der Rabbit Hole zeigt einem eigentlich welche Möglichkeiten es gibt und was alles entwickelt wird und wie die Zukunft aussehen kann, wenn neue Technologien auf Bitcoin implementiert werden. Wenn man nur auf den Kurs schaut, ja dann lernt man natürlich auch nichts und ist womöglich kurzfristig gesehen enttäuscht. Ich bin seit 3 Jahren dabei und seit 2 Jahren auch mit meinem Erspartem und bin immer überzeugter. Nicht wegen Roman oder irgendwelchen Influencern, die schaue ich nicht mal, weil mir die Zeit zu schade ist. Ich lerne die Technologie und alles drumherum was entwickelt wird. Sogar so weit, dass ich mittlerweile eigene Ideen habe um zum Beispiel die scalability zu erhöhen. ich möchte Teil dieser Bewegung sein, weil das Fiatsystem mich ankotzt und wir als Familie mit essentiellen Jobs in Vollzeit keine Möglichkeit haben ein Eigenheim zu bauen, weil alles was angespart wird von der Inflation weggefressen wird.
Ganz ehrlich macht alle was ihr wollt, ich war noch nie bullischer und das bei meinem mikrigen Gehalt. Ich habe keine Angst und bin auch nicht enttäuscht. Enttäuscht bin ich vom jetzigen System und selbst wenn Bitcoin scheitern sollte, was ich einfach nicht glaube, dann hab ich nichts zu verlieren. Mein Traum ist ein Eigenheim. In der Fiatwelt ist dies nicht umzusetzen.
Also lerne und baue ich eine neue Welt auf. Ihr Fiatjunkies könnt ja gerne die nächste Nadel stechen, aber ich versuche davon wegzukommen.
Einfach nein.
Das Problem ist man immer selbst.
Eigentlich hattest du die letzten Monate einen immer reflektierteren Eindruck gemacht aber hier liegst du falsch, imho.
Es gibt tausende Meinungen da draußen und auch ein Influenzer hat nur eine Meinung. Und wenn man sich aus den tausenden Meinungen nur die paar rausfischt, welche die eigenen Wünsche untermauern, dann ist man ganz einfach selber Schuld.
NIEMAND kann die Zukunft vorhersagen, dessen sollte man sich IMMER bewusst sein.
Und wer sein Handeln danach ausrichtet, dass irgendwer behauptet hat dies oder jenes würde passieren, der hat es - sorry - auch nicht anders verdient.
Also immer auch mal die Gegenseite anhören, sich eine EIGENE Meinung bilden und dann Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen. Hat ja Peter immerhin schon erkannt.
Ist natürlich nicht so angenehm, wie die Schuld auf andere schieben zu können - bringt einen im Leben aber weiter.
Influencer bedeutet Einflußnehmer. Die heißen nicht umsonst so.
Du ignorierst in deinem wie üblich sehr stumpf gehaltenen Beitrag einfach mal komplett, dass Menschen manipulierbar sind und es nicht umsonst z.B. eine ganze Industrie gibt, die eben genau nur das zur Aufgabe hat. Die Werbeindustrie.
Also kurz: Menschen sind beeinflußbar und Influencer nehmen Einfluß. Das ist deren Beruf. Die leben davon.
Niemand behauptet, dass man als Konsument gar keine Verantwortung hätte. Aber du behauptest, Influencer hätten gar keine. Und das könnte ja falscher nicht sein.
Menschen bekommen das, was sie nachfragen. Wenn sie beeinflussbar sind und das auch sein wollen, fragen sie das unbewusst durch ihr Verhalten nach… ansonsten würden es keine influencer geben. Bin also auch der meinung: es liegt an den menschen. Nicht den influencern
Und der, der die Nachfrage bedient, der hat keine Verantwortung?
(Mal davon ab, dass sich Nachfrage eben auch künstlich erzeugen lässt, weil Menschen eben manipulierbar sind. Ob sie wollen oder nicht.)
Das ist eine gute und schwierige Frage und entsprechend auch die antwort. Denke, das kann man sehr unterschiedlich sehen…
Hat der waffenhersteller eine Verantwortung, wenn mit den Waffen jemand verletzt oder getötet wird?
Hat der automobilhersteller Verantwortung, wenn mit dem auto mit Absicht jemand überfahren wird?
Hat der Betreiber einer Kommunikations Plattform eine Verantwortung, wenn darüber Straftaten organisiert werden?
Die vergleiche hinken ein wenig. Was ich aber glaube ist: das was der markt nachfragt, bekommt der markt. Und nur weil manch einer oder die Mehrheit etwas moralisch nicht gut findet, heißt das noch lange nicht, dass das jeder so sieht. Und so findet sich immer einer, der die Nachfrage befriedigen wird….
(Möchte betonen, dass ich nicht Fan von influecern bin, die nur Stimmung machen für Klicks oder affiliate oder oder oder)
Es geht aber um die Verantwortung. Nicht darum, dass die Nachfrage auch bedient wird.
Natürlich hat der Waffenhersteller eine Verantwortung dafür, dass seine Waffen in den Händen von Menschen sind. Und dass manche Menschen diese Waffen eben auch gebrauchen muss ihm auch klar sein.
Die Verantwortung rein dem Konsumenten geben ist halt normalerweise die Argumentation von Leuten die eben illegalen Kram verkaufen wie Kipos, Drogen usw.
(Ich sage jetzt nicht, dass du oder irgendjemand anders hier sich das bewusst gemein macht, aber so entschuldigen sich eben diejenigen, die den Markt bedienen und nehmen sich aus der Verantwortung raus.)
Sorry, Herr Doktor.
