Meine Gedanken dazu:
Du sagst doch selbst, dass man mehr Energie benötigt um CO2 aus der Atmosphäre zu binden als durch den Ausstoß gewonnen wird richtig?
Wenn nun Steuern auf CO2 erhoben werden und dadurch Energie finanziert wird die CO2 bindet, dann erhöht man den Gesamtbedarf an Energie.
Es wäre doch niemals CO2 reduzierend oder?
Ich meine, wenn es eine Energiequelle gibt die mehr Energie freisetzt als benötigt wird um CO2 zu binden ohne mehr CO2 zu verursachen, dann gäbe es das CO2 Problem überhaupt nicht.
Deine Idee ist ein Perpetuum Mobile und sowas kann nicht funktionieren
Das ganze kann doch easy mit erneuerbaren Betrieben werden?
Es ist auch ortsunabhängig, und kann so dort gemacht werden, wo viel grüner Strom günstig verfügbar ist.
Oder dort wo Überschüssige Energie existiert…
Ich kann mir viele Wege vorstellen dies effizient und Nachhaltig in ein Stromnetz zu integrieren.
Du vergisst, dass nicht jeder Form der Energieerzeugung CO2 emittiert.
Richtig, du hast mich nur falsch verstanden. Ich bin eher nicht so der Fan von Städten. Der ganze ‚soziale‘ Sektor muss komplett überarbeitet werden. Es gibt nicht mehr für jeden eine sinnvolle Arbeit. Harz4 ist absolut keine Lösung für ein ‚Problem‘ was immer grösser wird, was aber nicht gelöst werden soll.
Ist es möglich mit Energieaufwand eine Energiequelle zu erschließen die mehr Energie produziert als sie gekostet hat, dann kann man effektiv CO2 binden.
Dann hat man allerdings auch keinen Grund mehr die ursprüngliche fossile Energie zu nutzen.
Fossile Brennstoffe haben einen objektiven Wert und zwar den Energiegehalt.
Kann man den Preis und zwar ohne lästige Steuern unterbieten, regelt der freie Markt das von alleine
Es wäre behindert wenn diese Energie nicht einfach verkauft wird
Wasser, Wind, Solar, Atom. Alle können das. Wenn die Errichtung einer Solaranlage mehr Energie kostet als sie insgesamt Gewinnt, dann würde man es ohnehin nicht tun.
Warum wird dann kein Carbon Capturing gemacht? Weil man mit dem binden von CO2 kein Geld verdient (ohne Zertifikatehandel).
Ich verstehe nicht ganz, was du sagen möchtest?
Ja, Fossile Energien sind sehr geil. Verlässlich, Hohe Energiedichte der Brennstoffe etc. Aber sie haben halt das CO2 Problem.
Also noch einen besseren Beweis dafür, das dieser Gerry hier den Thread nicht gelesen hat gibt es wohl überhaupt nicht.
Hab bestimmt nicht den IFO Bericht gelesen nachdem ich komplett physikalisch den Klimawandel erklärt hab. Gerry wenn du so gar nix zu sagen hast bleib einfach ruhig, ja?
Kann man den Preis wegen Co2 Steuer zwei Jahrzehnte früher unterbieten regelt der korrekt regulierte Markt schon 20 Jahre früher.
Hier würde ich mich nochmal genau in das von mir oben zitierte Paper einlesen und genau zu verstehen, wie dieses Green Paradox umgekehrt werden kann:
Das ist übles Ökonomenenglisch, aber wenn ich mir das seitenweise durchlesen kann könnt ihr doch bitte wenigstens den Absatz lesen und @gerry_no1 was argumentativ wenigstens irgendwie wertvolles beitragen.
Immerhin hab ich beide Kisten aufgemacht, die physikalische Kiste dann komplett erklärt und jetzt zerlege ich sogar schon die ökonomische Seite und @gerry_no1 ist so unfähig, dass er in keiner der beiden großen Disziplinen (Naturwissenschaft und Ökonomie) sich mal traut etwas anderes als einen pesönlichen Angriff zu formulieren, da ihm die Beine schlackern bei dem Gedanken von mir auf argumentativer Ebene zerlegt zu werden.
Bontii, du machst viele Worte und gehst überhaupt nicht auf meinen Kritkpunkt ein.
