nein, nach Rothbard eben nicht. also Polleit sagt das auch. es gibt kein öffentliches, sowie Privatrecht mehr. lies bitte nochmal aufmerksam den Punkt und dann antworte auf die Problematik, die ich noch nicht enträftet sehe
Mal unabhängig von diesen Vertretern. In der österreichischen Schule gibt es ja verschiedene Strömungen und sehr wohl Regeln/Vereinbarungen/Absprachen/…
Grundsätzlich ist eine demokratische Gemeinschaft ja denkbar, sogar wahrscheinlich. Libertarismus zeichnet sich doch gerade durch Zwanglosigkeit aus.
Der Unterschied wäre bloß, dass ich hier die demokratische Ordnung freiwillig wähle und ihr nicht ausgesetzt bin, richtig?
(Zu mindest verstehe ich die österreichische Schule so.)
das sind jedoch die Vertreter die sich stark für Kryptowährung stark machen, und die auch von diesen Leuten wie @denny und @Shorty gepusht werden.
KLar gibts mehrere Vertreter. Hayek beispielsweise hat den Staat noch akzepptiert, als Minimalstaat und Wächter über den MArkt. Die verehrten Polleit, Rothbard sind aber die Anarchokapitalisten. Davon war Hayek weit entfernt. Das ist kein buntes Fest wo man sich auf was einigt, der Markt wie ich dir an dem Zitat oben zeigte, wird das alleinige Prinzip. Mit der Abschaffung des öffentlichen Rechts, bin ich meinen Mitmenschen schutzlos ausgeliefert. Und allein auf denen zu vertrauen, reicht eben nicht wie die Geschichte zeigte.
Der Markt ist by the way älter als der Nationalstaat. Wenn der Markt so gut funktioniert hat, frage ich mich warum und wie sich eine Demokratie entwickelt hat @Denni quote=„HODLer, post:368, topic:14318“]
Mal unabhängig von diesen Vertretern.
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das sind jedoch die Vertreter die sich stark für Kryptowährung stark machen, und die auch von diesen Leuten wie @denny und @Shorty gepusht werden.
KLar gibts mehrere Vertreter. Hayek beispielsweise hat den Staat noch akzepptiert, als Minimalstaat und Wächter über den MArkt. Die verehrten Polleit, Rothbard sind aber die Anarchokapitalisten. Davon war Hayek weit entfernt. Das ist kein buntes Fest wo man sich auf was einigt, der Markt wie ich dir an dem Zitat oben zeigte, wird das alleinige Prinzip. Mit der Abschaffung des öffentlichen Rechts, bin ich meinen Mitmenschen schutzlos ausgeliefert. Und allein auf denen zu vertrauen, reicht eben nicht wie die Geschichte zeigte.
Der Markt ist by the way älter als der Nationalstaat. Wenn der Markt so gut funktioniert hat, frage ich mich warum und wie sich eine Demokratie entwickelt hat @Denni
In einem freien Markt, indem es ein Interesse nach demokratischen Gemeinschaften gibt, wird es genau solche Gemeinschaften geben.
Also ja, die Menschen können also auch in Neo-Austrian Gesellschaften sehr wohl demokratisch entscheiden, sofern sie sich einer solche Gemeinschaft (freiwillig) angeschlossen haben.
Ich hab es jetzt zum dritten Mal gelesen und sehe noch immer keinen Zusammenhang.
Ich habe erklärt, dass es in Form von Privatrecht geregelt werden würde.
Übrigens spricht Rothbard auch nicht für mich, ich teile nur sehr viele seiner Ansichten.
Quatsch. Privatrecht ist absolut notwendig und entwickelt sich auf dem freien Markt. Es nennt sich Privatrechtsgesellschaft, wofür Anarchokapitalisten plädieren.
Und ob es öffentliches Recht gibt, wird privatrechtlich dann entschieden. Ist also auch möglich.
Teilweise Sozialismus eben. Eine signifikante Menge an sozialistischen Wirtschaftselementen.
Rothbard ist schon lange tot und Polleit ist für einen freien Markt für Geld und verkauft Gold. Der ist nicht für Bitcoin an sich.
Das ist mit Verlaub eine sehr naive Ansicht.
Tut sie das? Wo denn? Natürlich wenn von heute auf morgen die Strukturen verschwinden. Das ist nicht meine Idee.
Weil die Mehrheit dies als Unterdrückungsinstrument genutzt hat.
@Denni denn wenn du dann die letzten Standpunkte gelesen hast, würd ich gerne zu dem Punkt kommen, warum ich finde deine Haltung ist totalitär,fatalistisch und alles andere als demokratisch.
Ich weiß nicht, müssen wir das Konzept homo oeconomicus nochmal gegenseitig erläutern? oder recith es wenn wir uns darauf einigen dass das Konzept sich als Tauschpartner verstand? Du und deine Glaubensbrüder seid mit eurer Einstellung weit davon entfernt, ein einfacher Tauschpartner zu sein. Und hier liegt eurer Demokratiefeindlichkeit sowie euer Fatalismus: ich hatte zu zeigen versucht, dass das Problem für den Neoliberalismus im Unterschied zum Liberalismus ,keineswegs darin bestand, wie man innerhalb einer schon gegebenen politischen Gesellschaft einen Freiraum des Marktes abgrenzen und einrichten könnte. Das Problem des Neoliberalismus besteht im Gegenteil darin, wie man die globale Ausübung der politischen Macht anhand von Prinzipien einer Marktwirtschaft regeln kann
Ihr seid auf nem ganz anderen Trip!
