Erwartungen enttäuscht - It's so over

das auch :-) die wurden nur nie gefunden ^^

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Wie kann man eigentlich so von seiner Meinung überzeugt sein und gleichzeitig “Konstruckt” schreiben? Irgendwann muss man doch im Leben mal bemerkt haben, dass man offensichtlich nicht zu großen Denkleistungen fähig ist?

Ich finde es immer wieder lustig wie dumm Menschen sein müssen wenn sie “denken” Rechtschreibung hätte zwangsläufig was mit Intelligenz Denkleistung oder ähnlichem zu tun.

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Ich weiß nicht, ob du mich nur beleidigen willst. Aber selbst wenn du zwanzig Rechtschreibfehler findest, ist Bitcoin objektiv besser. Daran ändern meine Rechtschreibfehler doch nichts :smiley:

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Ganz witzig finde ich ja immer, wenn jemand sagt, Bitcoin müsse ja unendlich viel besser steigen als alles andere, weil Bitcoin ja die gesamte technische und menschliche Entwicklung abbildet (so oder so ähnlich).

Bitcoin ist ein begrenztes digitales Netzwerk, das aufgrund seiner Eigenschaften als Wertspeicher genutzt werden kann (wenn sich alle darauf einigen). Jetzt kann man schon glauben, dass demnächst alle ihre Aktien verkaufen und das Geld dann in Bitcoin stecken. Ich bezweifle das.

Ich glaube, es wird sich irgendwann ein durchschnittlicher Anteil im Portfolio einstellen. Ob das 1 %, 3 % oder vielleicht doch 5 % sein werden, weiß niemand. Klar, selbst bei 1 % heißt das jetzt erst einmal (stark) steigende Kurse. Vielleicht auch besser als bei Aktien. Aber das wird sich halt einpendeln und nicht ewig so weitergehen.

Warum? Weil es Dinge gibt, die wichtiger und schöner sind, als sein Geld nur zu speichern. Wer Geld hat, will es auch für schöne Dinge ausgeben. Und die schönen Dinge werden meistens von Firmen hergestellt, die Gewinn machen und deren Aktien man kaufen kann.

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Offensichtlich gibt es ein allgemeines Bedürfnis der Menschen zum Speichern des Ergebnisses ihrer Arbeitsleistung. Allein das private Nettogeldvermögen der Deutschen (also nach Abzug der Schulden) beträgt aktuell 6,9 Billionen €. (Quelle: WirtschaftsWoche)

Ok. Woran liegts dann? Muss man noch mehr Werbung machen oder wie?

Die Deutschen sparen viel - aber schlecht.

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Die meisten Leute interessieren sich nicht für Wirtschaft und Finanzen. Generationen haben sich in Geldfragen auf die Meinung von Onkel Dieter oder die Kompetenz des Sparkassen-Angestellten verlassen. Das ist ein langer Prozess und Bitcoin kann man erst seit etwa sieben Jahren einigermassen massentauglich kaufen. Umfangreiche leicht zugängliche Literatur gibt es erst seit 5 Jahren. Gestern bei Hugendubel fand ich nur zwei einzelne, kaum sichtbare, schon angestaubte Exemplare zum Thema Bitcoin. In vielen Filialen findet der Normalo dazu garnichts.

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Ja, das ist meiner Ansicht nach auch eine Generationenfrage.

Nur haben die jüngeren Generationen eben nicht dieses Vermögen und ob die das wirklich mal so vererbt bekommen ist nochmal eine andere Frage.

Also ich sehe diesen Automatismus nicht, dass Bitcoin sich sozusagen wie von selbst adoptiert und wegen seiner Knappheit auch einfach stetig steigt.

Da müssen einige Faktoren zusammenkommen damit das Realität wird und es gibt auch Faktoren, die dem entgegenstehen.

Z.B. wenn Bitcoin nochmal richtig crasht. Dann wird es das erstmal wieder gewesen sein mit der Adoption, weil viele Adoption findet auch über den Preis statt.

Seit gestern ist nunmehr auch der zweitgrößte der drei größten Vermögensverwalter der Welt, die zusammen 25 Billionen Dollar an privatem Geldvermögen verwalten, im Bitcoin-Space aktiv. Diese drei Tanker haben riesige Research-Abteilungen, die machen keine halbe Sachen.

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Würde es mir wünschen. Alleine der Glaube der fehlt. ;)

Ganz ehrlich: ich kann die Enttäuschung nicht nachvollziehen. Ja, dieses Jahr ist Bitcoin bei mir im Portfolio rot mit -12% aber wer beurteilt denn bitte ein Asset auf der Basis von 11 Monaten? Der MSCI World liegt im selben Zeitraum auch nur bei 4,8%

Am Besten hat wenig überraschend Future of Defence mit 25% performt.