Warum verwendest du so einen Kampfbegriff wie Klimawandelleugnung? Der Begriff ist unsachlich, bösartig und einfach nur dumm.
Wenn du nicht für die Kampfbegriffe, die du hier verwendest, kritisiert werden willst, dann sei doch selbst einfach still.
Also wie bestimmte Begriffe auszulegen sind ist eine Sache aller Teilnehmer einer Diskussion. Wenn dir mein Begriff nicht passt ist mir das ziemlich egal, das ist ja wie bei der Sprachkontrolle vom Genderwahn bei dir…
Welchen Begriff soll ich denn verwenden, damit sich deine sanfte Seele nicht verletzt fühlt? „Zweiflern an dem Anteil von menschengemachten Einfluss am Klimwandel“?
Wenn ich das beantworten sollte, würde. Ich denken er hat keine bösen Hintergedanken bei dem Begriff.
Verwendung, weil jeder weiss, was ca. gemeint ist - und weil sich Bontii keinen Wolf holen will - beim ausschreiben. desselben.
Ja zum Beispiel Solarenergie hat mittlerweile eine positive energiebilanz na ca 6 Monaten. Was ja super ist!
Wenn wir mal annehmen man benötigt 10kwh um das freigesetzte CO2 aus einer gewonnenen kwh durch öl Verbrennung zu binden. Dann wäre es unsinnig dem Markt nicht einfach die 10kwh CO2 neutralen Solarstrom zur Verfügung zu stellen.
Man würde die 10 fache CO2 reduzierung erreichen.
Da der Wert von fossiler Energie unterboten werden kann, wird automatisch auf fossile Energie verzichtet, sofern die Solarenergie Angeboten werden kann.
Verschwendet man die 10 fache Menge an Solarenergie in einer CO2 Miningfarm entzieht man dem Öl Konsumenten doch die Alternative
okay, jetzt verstehe ich was du meinst. Guter Punkt.
Es macht natürlich keinen Sinn, Carbon Capturing dort zu betreiben, wo kein „Überschüssiger“ grüner Strom zur Verfügung steht.
Aber:
Carbon Capturing ist ja ein sehr „angenehmer“ Verbraucher. Er muss nicht 24/7 laufen, also man kann Ihn je nach Angebot von Strom einschalten bzw. abschalten, und er ist geografisch gesehen sehr flexibel. D.h ich würde dort hingehen, wo viel günstige, grüne Energie zur Verfügung steht, aber keine Nachfrage besteht. Ich denke hier z.B. an geothermal Energie in Island, Solarenergie in den Wüsten Afrikas, Wasserkraft an abgelegenen Orten, Windenergie dort wo viel Wind ist aber keine Zivilisation…
Korrekt, aber wir können ja nicht Energie einfach so quer durch die Welt schicken. Du gehst davon aus, dass die Energie vom Carbon Capturing auch woanders besser, effizienter verwendet werden könnte, aber das ist ja nicht zwangsläufig der Fall, oder wie soll ich die 10kwh Solarstrom aus der Sahara nach Süddeutschland bringen?
Es ist also mMn genau die selbe Logik wie beim BTC minen. Es wird dort gemacht, wo viel günstige, grüne Energie zur Verfügung steht und naturgemäß wird dies vermutlich nur dort Sinn machen, wo keine Alternative Nutzung der Energie möglich ist. Dementsprechend kann man also nicht sagen, dass dem Markt diese grüne Energie entzogen wird.
Diese „überschüssige“ Energie entsteht auch überall dort, wo ohnehin viele Erneuerbare Energien existieren, weil diese nicht so zu steuern sind wie konventionelle Kraftwerke. So könnte man Carbon Capturing nutzen um die Produktionsspitzen der Erneuerbaren Energien im Stromnetz abzufangen und würde Carbon Capturing herunterfahren wenn gerade eine Sonnenflaute ist und die Nachfrage nach Strom steigt.
Du hast einen derart aggressiven und überheblichen Tonfall, mit dir habe ich überhaupt keine Lust zu diskutieren.
Au mann, du denkst wohl, du bekommst den nächsten Nobelpreis.