Im Gegensatz zum Liberalismus nach Hayek oder dem deutschen Ordoliberalismus, kennzeichnet sich euer Liberalismus aus einer ganzen Reihe historischer Gründe, durch eine komplette Seins- und Denkweise aus. Veranschaulichet wird dies an deinen Argumenten zur Effizienz oder dem persönlichen Nutzen.
Und hier finden wir einen Bruch, welcher mit dem Neoliberalismus einherging. Während im klassischen Liberalismus den homo oeconomicus noch als einen Tauschpartner galt, sieht man bei euch deutlich, wie der homo oeconomicus nicht als Tauschpartner, sondern als „Unternehmer seiner Selbst gekennzeichnet ist.
Nehmen wir die Mutter-Kind-beziehung dass es nicht alzu lang mehr dauert:
Die Mutterliebe zu ihrem Kind, wird bei euch quantifiziert. Man kann beispielsweise wissenschaflich belegen, dass die Zeit die eine Mutter mit ihrem Kind verbringt, sich positiv auf das Kind auswirkt. Die Impulse die das Kind empfängt, fördert die Kompetenzentwicklung des Kindes.
Klar kann man das so sehen. Es offenbart sich nur eure totatlitäre Haltung zur Welt, weil ihr allles unter den Deckmantel einer Quantifizierung subsumiert. Deswegen haben demokratische Aushandlungen in eurem Weltbild keinen Platz. Deutlich wird dies auch bei dem Verständnis des Konsums. Der Konsum ist für die neoliberalen Denker nicht lediglich ein Tauschprozess, indem Geld gegen eine Ware getauscht wird. Selbst der Konsum produziert in diesem Gedankenkonstrukt Befriedigung.Das menschliche Verhalten wird unter nutzenmaximierenden Aspekten begriffen, deswegen ist der Fschismus nicht weit entfernt.
Bitte, du bist an der Reihe!
In der ÖS gibt es den wissenschöpfenden, kreativen Unternehmer als Wirtschaftssubjekt (im Gegensatz zum neoklassischen homo oeconomicus).
In der deduktiven Schule wird tatsächlich nichts quantifiziert. Die ÖS lehnt Emperie ab.
s. Ebd.
Sie haben in der ÖS Platz. Die ÖS schließt nicht aus. Sie ist nur frei vom Zwang in einer bestimmten, gegebenen Gesellschaft zu leben. Sie toleriert jede Gesellschaftsform zu der sich Individuen zwanglos zusammentun.
Ne ist mir jetzt zu blöd, habe besseres zu tun. Alles widerlegt und du schreibst wieder den gleichen Quatsch mit deinen erfundenen Definitionen, unterstellst wieder absurdes Zeug, bekämpfst Strohmänner und springst zu ganz anderen Dingen. Habe es versucht und mir Mühe gegeben, werde aber daraus lernen.
Ich habe übrigens nie behauptet demokratiefreundlich zu sein. Ich toleriere es wie jede andere friedliche Lebensweise, die auf Freiwilligkeit basiert. Herrschaft ist unmoralisch und Demokraten im heutigen Sinne sind für mich zu totalitär.
es geht hier um demokrtaiefeindlichkeit, libertarismus oder methodik ist ein anderes thema, deswegen fänd ich gut, wir würden an der stelle weiter diskutieren, wo wir gestern aufgehört haben, da warte ich noch auf eine Antwort, a) ob du diese Konstrukt der Demokratie vorziehst und b) wenn dem so wäre, warum
a) Ich diskutiere lieber über die Dinge selbst und würde meine Meinung außen vorlassen.
b) Das Konstrukt toleriert jede Gesellschaftsform. Du kannst in einer Demokratie leben und Dir die aussuchen, die Dir am besten gefällt. Denni kann in einer anarchokalitalistischen Gemeinschaft glücklich werden. Ein Dritter in einer Postwachstumsökonomie. Eine Vierte in einer [insert Form des Zusammenlebens here] zufrieden sein.
Das Konstrukt schließt also Demokratie nicht aus. Es schafft den Rahmen sich freiwillig einer demokratischen Gesellschaft anzuschließen.
Diese Möglichkeit ist nichts schlechtes oder?
Und klingt plötzlich gar nicht so demokratiefeindlich, oder doch?
nicht dein Ernst? so machst du dich jetzt aus dem Staub? wo hast du das widerlegt? Also jetzt mal ehrlich, ich nehme mir Zeit für dich das alles nochmal aufzubrösseln, gehe immer wieder auf deine Aspekte ein ich finde, es gehört zum guten Ton, dass man da Stellung zu bezieht.
das stimmt, ich halte deine ansichten ja auch für demokratiefeindlich und totalitär und alles andere als libertär.
klingt nach buzzwords, die klingen zwar nett klingen, will man sie aber mit inhalt füllen, nichts drauf haben. ist halt ganz süß, nur angesichts einer offenen Verfassungsfeindlichkeit eher so lala, sag ich mal