Diskussion über den (anthropogenen) Klimawandel

Die wirtschaftlichen Kosten entstehen wenn Erträge bei Ernten ausfallen, da die Pflanzen die aus Gewohnheit angebaut werden nicht mehr so gut in die Klimazone passen, also Hitzschäden bekommen.

Außerdem beim Verbrennen der Kohle entstehen durch die Luftverschmutzung und damit verbundene Lungenkrankheiten extreme wirtschaftliche Kosten.

Wenn weniger CO2 ausgestoßen werden soll, dann sollte die Rüstungsindustrie digitalisiert werden.

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Schmutz, Dreck & Gift (Ruß) durch verbrennen ungleich CO2.
Den Dreck muss man rausfiltern, am besten garnicht erst erzeugen, ja - das sollte unstrittig sein.

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Es tut mir leid, aber viel zu viel bleibt leider strittig:

Was ich seit ewigs sage passiert weiterhin und kein bremsen in Sicht. In wenigen Jahren ist das Energieproblem komplett gegessen und wir sind komplett unabhängig von Fossilen.

Und bis dahin wird es weiterhin irgendwelche Öl-Ideologen geben die weiter Märchen aus 20 Jahre veralteten Daten wiederholen.

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Interessanter Artikel bzgl. 38°C am Wochenende:

https://www.geo.de/natur/super-el-niño--bringt-er-eine-hitzewelle-nach-deutschland--37583238.html

In sehr kurz: Es scheint nicht am Super El Nino zu liegen, sondern lediglich ein “normaler” Sommer im Kontext des Klimawandels zu werden.

Den @WilliOverlord wird das freuen, der sagt immer er mag es warm und er freut sich bereits auf die Impfungen für Tropenkrankheiten.

Das ist auch so ein Phänomen, dass sich Leute die 30 Grad wünschen. Als ob 20 oder 25 Grad nicht schon reichen würden. Andererseits habe ich noch nie einen der eher Kälte mag gehört, dass er unbedingt die -10 oder -15 haben will weil ihm die -5 nicht reichen.

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Scheinbar wird der Effekt des Super El Nino erst ab Herbst eintreten.

Ob 40°C Sommer dann normal sein können? Also ich finds schwer mich an diese Temperaturen zu gewöhnen.

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Das würde eine Katastrophe sein.

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Klimaanlagen braucht es genau dann wenn wir am meisten Strom von der Sonne kriege. Das wäre also nicht das Problem.

Die Frage ist wer bezahlt jetzt diesen Umbau? Die Liberalen und Libertären quasseln immer was vom Verursacher Prinzip. Aus meiner Sicht müsste man jetzt alle zur Kasse bitten die von der Öl und Gas Industrie profitiert haben und für diese Klimaveränderung verantwortlich sind.

Die Leute welche wissentlich Falschinformationen verbreitet haben bezüglich Klima sollten alle mal eine Runde ins Freiluftgulag ohne Schatten.

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Thermodynamisch schon eher:

Das ist wohl ein mächtiger Gegner, der kleine Bruder der Armee höchst selbst.

Hier stimme ich vollumfänglich zu!

Ouh mann, wie doof wäre das wenn die Klimaforschung seit Jahrzehnten richtig liegt :eyes:

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„Die Politik verbreitet alarmismus“

Ja, also die Medienpropaganda wirkt nicht nur hier bei Willi, sondern selbst bis in die Politikerkreise #Lobbyismus.

Könnte nicht die reichste Industrie der Welt sein, die Einfluss nimmt. Natürlich sind es vom Sozialismus ferngesteuerte Politiker, nicht Medien, die Propaganda verbreiten.

„Erwärmung nicht wegen CO2“

Wurde @HODLer jetzt mit Absicht verarscht oder von Willis Gedächtnis?

Naja, siehst du Willi hat nach dem Tag gestern mehr oder wengier heute gesagt:

„Statt 5 nun 10-20 Hitzetage? Ganz enspannt.“

Also auf zu den 40°C und mehr, das ist doch ein super Erbe für unsere Kinder! :heart:

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Nein, nix „verarscht“…ich verstehe lediglich eure Sichtweise besser, das heißt nicht, dass ich das jetzt auch so sehe!

Also das ist schon ziemlich respektlos HODLer gegenüber, er macht sich die Mühe dir etwas zu erklären und du kommst ne Woche später und verbreitest erneut 1:1 das Gleiche.

Wie fühlst du dich dabei HODLer seine Mühen so mit Füßen zu treten?

Die Sonneneinstrahlung und Rückgang der Luftverschmutzung ist Teil der Modelle und erklärt nicht die Erwärmung. Wir können mit Satelliten sowohl die Einstrahlung wie auch die Rückstrahlung über der Atmosphäre messen.

Die 1,5% sind sehr relevant. Ohne CO2 wäre die Durchschnittstemperatur irgendwo bei -13 Grad Celsius, auch kleine Mengen CO2 haben eine grosse Auswirkung auf die Hitze die zurückgehalten wird.

Das die Regierungen in Europa sich Jahrelang gegen wirksame Klimamassnahmen gestellt haben und nun da wir die ersten Auswirkungen sehen sich auch noch dagegen wehren das die Leute sich mit Klimaanlagen etc an den neuen Bedingungen anpassen finde ich aber auch absolut daneben.

Die Leute welche sich an der Zerstörung des Klimas bereichert haben sollte man enteignen und damit die Anpassung der Infrastruktur an diese neuen Bedingungen bezahlen. Das nennt man Verursacherprinzip.

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