist deflationär → Sparen wird belohnt, exzessives Schuldenmachen bestraft. Zinseszins verliert dadurch viel von seiner zerstörerischen Kraft.

..des einen Zinszuwachs wäre nicht mehr des anderen Zinsverlust, weil es gar keinen “Geldverschlechterer” (Zins und Inflation) mehr gäbe - da die Geldmenge nicht ausgeweitet würde -also genaugenommen ab dem Jahr 2140 bei Bitcoin, weil dann erst alles ‘geschürft’ wurde.

Wie könnte es konkret aussehen?

Zinsfreies Lending via DeFi: Statt Zinsen gibt es Collateralized Loans ohne Interest (z. B. Sovryn Zero auf Bitcoin – du hinterlegst BTC und bekommst Stablecoins ohne Rückzahlungsfrist oder Zinsen). Oder Modelle mit Risk-Sharing (Gewinn/Verlust-Beteiligung wie im islamischen Musharaka).

Islamic DeFi: Kombination aus Bitcoin/Lightning + Shariah-Prinzipien. Schon heute gibt es Projekte, die Riba (Zins) komplett verbieten und stattdessen Asset-Backed-Finanzierung oder Profit-Sharing nutzen. Bitcoin wird von vielen muslimischen Denkern als „most Islamic money“ gesehen, weil es kein zentrales Gelddrucken und kein Riba (Zins) erlaubt.

Bitcoin als Reserve-Asset: Staaten oder Gemeinschaften halten BTC-Reserven (wie die US-Strategic-Reserve-Idee). Das schafft einen harten Anker und reduziert den Zwang, Fiat mit Zinsen zu „füttern“.

Entstehungsweg: Friedlich durch Netzwerkeffekt. Je mehr Menschen und Firmen Bitcoin + zinsfreie Protokolle nutzen, desto stärker wird das parallele System. Lightning Network + DeFi machen Mikro-Lending ohne Zinsen skalierbar. Kein Krieg nötig – nur bessere Technologie und freiwillige Migration.

Vorteil: Dezentral, global, schwer zu verbieten. Es entsteht organisch, wie das Internet.

  1. Ohne Bitcoin (bestehende und historische Modelle)

Islamisches Finance (schon real und wachsend): Das größte existierende zinsfreie System. Verbot von Riba → stattdessen Murabaha (Kauf + Weiterverkauf mit Aufschlag), Mudaraba (Gewinnbeteiligung), Sukuk (Asset-backed Anleihen) und Takaful (kooperative Versicherung). Aktuell (2026): Globale Assets bei ca. 6 Billionen USD und stark wachsend (14–15 % pro Jahr). Es funktioniert seit Jahrzehnten in Malaysia, GCC-Staaten, Teilen Indonesiens etc. und wird zunehmend auch von Nicht-Muslimen als ethische Alternative genutzt. Friedlicher Weg: Weiteres organisches Wachstum + Digitalisierung (Islamic FinTech). Wenn mehr Länder es als Parallel-System zulassen, könnte es global relevant werden.

Vollgeld / 100 % Reserve Banking: Banken dürfen nur das verleihen, was sie wirklich als Einlagen haben (kein Geldschöpfung aus dem Nichts). Die Zentralbank wäre der einzige Geldschöpfer. Vorschläge wie die Schweizer Vollgeld-Initiative (2018 gescheitert, aber Idee lebt weiter) oder österreichische Schule (Mises, Rothbard). Dadurch entsteht weniger künstlicher Kredit und damit weniger Zinseszins-Spirale.

Goldstandard oder Commodity-Backed Money: Historisch hat der klassische Goldstandard Zinseszins stark diszipliniert (Geldmenge konnte nicht beliebig wachsen). BRICS experimentiert 2026 mit „The Unit“ (40 % physisches Gold + 60 % Währungskorb) – das ist kein reines Zinsverbot, aber ein Schritt weg vom reinen Fiat.

Hayek’scher Wettbewerb der Währungen: Privaten (oder kommunalen) Währungen erlauben, frei zu konkurrieren. Die stabilste und gerechteste (z. B. eine zinsarme oder zinsfreie) gewinnt Marktanteile. Kein Verbot nötig – der Markt entscheidet.

Was braucht es wirklich für ein friedvolles Entstehen?

Freiwilligkeit statt Zwang → Kein staatliches Verbot von Zinsen weltweit (das würde scheitern). Stattdessen Parallel-Systeme, die besser sind und freiwillig gewählt werden.

Hartes Geld als Anker → Ob Bitcoin, Gold oder ein Korb – unbegrenzte Geldmenge muss weg.

Risk-Sharing statt Risk-Shifting → Kreditgeber tragen Mitverantwortung (wie bei Equity-Finanzierung).

Kultureller & bildender Shift → Mehr Menschen müssen verstehen, warum exponentielles Zinseszins-Wachstum Ungleichheit und Instabilität fördert.

Technologie als Enabler → Blockchain (auch ohne Bitcoin) macht transparente, zinsfreie Verträge einfach und günstig.

Realistische Prognose 2026–2035:Der wahrscheinlichste Weg ist hybrid: Bitcoin (oder andere harte Assets) als Basis + islamisch inspirierte oder vollreserve-basierte Finanzinstrumente obendrauf. Islamic DeFi + Bitcoin könnte das erste echte skalierbare zinsfreie System werden.

Ein rein staatlich verordnetes „Zinsverbot“ wäre nicht friedvoll und würde scheitern. Ein friedliches System entsteht, wenn genug Menschen es freiwillig nutzen, weil es besser funktioniert – stabiler, gerechter und weniger anfällig für Blasen und Kriegsfinanzierung.

.. und wie kann man daas praktisch umsetzen?

MSCI World Islamic ETF zusätzlich als Sparplan zu BTC.

Beides produziert im Gegensatz zu Warren Buffets (Zitat: “Wir sind im Krieg reich gegen arm und wir die Reichen werden gewinnnen”) einen friedlichen gesellschaftlichen Mehrwert der Zinsresistent ist und den Reichtum der Welt durch Partizipation an alle verteilt.

Man darf nich alles wörtlich nehmen

Ich finde deine Aussage dennoch unsinnig, aus den oben genannten Gründen.

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