Haben sie auch nicht, zumindest nicht nach meiner Auffassung. Wir haben Meinungsfreiheit. Da darf - zum Glück - jeder seinen Quatsch in die Welt hinausposaunen. Selbst Leute wie du.
Und was anderes ist es halt nicht wenn jemand ein YouTube Filmchen dreht. Es ist keine Beratung und kein Verkaufsgespräch, es lediglich ein Unterhaltungsangebot.
Ich gehe mit, dass es darüber vielleicht mehr Aufklärung geben sollte. Aber keine Schuldzuweisungen.
Wenn das so stimmt, dann gibt es ja auch kein Problem mit den Medien. Wenn die Tagesschau nur eine Seite beleuchtet, ist das ja in Ordnung: Jeder ist allein selbst verantwortlich, was er davon glaubt.
Da liegt der Doktor meines Erachtens richtig! Denn: Wenn wir es den Influencern nachsehen, dann sind auch Böhmermann und Co völlig in Ordnung. Schuld ist das dumme Volk. Sie hätten den Senf ja nicht glauben müssen.
Ich bleibe dabei: Bitcoin ist kein Problem, die Menschen, die damit im Eigeninteresse Meinung machen, sind es schon. Sie schaden letzten Endes einer Massenadaption.
Jeder trägt Verantwortung dafür was er tut oder sagt.
Auch der Influencer.
Warum da nur der Konsument verantwortlich sein sollte entbehrt jeder Logik.
Nein, der ÖR ist zur Neutralität verpflichtet und der wird dafür von Zwangsgebühren bezahlt. Daher erwartet man das dort auch und gegen das einseitige Informieren wurde daher jetzt auch zurecht juristisch vorgegangen.
Also dann doch auch jeder einzelne für die eigene Anlageentscheidung?
Wenn der Influenzer eine Verantwortung hätte, könntest du ihn auch zur Rechenschaft ziehen. Kannst du aber nicht, da es nur eine freie Meinungsäußerung war.
Fangt endlich an, Verantwortung für Euer eigenes Handeln zu übernehmen statt immer die Schuld bei anderen zu suchen. Werdet erwachsen.
Nochmal?
DU bist derjenige, der nur dem Konsumenten die Verantwortung zuschreibt.
Ich sagte nun mehrmals schon, dass beide Verantwortung haben.
Und nur weil ich den Influencer nicht zur Rechenschaft ziehen kann, bedeutet das nicht, dass er keine Verantwortung hätte….
Wo kommt denn jetzt plötzlich deine Staatsgläubigkeit her? Gibt es nur dann Verantwortung wenn es da auch ein Gesetz für gibt?
Du meinst vielleicht eine moralische Verantwortung.
Aber was soll denn daraus folgen? Niemand darf mehr davon erzählen wie er sich die Zukunft vorstellt, damit nicht irgend ein Heinz daraufhin falsch handelt?
Ich bleibe dabei - jeder darf äußern was er möchte, ohne dass ihm daraus ein Strick gedreht wird.
Solange er sich im derzeitigen rechtlichen Rahmen bewegt selbstverständlich.
Hast du Kinder?
Hast du keine Mitverantwortung deinen Kindern gegenüber für das was sie tun und zwar unabhängig davon was der Gesetzgeber im konkreten Fall sagt?
Ich habe meine Erwartungshaltung angepaßt und bin mittlerweile wieder ganz entspannt.
Fokus liegt jetzt auf den Vorteilen der Eigenverwaltung, dem Schutz vor staatlichem Zugriff, dass wird immer wichtiger.
Die Performance wird mittelfristig mindestens so hoch sein wie ein breit gestreuter Aktienfonds, wahrscheinlich deutlich höher, da mehr Kapital wegen der besseren Sicherheit angezogen wird.
Die Begrenztheit ist auch vorteilhaft, sie führt aber nicht automatisch zu Knappheit (mehr Nachfrage als Angebot).
Die Menge an Gold in der Erdkruste ist auch begrenzt und obwohl alles bisher geförderte Gold in einen Würfel mit Kantenlänge 20m passt, schafft Gold gerade langfristig einen Inflationsausgleich.
Ein Kritiker könnte sagen, ja, die Bitcoiner reden immer von 21 Millionen, aber tatsächlich gibt es 2,1 Trilliarden Bitcoinanteile (21 Mio Bitcoin mal 100Mio Satoshis = 2,1x10^15).
Zum Vergleich die riesigen Staatsschulden der USA sind 3,8x10^15 Dollarcents (ich habe ebenfalls die kleinste Einheit genommen). Also halb soviele Satoshis wie Staatsschulden der USA, dass ist nicht so wenig.
Das Wichtigste ist der Schutz vor staatl. Übergriffen.
Was nutzen 5 Mio auf der Bank, was nutzt ein bisher gutgehendes Geschäft wenn der Staat auf Knopfdruck die Spielregeln ändern und einen enteignen kann.
vorsicht!
Jetzt verdrehst wieder einiges und vergleichst Äpfel mit Birnen
Den letzten Beiträgen zur Verantwortung konnte ich dir weitgehend folgen
Damit aber nicht mehr!
Du bist ja genau derjenige der unreif ist und die ganze Schuld bzw. Verantwortung nur bei einer Partei sieht.
Wir leben aber nunmal alle nicht für uns alleine sondern wir sind alle eingebettet in soziale Gefüge und interagieren und wechselwirken miteinander.
Und daraus ergeben sich zwangsläufig bei Erwachsenen MITverantwortungen anderen Menschen gegenüber.
Du kannst eigentlich nie folgen.
dein Problem ![]()
Ich hab kein Problem. Du bist mir total egal.