Das ist zwar ein anderes Thema, aber was den Anteil kritischer Menschen wegen Covid bzw. den Maßnahmen usw. angeht habe ich da auch eine etwas andere Wahrnehmung.
Ich glaube, den allermeisten ging es nur darum, dass man ihnen das öffentliche Leben kaputtmachte. Also plötzlich gab es keine Veranstaltungen mehr, keine Partys, die Diskos waren zu usw.
Das war bei den meisten sozusagen keine Fundamentalkritik sondern plastisch gesagt eine Verärgerung darüber, dass man nicht mehr feiern gehen konnte.
Das spiegelten auch die Demos wider die überwiegend einfach Straßenkarneval waren. Also das, was man nicht mehr durfte, hat man als Demo gemacht. Und gerade die ganze Vergnügungsszene und Industrie waren ja als Kritiker auch besonders präsent. Da gab es doch auch diese „Kunst und Kultur irgendwas“ Initiative wenn ich mich richtig erinnere. Also eine Initiative von Leuten die damit ihr Geld verdienen, dass man feiern gehen kann.
Jetzt gibt es kein Covid mehr bzw. keine Maßnahmen. Und? Hat sich irgendwas geändert? Wählt man plötzlich andere Parteien oder was hat sich geändert?
Das ist übrigens auch etwas was mich tief beeindruckt hat in dem Sinne, dass mir da endlich richtig klar wurde, dass sich nie niemals irgendetwas ändern wird. Weil Menschen einfach ein zu niedriges Bewusstsein haben und käuflich sind. Sie sind reine Materialisten die nicht fähig sind über den Tellerrand zu blicken und sich mit Blink Blink und Glitzer Glitzer sofort zufriedenstellen lassen.
Mit einer solchen Geisteshaltung wird es keine Änderungen geben. Egal wie man politisch steht und welche Vorstellungen man bezüglich einer Änderung hat. Mit uns wird es einfach gemacht werden, weil wir nie eine kritische Masse erreichen werden die fähig sein wird, Druck auszuüben, so lange es Titten auf Tik Tok zu sehen gibt. ;)
Herzlichen Glückwunsch – du hast gerade selbst dein eigenes Gesellschaftsmodell zerlegt.
Genau das sind nämlich die Menschen, mit denen du seit gefühlt zigtausend Beiträgen basisdemokrisch Konzerne steuern, Produktionsmittel verwalten, Genossenschaften gründen und „bewusst“ wirtschaften willst. Und jetzt stellst du fest: Die Mehrheit will das gar nicht. Die Mehrheit will Komfort, Ablenkung, Dopamin, Blink-Blink und möglichst wenig Verantwortung. Willkommen in der Realität.
Du brauchst eben nicht nur Häuptlinge, sondern auch Indianer. Und wenn die Indianer lieber TikTok glotzen, sich mit Konsum ruhigstellen lassen und bei jeder ernsthaften Frage geistig abtauchen, dann fährt der ganze Kahn zwangsläufig gegen die Wand, wenn sie dann noch verantwortungsvolle Entscheidungen treffen müssten.
Wer nichts kann, nichts will und nichts versteht, wird verwaltet. Punkt. – Man kann keine Verantwortung auf Menschen verteilen, die sie nicht tragen wollen. Der freie Markt regelt das von ganz alleine. Insofern: Schön, dass du endlich ankommst. Bisschen spät – aber besser spät als weiter Illusionen cosplayen.
Ja, das ist AKTUELLE Realität, also momentane Geisteshaltung IM Kapitalismus.
Die Menschen werden so erzogen und konditioniert, das ist zum überwiegenden Teil nichts, was deterministisch im Menschen angelegt ist.
Das zeigt z.B. auch die Tatsache, dass es Millionen Menschen gibt die ehrenamtlich, vor allem auch im sozialen Bereich, arbeiten. Und das, obwohl der Kapitalismus völlig konträr predigt und diese Ehrenamtlichen selber dem Druck ausgesetzt sind das Geld nach Hause zu bringen.
Menschen ändern sich nicht, das sind Triebe, die in jedem von uns schlummern. Das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben. Deine utopischen Vorstellungen werden daran nichts ändern.
Was wiederum für den freien Markt und den Kapitalismus spricht, da diese Strömungen anscheinend nicht bekämpft werden. Wenn du den Bling-Bling-Leuten und Tik Tok-Brains helfen möchtest, steht dir das komplett frei. Und wenn du dich danach besser fühlst, umso besser.