Schon in der 2-Jahresansicht setzt sich Bitcoin bei mir mit 87% an die Spitze vor dem Zweitplatzierten MSCI EMU mit 35%. Auf drei Jahre steht BTC bei 213% vor dem Euroraum mit 50% und dem MSCI World mit 40%, bei vier Jahren sind es 169% und auf fünf Jahre 164% vs. 43% für den Weltmarkt.

Auf lange Sicht darf man bei MSCI World mit um die 5% rechnen, da sind aber mindestens die offiziellen 2 - 3% Inflation mit drin. Kapitalertragssteuer zahlst du aber nicht auf den um die Kaufkraft bereinigten Gewinn sondern natürlich inklusive Inflation. Das nimmt vom sowieso schon mageren Kuchen nochmal eine Scheibe.

Selbst wenn Bitcoin auf lange Sicht nur um 5% gemessen in Euro steigen würde, wäre es dank der Steuerfreiheit anderen Anlagen am Kapitalmarkt immer noch überlegen. Die anderen Vorteile, die Bitcoin bietet sind da noch gar nicht dabei.

Und ja, ich habe zB auch Rheinmetall, die Aktie ist in 5 Jahren um 1830% gestiegen. Konnte vorher aber keiner ahnen und Rüstung war **jahrzehntelang** Gift im Depot. Haben allerdings immer eine ansehnliche Dividende ausgeschüttet, was bei manchen wachstumsorientierten Analysten sogar ein Indiz für den Niedergang eines Unternehmens darstellt. Gerade im Tech-Bereich wird es höchstwahrscheinlich auch in Zukunft Unternehmen geben, die Bitcoin outperformen aber keiner kann heute wissen, welche das sein werden und welche wertlos sein werden.

P.S.: Gold liegt bei mir in der Jahresansicht bei 42%, auf fünf Jahre muß es sich mit 102% aber ebenfalls Bitcoin geschlagen geben. Die Durststrecke beim Gold war auch erheblich.

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vor allem bei der deutschen greisenden Gesellschaft kommt das halt nicht an. Bei den jungen technikaffinen Menschen kommt es zwar an, die haben aber noch wenig Geld. Das Geld liegt bei den Alten Knackern, die den größten Teil der deutschen Bevölkerung ausmachen. Die kennen es nur aufs Sparbuch einzuzahlen. wat anderes kenenn die nicht ^^

Das stimmt nur für Leute über 80, und die sind nicht viele (unter 6 Mio).

Die Boomer (jetzt so mindestens 60) haben Gold und Aktien und Immo.

Gen X (meine Generation) Gold, Bitcoin und eine bunte Mischung unter anderem auch Riester-Scheiss, mit dem man uns verarscht hat.

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Also ich war letztens erstaunt, als Olli Kahn, mein Jahrgang, seine langjährige Bitcoin-Begeisterung offenbarte. Ich denke, die Älteren ab 50 aufwärts reden nur seltener über das Thema. Jenseits der 70 dürfte es aber in der Tat kaum Bitcoiner geben.

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ich zähle die Boomer da eigentlich schon mit. Klar sind nicht alle von denen gegen neue Technologie, es finden sich selbst 80-jährige die was drauf haben, wie der Peter Kotauczek (häufiger Gast bei Niko Jilch). Aber statistisch gesehen haben die Ü60 eher keine Lust sich in neue Technologien einzuarbeiten und von den Ü60 gibt es sehr viele. Ich seh das an meinen Eltern, meinen Tanten/Onkeln. So gut wie jeder den ich Ü60 treffe kann gerade so mal nen Smartphone bedienen.

ich denke Bitcoin wird von den Massen adoptiert, wenn die heutige junge Generation ihr Studium/Ausbildung beendet und sie ihr eigenes geld verdienen.

Heute zwei älteren Herren zugehört (ca. 60 Jahre alt).

Bitcoin ist eh nur zum Geldwaschen und für Gauner da. Strom braucht das auch brutal viel. Das sollte verboten werden.

Habe mich kurz eingemischt und gefragt ob Sie wissen, dass Bitcoin ein Pseudonym ist und jede Transaktion zurück verfolgt werden kann. Ich meinte dann, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass die Gauner so doof wären, dafür Bitcoin zu benutzen. Zumal ich mal gehört habe, dass ein verschwindet geringer Teil über Bitcoin läuft.

und was haben die gesagt? ^^ den kriminellen Aspekt höre ich auch sehr oft von den älteren Leuten.

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Das brauchen die auch meist garnicht. Die haben ja Gold, Aktien und Immo.

Da geht man irgendwo hin, und verkauft was.

Das Problem, das solche Leute andauernd betrogen werden, erlebe ich mit meinem Vater (83). Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn der nichts mit Technik macht, weil er mit jedem KI -Vid um seine Ersparnisse erleichtert wird….

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