Wofür soll ich überhaupt agrgumentieren? Dass du Mises nicht leiden kannst? Das bezweifle ich nicht und ist mir schnuppe! Dann binde dich doch aus Protest mit Kabelbinder an einen Torpfosten.
Bei Carbon Capturing kam mir eigentlich nur Bäume pflanzen in den sinn. Das energetisch zu bewerkstelligen ist nach derzeitiger Technik nicht sinnvoll. Mit dem Holz kann man sehr gut bauen oder es einfach einlagern.
Das kann durchaus schneller gehen. Aber auch das ist nicht die Lösung aller Energieprobleme.
War klar, dass du ausweichst und dich vom Acker machst, die Angst ist wohl groß.
Aber wenn ich mir deine Posts so ansehe würde ich dir einen Therapeuten empfehlen.
Man könnte mit dem C hochkomplexe Stoffe der Zukunft herstellen:
Graphen, Graphit, Diamant oder andere extrem nützliche Stoffe. Dieser Markt hat ein großes Potential.
Moment, wir besteuern Co2 Ausstoß und finanzieren damit direkt einen Carbon Capturing „Fond“, bei dem prozentuale Anteile an Unternehmen, welche bestimmte Massen an C fixierten.
Da haben die erneuerbaren doch nur den Unterschied, dass diese keine Besteuerung haben bzw. nur kleine für die Herstellung evtl.
Aber mit genug Zeit ist eine C Neutralität schon möglich.
Energie /Nahrungsmittel/Wasser/Wohnen etc. etc. ; das sind alles Dinge, die eben nicht so easy NUR dem Markt überlassen werden können.
Denn es ist ja nicht so, daß man z.b. einfach weniger bis gar nichts mehr isst u. trinkt, wenn das Markttechnisch zu teuer wird. Energie wird auch so oder so benötigt, egal was ein Markt sagt und was die Preise machen. Auch für Anreize, die man dadurch schon setzen kann, interresiert man sich erst, wenn die Grundbedürfnisse, das Lebensnotwendige erledigt ist.
Durch den Markt sind die Verbrenn-Ressourcen und die komplette weitere Struktur/Industrie entstanden und haben ja deshalb so überhand genommen, weil der Preis einfach nicht gestimmt hat. Der war viel zu niedrig{und Gewinne d. Konzerne astronomisch hoch). Weil eben die Kosten für die Verschmutzung nie eingepreist wurden.
Das war schon seit den 50er u.60er Jahren so, als die Energie Produzenten keine Filter in den Schloten hatten und erst nach gesetzlichen Vorgaben die damals sehr teuren Filter eingebaut haben.(da ging es um Feinstaub etc.) Dasselbe bei den Autos mit dem Katalysator. Du konntest in den 80ern teilweise nicht mehr richtig atmen in den Städten. Und es ist nichts passiert, erst als gesetzl. Vorgaben gemacht wurden. Die Industrie und die Rohstofflieferanten hätten uns das wahrscheinlich als Sahara-staub-phänomen oder sowas verkauft, wogegen man nichts tun kann. .
Dabei müssten die Kosten der Verschmutzung und Beseitigung derselben direkt mit eingepreist sein, damit ein Markt richtig damit handeln kann und nicht sogenanntes „nach uns die Sintflut“ - Geld in die Taschen der Verschmutzer fließt, also dies verhalten noch belohnt.
Anders herum kann man auch nicht sagen, nö-das kaufen wir nicht, um so die richtigen Reize zu setzen. Genauso wie wir Wasser kaufen müssten, wenn es fast nur noch
Wasser von Nestlé gibt.
In einem vorgegebenen Rahmen ist ein freier Markt super.
Aber ungeregelt und vor allem bei notwendigen Dingen, ist er ein Graus und bewirkt nur, daß es schlimmer wird.
Weil man keine Wahl hat, sich nicht dagegen entscheiden kann - da es notwendig ist!! Verdursten ist keine Alternative
Klar, aber das C kann man wesentlich einfacher und energiesparender haben.
CO2 Neutralität ist gar nicht notwendig. Die Natur kann riesige Mengen CO2 aufnehmen. Immerhin macht sie das schon extrem effizient, seit ewigen Zeiten. Man muss einfach nur Weniger CO2 emmitieren und nicht massenhaft Wälder abfackeln.