Das ist Off Topic und das was du schreibst stimmt einfach nicht. Nochmal: Menschen können sich ändern, es wird ihnen im Kapitalismus anerzogen und es ist nichts, was deterministisch ihnen angelegt wäre. Sie können auch anders. Ehrenamtliche bestätigen das.
Die würde es nicht geben, wenn in allen Menschen nur der reine Materialismus angelegt wäre. Es kommt auf das System an, was da gefördert und gefordert wird.
das sind persönliche Ansichten und hängt vom Einstiegszeitpunkt ab.
Wenn du zufällig an einem Höchstkurs einkaufst, anschliessend der Kursrutsch folgt, hast für den Moment gefuhlt in die grfriffen, bist zu recht enttäuscht.
Hor dich mal um, es ist ein allgemeines Phänomän, dass jedesmal nach einer investition boshsfteweise drr Kurs fällt.
Aber schau dir langfristige Charts an, auf jedes Tief folgt bisher immer ein höheres High.
Wie an jeder Börse gilt auch bei Crypto: Geduld.
Kursgetriebenes Rein-Raus kostet nur Geld.
Die allermeisten Gold-, Silber-Zertifikate versprechen gar keine physische Deckung, Auslieferung, etc, da geht es nur um die Abbildung des Goldpreises bzw. Partizipation daran. Das ist etwas, was Roman auch immer sehr verkürzt darstellt. Aber selbst die wenigen Zertifikate, die physische Deckung, Auslieferung etc versprechen, sind wahrscheinlich auch nur teilgedeckt. Wenn alle Kunden gleichzeitig ankämen, wäre das System pleite, zumindest in Gold, Silber, etc. Aber wahrscheinlich würde dann einfach der Notstand ausgerufen und in Euro, Dollar, etc ausgezahlt. Beschwerden würden abgebügelt, es würde dann alles weiterlaufen wie gehabt, man könnte das System so nicht zu Fall bringen.
Ich verstehe nicht, warum solche Personen, die ihre Arbeit darin sehen, sich den ganzen Tag mit Investments zu beschäftigen, behaupten dass Bitcoin keinen Wert habe, während es seit Generationen normal ist, Dinge zu sammeln und aufzubewahren, weil man einen steigenden Wert darin sieht/erwartet. Siehe Autos, Uhren, Kunst, Briefmarken, Pokémon Karten, etc.
Es gibt schon Dinge, wie Fotos, Bücher oder Videospiele, die früher analog und heute halt digital “gesammelt”werden. Warum sollte man nicht Bitcoin sammeln
Bitcoin ist kein Einzahlungsbeleg, weil es keine Gegenpartei und keine Forderung gibt. Niemand schuldet dir etwas, niemand hat dein Geld „entgegengenommen“. Du hältst direkt ein knappes, nicht fälschbares digitales Gut.
Erst recht bei Miner, da wurde Rechenleistung aufgewendet, potenziell mit Überschussstrom zu negativen Stromkosten. Oder ein kleiner Home-Miner der mit sehr viel Glück, ganz kleinen Stromkosten alleine einen Block findet… Sprich, kein Zahlungsbeleg, aber Eigentumsnachweis.
Bitcoin ist ein Eigentumsnachweis an einer digitalen absolut begrenzten Gesamtmenge.
Ob dieses digitale Gut als Geld, Wertspeicher oder nur als Netzwerk-Token genutzt wird, entscheidet der Markt über Zeit.
Letztlich ist die grosse Frage, mit wem du interagieren möchtest. Bitcoin und Euroscheine sind das falsche Transaktionsmittel, wenn du mit einem Affen interagieren willst, der steht auf Bananen! Die meisten Menschen mögen eine Art von Fiat. Sehr viele Menschen mögen Bitcoin, die Frage ist halt meist, zu welchem Preis.
Es ist einfach typisch auf die Hohen Preise zu schauen, die Bitcoin mal hatte. Ich mag es lieber, immer auf den Boden / tiefs zu schauen, wie hier in Blau eingezeichnet. “It’s so over“
Das ist aber willkürlich. Also die blaue Linie. Nicht willkürlich ist die Struktur des Charts.
Du könntest auch eine SMA oder EMA mit einer anderen Periode nehmen und dann würdest du sehen, dass der Kurs da mehrfach durchgeht und schon drunter ist.